Der 1. FC Kaiserslautern hat am 28. Spieltag der 3. Liga den abstiegsbedrohten SC Verl geschlagen und damit seine Ambitionen im Aufstiegsrennen unterstrichen. Vor 17.821 Zuschauern auf dem Betzenberg (26.02.) entwickelte sich ein munteres und vor allem im ersten Durchgang auch ausgeglichenes Spiel. Ungeachtet dessen, dass beide Teams vor diesem Spieltag 22 Punkte trennten. Nach der Pause drängte der FCK zunehmend auf einen Heimsieg. In der 77. Minute, beim Spielstand von 1:1, eroberte Marlon Ritter den Ball, führte ihn über das halbe Spielfeld und schloss mit einem Flachschuss zum 2:1 (1:1)-Siegtreffer für die Roten Teufel ab. Der FCK musste auf Abwehrmann Boris Tomiak (Gelbsperre) und Stürmer Terrence Boyd (Corona) verzichten. Hendrick Zuck vergab die erste große Chance für die Pfälzer. Angespielt von Mike Wunderlich schoss er in der 8. Minute aus rund elf Metern rechts am Tor vorbei. Verl, als Drittletzter angereist, wirkte defensiv zunächst wacklig, nutzte dann aber in der Offensive die erste Möglichkeit zur Führung. Leandro Putaro (14.) ließ Felix Götze im Strafraum stehen und zog aus spitzem Winkel zum 1:0 ab. Götze verpasste kurz darauf den Ausgleich, als er nach einer Ecke zum Kopfball kam. Der FCK bestimmte die Partie, aber auch die Gäste aus Nordrhein-Westfalen kamen zu ihren Möglichkeiten. Kasim Rabihic hatte freistehend im Sechzehner die Chance auf das 2:0, aber FCK-Torhüter Matheo Raab parierte seinen Schuss. In der 37. Minute glichen die Roten Teufel dann aus: Alexander Winkler köpfte nach einer Ecke das 1:1. Die Roten Teufel begannen die zweite Hälfte schwungvoll und kombinierten sich immer wieder vor das Tor der Verler. Nach einem Zuspiel von Philipp Hercher hatte erneut Götze die Großchance zur Führung, scheiterte aber mit seinem Schuss aus kurzer Distanz an Torhüter Niclas Thiede (56. Minute). Götze hatte auch die nächste Gelegenheit der Roten Teufel, die er aber ebenfalls vergab. Sein Schuss aus aussichtsreicher Position rechts im Strafraum flog am Tor vorbei. Ein Treffer eine Viertelstunde vor dem Ende zählte nicht, weil Muhammed Kiprit bei seinem Abschluss im Abseits gestanden hatte. In der 77. Minute war es dann soweit: Der FCK erzielte durch Marlon Ritter das verdiente 2:1. Die Gäste waren inzwischen deutlich unterlegen, konnten im Vergleich zum ersten Durchgang nur noch selten eigene Akzente setzen und hatten dem Führungstreffer der Pfälzer nichts mehr entgegenzusetzen. Der FCK hat damit 50 Punkte und bleibt Tabellenzweiter hinter Magdeburg (64 Punkte) und vor Eintracht Braunschweig (48 Punkte). Am kommenden Samstag (05.03., 14 Uhr, im Livestream bei swr.de/sport) spielt der Klub beim VfL Osnabrück. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Im Duell zwischen dem Ersten und Letzten in der Bundesliga hat sich der FC Bayern München am Ende mit 4:1 (0:1) gegen die SpVgg Greuther Fürth durchgesetzt. Nach einem schwachen ersten Durchgang steigerte sich der Rekordmeister in der zweiten Halbzeit deutlich und drehte die Partie gegen couragierte Fürther dank eines Doppelpacks von Robert Lewandowski sowie eines Eigentors. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Auf den offensiven Flügel-Positionen ist viel Raum für Individualität der Fußballstars. Arjen Robben machte sich mit seinem eigenen Move unvergessen, Leroy Sané überzeugt mit seiner eigenen Art. Unseren Vergleich der beiden Flügelstürmer könnt ihr euch hier ansehen: https://kurz.zdf.de/Dk97/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 25.000 Zuschauer*innen versuchten die Gäste aus Fürth zu Beginn kompakt in der Defensive zu stehen. Die Fürther ließen nur wenig zu und hatten in der 11. Minute sogar die erste sehr gute Gelegenheit zur Führung, die später aber zurückgepfiffen wurde. Durch einen zu kurzen Rückpass von Lucas Hernandez lief Jamie Leweling allein auf das Bayern-Tor zu, der Stürmer scheiterte jedoch an Keeper Sven Ulreich. Die Bayern hatten gegen mutige Fürther viel Ballbesitz, konnten diese Überlegenheit allerdings nicht in gefährliche Aktionen ummünzen. Auf der Gegenseite hatte der auffällige Leweling eine weitere Gelegenheit aus 20 Metern (27.). Nach einem Foul von Omar Richards an Branimir Hrgota gab es Freistoß für Fürth. Der Gefoulte selbst übernahm und traf mit Beihilfe von Marcel Sabitzer, der den Schuss unhaltbar abfälschte, zur Führung (42.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ließ Thomas Müller eine Chance zum Ausgleich ungenutzt (45.+4). Nach dem Seitenwechsel glichen die Münchener direkt aus: Eine gekonnte Hereingabe von Serge Gnabry vollendete Lewandowski aus kurzer Distanz (46.). Die Fürther dachten, dass der Ball zuvor im Toraus war – nach Videobeweis blieb es aber beim Treffer. Bayern gestaltete das Offensivspiel nun druckvoller und zielstrebiger. Das 2:1 für München war demnach nur eine Frage der Zeit. Nick Viergever konnte eine scharfe Hereingabe von Müller nicht klären, wodurch der Ball schließlich vom Schienbein von Sebastian Griesbeck ins eigene Tor ging (61.). Nach dem zweiten Gegentreffer zeigten die Fürther eine gute Reaktion, die Bayern verloren dagegen die Spielkontrolle. Zunächst hatte Havard Nielsen im FCB-Strafraum eine Gelegenheit zum Ausgleich (64.), ehe Max Christiansens starker Abschluss aus der Distanz am Außenpfosten landete (67.). Kein Glück hatte auch Marco Meyerhöfer, der aus spitzem Winkel ebenfalls nur den Außenpfosten traf (71.). Auf der anderen Seite machte es Lewandowski besser. Eine Ecke fand Niklas Süle als Abnehmer, sein Kopfball nach innen vollendete der Pole ebenso per Kopf aus kurzer Distanz zum 3:1 (82.). In der Nachspielzeit erhöhte Eric Maxim Choupo-Moting nach einer flachen Flanke von Gnabry noch auf 4:1 (90.+1). Die Startaufstellungen: FC Bayern München: 26 Ulreich - 5 Pavard, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 3 O. Richards - 6 Kimmich, 18 Sabitzer, 25 T. Müller, 24 Tolisso, 10 L. Sané - 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann SpVgg Greuther Fürth: 26 Linde - 18 Meyerhöfer, 22 Griesbeck, 24 Viergever, 27 L. Itter - 13 Christiansen, 33 Seguin, 21 Tillman, 28 Dudziak - 40 Leweling, 10 Hrgota Trainer: Stefan Leitl Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen) #zdfbundesliga
Tore, Elfer, Rote Karte: 1. FC Kaiserslautern liefert sich ein rasantes Topspiel in der 3. Liga mit dem 1. FC Magdeburg. Es war die Partie des zweitplatzierten 1. FC Kaiserslautern gegen den Tabellenführer Magdeburg. Die beste Defensive traf auf die beste Offensive in der 3. Liga. Ein Spiel also, das viel versprochen hatte - und den 10.000 Fans auf dem Betzenberg (12.02.) viel bot. Am Ende einer spektakulären Begegnung trennten sich beide Teams 2:2 (0:1). Die erste kuriose Szene sahen die Fans in der sechsten Minute: Nach einem Freistoß des FCK aus dem Halbfeld, bei dem die Magdeburger auf Abseits spielten, standen plötzlich mehrere Spieler der Roten Teufel frei vor dem Tor. Philipp Hercher legte sich den Ball zu weit vor, verpasste dadurch das Abspiel und Magdeburgs Torhüter Dominik Reimann konnte klären. Lautern spielte gefährlicher nach vorne. Nach rund 20 Minuten lief Terrence Boyd nach einem Steilpass aufs Tor zu, brauchte aber zu lange und wurde von Alexander Bittroff, als er zum Schuss ausholte, fair abgegrätscht. Den Magdeburgern, die mit 55 Toren (vor der Partie) die beste Offensive der 3. Liga stellen, fiel gegen die stärkste Defensive - der FCK hat 13 Gegentore (vor dem Spiel) kassiert - zunächst wenig ein. Etwas überraschend ging Magdeburg dann in Führung: Ito setzte sich auf der linken Seite durch, zog in den Strafraum, wo er in den Rücken der FCK-Abwehr auf Sirlord Conteh ablegte, der zum 1:0 einschob (32. Minute). Der FCK kam schwungvoll aus der Pause. Hercher traf in der 50. Minute mit einem akrobatischen Versuch den Pfosten. Boris Tomiak machte es kurz darauf besser: Aus kurzer Distanz drosch er den Ball nach einer Freistoßflanke von Hendrick Zuck ins Tor, es war sein fünfter Saisontreffer (52. Minute). Der Ausgleich hielt aber nur kurz. Quasi im Gegenzug verursachte Kaiserslauterns Kevin Kraus einen Elfmeter, den Magdeburgs Top-Scorer Baris Atik verwandelte (55.). Als wäre das nicht Spektakel genug, bekamen nur wenige Augenblicke später auch die Pfälzer einen Foulelfmeter zugesprochen. Marlon Ritter schoss allerdings in die Arme von Torhüter Reimann (55.). Der FCK ließ sich davon allerdings nicht abbringen. Zuck glich in der 67. Minute aus. Boyd hatte sich zuvor im Strafraum um die eigene Achse gedreht und abgeschlossen. Keeper Reimann wehrte den Ball ab, Zuck war zur Stelle und schob ein. Auch in der Schlussviertelstunde hatten beide Teams noch Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden. Es blieb beim 2:2. Stattdessen gingen beide Teams kurz vor Schluss aufeinander los. Nach einem harten Foulspiel eines Magdeburgers auf der Höhe der Trainerbänke entwickelte sich eine Rudelbildung. Ein Betreuer der Magdeburger sah die Rote Karte. 0:00 Intro 0:45 Gedenkminute für Polizistin, Polizist und Ronnie Hellström 1:12 Ärgerlich das war mehr drin. FCK Chancen 2:21 Fußmaniküre bei Terrence Boyd 2:50 Highlights Magdeburg 3:30 Mega-Tor Boris Tomiak 3:58 Elfer von Kraus und Tor Magdeburg Baris Atik 4:20 Elfer für Lautern und Ritter verschießt 4:49 Yeah wieder Ausgleich 2:2 Hendrick Zuck 6:15 Rudelbildung und Rot 6:39 Fazit - Topspiel 7:00 Ausblick auf das Derby gegen Waldhof Mannheim 7:50 Verabschiedung +++ DEIN FCK +++ Weil wir wissen, dass wahre Fans nur einen Verein haben, dass nur die eine Liebe zählt, ist SWR Sport ab sofort mit einem neuen YouTube-Format zum 1. FC Kaiserslautern am Start: "DEIN FCK"! Sollen die anderen doch feiern oder leiden - wichtig ist, was dein Verein macht. Sag uns deine Meinung, lass uns reden, lass uns feiern, lass uns jammern, schreib in die Kommentare. Los geht's ab sofort und immer Montagabend mit "DEIN FCK" - das Format rund um den 1. FC Kaiserslautern.
1. FC Kaiserslautern und seine Fans gedenken Ronnie Hellström. Der Erfolg gegen den FSV Zwickau rückt in den Hintergrund. Der 1. FC Kaiserslautern trauert um seinen früheren Torwart Ronnie Hellström. Der Schwede ist nach Angaben seines ersten Vereins Hammarby am Sonntag seinem Krebsleiden erlegen. Hammarby trage Trauer, twitterte der schwedische Fußball-Erstligist am Sonntag. Der an Krebs erkrankte Hellström sei am Morgen im Kreise seiner Familie im Alter von 72 Jahren gestorben. Auch die schwedische Boulevardzeitung "Expressen" berichtete unter Berufung auf die Familie des ehemaligen Nationaltorhüters darüber. Der 1. FC Kaiserslautern drückte am Sonntagnachmittag seine Trauer über den Tod des Torhüter aus. Über Twitter bedankte sich der Verein bei dem Schweden: "Du warst nicht nur ein außergewöhnlicher Torhüter, sondern hast vor allem als Mensch ganz tiefe Spuren in Kaiserslautern hinterlassen." Der 2:0 Sieg gegen Zwickau rückte dadurch in den Hintergrund. Ein wichtiger Erfolg war es dennoch im Aufstiegsrennen. Die seit neun Spielen ungeschlagenen Pfälzer gingen als Tabellenzweiter mit großem Selbstbewusstsein in die Partie. Allerdings musste FCK-Trainer Marco Antwerpen sein Team und das System wegen großer Personalsorgen umstellen: Im Tor ersetzte Avdo Spahic Mattheo Raab, der genesene Marlon Ritter spielte für Kevin Kraus. Außerdem rückte Muhammed Kiprit für Hikmet Çiftçi in die Startelf. Die vor dem Spiel auf Rang zwölf stehenden Zwickauer hatten sich nach zuletzt zwei Siegen gegen die Roten Teufel aber ebenfalls einiges vorgenommen. Und so lieferten sich die beiden in 2022 noch ungeschlagenen Teams vor rund 1.000 Zuschauern eine offene Partie. Während der FCK immer wieder versuchte, Terrence Boyd mit langen Bällen in Szene zu setzen, suchten die Zwickauer den Weg über die Außen. In der 23. Minute hatten die Lauterer dann Glück, als Zwickaus Baumann den Ball an die Latte köpfte. Im Spiel nach vorne taten sich die Gäste aus Kaiserslautern zudem schwer, da ihnen die gut stehenden Zwickauer kaum Räume ließen. In der 38. Minute gelang es dem FCK dann aber doch, Boyd in Szene zu setzen: Per Direktabnahme ließ der US- Amerikaner dem gegnerischen Torhüter keine Chance und verwandelte aus kurzer Distanz zum 1:0. Mit dieser knappen, wenn auch etwas glücklichen Führung, ging der FCK dann auch in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel starteten die Gastgeber aus Zwickau besser in die Partie und hatten in der 51. Minute die große Chance zum Ausgleich. Die konnten die Lauterer aber klären und griffen im Gegenzug an. Doch auch Boyd vergab eine gute Möglichkeit. Der FCK legte nach und konnte durch Zwickaus Horn nur durch ein Foul gestoppt werden. Der Unparteiische entschied auf Strafstoß. Den verwandelte Muhammed Kiprit souverän zum 2:0 für die Lauterer. Diese Führung gab der FCK auch nicht mehr aus der Hand und siegte am Ende souverän gegen kämpferische Zwickauer. "Wir haben auswärts gegen eine unangenehme Mannschaft gespielt, auch mit dem Publikum hier im Rücken war es sehr unangenehm, und wir haben diese Bewährungsprobe bravourös bestanden", sagte FCK-Coach Antwerpen äußerst zufrieden nach dem Spiel. Nach dem vierten Sieg in Folge steht Kaiserslautern in der Tabelle weiter auf dem zweiten Platz. Und empfängt in der kommenden Woche (12. Februar um 14.00 Uhr) den Tabellenführer aus Magdeburg zum Spitzenspiel (live im Stream und im SWR Fernsehen). Wir reden über: 00:00 Gedenken an Ronnie Hellström 00:34 Terrence Boyd – Erstes Tor für den FCK und trotzdem selbstkritisch 02:30 René Klingenburg steht immer genau richtig 03:16 Das Quäntchen Glück ist auf Seiten des FCK 03:58 Das vorentscheidende 2:0 und Tomiak fehlen nur ein paar Zentimeter 04:40 Ausblick auf Magdeburg 05:53 Zoff zwischen Marco Antwerpen und Joe Enochs 06:55 Verabschiedung #FCK, #FSVFCK, #BETZE, #3LIGA +++ DEIN FCK +++ Weil wir wissen, dass wahre Fans nur einen Verein haben, dass nur die eine Liebe zählt, ist SWR Sport ab sofort mit einem neuen YouTube-Format zum 1. FC Kaiserslautern am Start: "DEIN FCK"! Sollen die anderen doch feiern oder leiden - wichtig ist, was dein Verein macht. Sag uns deine Meinung, lass uns reden, lass uns feiern, lass uns jammern, schreib in die Kommentare. Los geht's ab sofort und immer Montagabend mit "DEIN FCK" - das Format rund um den 1. FC Kaiserslautern.
Chieti corsaro a Fiuggi reti di Fabrizi al 25° e Di Mino al 66° accorcia le distanze il Fiuggi al 75° con Gallinari. #Telemax
Der 1. FC Köln hat im DFB-Pokal gegen den Hamburger SV die große Chance auf den Einzug ins Viertelfinale liegen lassen und ist gegen den Zweitligisten ausgeschieden. Wir freuen uns auf euer Abo bei Instagram: https://www.instagram.com/sportschau Checkt unsere Website aus: https://www.sportschau.de Unsere Sportschau-Themenwelt in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sport/ Robert Glatzel brachte die Hamburger am Dienstagabend (18.01.2022) in der zweiten Minute der Verlängerung zunächst in Führung. Kölns Torjäger Anthony Modeste rettete den Bundesligisten Sekunden vor dem Abpfiff (120.) per Strafstoß ins Elmeterschießen. Dort behielt der HSV die Oberhand, nachdem Florian Kainz als letzter Kölner Schütze vergab. Kölns Coach Steffen Baumgart hatte sein Team kräftig umgestellt und unter anderem eine komplett neue Offensivreihe aufgeboten. Kingsley Schindler, Dejan Ljubicic und Jan Thielmann bekamen ihre Chance von Beginn an, neben Ondrej Duda und Florian Kainz blieb auch Toptorjäger Anthony Modeste zunächst auf der Bank. Der FC begann auch ohne seinen Goalgetter mit viel Schwung. Modeste-Stellvertreter Sebastian Andersson hatte nach acht Minuten die erste gute Gelegenheit, scheiterte mit seinem Kopfball aber an Torhüter Daniel Heuer Fernandes. Nach 20 Minuten legte der HSV-Keeper den Kölnern beinahe die Führung auf, als er den Ball ohne Not am eigenen Strafraum verdaddelte. Mark Uth hatte freie Bahn, zögerte aber zu lange und brachte den Ball nicht im Kasten unter. Die Hamburger konnten erst kurz vor der Pause gefährlich in Aktion treten, diesmal begünstigt durch Unkonzentriertheiten in Kölns Abwehr: Erst wurde Robert Glatzel völlig alleine gelassen, setzte den Ball aber unbedrängt aus kurzer Distanz über den Kasten. Kurz vor dem Pausenpfiff überlief Moritz Heyer fast die komplette Kölner Deckung, der Pfosten rettete für den schon geschlagenen Keeper Marvin Schwäbe. Auch in der zweiten Hälfte hielt der Zweitligist das Spiel ausgeglichen, Köln ging nachlässig mit seinen Chancen um: Zwei Minuten nach Wiederanpfiff brachte Thielmann nach einer Flanke von Kingsley Ehizibue freistehend den Ball nicht an Heuer Fernandes vorbei. Kurz darauf vergab Andersson die nächste dicke Gelegenheit per Kopf - und musste nach einer knappen Stunde für Modeste weichen. Nach einer Ecke von Uth hätte Kölns erfolgreichster Torschütze um ein Haar wieder zugeschlagen - Heuer Fernandes wehrte Modestes Kopfball aber mit einer Glanztat ab. Aber auch die Hamburger hatten die Entscheidung in der regulären Spielzeit auf dem Fuß: Nach einem Freistoß von Sonny Kittel fünf Minuten vor dem Ende setzte Heyer den Ball aus spitzem Winkel an den Außenpfosten - der zweite Aluminiumtreffer des Hamburger Außenverteidigers. Das Spiel ging in die Verlängerung, und nach 120 Sekunden belohnte sich der HSV für seinen couragierten Auftritt: Glatzel vollendete Kittels überlegte Vorarbeit aus kurzer Distanz per Kopf zur Führung. Auf der Gegenseite machte Heuer Fernandes eine weitere Kölner Großchance zunichte, als er Thielmanns Schuss großartig parierte. Der FC blieb am Drücker, aber auch glücklos im Abschluss - bis HSV-Kapitän Sebastian Schonlau beim letzten Kölner Angriff Modeste am Trikot festhielt und der FC-Torjäger seine Mannschaft ins Elfmeterschießen rettete. Im Elfmeterschießen scheiterte mit Salih Özcan gleich der erste Kölner Schütze, aber direkt im Anschluss parierte FC-Keeper Schwäbe gegen Kittel. im Anschluss saßen alle Elfmeter - bis der eingewechselte Florian Kainz als letzter Kölner Schütze beim Schuss wegrutschte. Kainz brachte den Ball dennoch im Kasten unter, der Treffer wurde aber annuliert, weil Kainz den Ball regelwidrig zweimal berührt hatte. Startaufstellungen: 1. FC Köln: Schwäbe – Ehizibue, Kilian, Hübers, Horn – Hector, Thielmann, Ljubicic, Schindler – Uth, Andersson Trainer: Steffen Baumgart Hamburger SV: Heuer Fernandes – Vuskoviv, Schonlau, Heyer – Muheim, Reis, Kittel, Meffert, Wintzheimer – Alidou, Glatzel Trainer: Tim Walter Schiedsrichter: Daniel Schlager
Dank eines souveränen 4:0-Auswärtserfolgs über den formstarken 1. FC Köln hält der FC Bayern München die Konkurrenz in der Bundesliga weiter auf Distanz. Robert Lewandowski stellte bereits nach neun Minuten die Weichen – und ließ im zweiten Durchgang noch zwei weitere Treffer folgen. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Es sind noch wenige Wochen bis zu den Olympischen Winterspielen in Peking. Sie sind wohl die umstrittensten Spiele der Geschichte. Wie die Chinesen ihre Null-Corona-Politik trotz des Mega-Events durchsetzen wollen und wie IOC-Präsident Thomas Bach die Spiele zwischen Corona und Propaganda verteidigt, seht ihr in der ZDF-Doku: https://kurz.zdf.de/qPIt/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor nur 750 zugelassenen Zuschauer*innen stellten sich die Bayern schnell auf das hohe Anlaufen der Kölner ein und gingen prompt in Führung: Nach einem Ballverlust von Ondrej Duda bediente Thomas Müller Stürmer Lewandowski, der frei vor FC-Keeper Marvin Schwäbe mühelos verwandelte (9.). Die Gäste aus München kontrollierten auch nach dem 1:0 das Geschehen. Corentin Tolisso, der seine erste Gelegenheit noch vergab (11.), erhöhte in der 25. Minute nach einem Doppelpass mit Müller schließlich sehenswert auf 2:0. Doppel-Torvorbereiter Müller verpasste kurz darauf das 3:0 (28.). Mark Uth erzielte den vermeintlichen Anschlusstreffer (31.), der aber wegen einer Abseitsstellung nicht zählte. Insgesamt waren die Bayern dem 3:0 näher als die Kölner dem Anschlusstreffer – Lewandowski vergab jedoch zunächst noch (40.). Nach Wiederbeginn lag das 3:0 für den FCB erneut in der Luft, Lewandowski scheiterte aber an Schwäbe (51.). Jamal Musiala traf nur den Außenpfosten (54.). Kurz nach seiner Einwechslung legte Leroy Sané dann aber mustergültig für Torjäger Lewandowski auf, der mit seinem zweiten Treffer die Führung aus Münchener Sicht komfortabel ausbaute (63.). Bayern drängte nun auf die endgültige Entscheidung, Köln gab sich aber noch nicht geschlagen. Dejan Ljubicic hatte eine gute Chance, den Anschlusstreffer zu erzielen, scheiterte jedoch an Manuel Neuer (69.). FC-Verteidiger Timo Hübers traf per Kopfball nur die Latte (72.). Wenig später machte es Lewandowski auf der Gegenseite besser – und schnürte einen Dreierpack: Nach einem erneut schönen Zuspiel von Sané vollstreckte der Torjäger eiskalt (74.). Damit hat Lewandowski als zweiter Spieler nach Gerd Müller (365 Treffer) die 300-Tore-Marke erreicht. Durch den Dreier in Köln hat der FC Bayern München weiterhin sechs Punkte Vorsprung auf den BVB. Zudem erzielten die Münchener im 66. Bundesligaspiel nacheinander mindestens ein Tor – und übertrafen damit ihren alten Rekord von 65 Spielen mit eigenem Tor. Köln hingegen muss nach zuletzt drei Siegen in Folge in der Bundesliga wieder eine Niederlage hinnehmen. Gegen den FCB sind die Kölner nun seit 16 Duellen sieglos. Die Startaufstellungen: 1. FC Köln: 20 Schwäbe – 2 Schmitz, 15 Kilian, 4 Hübers, 14 Hector – 6 Özcan – 21 Schaub, 18 Duda, 11 Kainz – 27 Modeste, 13 Uth Trainer: Steffen Baumgart Bayern München: 1 Neuer – 18 Sabitzer, 4 Süle, 5 Pavard, 6 Kimmich – 24 Tolisso, 22 Roca – 42 Musiala, 25 Müller, 7 Gnabry – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Tobias Welz (Wiesbaden) #zdfbundesliga
Il primo derby della stagione va al Benetton Rugby che passa 39-14 allo Stadio Lanfranchi di Parma. Due mete per le Zebre che accorciano le distanze nella ripresa coi due centri Tommaso Boni e Giulio Bisegni. Lo stesso capitano della franchigia ducale è intervenuto in sala stampa a margine dell'8° turno dello United Rugby Championship commentando il risultato in compagnia del capo allenatore Michael Bradley.