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Wer erkennt mehr gemorphte Fußball-Stars? Luis (11) gegen Niclas Füllkrug Klein gegen Groß, Sendung vom 02.11.2024, Das Erste Neues Video auf unserem YouTube-Kanal: Donnerstag um 16 Uhr #NiclasFüllkrug #Fußball #soccer #Challenge #kleingegengross ▸ Klein gegen Groß auf Insta: https://www.instagram.com/kleingegengross/ ▸ Klein gegen Groß auf TikTok: https://www.tiktok.com/@kleingegengross ▸ Abonniere unseren Kanal: https://www.youtube.com/kleingegengross?sub_confirmation=1 ▸ Bewirb dich als Kandidat bei uns: https://iutv.de/content/klein-gegen-gross-bewerberformular ▸ Mehr Videos von uns: https://www.daserste.de/unterhaltung/show/klein-gegen-gross/index.html ---------- Dies ist der offizielle Kanal zur Sendung “Klein gegen Groß - Das unglaubliche Duell”, der großen ARD-Familienshow mit Kai Pflaume. Hier treffen extrem talentierte Kinder zwischen 5 und 14 Jahren auf die beliebtesten nationalen und internationalen Stars aus Entertainment und Sport. Kann der prominente Kontrahent gegen das junge Talent bestehen? Die Entscheidung fällt dann, wenn Kai Pflaume den Startschuss gibt: “Klein gegen Groß – Auf los geht’s los!" Impressum: https://www.ndr.de/service/impressum/index.html
Die Titeljäger von Bayer Leverkusen haben auch dank ihrer gefürchteten Last-Minute-Qualitäten gleich zu Beginn der neuen Saison erneut zugeschlagen. Eine Woche vor dem Bundesliga-Start gewann der Double-Gewinner von Erfolgstrainer Xabi Alonso trotz langer Unterzahl im Supercup mit 4:3 im Elfmeterschießen gegen den Vizemeister VfB Stuttgart. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/uZn/ Am 18. Dezember 2022 in Doha entstand ein Foto, das rekordverdächtig durch die Decke ging: Lionel Messi umarmt endlich den WM-Pokal. Doch was wir auf dem Bild nicht sehen, ist die ganze Geschichte dieses magischen Moments. Von Messis bescheidenen Anfängen in Rosario über seine Herausforderungen aufgrund einer Wachstumsstörung bis zu seinem legendären Werdegang bei Barcelona. Dieses Foto ist mehr als nur ein viraler Hit: Es entscheidet die GOAT-Debatte und steht symbolisch für die geopolitische Macht des Fußballs im 21. Jahrhundert. Schaut euch jetzt unsere neue Folge an: https://kurz.zdf.de/w2f/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Der von vielen Fans beider Vereine boykottierte und als "Kirmespokal" verspottete Supercup, der erstmals seit 2011 erstmals ohne Beteiligung des FC Bayern ausgetragen wurde, lieferte von Beginn an glänzende Unterhaltung. Sowohl die Leverkusener als auch die Schwaben stellten unter Beweis, dass sie den Wettbewerb ernst nehmen.Wie schon in der vergangenen Saison, in der es in beiden Ligaduellen (1:1/2:2) und im Pokal-Viertelfinale (3:2 für Leverkusen) eng zuging, war es auch diesmal ein Duell auf Augenhöhe. Bereits in der 1. Minute ließ Amine Adli die Chance zur Bayer-Führung ungenutzt, als er aus 16 Metern den Ball über das leere Tor schoss. Obwohl Bayer-Coach Alonso Stammkräfte wie Florian Wirtz, Jonathan Tah und Alejandro Grimaldo zunächst auf die Bank beordert hatte, erwischte sein Team einen sehenswerten Start. Nach Flanke von Aleix Garcia und einem Kopfball von Edmond Tapsoba ins lange Eck drückte Boniface den Ball aus kurzer Distanz im Stil eines Torjägers über die Linie. Die schwachen Auftritte in den drei vergangenen sieglosen Testspielen zuvor gegen RC Lens (1:1), den FC Arsenal (1:4) und Real Betis Sevilla (1:1) waren mit einem Mal vergessen. Die Reaktion der Stuttgarter auf diesen frühen Rückstand war bemerkenswert. Aufkommende Bedenken, dass die Abgänge von Schlüsselspielern wie Serhou Guirassy, Waldemar Anton (beide Dortmund) und Hiroki Ito (München) in der Sommerpause zu viel Substanz gekostet haben könnten, zerstreuten sie umgehend. Nur vier Minuten nach dem frühen Rückstand schlugen sie gekonnt zurück. Maximilian Mittelstädt bediente Milot, der den Ball direkt ins linke untere Eck beförderte. Dieser ereignisreiche Start machte dem VfB Mut. Nur mit viel Glück entging Leverkusen einem 1:2-Rückstand. Ermedin Demirovic traf in der 25. Minute aus spitzem Winkel nur den rechten Pfosten. Wenig später stand der VfB-Neuzugang erneut im Mittelpunkt, als er von Bayer-Zukauf Terrier unsanft von den Beinen geholt wurde. Das von Schiedsrichter Tobias Stieler zu Recht mit einer Roten Karte geahndete Foul verschaffte den Gästen auch personell einen Vorteil. Das hätte sich beinahe noch vor der Pause bezahlt gemacht. Bei einem Lattentreffer von Millot (42.) und einen Pfostenschuss von Pascal Stenzel (45.+2) hatte der Meister reichlich Glück. Doch nach Wiederanpfiff schlug der VfB aus der Überzahl Kapital - und das in sehenswerter Manier. Nach schnellem Umschaltspiel flankte Krätzig den Ball auf den erst kurz zuvor eingewechselten Undav, der aus fünf Metern ohne Mühe zum 2:1 traf. Es folgte eine hektische Schlussphase mit zwischenzeitlicher Rudelbildung. Mit der Einwechslung von Schick, Gimaldo und Wirtz belebte Trainer Alonso das Bayer-Spiel - und wurde belohnt. Ein kluges Zuspiel von Grimaldo nutzte Torjäger Schick zum umjubelten Ausgleich. Die Schützen des Elfmeterschießens: ✅ Millot (0:1) ✅ Schick (1:1) ✅ Demirovic (2:1) ✅ Grimaldo (2:2) ❌ Krätzig (2:2) ✅ Garcia (3:2) ✅ Undav (3:3) ✅ Tapsoba (4:3) ❌ Silas (4:3) Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Tapsoba, Andrich (73. Schick), Hincapie - Tella (73. Frimpong), Aleix Garcia, G. Xhaka, Belocian (84. Grimaldo) - Adli (74. Wirtz), Terrier, Boniface (41. Tah) Trainer: Xabier Alonso VfB Stuttgart: Nübel - P. Stenzel (83. Keitel), Rouault, Chabot, Mittelstädt (62. Krätzig) - Karazor, Stiller (62. Undav), Leweling (62. Silas), Führich (77. Diehl), Millot - Demirovic Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Tobias Stieler Kommentator: Daniel Gahn
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Rücktritt nach der EM? Müller scherzt über Situation bei Bayern Wird Thomas Müller durch den Rücktritt von Toni Kroos nach der Europameisterschaft 2024 inspiriert und kann er sich ebenfalls ein Karriereende im Sommer vorstellen? Die Antwort auf diese Frage liefert der Bayern-Star auf der Pressekonferenz des DFB. Normalerweise ist es in einem Trainingslager der Nationalmannschaft dem Kapitän vorenthalten, als erster Spieler in einer Pressekonferenz die Öffentlichkeit auf die kommenden Wochen einzustimmen. Doch weil der etatmäßige Spielführer Ilkay Gündogan erst verspätet im thüringischen Blankenhain eintrifft und auch dessen Vorgänger Manuel Neuer wegen eines Magen-Darm-Infekts erst am Donnerstag erwartet wird, wurde Thomas Müller vom DFB auserkoren. Der Routinier ist zwar längst kein fester Bestandteil der Startelf mehr, aber ungeachtet dessen weiterhin eine bedeutende und wortgewandte Führungskraft. „Die Vorfreude ist da, nicht nur bei mir, bei der gesamten Mannschaft. Seit Weihnachten wird viel darüber gesprochen. Jetzt freuen wir uns, dass es losgeht“, sagte Müller in Blankenhain, wo der noch arg reduzierte Kader von Julian Nagelsmann zusammenfinden will. Müller hat dabei vom Bundestrainer einen ganz besonderen Auftrag erhalten. „Seine Rolle ist klar, er wird Einsätze kriegen, wenn auch nicht immer von Beginn. Er ist einfach ein Verbindungsglied“, hatte Nagelsmann am Vortag verdeutlicht, Müller sei dafür prädestiniert: „Er kommt mit allen gut klar, er hat zu allen einen guten Draht.“ Allerdings hatte der Bundestrainer sogleich hinzugefügt, Müller sei beileibe nicht nur „Gute-Laune-Onkel“ oder „Pausen-Clown“. Mit dieser Job-Beschreibung für die nächsten Wochen kann sich der 128-malige Nationalspieler gut anfreunden. „Ich habe nicht den Auftrag, die Leute zu unterhalten, denn durch Unterhaltung kommen wir nicht weit“, betonte er. Vielmehr wolle mit seiner Art dazu beitragen, „dass jeder sein Potenzial entfalten kann, denn darum geht es“. Die im März durch den Bundestrainer vorgenommenen Rollen-Verteilungen nennt er „sehr wichtig und eine gute Maßnahme“. Natürlich gebe es weiter Positionskämpfe: „Trotzdem ist es wichtig zu wissen, ob man vorn dran ist oder hinten. Damit gibt es keine Enttäuschungen kurz vor dem Spiel.“ Müller spricht da aus Erfahrung, die gelungenen Beispiele bei den Weltmeisterschaften 2010 und 2014, aber auch die Fehler bei der trotz Halbfinale enttäuschenden EM 2012 und der trostlosen WM 2018. 2012 war der als Meister und Pokalsieger gekürte Dortmund-Block mit hohen Erwartungen angereist und so mancher – zum Beispiel Marcel Schmelzer, Marco Reus, Mario Götze und Ilkay Gündogan – mächtig enttäuscht gewesen über die wenigen Einsatzminuten. Und beim Russland-Desaster gab es einen Graben zwischen den von Löw treu protegierten Weltmeistern und den jungen Confed-Cup-Gewinnern, die sich nicht ausreichend berücksichtigt sahen. „Da gab es stimmungsmäßig mehr Angespanntheit als jetzt“, räumte Müller rückblickend ein. Für Müller ist diese Heim-EM das achte große Turnier. Nach der desolaten Katar-WM hatte er zunächst erhebliche Zweifel, ob er daran noch teilnehmen werde. Seine Worte an die Fans nach dem 4:2 gegen Costa Rica, das das blamable Vorrunden-Aus besiegelte, klangen wie Abschiedsworte. An Rücktritt aber habe er weder da noch in den folgenden Wochen gedacht, betonte er am Dienstag: „Am Rücktritt war ich nie wirklich dran, am Verabschieden schon. Ich wusste ja nicht, ob ich es weiter in die Nationalmannschaft schaffen kann.“ Hansi Flick hat ihn danach auch neun Monate nicht mehr berücksichtigt und ihn erst im September vergangenen Jahres zurückgeholt. Müllers Comeback wurde beim desolaten 1:4 gegen Japan Flicks Abschiedsvorstellung, unter Nagelsmann wurde er wieder fester Bestandteil der DFB-Auswahl. Ob er das auch nach der EM bleiben will, ließ er am Dienstag offen. „Ich denke noch nicht ans Abtreten, sondern an die Aufgaben, die vor uns stehen. Was danach ist, wird man sehen“, sagte er. Ein Karriereende, wie es Toni Kroos verkündete, wird es bei ihm in diesem Sommer allerdings definitiv nicht geben. „Ich habe ja noch ein Jahr Vertrag und kann meinen Arbeitgeber ja nicht im Stich lassen“, entgegnete er auf eine entsprechende Nachfrage und schob in typischer Müller-Manier lachend hinterher: „Die bauen ja auf mich - also in gewisser Art und Weise.“ ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de