Australian Open 2019 draw Federer, Nadal, Murray, Konta and Williams   who they will play
Australian Open 2019 draw Federer, Nadal, Murray, Konta and Williams who they will play

Australian Open 2019 draw: Federer, Nadal, Murray, Konta and Williams - who they will play. The Australian Open draw has set up some intriguing matches for the first round with all of the big hitters present and ready to get underway. Andy Murray will dominate the headlines throughout his time in the tournament after announcing he is close to retiring from the sport through injury. He confirmed a painful hip problem is set to curtail his career and while he will take to the court in Melbourne, it could be final tournament. Murray would like to bow out at Wimbledon in July but is unsure whether he can hold out long enough to compete at the All England Club. The 31-year-old faces Roberto Bautista Agut in the first round of the Australian Open. The Spanish star is seed No 22 for the tournament and will provide a stern test for Murray. Roger Federer, Rafael Nadal and Novak Djokovic are all in the Men’s competition while Serena Williams and British star Johanna Konta are among those gunning for glory in the Women’s singles. Express Sport has rounded up the full Australian Open first round draw with some of the biggest names highlighted. 1-N.Djokovic v Qualifier Qualifier v 8-K.Nishikori 4-A.Zverev v A.Bedene N.Kyrgios v 16-M.Raonic B.Paire v 7-D.Thiem 6-M.Cilic v B.Tomic 22-R.Bautista-Agut v A.Murray D.Istomin v 3-R.Federer 5-K.Anderson v A.Mannarino 13-K.Edmund v T.Berdych J.Duckworth v 2-R.Nadal 1-S.Halep v K.Kanepi V.Williams v 25-M.Buzarnescu E.Bouchard v S.Peng T.Maria v 16-S.Williams Qualifier v 7-Ka.Pliskova 4-N.Osaka v M.Linette Qualifier v 6-E.Svitolina 8-P.Kvitova v M.Rybarikova A.Van Uytvanck v 3-C.Wozniacki 5-S.Stephens v T.Townsend P.Hercog v 2-A.Kerber



1. FC Saarbrücken - VfB Stuttgart II 3:1 (1:1) --- 08.12.2018
1. FC Saarbrücken - VfB Stuttgart II 3:1 (1:1) --- 08.12.2018

1. FC Saarbrücken - VfB Stuttgart II 3:1 (1:1) 1:0 Jurcher (16.), 1:1 Kober (22.), 2:1 Jacob (80.), 3:1 Jacob (90. + 1) Regionalliga Südwest, 2018/19, 20. Spieltag Sa. 08.12.2018 um 14:00 Uhr Stadion: Hermann-Neuberger-Stadion, Völklingen Zuschauer: 2128 Schiedsrichter: Nicolas Winter 1. FC Saarbrücken Batz - Perdedaj , Oschkenat , Kehl-Gomez , Zellner - Jänicke , Holz, Jurcher , Mendler, Vunguidica - Jacob Trainer: Lottner VfB Stuttgart 1893 II Kastenmeier - Suver , Rios Alonso, Kober , Grözinger - Kiefer, Kopacz , dos Santos, To. Werner, Tomic - O. Wähling Trainer: Kienle F. Eisele (64., Oschkenat), Mar. Müller (75., Vunguidica), A. Mendy (76., Jänicke) Kehl-Gomez (86. GELB-ROT), Vunguidica (2. Gelbe Karte), Jänicke (4. Gelbe Karte), Perdedaj (6. Gelbe Karte) DREI PUNKTE ZUM JAHRESABSCHLUSS Der 1. FC Saarbrücken hat sich mit drei Punkten aus dem Fußball-Jahr 2018 verabschiedet. Mit einem 3:1-Erfolg vor 2.128 Zuschauern verbuchte der FCS ganz wichtige Zähler gegen den VfB Stuttgart II. Cheftrainer Dirk Lottner musste seine Startelf im Vergleich zum Sieg gegen Freiburg umstellen. Benjamin Kessel stand verletzungsbedingt nicht zur Verfügung, dafür rückte Oliver Oschkenat rein und bildete mit Marco Kehl-Gomez und Steven Zellner die Dreierkette vor Keeper Daniel Batz. Ansonsten blieb die Elf unverändert, auch weil Kapitän Manuel Zeitz eine Gelbsperre absitzen musste. Marco Holz und Fanol Perdedaj waren im Zentrum unterwegs, Jose Pierre Vunguidica und Tobias Jänicke auf den Außen. Markus Mendler startete im offensiven Mittelfeld und vor ihm waren Gillian Jurcher und Sebastian Jacob positioniert. Beide Teams taten sich in der Anfangsviertelstunde auf rutschigem Geläuf schwer, gefährliche Szenen zu kreieren. Jurcher und Perdedaj versuchten es jeweils von der Strafraumgrenze. Die Stuttgarter ebenfalls mit zwei ersten Torannährungen. Dann ging es einmal schnell durch die Mitte. Holz schaltete schnell und bediente Jurcher mit einem perfekten Pass in den Lauf. Jurcher hatte nur noch VfB-Schlussmann Florian Kastenmeier vor sich, der konnte den Einschlag aber auch nicht mehr verhindern und der FCS führte nach 16 Minuten. Der Ausgleich ließ aber nur kurz auf sich warten. David Tomic brachte einen Freistoß von der linken Seite an den zweiten Pfosten. Manuel Kober stand dort sträflich frei und netzte zum 1:1 ein (22.). Die Blau-Schwarzen hatten postwendend die Möglichkeit, die passende Antwort zu liefern. Jacob tauchte frei vor Kastenmeier auf. Der Abschluss missglückte jedoch und die Kugel flog übers Gehäuse. Batz klärte nach einer halben Stunde stark gegen Timo Werner zur Ecke. Auf der Gegenseite dann das nächste dicke Ding. Perdedaj mit einer ganz feinen Vorlage, Jurcher am Ende der Kette frei durch, zielte aber über das Tor. Die nächsten Chancen gehörten wieder dem VfB. Zwei Versuche von außerhalb des Sechzehners, sorgten jedoch nicht wirklich für Gefahr. Werner kurz vor der Pause schon. Beinahe schien er schon durch, doch in letzter Sekunde wurde er noch entscheidend gestört. Den zweiten Durchgang eröffnete Holz in der 50. Minute. Haarscharf strich sein Schuss am Pfosten vorbei. Dann war wieder Jacob an der Reihe. Jänicke setzte Jurcher ein, der mit einem flachen Querpass zu Jacob. Eigentlich ein sicheres Ding, doch der Angreifer jagte den Ball aus fünf Metern drüber. Und weiter der FCS. Jänicke flankte aus dem Halbfeld. Jacob setzte sich im Luftduell durch, doch Kastenmeier war auf dem Posten und parierte. In der 64. Minute zog Lottner dann die erste Wechseloption. Fabian Eisele ersetzte Oschkenat und ordnete sich neben Jacob ein. Defensiv wurde auf Vierkette umgestellt und im Mittelfeld rückten Mendler und Jurcher auf die Außen. Der FCS drückte, aber das zweite Tor wollte nicht fallen. Perdedaj kam im Strafraum beispielsweise eine Fußspitze zu spät, Jurcher hämmerte den Ball kurz später rechts am Kasten vorbei. Zur Schlussviertelstunde zog Lottner noch die zwei verbliebenen Optionen. Mario Müller ersetzte zunächst Vunguidica und kurz später Alexandre Mendy für den angeschlagenen Jänicke. Und dann belohnte sich Jacob endlich. Erst löste er sich mit viel Dynamik im Mittelfeld und passte zu Jurcher. Der legte direkt zurück zu Jacob und diesmal ließ er sich die Chance nicht nehmen und vollendete zum 2:1 (80.). Für den nächsten Höhepunkt sorgte Schiedsrichter Nicolas Winter, der in einer eigentlich fairen Partie gefühlt nicht das richtige Gespür zeigte. Kehl-Gomez regte sich nach einem Schlag gegen Zellner auf. Winter zeigte ihm kommentarlos Gelb-Rot. Aber auch davon ließ sich das Lottner-Team nicht beeindrucken. In der Nachspielzeit Jurcher mit dem Seitenwechsel auf Mendler, der mit dem Auge für Jacob. Der 3:1-Endstand und ein verdienter Sieg zum Jahresabschluss. Quellen: SR sportarena, fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.



MŠK Žilina - DAC 1904 Dunajská Streda 2:2 (1:1)
MŠK Žilina - DAC 1904 Dunajská Streda 2:2 (1:1)

MŠK Žilina - DAC 1904 Dunajská Streda 2:2 (1:1) Góly: 43. Škvarka, 90.+ Balaj - 40. Bayo, 54. K. Vida ŽK: 47. Fazlagić, 80. Kaša - 19. Bayo, 26. Davis, 64. Kalmár, 85. Divković, rozhodoval Pavlík, 1 903 divákov Zostava MŠK: Holec - Anang (86. Tomič), Kaša, Šušnjar, Sluka - Káčer, Fazlagić (75. Jánošík), Škvarka (C) - Diaz, Boženík (82. Balaj), Mihalík Zostava Dunajská Streda: Jedlička – Šatka, Huk (C), Koné, Davis – M. Vida – K. Vida (90.+ Špiriak), Herc, Kalmár, Divković (86. Koštrna) – Bayo (77. Tretyakov)



AS Trenčín - MŠK Žilina 0:2 (0:2)
AS Trenčín - MŠK Žilina 0:2 (0:2)

AS Trenčín - MŠK Žilina 0:2 (0:2) Góly: 14. Škvarka, 32. Boženík ŽK: 44. van Arnhem (Trenčín), rozhodoval Hrčka, 415 divákov Zostava MŠK: Holec - Anang, Kaša, Šušnjar, Sluka - Káčer, Fazlagić, Škvarka (C) (80. Králik) - Mihalík, Boženík (74. Holúbek), Diaz (88. Tomič) Zostava Trenčín: Hrdlička – Yem (76. Umeh), Šulek, Mašović, Skovajsa – El Mahdioui (C) – van Arnhem (70. Zubairu), Corryn – Kvocera (67. Bukari), Mance, Sleegers



Prva liga Srbije 2018/19: 15.Kolo: METALAC – ZLATIBOR 2:0 (1:0)
Prva liga Srbije 2018/19: 15.Kolo: METALAC – ZLATIBOR 2:0 (1:0)

Prva liga Srbije 2018/19: 15.Kolo: METALAC – ZLATIBOR 2:0 (1:0) Strelci: Branislav Tomić 5', Stefan Ilić 89' http://www.prvaliga.rs



MŠK Žilina - MFK Ružomberok 3:0 (1:0)
MŠK Žilina - MFK Ružomberok 3:0 (1:0)

MŠK Žilina - MFK Ružomberok 3:0 (1:0) Góly: 45.+ Boženík, 81. Holúbek, 90. Sluka ŽK: 28. Sluka, 62. Kaša, 74. Boženík - 21. Qose, 36. Twardzik, 76. Mustedanagić, 80. Tandir, rozhodoval Pavlík, 2 384 divákov Zostava MŠK: Holec - Tomič, Kaša, Šušnjar, Sluka - Káčer, Fazlagić, Škvarka (C) (68. Holúbek) - Mihalík (86. Králik), Boženík (81. Balaj), Diaz Zostava Ružomberok: Macík – Kružliak (C), Jonec (81. Kunca), Twardzik, Urdinov – Daniel, Qose, Takáč (79. Kostadinov), Gal-Andrezly – Mustedanagić, Gerec (64. Tandir)



NLA, 6. Runde: Erster Saisonsieg! SCB schlägt Starwings 70:65 | Dani Eric im Post Game Interview
NLA, 6. Runde: Erster Saisonsieg! SCB schlägt Starwings 70:65 | Dani Eric im Post Game Interview

Swiss Central feiert ersten Sieg Basketball – ds. Auf diesen Moment haben die Spieler von Swiss Central Basketball fünf Wochen gewartet. Nun aber konnten Sie ihn endlich den ersten Saisonsieg feiern. Ein Selbstläufer war das Spiel gegen die Starwings Regio Basel indes nicht. Zwar startete das Heimteam ausgezeichnet in die Partie (17:9 nach 5 Minuten) – je länger das Deutschschweizer Duell jedoch dauerte, desto fehlerhafter wurde das Spiel von Swiss Central. Dies zeigte sich vor allem in der Wurfausbeute aus der Distanz: Mit 2 von 20 Treffern fiel die die Ausbeute aus der Dreipunktedistanz erneut schwach, ja geradezu unterirdisch aus. Charakterfest bestanden Dass die Zentralschweiz am Ende dennoch und verdientermassen strahlten, ist einem tollen Lauf im Schlussviertel zu verdanken. Dieses entschied SCB gleich mit 21:12 für sich. «In der entscheidenden Phase zeigten wir, was in uns steckt», so ein sichtlich erlöster Danijel Eric. «Dieses Erfolgserlebnis tut uns allen sehr gut.» Camara dominiert im Angriff Einer dürfte sich ganz besonders über den Sieg freuen: Mit 30 Punkten und 13 Rebounds zeigte der Senegalese Iba Camara seine bisher stärkste Leistung. Zwar bekundete der 23-jährige in der Defensive Mühe gegen Starwings-Center Nemanja Calasan – im Angriff aber war der 2.06-Meter-Mann nicht zu stoppen. Camara war es denn auch, der 30 Sekunden vor Schluss mit einem Korbleger für die Vorentscheidung (68:64) sorgte. Samstag, Wartegg, 400 Zuschauer: Swiss Central – Starwings Regio Basel 70:65 (35:36) SCB: Jackson 19, Birboutsakis, Tomic, Leucio, Zoccoletti 2, Jusovic, Camara 30, Lehmann 10, Plüss 9, Obim, Safra – Coach: Eric / Popovic. Abwesend: Tomic (Kreuzbandriss; Saisonende), Nana (Adduktorenprobleme). Bester Scorer bei den Starwings: Mitchell (24 Punkte).




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