Durch einen knappen 2:1-Heimerfolg im Topspiel gegen den SC Freiburg hat der FC Bayern München seine Tabellenführung in der Bundesliga behauptet. Die Freiburger gingen damit zum ersten Mal in dieser Saison als Verlierer vom Platz – der Anschlusstreffer von Joker Janik Haberer kam zu spät. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Hans Sarpeis Familie kam von Ghana nach Köln als er drei Jahre alt war. Von Köln aus startete er seine Fußballkariere und kam am Ende auf 190 Bundesliga-Einsätze. Bei GERMANIA erzählt Sarpei, wie es der Fußball ermöglichte, dass er nach 17 Jahren zurück in sein Heimatland reiste: https://kurz.zdf.de/a67CQ/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der SC Freiburg gestaltete die Partie in der erstmals seit dem 8. März 2020 mit 75.000 Zuschauer*innen wieder ausverkauften Allianz Arena von Beginn an offen. Freiburg presste die Bayern hoch und wäre nach wenigen Sekunden fast schon in Führung gegangen, als Lucas Hernandez bei einer Klärungsaktion fast ins eigene Tor traf. In der Folge rettete SC-Keeper Mark Flekken gegen Niklas Süle (4.) und Alphonso Davies (5./6.). Die Münchner hatten danach einige Probleme mit den mutigen Gästen, die sich defensiv immer wieder sortieren konnten und den Bayern kaum Räume ließen. Auch offensiv setzte Freiburg Akzente. Die beste Chance leitete Joshua Kimmich mit einem Patzer ein, Lucas Höler (12.) verfehlte aber etwas überhastet das Ziel. Erst nach gut 20 Minuten wurden die Bayern zielstrebiger. Leroy Sane und Kimmich scheiterten jedoch an Flekken. Kurz darauf war der SC-Keeper aber chancenlos, als Thomas Müller mit seinem achten Assist in dieser Saison Leon Goretzka gekonnt in Szene setzte und dieser eiskalt abschloss (30.). Anschließend musste Freiburg gegen nun aktivere und souveräne Bayern einige gefährliche Situationen überstehen. Nach der Halbzeitpause kam der SC Freiburg wieder besser ins Spiel und gab zunächst zwei Warnschüsse ab. Daraufhin übernahmen die Bayern schnell wieder die Initiative. Flekken parierte erst einen Flatterball von Sane (54.), ehe er bei einem Pfostenschuss von Goretzka viel Glück hatte (56.). Das Spiel blieb anschließend eng. Die Bayern mussten stets achtsam sein, hatten aber weitere gute Möglichkeiten: Goretzkas Schuss strich haarscharf über das Tor (68.). In der 75. Minute fiel dann das 2:0, als Robert Lewandowski nach Vorarbeit von Davies und Sane genau richtig stand. Es war der 13. Treffer des Polen. In einer umkämpften Schlussphase sorgte der eingewechselte Haberer noch für den Anschluss (90.+3) – richtig zittern mussten die Bayern aber nicht mehr. Freiburg blieb damit auch im 22. Anlauf beim FC Bayern in der Liga ohne Erfolg (19 Niederlagen und drei Remis). Mit den beiden Toren kommen die Bayern auf 100 Bundesliga-Tore im Kalenderjahr 2021 und rangieren nun nur noch einen Treffer hinter dem bisherigen Rekordhalter Köln (101 Tore im Jahr 1977). Die Startaufstellungen: Bayern München: 1 Neuer – 4 Süle, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 19 Davies – 6 Kimmich, 8 Goretzka – 11 Coman, 25 Müller, 10 Sane – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann SC Freiburg: 26 Flekken – 5 Gulde, 3 Lienhart, 4 Schlotterbeck – 17 Kübler, 8 Eggestein, 27 Höfler, 30 Günter – 9 Höler, 29 Jeong, 32 Grifo Trainer: Christian Streich Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel) #zdfbundesliga
Ajax Amsterdam gewann am 4. Spieltag der UEFA Champions League mit 3:1 gegen Borussia Dortmund. Nach dem Platzverweis von Mats Hummels traf Marco Reus per Elfmeter, Dusan Tadic sorgte für den Ausgleich. Sebastien Haller und kurz vor Schluss Davy Klaassen drehten schließlich die Partie. Ab sofort gibt es hier immer mittwochs ab 23 Uhr die Highlights aller deutschen Champions-League-Partien. Dazu ein Topspiel in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Bo Svensson ist seit 2020 als Chef-Trainer zurück bei Mainz 05. Seine Weggefährten beschreiben ihn als akribischen Arbeiter und einfühlsam im Umgang mit seinen Spielern. Unser Porträt über den Dänen findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/LVat/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 54.850 Zuschauer*innen hätte bereits in der 8. Spielminute das 1:0 für Borussia Dortmund fallen können. Nach einer Flanke von Thorgan Hazard kam Jude Bellingham in der Mitte völlig frei zum Kopfball, doch der Ball ging am Tor vorbei. Der BVB kam stark ins Spiel und hatte bereits fünf Minuten später die nächste Gelegenheit. Nach einem Sololauf brachte Bellingham den Ball an den ersten Pfosten, wo Hazard einlief, jedoch einen Schritt zu spät kam. Nach einer Grätsche an Antony Matheus dos Santos zeigte Schiedsrichter Michael Oliver in der 29. Minute Mats Hummels die rote Karte. Die Szene wurde anschließend vom VAR überprüft – es blieb aber beim Platzverweis. Eine strittige Entscheidung! Nur wenige Minuten später erneut Aufregung im BVB-Stadion. Nach einem Zweikampf zwischen Bellingham und Noussair Mazraoui ging der Dortmunder zu Boden. Auch hier schaltete sich der VAR ein, Schiedsrichter Oliver entschied auf Elfmeter, den Marco Reus unten links versenkte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kam Ajax nochmal zu zwei Großchancen. Erst lenkte Marius Wolf im Zweikampf mit Steven Berghuis den Ball an die Latte, danach tauchte Berghuis alleine vor Torwart Gregor Kobel auf, der den Ball mit dem Fuß halten konnte. Mit einer 1:0-Führung für die Dortmunder ging es in die Halbzeit. Trotz Unterzahl setzte der BVB auch in der zweiten Hälfte das erste Ausrufezeichen, Bellinghams Schuss war allerdings zu hoch. In der Folge näherte sich Ajax immer wieder dem Dortmunder Tor, die Schwarz-Gelben verteidigten aber leidenschaftlich. In der 72. Minute fiel dann aber der 1:1-Ausgleich für Amsterdam. Antony hob die Kugel in den Dortmunder Strafraum, der eingewechselte Marin Pongracic verlängerte unfreiwillig mit dem Kopf und der angestürmte Dusan Tadic schob ein. Sieben Minuten vor Schluss brachte Sebastien Haller Ajax auf die Siegerstraße. Nach einer erneuten Flanke von Antony köpfte der Ex-Frankfurter zum 2:1 ein. In der Nachspielzeit erhöhte Davy Klaassen zum 3:1-Endstand. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 16 Akanji, 15 Hummels, 39 M. Wolf – 28 Witsel, 22 Bellingham, 19 Brandt, 11 Reus, 10 T. Hazard –27 St. Tigges Trainer: Marco Rose Ajax Amsterdam: 32 Pasveer – 12 Mazraoui, 2 J. Timber, 21 L. Martinez, 17 Blind – 4 Ed. Alvarez, 23 Berghuis, 8 Gravenberch, 11 Antony, 10 Tadic – 22 Haller Trainer: Erik ten Hag Schiedsrichter: Michael Oliver (England) Reporter: Gari Paubandt #zdfchampionsleague
VFV Cup, 4. Runde FC Lustenau 1907 - Schwarz-Weiß Bregenz 26.10.2021 - 11:00 Uhr Stadion an der Holzstraße, Lustenau Auftritt der Szene Bregenz rund um die Ultras Bregenz '00 und die Bianco e Nero Supporters Bregenz '05 beim Traditionsduell, auswärts im Holz!
1:0 Boyamba (62.) 3. Liga (14. Spieltag) 2021/2022 Sa. 30.10.2021 um 14:00 Uhr Carl-Benz-Stadion (Mannheim) Zuschauer : 10.316 SCHIEDSRICHTER Lechner, Florian (Hornstorf) Assistenten Müller, Henry (Cottbus) Skorczyk, Tim-Julian (Braunschweig) AUFSTELLUNG Waldhof Mannheim Bartels - N. Sommer, M. Seegert , Rossipal, Donkor - Höger, Russo, Costly, Lebeau , Schnatterer - Jurcher Einwechslungen: 9. Martinovic für Lebeau 59. Ekincier für Jurcher 59. Boyamba für Schnatterer Reservebank: Hawryluk (Tor), Königsmann (Tor), Gohlke, Gottschling, Verlaat, F. Wagner Trainer: Glöckner 1. FC Saarbrücken Batz - Ernst, Zeitz , Boeder, Galle - Kerber, Groiß , Jänicke , Jacob, Gouras - Grimaldi Einwechslungen: 57. Krätschmer für Groiß 66. Günther-Schmidt für Jänicke 66. Scheu für Zeitz Reservebank: Hupe (Tor), Bulic, Erdmann, Mar. Müller, Gnaase, Steinkötter Trainer: Koschinat FCS KASSIERT DERBYNIEDERLAGE IN MANNHEIM 30.10.2021 Der 1. FC Saarbrücken musste sich im Derby beim SV Waldhof Mannheim mit 1:0 geschlagen geben. Die Waldhöfer verbuchten vor rund 10.000 Zuschauern die besseren Szenen für sich und gingen daher nicht unverdient als Sieger vom Platz. Ein fader Beigeschmack blieb jedoch, da den Blau-Schwarzen in der Schlussphase erneut ein klarer Elfmeter verwehrt wurde. Cheftrainer Uwe Koschinat nahm einen Wechsel in der Startelf vor. Nick Galle war anstelle von Mario Müller von Beginn an dabei. Ansonsten agierten die Blau-Schwarzen in unveränderter Formation. Der FCS trat sehr kontrolliert auf, um insbesondere gegen das Mannheimer Umschaltspiel gerüstet zu sein. Die Gastgeber wirkten daher agiler, hatten optische Vorteile und auch das Chancenplus. Die Blau-Schwarzen konnten nur nach Standards etwas Gefahr heraufbeschwören, jedoch ohne wirklichen Torabschluss. Die erste brenzlige Situation bereits nach fünf Minuten. Manuel Zeitz spielte nach einem Abstoß im Strafraum zurück auf Daniel Batz. Jurcher hatte darauf gelauert, doch der Keeper konnte noch rechtzeitig klären. Auch bei der nächsten Szene war der ehemalige Saarbrücker beteiligt. Höger marschierte nach einem Ballgewinn im Mittelfeld Richtung Strafraum und legte nach links zu Jurcher. Der entschied sich für den Querpass. Den Strafraum hatten die Blau-Schwarzen besetzt und konnten die Situation bereinigen (20.). In der 36. Minute versuchte sich Höger dann selbst. Aus der Distanz wuchtete er die Kugel auf den Kasten. Batz klärte zur Ecke. Zwei Zeigerumdrehung später war Jurcher wieder nah dran an der Führung. Mannheim schaltete schnell um. Martinovic bediente Jurcher rechts im Sechzehner. Der zielte am Kasten vorbei. Mehr passierte im ersten Durchgang nicht mehr und auch nach Wiederanpfiff blieb es vor beiden Toren zunächst ruhig. Koschinat reagierte schließlich in der 57. Minute erstmals und brachte Pius Krätschmer für Alexander Groiß. Kurz darauf belohnte sich jedoch Mannheim mit der nicht unverdienten Führung. Boyamba initiierte den Angriff mit einem starken Pass auf Martinovic. Der ließ Zeitz im Sechzehner aussteigen und bediente Costly. Batz war bereits geschlagen, doch Zeitz rettete auf der Linie. Die Kugel prallte jedoch zu Boyamba, der zum 1:0 einschob (62.). Beim FCS folgten die nächsten Wechsel. Robin Scheu und Julian Günther-Schmidt ersetzten Zeitz und Tobias Jänicke. Doch wirkliche Offensivakzente konnten die Blau-Schwarzen weiterhin nicht setzen. Die gehörten Mannheim. Rossipal zog einen Freistoß von der rechten Seite direkt aufs Tor. Batz parierte stark. Dem Koschinat-Team konnte man das Engagement nicht absprechen, es wollte an diesem Nachmittag nur nichts recht zusammenlaufen. In der 81. Minute wurde der FCS dann zudem um den fast sicheren Ausgleich gebracht. Scheu wurde am Strafraum hart getroffen. Das Spiel lief aber weiter, da der Ball Gouras erreichte. Der passte flach in die Mitte zu Grimaldi, der freie Schussbahn hatte. Höger rannte ihm allerdings klar von hinten in die Beine. Der fällige Strafstoß blieb aber wie bereits vergangene Woche aus. Bitter. Direkt im Anschluss kamen dann noch Justin Steinkötter und Dave Gnaase für Sebastian Jacob und Luca Kerber ins Spiel. Doch auch sie konnten das Ruder nicht mehr herumreißen. Der FCS unterlag in Mannheim und muss zudem in der kommenden Woche auf Kerber verzichten, der nach der fünften Gelben Karte gesperrt pausieren muss. Quellen: SR sportarena, fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de. Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
Joseph Boyamba hat das goldene Tor beim 1:0-Sieg von Waldhof Mannheim gegen den 1. FC Saarbrücken geschossen. Dabei war er erst weniger Sekunden zuvor eingewechselt worden. Obwohl die Mannheimer unter der Woche über 120 Minuten im DFB-Pokal gegen Bundesligist Union Berlin gehen mussten, ließ Trainer Patrick Glöckner dieselbe Elf auflaufen wie gegen die Hauptstädter. Nach sieben Minuten war Glöckner aber schon gezwungen zu wechseln: Adrien Lebeau verletzte sich ohne Gegner-Einwirkung am Oberschenkel und musste raus. Für ihn kam Dominik Martinovic ins Spiel. Die 10.316 Fans im Carl-Benz-Stadion sahen eine intensive Anfangsphase, mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Gute Torchancen blieben aber zunächst aus - bis zur 20. Minute. Gillian Jurcher setzte sich über die linke Seite durch, seinen Querpass in die Mitte konnte die Saarbrücker Abwehr jedoch vor dem einschussbereiten Martinovic klären. In der 37. Minute setzte sich erneut Jurcher in Szene: Sein Schuss vom rechten Strafraumeck verfehlte das Tor nur knapp. Mit dem torlosen Unentschieden ging es in die Halbzeit-Pause. Während das Publikum (darunter etwa 2.000 Saarbrücken-Anhänger) die Teams auf dem Feld lautstark anfeuerte, dachten einige Waldhof-Fans ihrem Geschäftsführer Markus Kompp Luft. Mit Bannern protestierten sie während der ersten Halbzeit gegen den Funktionär. Unter der Woche hatte die Freistellung vom bisherigen sportlichen Leiter, Jochen Kientz, für Unruhe gesorgt. Ohne personelle Wechsel kamen beide Mannschaften aus den Kabinen. Die erste Viertelstunde nach dem Seitenwechsel lebte eher von intensiv geführten Zweikämpfen als von hochkarätigen Torchancen. In der 60. Minute wechselte SVW-Glöckner den aktiven Jurcher aus und schickte Joseph Boyamba in die Partie - ein Wechsel, der sich schon zwei Minuten später auszahlte. Saarbrücken bekam den Ball nach einem Abschluss von Costly nicht aus dem Strafraum geklärt und Boyamba hämmerte die Kugel aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung ins Tor. Von den Saarländern kam weiterhin wenig. Zwar versuchten sie, Mannheim früher im Aufbauspiel zu stören, aber der SVW hielt dagegen und verteidigte konsequent die Führung bis zum Schlusspfiff. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
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Viel Kampf, wenig Chancen, aber immerhin ein Unentschieden - der SC Freiburg II holt beim FSV Zwickau einen wichtigen Punkt für den Klassenerhalt. Dabei hätte Yannik Engelhardt auch den Dreier klarmachen können. Die beiden Teams aus dem Tabellenkeller neutralisierten sich in der ersten Halbzeit gegenseitig. Daher gab es kaum Offensivaktionen. Der Zwickau-Stürmer Johan Gómez wurde nach einem Fehler von SC-Verteidiger Kiliann Sildillia schön in Szene gesetzt, sein Schuss war letztlich jedoch harmlos (18.). Es war der Beginn einer Zwickauer Pressing-Phase, die Freiburg jedoch unbeschadet überstand. Und weil Emilio Kehrer auf der anderen Seite seine Chance in der 39. Minute ebenfalls nicht nutzen konnte, ging es mit 0:0 in die Pause. In der zweiten Halbzeit bot sich den 3.377 Zuschauern ein ähnliches Bild. Zwickau und Freiburg II bemühten sich um Ordnung im Mittelfeld; in der Offensive taten sich die beiden Mannschaften jedoch weiterhin schwer. Fast folgerichtig, dass die größte Freiburger Chance aus einem Fehlpass resultierte: Vincent Vermeij nutzte die Unordnung in der Zwickauer Abwehr, spielte den Ball quer auf Jannik Engelhardt, der plötzlich völlig alleine vor Torwart Johannes Brinkies stand. Der Freiburger scheiterte jedoch kläglich. Statt einer intensiven Schlussphase, zogen sich die letzten Minuten ohne zwingende Chancen auf beiden Seiten hin. In der 90. Minute gab es dann doch nochmal Chaos im Freiburger Strafraum: Marco Schikora bekam den Ball am langen Pfosten, schaffte es jedoch nicht, diesen auch über die Linie zu spitzeln. Wenig später verpasste Lars Lokotsch nur knapp. So blieb es beim 0:0 und Freiburg II verpasst den großen Sprung aus dem Tabellenkeller. Die Breisgauer sind mit zwölf Punkten auf Platz 16. Zwickau ist mit neun Punkten direkt dahinter auf dem ersten Abstiegsplatz. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport