Welchen Stürmer hat der FC Bayern auf seinen Wunschzettel gepackt? Wie teuer wird der Sancho-Deal für den BVB?
In einem packenden Spiel hat RB Leipzig Borussia Dortmund mit 3:2 bezwungen. Nach der frühen Roten Karte gegen Mats Hummels (15.) kam Leipzig durch ein Eigentor von Ramy Bensebaini (32.), Christoph Baumgartner (54.) und dem eingewechselten Yussuf Poulsen (90.+1) zum ersten Auswärtssieg in der Liga seit dem 21. Oktober. Für den BVB erzielte Niklas Süle (45+6.) den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich, Niclas Füllkrug (90.+3) stellte den Endstand her. Aus den vergangenen sechs Ligaspielen gab es nur einen Sieg für den Vizemeister. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Adios Superstars, hola Mega-Talente! Früher war Real Madrid mit den Galaktischen Ronaldo, Zidane, Beckham und Co. gespickt. Heute setzen die Königlichen vor allem auf Super-Talente. Bellingham, Vinícius Júnior, Rodrygo – sie alle formen eine Mannschaft, die in Zukunft noch viel erfolgreicher als die Galaktischen werden könnte. Vielleicht sogar bald Europa dominieren kann? Mehr dazu in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/lSx0/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio BVB-Trainer Edin Terzic war für sein defensives 5-4-1-System zuletzt kritisiert worden. Gegen RB setzte er auf ein 4-2-3-1, doch alle Überlegungen des Trainers wurden schnell über den Haufen geworfen: Lois Openda enteilte nach einem Steilpass der BVB-Abwehr, Hummels konnte den Stürmer nur noch mit einem Foul stoppen. Schiedsrichter Sven Jablonski entschied zunächst auf Elfmeter und zeigte Hummels die Gelbe Karte, doch der VAR schaltete sich ein – die Entscheidung: Freistoß und Rot. Die Gäste zogen danach in Überzahl vor 81.365 Zuschauer*innen ein Powerplay auf. Mohamed Simakan (19.) und Amadou Haidara (21.) scheiterten an Torhüter Gregor Kobel, Benjamin Henrichs setzte den Ball freistehend über das Tor (25.). So benötigten die Leipziger für die Führung Schützenhilfe. Ramy Bensebaini köpfte den Ball nach einer Ecke von David Raum ins eigene Tor (32.). Nach dem Treffer wurde RB seltsamerweise immer passiver, das gefiel Coach Marco Rose an seiner alten Wirkungsstätte überhaupt nicht. Der BVB schöpfte neuen Mut und kam in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zu Möglichkeiten. Der eigentlich schon aussortierte Thomas Meunier und Salih Özcan scheiterten an Schlussmann Janis Blaswich, der nach dem Platzverweis von Hummels eingewechselte Süle machte es aus kurzer Distanz nach einer Flanke von Brandt besser (45.+6). Die Gäste kamen aber wieder druckvoller aus der Kabine und entwickelten mehr Zug zum Tor. Der österreichische Nationalspieler Baumgartner staubte nach einem Schuss von Xavi Simons und einer Parade von Kobel aus kurzer Distanz zur erneuten Führung ab. Lautstark angetrieben von den Fans wehrten sich die Dortmunder nach Kräften - Chancen ergaben sich aber zunächst nicht. Für RB vergab Baumgartner die Entscheidung (73.). Die besorgte dann Poulsen in der Nachspielzeit, auch wenn der BVB in der Nachspielzeit nach Füllkrugs Treffer auf den erneuten Ausgleich drängte. Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - Meunier (82. Reyna), Hummels, Schlotterbeck, Bensebaini (82. Malen) - Can, Brandt, Özcan - Reus (71. Adeyemi), Füllkrug, Bynoe-Gittens (19. Süle) Trainer: Edin Terzic Leipzig: Blaswich - Simakan, Klostermann, Lukeba - Henrichs, Haidara (81. Kampl), Schlager, Raum - Baumgartner (75. Forsberg), Simons (76. Šeško) - Openda (75. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Unser Stürmer Marc Marchon schaut den kommenden Spielen entgegen.
Nach einem 0:2-Rückstand startete der BVB gegen Borussia Mönchengladbach eine spektakuläre Aufholjagd und belohnte sich beim 4:2 (3:2) selbst. Der Last-Minute-Treffer von Joker Donyell Malen vor der Südtribüne (90.+7) ins leere Tor kam einer Erlösung gleich. Davor schossen Marcel Sabitzer (30.), Nationalspieler Niclas Füllkrug (32.) und Jamie Bynoe-Gittens (45.) den BVB zum elften Pflichtspiel-Heimsieg gegen die Gladbacher in Serie. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Früher gab es das Duell zwischen Messi und Ronaldo. Heute gibt es drei Anwärter auf den Titel „Bester Stürmer der Welt“: Erling Haaland, Harry Kane und Kylian Mbappé. Sie führen die Torjägerlisten ihrer Länder und Vereine an. Doch wer bringt welche Eigenschaften mit? Wie unterscheidet sich Kane von Haaland und Mbappé? Und wer ist der beste Torjäger der Welt? Im Bolzplatz machen wir den Torjäger-Check: https://kurz.zdf.de/sgqmDY/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Gastgeber mussten kurzfristig auf die erkrankten Karim Adeyemi und Sebastien Haller verzichten, dafür kehrte Emre Can nach seiner Verletzungspause in die Startelf zurück. Seine Spieler sollten mehr Verantwortung übernehmen, forderte Edin Terzić nach zuletzt drei Ligaspielen ohne Sieg kurz vor dem Anpfiff. Das gelang vor 81.365 Zuschauer*innen eine halbe Stunde lang gar nicht. Hinten anfällig, vorne ideenlos – der Vizemeister fand überhaupt nicht ins Spiel. Beim Tor von Rocco Reitz nach einem schönen Pass von Alassane Plea stand die Viererkette viel zu hoch. Manu Koné kurvte bei seinem Treffer in Ruhe durch den Dortmunder Strafraum. Als die ersten Pfiffe im Stadion zu hören waren, kam der BVB dank Gladbacher Schützenhilfe zurück ins Spiel. Koné verlor am Dortmunder Strafraum den Ball. Den daraus resultierenden Konter schloss Marcel Sabitzer erfolgreich ab. Die Gastgeber nutzten danach den Moment. Niclas Füllkrug traf technisch stark nach Ablage von Jamie Bynoe-Gittens zum Ausgleich. Dann revanchierte sich der Nationalspieler und bereitete den Treffer des auffälligen Bynoe-Gittens vor. Mit der Führung im Rücken dominierten die Schwarz-Gelben den zweiten Durchgang. Füllkrug scheiterte an Moritz Nicolas (52.). Der Gladbacher Torhüter war auch gegen Bynoe-Gittens auf dem Posten (54.). Beim Freistoß von Marco Reus an die Latte wäre Nicolas chancenlos gewesen (55.). Der BVB suchte die Entscheidung, Gladbach aber stabilisierte sich mit der Umstellung auf eine Viererkette nach einer Stunde. Der eingewechselte Christoph Kramer hatte die große Chance zum 3:3 (90.+5), im Gegenzug machte Donyell Malen gegen komplett aufgerückte Gäste alles klar. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Hummels, Schlotterbeck, Bensebaini - Can (67. Özcan), Sabitzer (46. Reyna) - Reus (90. Wolf), Brandt, Bynoe-Gittens (67. Malen) - Füllkrug (75. Moukoko) Trainer: Edin Terzić Borussia Mönchengladbach: Nicolas - Scally, Elvedi, Wöber - Weigl (82. Kramer), Honorat (73. Hack), Netz - Reitz (61. Ngoumou), Kone - Siebatcheu (46. Cvancara), Plea (73. Neuhaus) Trainer: Gerardo Seoane Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Eintracht Frankfurt hat das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart knapp verloren. Eine ansehnliche erste Halbzeit wurde von einem Polizei-Einsatz, Fan-Protesten und der Verletzung des Schiedsrichters überschattet. Im Anschluss war die Luft bei den Hessen raus. Eintracht Frankfurt hat das Top-Spiel gegen den VfB Stuttgart am Samstagabend mit 1:2 (1:2) verloren und den Anschluss zu den vorderen Tabellenplätzen abreißen lassen. Alle drei Tore wurden von Stuttgartern erzielt. Deniz Undav (1., 45.+1) traf vorne für den VfB, Waldemar Anton sorgte per Eigentor für den zwischenzeitlichen Ausgleich (26.) und traf hinten. Die Partie wird aber nicht aus sportlichen Gründen in Erinnerung bleiben. Es war eine wilde erste Halbzeit – auf und abseits des Feldes. Nach nicht einmal einer Minute gingen die Schwaben mit 1:0 in Führung. Maximilian Mittelstädt ließ auf der linken Seite zwei Frankfurter stehen, spielte in die Mitte auf Enzo Millot, der durchsteckte auf Undav. Der Stürmer setzte seinen Körper geschickt ein und spitzelte den Ball an Kevin Trapp vorbei in die Maschen (1.). Fast zeitgleich begann in der Nordwestkurve eine Völkerwanderung. Die Fans verließen wegen einem ihrer Meinung nach überzogenen Polizeieinsatz die Ränge, die Polizei wiederum gab in den sozialen Medien bekannt, dass Einsatzkräfte vor dem 40er-Block angegriffen worden seien (Videos davon existieren) und sie deshalb Pfefferspray einsetzen musste. Augenzeugen berichten, dass dabei auch Unbeteiligte zu Schaden kamen. Kurzum: Die Lage war unübersichtlich. Nach etwas mehr als 20 Minuten strömten die Eintracht-Anhänger zurück ins Stadion. Zu allem Überfluss vertrat sich in der Anfangsphase auch noch Schiedsrichter Felix Brych. Das Bein zwickte und zwackte, in der 34. Minute wurde die Partie unterbrochen, damit sich der Unparteiische behandeln lassen konnte. Fußball wurde bei all dem Trubel tatsächlich auch noch gespielt – und das sogar recht ansehnlich. Eintracht Frankfurt zeigte sich vom frühen Rückstand unbeeindruckt und suchte ein ums andere Mal den Weg nach vorne. Eintracht Frankfurt spielte schön und direkt nach vorne und kamen immer wieder zu Abschlüssen (8., 12.), den Ausgleich besorgte dann aber Anton, der eine Flanke von Philipp Max über Schlussmann Alexander Nübel hinweg ins eigene Tor abfälschte (26.). Eintracht Frankfurt hatte in der Folge alles im Griff, das nächste Tor aus dem Nichts machte aber wieder der VfB. Erneut war es Mittelstädt, der die Übersicht behielt. Seine Flanke landete hinter der Frankfurter Abwehr und genau auf dem Kopf von Undav, der ohne Probleme zum 2:1 einköpfte (45. + 1). Die vermeintliche Abseitsstellung, die der Linienrichter gesehen haben wollte, wurde vom VAR zurecht einkassiert. So druckvoll die Eintracht in den ersten 45 Minuten agiert hatte, so wenig lief zu Beginn der zweiten Halbzeit zusammen. Stuttgart intensivierte das Pressing und störte das Aufbauspiel von Eintracht Frankfurt erfolgreich. Den ersten "Abschluss" für Eintracht Frankfurt hatte Omar Marmoush in der 69. Minute. Eintracht Frankfurt erhöhte in der Folge den Druck, brachte mit Mario Götze, Paxten Aaronson und Jessic Ngankam frische Offensivkräfte. Gefährlich wurde aber der VfB, der nun nur noch auf Konter lauerte. Serhou Guirassy vergab die Entscheidung im Eins-gegen-Eins mit Kevin Trapp (82.), Silas schoss vor dem leeren Tor Willian Pacho ab (86.). Für den Sieg langte es aber auch so für die Stuttgarter. - Wir von FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast reden über #Eintracht Frankfurt wie sonst keiner. Wir streiten über Spiele der #SGE, brutale Auswärtsfahrten mit dem Frankfurt-Mob oder Fangesänge im Waldstadion und den #Bundesliga-Stadien Deutschlands. Bei der #HintiArmy von FUSSBALL 2000 wird zum Thema Eintracht Frankfurt gewütet und gelacht. Und es kommen Gäste aus Frankfurt wie Martin Hinteregger, Bosca, Timothy Chandler oder Nico von OneFootball oder Bohndesliga-Experte Etienne Gardé von den Rocketbeans vorbei. Ob Trainer, Spieler oder Fans - es geht bei FUSSBALL 2000 um Eintracht Frankfurt. Wir sind live bei jedem Spiel von Eintracht Frankfurt und sprechen über Bundesliga, Europa League oder DFB-Pokal. Auch zum Transfermarkt und Transfergerüchten zu Eintracht Frankfurt bleibt ihr bei uns auf dem neuesten Stand. FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast gibt montags und immer mit Reaktionen zu jedem Bundesliga-Spiel der SGE und zur Europa League und dem DFB-Pokal.
Deutschland hat auch das letzte Länderspiel des Jahres 2023 verloren. Gegen stark aufspielende Österreicher setzte es eine verdiente 0:2-Niederlage. Dabei haderten die Gastgeber gar noch an ihrer Chancenverwertung. Leroy Sané ließ sich obendrein zu einer Tätlichkeit hinziehen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Ronaldo, Neymar und Benzema. Saudi-Arabien holt Superstars für gigantische Summen in die heimische Liga – und lockt mit Jahresgehältern von bis zu 200 Millionen Euro. Welcher Plan steckt hinter dem Millionen-Investment? Hier geht’s zur Doku: https://kurz.zdf.de/Rw5nA/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Ein Fehlpass von Antonio Rüdiger in der zweiten Minute brachte die österreichische Offensive direkt ins Rollen. Christoph Baumgartner kam halbrechts im Sechzehner zum Abschluss, doch Rüdiger konnte den Schuss noch ans Außennetz abfälschen. Deutschland übernahm augenscheinlich die Spielkontrolle, doch nur Österreich kam zu dicken Chancen – insbesondere Michael Gregoritsch: Zuerst verzog der Freiburger eine Direktabnahme nach einem schnell ausgeführten Freistoß von David Alaba (12.), dann lief der Stürmer nach einem genauen langen Ball aus der eigenen Hälfte alleine auf Kevin Trapp zu, der Keeper konnte den Schuss aber noch blocken (17.). In der 29. Minute das verdiente 1:0: Österreich löste sich aus dem deutschen Pressing und kombinierte sich schnell nach vorne. Marcel Sabitzer drang in den Sechzehner, zog einen Haken und schloss trocken durch die Beine von Jonathan Tah ins linke untere Eck ab. Nachdem Baumgartners Fernschuss knapp über das Tor zischte, ging es in die Pause. Der tiefsitzende Frust der DFB-Elf entfaltete sich in Person von Leroy Sané: Erst foulte der Münchener Philipp Mwene, der dann Sané hinterhereilte. Der Deutsche ließ sich so zu einer Tätlichkeit hinreißen und griff Mwene an den Hals – Rote Karte (49.). Julian Nagelsmann reagierte mit vier Wechseln und einer anderen Grundordnung. Doch das Bild änderte sich wenig, Österreich hatte mit Posch (51.) und Gregoritsch (64.) gute Chancen auf das zweite Tor. Das fiel dann in der 73. Minute: Gregoritsch legte in den Lauf von Baumgartner. Der Leipziger nahm die Kugel mit Tempo mit und lupfte sehenswert über Trapp hinweg zum 2:0. Ein Fernschuss von Joshua Kimmich knapp über die Querlatte blieb der einzige erwähnenswerte Versuch auf einen Anschlusstreffer (78.). Stattdessen hätte Österreich in der Schlussphase mit Sabitzer (87.), Matthias Seidl (90.) und Xaver Schlager (90.+1) noch das dritte Tor erzielen können. Damit war die nächste deutsche Länderspiel-Pleite besiegelt. Die Aufstellungen: Österreich: A. Schlager - Posch, Lienhart, Alaba (90. Danso), Mwene (69. Wöber) - Seiwald, X. Schlager, Baumgartner (81. Schmid), Laimer (90. Entrup), Sabitzer (90. Seidl) – Gregoritsch (81. Kalaijdzic) Trainer: Ralf Rangnick Deutschland: Trapp - Tah, Hummels, Rüdiger, Havertz (77. Duksch) – Goretzka (61. Andrich), Gündogan (61. Kimmich), Gnabry (61. Wirtz), Brandt (53. Henrichs) - L. Sané, Füllkrug Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Slavko Vincic (Slowenien) Kommentator: Annette Sommerkorn
"Ich habe gebetet": Kane erklärt unglaubliches 50-Meter-Tor | Bayern München - Darmstadt 8:0 Zum 8:0-Sieg über den SV Darmstadt steuerte Harry Kane gleich drei Treffer bei - sehenswerter Fernschuss inklusive. Die Tore des Stürmers helfen nicht nur dem FC Bayern München, meint Trainer Thomas Tuchel. Per Flugkopfball erzielte er das 1:0, dann das 5:0 per herrlichem Distanzschuss und schließlich im Fallen mit dem rechten Fuß das Tor zum 8:0-Endstand. Beim Kantersieg des FC Bayern München über Darmstadt bewies Dreierpacker Harry Kane einmal mehr seine Variabilität. Insbesondere das zweite dieser drei Tore, das der 30-Jährige sehenswert aus dem Mittelkreis erzielte, wird wohl Platz in so manchem Jahresrückblick finden. Aus über 50 Metern nahm Kane Maß und zimmerte den Ball unter die Latte - SVD-Keeper Marcel Schuhen konnte den Einschlag nicht mehr verhindern. ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de
Beim langersehnten Comeback von Manuel Neuer hatte Joshua Kimmich bereits nach vier Minuten die Rote Karte gesehen und dem deutschen Rekordmeister zunächst eine Unterzahl eingebrockt. Was war geschehen? Kimmich war der Ball vor dem eigenen Strafraum beim Stand von 0:0 versprungen, der Nationalspieler hatte ihn an den energisch dazwischen gehenden Marvin Mehlem verloren. Im Anschluss daran riss Bayerns Sechser den Darmstädter einen halben Meter vor dem 16er zu Boden. Kimmich erklärte nach dem Spiel: „Ich habe es gerade nochmal gesehen. Ich habe mich nicht so getraut, den Ball raus zu Min-jae (Kim, Anm. d. Red.) zu spielen, weil für mich der Stürmer darauf spekuliert hat. Mehlem hat dann gut auf meinen Kontakt spekuliert. Im ersten Moment zupfe ich ihn dann kurz und er läuft weiter. Als er dann fällt, ist keine Berührung mehr da.“ ► Zur SPORT1-App: https://go.sport1.de/3dQ5Ht ► Channel abonnieren: https://go.sport1.de/LkcEDq ► SPORT1 auf Facebook: https://www.facebook.com/SPORT1News ► SPORT1 bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sport1news ► SPORT1 auf Instagram: https://www.instagram.com/sport1news/ ► SPORT1 Videowelt: https://go.sport1.de/OKlpV6 #SPORT1 #Bundesliga #Fußball