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Am 20. November beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar. Der SID stellt alle 26 Profis aus dem DFB-Kader in einem ...
Hertha BSC hat in der Bundesliga gegen Bayern München chancenlos verloren. Beim 1:4 brachten Corentin Tolisso und Thomas Müller den FC Bayern in Führung. In der zweiten Halbzeit legten Leroy Sané und Serge Gnabry nach, bevor Jurgen Ekkelenkamp mit einem sehenswerten Lupfer den Ehrentreffer für Hertha erzielte. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Der Name Hoeneß steht in Deutschland für Macher des Profifußballs. Sebastian Hoeneß, der Sohn von Dietmar und Neffe von Uli, ist seit 2020 Cheftrainer der TSG Hoffenheim und spielt mit der Mannschaft um ein Ticket für den internationalen Fußball. Unser Porträt über TSG-Coach findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/hk5/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Mit dem Anstoß übernahmen die Bayern vor 3.000 Zuschauer*innen die Spielkontrolle im Berliner Olympiastadion. Nach einem durch den Videobeweis zurückgenommenen Tor in der zweiten Spielminute zählte der Treffer von Corentin Tolisso dann. Kingsley Coman flankte zu seinem Landsmann, der am zweiten Pfosten einnickte (25.). Im Anschluss verhinderte Alexander Schwolow durch einige Glanzparaden weitere Tore der Gäste, bis Thomas Müller einen Kimmich-Freistoß zum 2:0-Pausenstand verlängerte (45.). Nach dem Seitenwechsel konnten die Bayern ihre zahlreichen Chancen nicht ausnutzen. Dann patzte ausgerechnet der stark spielende Schwolow. Leroy Sané fing einen Pass, der für Linus Gechter gedacht war, ab und verwandelte ins leere Tor (75.). Nur vier Minuten später legte Serge Gnabry aus dem vollen Lauf nach. In der Schlussphase kam Hertha noch zu einem Treffer. Dayot Upamecans Rückpass wurde von Stevan Jovetic abgefangen, der an Manuel Neuer scheiterte. Jurgen Ekkelenkamp nahm den Abpraller volley und verwandelte sehenswert über den Keeper hinweg ins leere Tor (80.). Die Startaufstellungen: Hertha BSC: 1 Schwolow – 31 M. Dardai, 4 Boyata, 44 Gechter – 2 Pekarik, 29 Tousart, 6 Darida, 17 Mittelstädt, 8 S. Serdar – 14 Belfodil, 11 Maolida Trainer: Tayfun Korkut FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 4 Süle, 21 Hernandez – 6 Kimmich, 24 Tolisso, 7 Gnabry, 25 T. Müller, 10 L. Sané, 11 Coman – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) #zdfbundesliga
Dank eines mühevollen 2:1-Erfolgs gegen den VfB Stuttgart im eigenen Stadion sowie des Bayern-Patzers konnte Borussia Dortmund den Tabellenrückstand auf den Spitzenreiter aus München auf einen Punkt verkürzen. Gegen couragierte Stuttgarter hatte der Siegtreffer durch Marco Reus bis in die Schlussphase auf sich warten lassen. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Der ehemalige Fußball-Profi Marco Russ stand in über 300 Bundesliga-Partien auf dem Platz. 2016 fiel er durch eine positive Dopingprobe auf. Wie sein Verein Eintracht Frankfurt kurz darauf bekannt gab, hingen die auffälligen Blutwerte mit einer schwerwiegenden Erkrankung zusammen. Die Diagnose: Hodenkrebs. Unser Porträt über einen Kämpfer, der es zurück in den Profifußball geschafft hat: https://kurz.zdf.de/y2ZK/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Bei den Gastgebern hatte sich die personelle Lage im Vorfeld des Spiels etwas entspannt. Raphael Guerreiro rückte sofort in die Startformation, Emre Can und Mahmoud Dahoud saßen wieder auf der Bank. 57.900 Zuschauer*innen sahen von Beginn an einen spielbestimmenden BVB. In einer druckvollen Anfangsphase verpasste Reus per Freistoß nur knapp die Führung (7.). In der 13. Minute ging ein Kopfball von Donyell Malen aus guter Position nach einer Flanke des agilen Julian Brandt deutlich am Tor vorbei. In der Folge hatte der BVB weiterhin die Spielkontrolle, ohne Erling Haaland fehlte in der Offensive aber der Zielspieler. So kombinierten die Dortmunder teilweise zwar ansehnlich, doch wirklich gefährlich waren die Aktionen nicht. Die Flanken in den Strafraum stellten die Stuttgarter Defensive zunächst vor keine größeren Probleme. Stuttgart wurde mit zunehmender Dauer im Spiel nach vorne mutiger und hatte die bis dato größte Möglichkeit zur Führung: Tanguy Coulibaly scheiterte aber an seinem stark reagierenden ehemaligen Teamkollegen Gregor Kobel im BVB-Tor (38.). Der Favorit aus Dortmund tat sich auch zu Beginn des zweiten Durchgangs schwer. Zu unpräzise und unkreativ war das Offensivspiel der Gastgeber. Stuttgart verteidigte weiter aufmerksam und war bemüht, vereinzelte Nadelstiche zu setzen. Die Führung des BVB durch das erste Saisontor des 30-Millionen-Neuzugangs Malen fiel überraschend: Hiroki Ito fälschte seinen Schuss unhaltbar für VfB-Torhüter Florian Müller ab (56.). Doch das BVB-Spiel wurde auch mit der Führung im Rücken nicht wirklich besser, es schlichen sich Fehler ein. Manuel Akanji verlor gegen Philipp Förster den Ball. Über Atakan Karazor landete der Ball bei Roberto Massimo, der Mats Hummels aussteigen ließ, vor Kobel die Nerven behielt und schließlich für den Ausgleich der Gäste sorgte (63.). Akanji hätte seinen Fehler fast wieder gut gemacht, doch Müller lenkte seinen Distanzschuss an die Latte (67.). Ein Konter in der 85. Minute im Anschluss an eine Stuttgarter Ecke brachte dann doch noch die erneute Dortmunder Führung: Reus schob zum 2:1-Endstand ein. Für Dortmund war es bereits der siebte Sieg im siebten Heimspiel. Beim VfB Stuttgart werden dagegen nach dem fünften Ligaspiel in Folge ohne Sieg die Sorgen immer größer. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 16 Akanji, 15 Hummels, 13 Guerreiro – 28 Witsel – 19 Brandt, 22 Bellingham – 11 Reus, 21 Malen, 10 Hazard Trainer: Marco Rose VfB Stuttgart: 1 Müller – 5 Mavropanos, 2 Anton, 37 Ito – 3 Endo, 16 Karazor – 30 Massimo, 24 Sosa – 20 Förster, 23 Mangala – 7 Coulibaly Trainer: Pellegrino Matarazzo Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) #zdfbundesliga
Am Freitagabend musste der FC Bayern München in Augsburg seine zweite Saisonniederlage hinnehmen. Die Offensive des Rekordmeisters verzweifelte bei der 1:2-Niederlage an einem aggressiven und schnörkellosen FC Augsburg. Mads Pedersen und Andre Hahn sorgten in der ersten Halbzeit für die zwischenzeitliche 2:0-Führung. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Der ehemalige Fußball-Profi Marco Russ stand in über 300 Bundesliga-Partien auf dem Platz. 2016 fiel er durch eine positive Dopingprobe auf. Wie sein Verein Eintracht Frankfurt kurz darauf bekannt gab, hingen die auffälligen Blutwerte mit einer schwerwiegenden Erkrankung zusammen. Die Diagnose: Hodenkrebs. Unser Porträt über einen Kämpfer, der es zurück in den Profifußball geschafft hat: https://kurz.zdf.de/y2ZK/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Münchner, bei denen neben Joshua Kimmich wegen erneuter Quarantäne Niklas Süle, Josip Stanisic (beide Corona positiv) und Kingsley Coman (angeschlagen) fehlten, übernahmen vor 26.000 Zuschauer*innen schnell die gewohnte Spielkontrolle. So richtig gefährlich wurde der Rekordmeister trotz deutlicher Überlegenheit jedoch kaum. Augsburg, das kurzfristig auf Ruben Vargas (positiver COVID-19-Test) und Alfred Finnbogason (Muskelprobleme) verzichten musste, zog sich weit zurück und lauerte auf Konter. Diese Taktik erwies sich als erfolgreich und sorgte schließlich für die überraschende Führung: Nach einer Flanke von Iago legte Andi Zeqiri den Ball auf Pedersen ab, der nahe der Strafraumgrenze eine Lücke in der nicht gut sortierten Bayern-Abwehr nutzte und per strammem Schuss ins rechte Eck vollendete (23.). Die Bayern blieben am Drücker, doch erneut schlug der FCA zu. Iago flankte wieder – dieses Mal war Hahn per Kopf zur Stelle, der auf 2:0 erhöhte (35.). Vorausgegangen war ein Ballverlust von Marcel Sabitzer, der als Kimmich-Ersatz neben dem wiedergenesenen Leon Goretzka überfordert wirkte. Die Bayern antworteten mit druckvollen Angriffen. Robert Lewandowski belohnte die Bemühungen der Bayern schließlich und verkürzte nach einer Hacken-Vorlage von Thomas Müller noch vor der Pause zum 1:2 (38.). Kurz nach dem Wechsel hatte Lewandowski die Gelegenheit auszugleichen. Nach einer missglückten Abwehr des Augsburg-Verteidigers Robert Gumny verzog er aber freistehend aus sieben Metern per Volley über den Kasten (50.). Nagelsmann reagierte und brachte in der 52. Minute Alphonso Davies und Jamal Musiala. Der Druck nahm zu. Augsburg konnte sich kaum mehr befreien, verteidigte aber leidenschaftlich gegen einen FC Bayern, dem in den entscheidenden Phasen die Ideen fehlten. Zu selten kamen die Münchner in die gefährliche Zone wie etwa Davies (73.), dessen Flachschuss das Tor um Zentimeter verfehlte. Davies hatte kurz darauf den Ausgleich erneut auf dem Fuß, jedoch jagte er einen Abpraller über den Querbalken (80.). In der Schlussphase wollten die Bayern den Ausgleich unbedingt erzwingen, etwas Zählbares gelang dem Serienmeister aber nicht mehr. Der FC Bayern München hat damit wertvolle Zähler im Meisterkampf verspielt und lässt Verfolger Borussia Dortmund auf einen Punkt heranrücken. Die Augsburger konnten hingegen mit dem ersten Erfolg gegen die Münchner seit sechseinhalb Jahren im Abstiegskampf ein dickes Ausrufezeichen setzen. Die Startaufstellungen: FC Augsburg: 1 Gikiewicz – 2 Gumny, 6 Gouweleeuw, 4 Oxford, 22 Iago – 10 Maier, 30 Dorsch – 20 Caligiuri, 3 Pedersen – 28 Hahn, 21 Zeqiri Trainer: Markus Weinzierl Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 3 Richards – 18 Sabitzer, 8 Goretzka – 7 Gnabry, 25 Müller, 10 Sane – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) #zdfbundesliga
Ajax Amsterdam gewann am 4. Spieltag der UEFA Champions League mit 3:1 gegen Borussia Dortmund. Nach dem Platzverweis von Mats Hummels traf Marco Reus per Elfmeter, Dusan Tadic sorgte für den Ausgleich. Sebastien Haller und kurz vor Schluss Davy Klaassen drehten schließlich die Partie. Ab sofort gibt es hier immer mittwochs ab 23 Uhr die Highlights aller deutschen Champions-League-Partien. Dazu ein Topspiel in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Bo Svensson ist seit 2020 als Chef-Trainer zurück bei Mainz 05. Seine Weggefährten beschreiben ihn als akribischen Arbeiter und einfühlsam im Umgang mit seinen Spielern. Unser Porträt über den Dänen findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/LVat/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 54.850 Zuschauer*innen hätte bereits in der 8. Spielminute das 1:0 für Borussia Dortmund fallen können. Nach einer Flanke von Thorgan Hazard kam Jude Bellingham in der Mitte völlig frei zum Kopfball, doch der Ball ging am Tor vorbei. Der BVB kam stark ins Spiel und hatte bereits fünf Minuten später die nächste Gelegenheit. Nach einem Sololauf brachte Bellingham den Ball an den ersten Pfosten, wo Hazard einlief, jedoch einen Schritt zu spät kam. Nach einer Grätsche an Antony Matheus dos Santos zeigte Schiedsrichter Michael Oliver in der 29. Minute Mats Hummels die rote Karte. Die Szene wurde anschließend vom VAR überprüft – es blieb aber beim Platzverweis. Eine strittige Entscheidung! Nur wenige Minuten später erneut Aufregung im BVB-Stadion. Nach einem Zweikampf zwischen Bellingham und Noussair Mazraoui ging der Dortmunder zu Boden. Auch hier schaltete sich der VAR ein, Schiedsrichter Oliver entschied auf Elfmeter, den Marco Reus unten links versenkte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kam Ajax nochmal zu zwei Großchancen. Erst lenkte Marius Wolf im Zweikampf mit Steven Berghuis den Ball an die Latte, danach tauchte Berghuis alleine vor Torwart Gregor Kobel auf, der den Ball mit dem Fuß halten konnte. Mit einer 1:0-Führung für die Dortmunder ging es in die Halbzeit. Trotz Unterzahl setzte der BVB auch in der zweiten Hälfte das erste Ausrufezeichen, Bellinghams Schuss war allerdings zu hoch. In der Folge näherte sich Ajax immer wieder dem Dortmunder Tor, die Schwarz-Gelben verteidigten aber leidenschaftlich. In der 72. Minute fiel dann aber der 1:1-Ausgleich für Amsterdam. Antony hob die Kugel in den Dortmunder Strafraum, der eingewechselte Marin Pongracic verlängerte unfreiwillig mit dem Kopf und der angestürmte Dusan Tadic schob ein. Sieben Minuten vor Schluss brachte Sebastien Haller Ajax auf die Siegerstraße. Nach einer erneuten Flanke von Antony köpfte der Ex-Frankfurter zum 2:1 ein. In der Nachspielzeit erhöhte Davy Klaassen zum 3:1-Endstand. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 16 Akanji, 15 Hummels, 39 M. Wolf – 28 Witsel, 22 Bellingham, 19 Brandt, 11 Reus, 10 T. Hazard –27 St. Tigges Trainer: Marco Rose Ajax Amsterdam: 32 Pasveer – 12 Mazraoui, 2 J. Timber, 21 L. Martinez, 17 Blind – 4 Ed. Alvarez, 23 Berghuis, 8 Gravenberch, 11 Antony, 10 Tadic – 22 Haller Trainer: Erik ten Hag Schiedsrichter: Michael Oliver (England) Reporter: Gari Paubandt #zdfchampionsleague
Marcel Sabitzer has fought his way through his career from the start to fulfill his dream of life as a professional football player. His move to FC Bayern still makes him smile. Servus, Marcel! ► Intro Sound: »BIERFAHRERBEIFAHRER« by dicht&ergreifend (http://www.dichtundergreifend.com) iTunes: http://bit.ly/bierfahrerbeifahrer ► #MiaSanMia - Subscribe & hit the bell 🔔: https://fc.bayern/YouTubeAbo Facebook: https://www.facebook.com/FCBayern Twitter: https://twitter.com/fcbayern Instagram: https://www.instagram.com/fcbayern TikTok: https://www.tiktok.com/@fcbayern Snapchat: https://fc.bayern/FCBayernSnaps Website: https://fcbayern.com FC Bayern.tv: https://fcbayern.com/fcbayerntv FC Bayern.tv live: https://fcbayern.com/fcbayerntv/de/fcbayerntvlive
Gerd Müller, der beste deutsche Stürmer aller Zeiten, ist im Alter von 75 Jahren gestorben. Erinnerungen seiner Weggefährten an den ehemaligen-FC-Bayern-Goalgetter und Fußball-Weltmeister von 1974. "Der Bomber" - ein Porträt des Bayerischen Rundfunks anlässlich des 75. Geburtstags von Gerd Müller im November 2020 in voller Länge in der BR Mediathek: https://1.ard.de/gerd-mueller