Mit einem 4:0-Sieg gegen Werder Bremen ist Titelverteidiger Bayern München in die Bundesliga-Saison 2023/24 gestartet. Leroy Sané schoss früh das Führungstor (4.). Im zweiten Durchgang erzielte Neuzugang Harry Kane seinen ersten Treffer (74.). Wieder Sané (90.), der seinen ersten Bundesliga-Doppelpack feierte, und der eingewechselte Mathys Tel (90.+4) erhöhten. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am 24. August vor 60 Jahren startete erstmals die Bundesliga. Seither ist viel passiert – und jeder hat eine Geschichte zur Bundesliga zu erzählen. Ob Thomas Müller, Günter Netzer oder Jürgen Klopp. Wie sich die Liga in den Jahren verändert hat und wer zu Beginn „Real Madrid des Westens“ genannt wurde, das verrät diese Doku: https://kurz.zdf.de/qoYz/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Schon die erste gelungene Offensivaktion brachte den Gästen vor 42.100 Zuschauer*innen im ausverkauften Weserstadion die Führung. Nach guter Vorarbeit von Harry Kane sprintete Leroy Sané über das halbe Feld und behielt vor Torhüter Jiri Pavlenka die Nerven (4.). Das Tor spielte den selbstbewusst auftretenden Münchnern in die Karten. Beinahe gelang den Bremern dennoch die direkte Antwort, Niclas Füllkrug jubelte aber zu früh. Der deutsche Nationalstürmer hatte nach einem Freistoß der Norddeutschen per Kopf getroffen, stand dabei aber im Abseits (9.). Insgesamt aber gaben die Titelverteidiger nur selten das Ruder aus der Hand und arbeiteten sich immer wieder an den Strafraum der Gastgeber heran, nur die letzte Präzision fehlte. In der 19. Minute verpasste Nationalspieler Jamal Musiala einen zweiten Treffer nur knapp. 120 Sekunden später scheiterte auch Nouassir Mazraoui nur um wenige Zentimeter. Gegen die schnellen Außenspieler der Bayern musste die Hintermannschaft der Grün-Weißen Schwerstarbeit verrichten und kam oft zu spät. Doch der immense Druck der Bayern ließ bis zur Halbzeitpause nicht nach. Nach dem Seitenwechsel wurden die Gastgeber, von Trainer Ole Werner unmissverständlich nach vorne getrieben, etwas mutiger. Leonardo Bittencourt scheiterte nur knapp (47.). Glück hatte der SV Werder, als Kingsley Coman in der 58. Minute nur den Pfosten traf. Doch auch die Bremer hatten jetzt ihre Möglichkeiten, Jens Stage verzog in aussichtsreicher Position (62.). So mussten die Münchner noch ein wenig zittern - bis Kane traf (74.). In der 84. Minute hatte Kane, der viel unterwegs war und sich auch immer mal wieder tiefer fallen ließ, Feierabend. Sané setzte danach noch einen drauf, der eingewechselte Thomas Müller hatte stark aufgelegt. Für Nationalspieler Sané war es der erste Doppelpack in der Bundesliga. Den Schlusspunkt setzte Joker Mathys Tel. Für die Gastgeber war es die 15. Heimniederlage gegen den Rekordmeister in Folge, der letzte Werder-Sieg im direkten Vergleich ist mittlerweile fast 15 Jahre her. Die Aufstellungen: SV Werder Bremen: Pavlenka - Pieper, Veljkovic, Friedl - Weiser (59. Burke), Lynen (68. Groß), A. Jung (79. Opitz) - Bittencourt (68. R. Schmid), Stage (79. Kownacki) - Füllkrug, Ducksch Trainer: Ole Werner FC Bayern München: Ulreich - Mazraoui, Upamecano, Kim (68. de Ligt), Davies - Goretzka (79. Laimer), Kimmich - L. Sané, Musiala (84. Th. Müller), Coman (84. Choupo-Moting) - Kane (84. Tel) Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
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Der FC Bayern München hat die unfreiwillige Vorlage von Borussia Dortmund genutzt und die Tabellenführung zurückerobert. Serge Gnabry (69. Minute) und Kingsley Coman (79.) retteten die Bayern spät gegen Hertha BSC, nachdem sie lange vergeblich und ineffizient anrannten. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Aktuell läuft es bei der TSG Hoffenheim alles andere als rund: Der Klub steckt mitten im Abstiegskampf und auch hinter den Kulissen brodelt es. Die Fans sind sauer. In einem offenen Brief werfen sie Mäzen Dietmar Hopp vor, er habe zu viel Macht, obwohl er gar keine operative Rolle im Verein hat. Was steckt hinter diesem Vorwurf? Im aktuellen Bolzplatz analysiert Manu Thiele die Rolle von Hopp in der aktuellen Krise und ob dieser seine Macht vielleicht irgendwann abgeben sollte: https://kurz.zdf.de/MkLb/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 76.000 Zuschauer*innen fehlte es Bayern München an Tempo und Finesse, um die defensive Hertha-Mannschaft zu überwinden. Auch gegen die abstiegsgefährdeten Herthaner fehlte ein Vollstrecker im Angriffszentrum. Denn Sadio Mané, der erneut anstelle des weiter verletzten Eric Maxim Choupo-Moting ganz vorn aufgeboten wurde, ließ Präzision und Timing vermissen. Hektisch wurde es das erste Mal in der 27. Minute, nachdem Coman im Strafraum zu Fall gekommen war (27.). Auf den Elfmeterpunkt zeigte Schiedsrichter Patrick Ittrich aber berechtigterweise nicht. Zwei gute Schüsse durch Kingsley Coman (35.) und Serge Gnabry (41.) nutzte Hertha-Keeper Oliver Christensen, um sich auszuzeichnen. Nachdem die Bayern-Stars mit Pfiffen in die Halbzeit begleitet wurden, verbesserte sich der Rekordmeister in Hälfte zwei. Sadio Mané (48.) und Matthijs de Ligt (50.) leiteten mit zwei Kopfbällen eine überlegene zweite Hälfte ein, in der Trainer Thomas Tuchel durch die Hereinnahme von Leroy Sané eine weitere Offensivkraft brachte, auch Müller kam. Erst ein verunglückter Befreiungsschlag der Hertha brachte die Erlösung: Joshua Kimmich flankte geistesgegenwärtig auf Gnabry, der am Fünfmeterraum freistehend per Kopf traf (69.) Kimmich bereitete auch das 2:0 vor, diesmal schickte er Coman hinter die Abwehr – und der Franzose schob den Ball flach an Torhüter Christensen vorbei (79.). Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Mazraoui (74. Stanisic), Pavard, de Ligt, Joao Cancelo - Kimmich, Goretzka (46. Sane) - Gnabry, Musiala (61. Gravenberch), Coman (81. Tel) - Mane (61. Müller) Trainer: Thomas Tuchel Hertha BSC: Christensen - Kenn, Rogel, Uremovic, Plattenhardt - Ngankam (55. Ejuke), Tousart, Boetius (83. Stange), Mittelstädt (65. Maza) - Lukebakio (83. Scherhant), Niederlechner (55. Kanga) Trainer: Pal Dardai Schiedsrichter: Patrick Ittrich Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Bayern Munich vs Mainz Bundesliga de l'Allemagne Sadio Mané premier but Choupo-Moting Sané Victoire de Mainz.
Der FC Bayern München ist im Champions-League-Achtelfinale gegen Manchester City ausgeschieden. Das Rückspiel in der Allianz Arena endete 1:1. Erling Haaland brachte Manchester City in Führung (57.), nachdem er noch in der ersten Hälfte einen Handelfmeter vergab. Den Bayern-Treffer erzielte Joshua Kimmich in der 83. Minute per Elfmeter. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern München ist nur die Nummer 2 in Deutschland – zumindest bei den Frauen. Seit Jahren dominiert der VfL Wolfsburg die Liga. Doch dieses Jahr steht nach 17 Spieltagen der FC Bayern an der Tabellenspitze, der Vorsprung auf die Wölfinnen beträgt nur einen Punkt. Manu Thiele analysiert die Entwicklung von Bayerns Frauen und deren Chancen, Wolfsburg in der Bundesliga den Rang abzulaufen: https://kurz.zdf.de/B8R/ Vor 75.000 Zuschauer*innen begannen die Bayern mutig, es fehlten aber die Chancen für die Gastgeber. So dauerte es bis zur 17. Minute bis zum ersten Abschluss. Der hatte es aber in sich: Jamal Musiala schickte Leroy Sané steil, der mit hoher Geschwindigkeit auf Ederson zulief. Der deutsche Nationalspieler schoss den Ball aber knapp an rechten Pfosten vorbei. Kurz darauf folgte ein Schreckmoment für Bayern, als Schiedsrichter Clement Turpin Dayot Upamecano wegen einer Notbremse die rote Karte zeigte. Doch unmittelbar darauf, hob der Assistent die Fahne. Turpin nahm die Karte wegen Abseits zurück (19.). Bayern ließ sich davon nicht schocken und erspielte sich weitere Chancen, doch Sané (22.) und Leon Goretzka (24.) vergaben. In der 34. Minute versuchte es Ilkay Gündogan mit einem Distanzschuss aus halblinker Position. Beim Versuch den Ball zu blocken, berührte Upamecano den Ball leicht mit der Hand. Der schwache Handkontakt reichte Schiedsrichter Clement Turpin, der auf Elfmeter entschied. Erling Haaland schoss die Kugel aber über die Latte (37.). Aber auch die Bayern nutzten ihre Chance nicht: Kingsley Coman scheiterte an Ederson (42.) und Eric Maxim Choupo-Moting bekam den Ball per Hacke kurz vor der Halbzeit nicht über die Linie (45.+1). Nach einem gut ausgespielten Konter hatte Manchester City die erste Chance der zweiten Hälfte, Yann Sommer parierte aber Erling Haaland Schuss (55.). Dann wieder Bayern: Coman dribbelte von rechts in den Strafraum und spielte den Ball scharf vor das Tor – es fehlte aber ein Abnehmer in der Mitte (57.). Im direkten Gegenzug bekam Haaland kurz vor dem Strafraum den Ball, Upamecano rutschte aus und Haaland lief alleine aufs Tor zu. Dieses Mal nutzte er seine Chance und schoss ins rechte obere Eck (57.). Als Sadio Mané Manuel Akanji aus einem halben Meter Entfernung an den Unterarm schoss, schaltete sich der VAR ein. Wieder gab Turpin Handelfmeter (81.). Joshua Kimmich verwandelte mit einem hohen Schuss ins Zentrum (83.). Nur wenige Minuten später sah Trainer Thomas Tuchel die gelb-rote Karte wegen Meckerns. Auch Manchester Citys Co-Trainer Zsolt Löw sah die rote Karte (86.). Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Pavard (77. Stanisic), Upamecano, de Ligt, Joao Cancelo (63. Davies) - Kimmich, Goretzka, L. Sané (63. Mané), Musiala (71. Müller), Coman - Choupo-Moting (71. Tel) Trainer: Thomas Tuchel Manchester City: Ederson - Akanji, Stones, Ruben Dias, Aké (66. Laporte) - Rodrigo, De Bruyne (88. Walker), Gündogan - Bernardo Silva, Haaland (84. Álvarez), Grealish Trainer: Pep Guardiola Schiedsrichter: Clement Turpin Kommentator: Michael Krämer #zdfchampionsleague
Promo Confrontation in the Champions League Manchester City against Bayern Munich are two of the strongest clubs in Europe.
Im Viertelfinale des DFB-Pokals hat der SC Freiburg den FC Bayern mit einem 2:1-Sieg geschockt. In einer dramatischen Schlussphase erzielte Lucas Höler per Handelfmeter den späten Siegtreffer (90.+5) für die Gäste. In der ersten Halbzeit hatten die Freiburger den umstrittenen Führungstreffer durch Dayot Upamecano (19.) mit einem Traumtor von Nicolas Höfler (27.) gekontert. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Tuchel für Nagelsmann – der Trainerwechsel des FC Bayern München hat für große Empörung gesorgt. Doch was macht den Ex-Chelsea-Trainer so gut und genügt er den Ansprüchen des FCB? Über die Stärken und Schwächen von Thomas Tuchel spricht Manu Thiele in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/e48g/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In der ersten Hälfte präsentierte sich die Partie vor 75.000 Zuschauer*innen in der ausverkauften Allianz-Arena überraschend offen: Die Münchner hatten insgesamt zwar Vorteile, gegen die defensiv starken und ab und an angriffslustigen Freiburger hatten die Gastgeber aber auch zu kämpfen. Bei einer Ecke von Joshua Kimmich nickte Dayot Upamecano den Ball ins Tor und bescherte den Bayern die Führung (20. Spielminute). Kurz darauf wurden auch die Freiburger gefährlich: Nach einem Angriff der Gäste klärte Kingsley Coman unzureichend in die Mitte, wo Nicolas Höfler stand und zum Traumtor abschloss (27.). Die erste Halbzeit brachte zwar noch die ein oder andere Chance, weitere Treffer blieben allerdings aus und so ging es für beide Mannschaften mit einem Unentschieden in die Pause. Ohne Wechsel ging es für beide Mannschaften in die zweite Halbzeit. Hier wurden die Gastgeber direkt wieder gefährlich: Kimmich spielte einen Steckpass auf Leroy Sané im Strafraum, der von einem Verteidiger am Querleger gehindert wurde (46.). Es wäre ohnehin Abseits gewesen. Nach recht heftigem Beinstellen gegen João Cancelo bekam Kiliann Sildillia gelb zu sehen, den darauffolgenden Freistoß von Kimmich verlängerte Pavard per Kopf in Richtung Tor, wo er allerdings nur Aluminium traf (62.). Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit kam Serge Gnabry aus etwas spitzem Winkel zu einem strammen Schuss, der Ball rauschte knapp am rechten Pfosten vorbei (89.) In der dritten Minute der Nachspielzeit dann die Überraschung: Nach dem fälligen Freistoß nach einem Mané-Foul kam Höfler aus 15 Metern zur Direktabnahme, die Musiala mit hoch erhobenen Armen blockte. Den darauffolgenden Elfmeter schob Lucas Höler für die Gäste hoch unter die Querlatte (90.+5). Kurz darauf pfiff Referee Harm Osmers ab. Durch den späten Elfmeter zieht der SC Freiburg mit dem 2:1-Erfolg ins Halbfinale des DFB-Pokals ein. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Pavard, Upamecano, de Ligt, Joao Cancelo - Kimmich, T. Müller, Goretzka (78. Mané), Coman (64. Gnabry), L. Sané - Choupo-Moting (64. Musiala) Trainer: Thomas Tuchel SC Freiburg: Flekken - Sildillia, Ginter, Gulde, Günter - M. Eggestein, Höfler, Doan, Grifo (68. Sallai), Höler - Gregoritsch Trainer: Christian Streich Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Philipp Reichelt #zdfdfbpokal