Bei der WM 2022 startet Deutschland in eine neue Ära. Seit Bundestrainer Hansi Flick im Amt ist, geht es stetig bergauf. Ein neuer, offensiver Spielstil mit viel Power macht Mut. Auch deshalb gibt er das offizielle Ziel aus, den WM-Titel zu holen. Aber: Ist das realistisch? Wir blicken auf Pro und Contra aus deutscher Sicht. Die Aufbruchstimmung spielt natürlich eine große Rolle, immerhin bekommen neue Spieler eine Chance und es herrscht ein Leistungsprinzip, jeder könnte bei der WM 2022 in der Startformation stehen. Aufgrund der deutschen Talent-Ausbildung fehlen jedoch einige wichtige Spielertypen, die man für das erreichen dieses großen Ziels benötigt. Und: Die neue Standard-Stärke wird natürlich auch nochmal unter die Lupe genommen. Der DFB bzw. die deutsche Nationalmannschaft ist gut gerüstet, alles ist bei der WM 2022 möglich. Meine Prognose hört ihr im Video. Timecodes: 0:00 - Intro 0:54 - Pro: Aufbruchstimmung 3:07 - Contra: Fehlende Spieler-Typen 5:26 - Pro: Standard-Stärke 7:17 - Contra: Umbruch #WM2022 #Deutschland #Weltmeister ---- WICHTIG: Die Trikots, die in den Videos getragen werden, spiegeln nicht meine Sympathien wider. Es dient lediglich dazu, das aktuelle Thema zu untermalen. ---- Du willst ein Autogramm? Dann schicke mir einen Brief inkl. vorfrankierten Rückumschlag an folgende Adresse: Manu Thiele Postfach 66 21 41 81218 München ---- YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut da mal rein: YouTube: https://www.youtube.com/funkofficial Instagram: https://www.instagram.com/funk TikTok: https://www.tiktok.com/@funk Website: https://go.funk.net https://go.funk.net/impressum
Die deutsche Nationalmannschaft und die Niederlande haben sich im WM-Härtetest mit 1:1-Unentschieden getrennt. Das einzige Tor für die DFB-Elf erzielte Thomas Müller kurz vor der Halbzeit, Steven Bergwijn glich in der 68. Minute aus. Nur wenige Minuten nach dem Anschlusstreffer nahm Schiedsrichter Craig Pawson nach Videobeweis einen Foulelfmeter für die Niederlande zurück. Durch das Remis bleibt die deutsche Mannschaft unter Bundestrainer Hansi Flick weiterhin unbesiegt. Diesen Winter wird in Katar die WM ausgetragen. Wie ist aus dem kleinen Wüstenstaat ein Global Player im Fußball geworden? Ein Blick auf Menschenrechtsverletzungen bis hin zur Gefährdung der Meinungsfreiheit auch für deutsche Fußball-Fans: https://kurz.zdf.de/H3q/ Spiele leitete Hansi Flick als Cheftrainer beim FC Bayern München, sieben Titel, darunter das Triple, gewann der 57-Jährige für den deutschen Rekordmeister. Jetzt ist Flick Bundestrainer und steht mit der WM vor der ersten großen Prüfung. Hansi Flick im Portrait: https://kurz.zdf.de/xu3q/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 50.000 Zuschauer*innen hatte Leroy Sané in der 12. Minute die erste nennenswerte Chance für die DFB-Elf. Thomas Müller spielte seinen Vereinskollegen mit einem Chip-Ball frei, doch der konnte nach einer Brustannahme den Ball nur ans Außennetz befördern. Sieben Minuten später kam dann auch die Niederlande zum Zug, doch der Dortmunder Donyell Malen konnte seinen Querpass nicht an den Mann bringen. Kurz darauf hätte Deutschland das 1:0 machen können. Kai Havertz hatte plötzlich viel Platz, passte zu David Raum, der wiederum auf Timo Werner weiterleitete – der anschließende Kopfball ging jedoch nur an die Latte. Das Tor hätte aufgrund von einer Abseitsstellung ohnehin nicht gezählt. Kurz vor der Halbzeit war es dann Thomas Müller, der die DFB-Elf in Führung schoss. Die Hereingabe von Jamal Musiala fand zwar nicht wie gewünscht Kai Havertz, doch der Niederländer Tyrell Malacia ging so dazwischen, dass der Ball zu Müller fiel, der mit links ins linke obere Eck vollendete. Kurz nach der Pause hätte David Raum auf 2:0 erhöhen können, doch sein Schuss ging knapp über die Latte. Das sollte sich wenig später rächen. In der 68. Minute traf der vorher eingewechselte Steven Bergwijn zum 1:1-Ausgleich für die Niederlande. Denzel Dumfries setzte sich gegen Raum durch und legte den Ball auf Bergwijn zurück, der die Kugel per sattem Schuss unter die Latte ins Tor schoss. Nur drei Minuten später herrschte wieder große Aufregung im Amsterdamer Stadion. Torschütze Bergwijn steckte den Ball durch zu Memphis Depay, der von Thilo Kehrer nur per Foul gestoppt werden konnte. Der Videoschiedsrichter schaltete sich ein, Schiedsrichter Craig Pawson überprüfte die Szene und nahm den Strafstoß allerdings zurück. Beflügelt vom Ausgleichstreffer setze die Elf von Bondscoach Louis van Gaal die Deutschen mächtig unter Druck – zu einem weiteren Treffer reichte es aber nicht. Auch Lukas Nmecha ließ die Riesenchance für Deutschland kurz vor Schluss ungenutzt. Die Startaufstellung: Niederlande: 1 Flekken – 3 de Ligt, 4 van Dijk, 17 Blind – 22 Dumfries, 20 Koopmeiners, 21 de Jong, 6 Malacia, 11 Berghuis – 18 Malen, 10 Depay Trainer: Louis van Gaal Deutschland: 1 Neuer – 5 Kehrer, 2 Rüdiger, 23 Schlotterbeck, 3 Raum – 14 Musiala, 21 Gündogan, 13 Müller, 11 Havertz, 19 Sané – 9 Werner Trainer: Hansi Flick Schiedsrichter: Craig Pawson (England)
Die deutsche Nationalmannschaft hat durch die Tore von Kai Havertz und Timo Werner den ersten Test im WM-Jahr 2022 gegen Israel 2:0 gewonnen. Das DFB-Team hat das Spiel zwar klar kontrolliert, war aber zu inkonsequent im Zuspiel und Abschluss. Besonders ins Auge des Bundestrainers Hansi Flick haben David Raum (TSG Hoffenheim) und Nico Schlotterbeck (SC Freiburg) gespielt. Diesen Winter wird in Katar die WM ausgetragen. Wie ist aus dem kleinen Wüstenstaat ein Global Player im Fußball geworden? Ein Blick auf Menschenrechtsverletzungen bis hin zur Gefährdung der Meinungsfreiheit auch für deutsche Fußball-Fans: https://kurz.zdf.de/H3q/ 86 Spiele leitete Hansi Flick als Cheftrainer beim FC Bayern München, sieben Titel, darunter das Triple, gewann der 57-Jährige für den deutschen Rekordmeister. Jetzt ist Flick Bundestrainer und steht mit der WM vor der ersten großen Prüfung. Hansi Flick im Portrait: https://kurz.zdf.de/xu3q/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Wieder zurück im DFB-Team war unter anderem Julian Weigl, der zuletzt 2017 ein Länderspiel bestritten hat, sowie Julian Draxler, der das letzte Mal 2020 das DFB-Trikot überstreifte. Die deutsche Nationalmannschaft ließ vor ausverkauften Rängen in Sinsheim keine Zweifel an der klaren Favoritenrolle. Die erste Tormöglichkeit vergab Timo Werner. Die deutsche Sturmspitze bekam den Ball von Youngster Jamal Musiala, schoss aber über das Tor Israels hinaus (12. Minute). Knapp eine halbe Stunde gespielt und Kai Havertz mit der bis dato größten Chance, das deutsche Team in Führung zu schießen: Julian Draxler brachte per Kopf den Ball zu Havertz, doch Ofir Marciano parierte (28.). Kurz darauf wieder Havertz, der in den gegnerischen Strafraum eindrang, auf Ilkay Gündogan ablegte, der Schuss des Manchester-City-Spielers aber zu unpräzise und direkt in die Hände von Marciano (33.). Havertz drängte weiter auf den Führungstreffer. Nach einer Ecksituation, ausgeführt von David Raum, köpft der Chelsea-Stürmer zur 1:0-Führung. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit erhöhte Werner die deutsche Führung auf 2:0. Nach Foul an Musiala führt Gündogan den Strafstoß aus und Werner tippt den Ball ins Tor (45.). Kurz nach Wiederanpfiff bediente Raum mit weitem Ball von außen Draxler, der aber den Ball weit über das Tor hinaussetzt (49.). Anschließend legte Werner zwar den Ball im Tor ab, doch der war im Abseits. Nach einer abgewehrten Flanke landete der Ball direkt vor Thilo Kehrer, doch seine Direktabnahme konnte Marciano parieren (60.). Israels Torhüter bewahrte sein Team fast im Alleingang vor einem höheren Rückstand. In der 63. Minute feierte Anton Stach (Mainz 05) sein Debüt, er kam für Julian Weigl. Draxler scheitert aus zentraler Position am israelischen Schlussmann Marciano (68.). Kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit wurde der für Havertz eingewechselte Lukas Nmecha im Strafraum gefoult, Thomas Müller – eingewechselt für Gündogan – schoss den Elfmeter an den rechten Außenpfosten (89.). In der Nachspielzeit erhielt Israel die Möglichkeit für den Anschlusstreffer. Schlotterbreck patzte und foulte Yonatann Cohen kurz vor dem deutschen Tor, doch Kevin Trapp – konnte den Elfmeter parieren (90. +4). Startaufstellung: Deutschland 22 ter Stegen – 5 Kehrer, 16 Tah, 23 Schlotterbeck, 3 Raum – 21 Gündogan (C), 15 Weigl – 7 Draxler, 14 Musiala, 11 Havertz – 9 Werner Trainer: Hansi Flick Israel 18 Marciano – 2 Dasa, 4 Bitton, 12 Menahem, 13 Goldberg – 11 Solomon, 16 Abu Fani, 8 Peretz, 6 Avraham, – 10 Dabbur, 15 Baribo Trainer: Gadi Brumer Schiedsrichter: Maurizio Mariani (Italien)
Polens Handball-Nationalmannschaft ist durch zahlreiche Coronafälle geschwächt, holt aber gegen Belarus im zweiten EM-Spiel den zweiten Sieg. Hier die Zusammenfassung der Vorrundenpartie. Alles rund um die Handball-EM auf sportschau.de: https://www.sportschau.de/handball/em/index.html Wir freuen uns auf euer Abo bei Instagram: https://www.instagram.com/sportschau Unsere Sportschau-Themenwelt in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sport/ Deutschlands Handballer haben bei der EM auch ihr zweites Spiel gewonnen. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason besiegte Österreich mit 34:29 (15:16) und hat nun beste Chancen auf den Einzug in die Hauptrunde. Bester deutscher Werfer vor 1485 Zuschauern in der Ondreja Nepelu Arena in Bratislava war Timo Kastening mit neun Toren. Polen gewinnt hier absolut verdient mit 29:20 gegen Belarus. In der zweiten Hälfte hat das Team von Patryk Rombel nochmal eine Schippe draufgelegt und Belarus nicht den Hauch einer Chance gelassen. Das sollte eine Warnung an das deutsche Team sein. Belarus hingegen hat wie schon gegen Deutschland nach der Pause nachgelassen und nicht mehr zusetzen können. Das sollte Trainer Yuri Shevtsov zu denken geben. Besonders der Angriff ist heute der große Schwachpunkt dieser Mannschaft gewesen. #ehfeuro2022
Germany Vs Switzerland Handball international Friendly match 2022 SIEG FÜRS SELBSTVERTRAUEN: HANDBALLER SCHLAGEN SCHWEIZ 30:26 Sieg im vorletzten Testspiel der EM-Vorbereitung 🔔 - Subscribe Please ! 📽️ - Enjoy The Video ! 💯 - 100 Likes ? Ein Sieg fürs Selbstvertrauen, aber noch Luft nach oben: Deutschlands Handballer haben ihr vorletztes Testspiel vor der EM gewonnen. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason besiegte die Schweiz mit 30:26 (15:14) und nahm eine Woche vor ihrem EM-Auftaktspiel Schwung auf für das bevorstehende Turnier in der Slowakei und in Ungarn. Bester Torschütze der DHB-Auswahl am Freitag in Mannheim war Linksaußen Marcell Schiller mit sieben Treffern. Gislason nutzte die Partie gegen den WM-16. vor allem zum Ausprobieren seines breiten und mit neun Turnier-Debütanten gespickten Kaders. "Es läuft zwar sehr gut im Training, aber letztendlich wissen wir noch nicht, wo wir stehen. Es ist extrem wichtig, jetzt diese Wettkampfsituation zu bekommen", sagte Gislason vor der Partie und kündigte an, viel auszuprobieren. Gleich mit der Startformation setzte der Isländer ein Zeichen. Sebastian Heymann statt Julius Kühn, Luca Witzke statt Philipp Weber und Djibril M'Bengue statt Kai Häfner: Gleich drei der neun Turnier-Debütanten bot Gislason von Beginn an auf und ließ die arrivierten Kräfte eine Halbzeit lang auf der Bank. Das neu formierte Team machte es zunächst gut und führte schnell mit 6:3 (10.), doch vor allem in der Abwehr offenbarte es einige Defizite. Die Absprache im Mittelblock klappte nicht, und auch vorne fehlte es an Durchschlagskraft. Vor der Pause war es vor allem Keeper Andreas Wolff zu verdanken, dass die deutsche Mannschaft trotz fast sechs Minuten ohne eigenen Treffer nie in Rückstand geriet. "Ich glaube, dass wir noch ein bisschen zulegen können. Vor allem in der Abwehr sind wir noch nicht da, wo wir hin wollen", sagte Oliver Roggisch zur Pause in der ARD und forderte "mehr Emotionen" und ein "besseres Umschaltspiel". Im zweiten Durchgang brachte Gislason im Rückraum dann seine Routiniers - und das deutsche Team wirkte nun konzentrierter. Auch weil der nun eingewechselte Till Klimpke wie Wolff einige Paraden zeigte, setzte sich das DHB-Team schnell auf 22:17 ab (39.) und konnte die Führung bis zum Abfiff verteidigen. Deutschland - Schweiz 30:26 (15:14). - Tore: Golla (2), Wiencek (2), Heymann (3), Zerbe (1), J. Köster (1), M'Bengue (2), P. Weber (2), Schiller (7/4), Kühn (1), Mertens (3), C. Steinert (3), Kastening (3) für Deutschland - Schmid (5/1), Meister (3), Rubin (6), Tynowski (3), Lier (1), Sidorowicz (1), Raemy (2), Röthlisberger (3), Küttel (1), Romdhane (1) für Schweiz. - Zuschauer: keine No copyright infringement is intendet, the videos are edited to follow the "Free Use" guideline of YouTube . Images by: European Handball Federation International Handball Federation #handball #handballWorld #balonmano Handball (y) Like/Subscribe (y) Handball Handball Video Credits by m4sport FOLLOW US ON SOCIAL Get updates or reach out to Get updates on our Social Media Profiles Twitter https://twitter.com/handballworld1 Facebook https://www.facebook.com/HandballWorld0 Instagram https://www.instagram.com/handballworld0 Tiktok https://www.tiktok.com/@handballworld0
Reiner Calmund und Stefan Effenberg sind wütend über den Abschied von Joachim Löw am Donnerstagabend. Er sei dem Ex-Bundestrainer nicht gerecht geworden. ► Lade dir unsere neue SPORT1-App runter: http://onelink.to/cd8fcq ► Jetzt unseren Channel abonnieren: http://bit.ly/2F5mJrQ ► Folge uns auf Facebook: http://on.fb.me/1non9bf ► Folge uns bei TikTok: https://tiktok.com/@sport1news ► SPORT1 eSports & Gaming: http://bit.ly/1WQ9wDK ► Hier geht's zur SPORT1 Videowelt: http://bit.ly/1U10yE0 #SPORT1 #ReinerCalmund #JoachimLöw
Borussia Mönchengladbach hat ein umkämpftes Bundesliga-Spiel gegen Borussia Dortmund mit 1:0 gewonnen. Bei der Rückkehr von Trainer Marco Rose in den Borussen-Park erzielte Denis Zakaria den entscheidenden Treffer. Der BVB war dagegen früh in Unterzahl. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Hansi Flick strebt nach seiner erfolgreichen Zeit beim FC Bayern München nach neuen Aufgaben. Beim DFB ist er als Nachfolger von Joachim Löw herzlich willkommen. Ist Flick in der Lage, auch die Nationalmannschaft zu Titeln zu führen? Unsere Doku zum neuen Bundestrainer seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/JWYw/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio 25.000 Zuschauer*innen sahen im Borussia-Park ein von Beginn an hitziges Duell. Bereits nach wenigen Sekunden kam es zu einer Rudelbildung, die ohne Folgen blieb. Die erste Offensivaktion gehörte den Gästen aus Dortmund. Mats Hummels nickte nach einem Freistoß von Raphael Guerreiro ein, stand jedoch zuvor im Abseits (8. Minute). Nach einer halben Stunde entwickelte die Partie mehr Spielfluss und Gladbach belohnte sich für sein Offensivspiel mit einem Tor. Nachdem zunächst Guerreiro eine Flanke unglücklich zum Gegner abwehrte, profitierte Zakaria von einem Abpraller an Jude Bellinghams Fuß und verwandelte ins linke Eck (37. Minute). Nur drei Minuten später stellte Schiedsrichter Deniz Aytekin Dortmunds Mo Dahoud mit Gelb-Rot nach einer abfälligen Geste vom Platz. Die Unterzahl und das Fehlen von Erling Haaland und Marco Reus machten sich im Spiel des BVB in der zweiten Halbzeit deutlich bemerkbar. Auf der anderen Seite verpassten Jonas Hofmann und Luca Netz eine schnelle Erhöhung nach der Pause. Und auch Gregor Kobel verwehrte den Gladbachern durch seine Paraden einen weiteren Treffer. In der Nachspielzeit bekamen die Dortmunder noch eine Chance zum Ausgleich. Eine Abwehraktion von Gladbach-Torhüter Yann Sommer landete bei Thorgan Harzard, der den Kopfball jedoch über den Kasten lenkte. Somit blieb es beim 1:0-Erfolg für die Fohlen. Die Startaufstellungen: Borussia Mönchengladbach: 1 Sommer – 28 Ginter, 30 Elvedi, 24 Jantschke – 29 Scally, 8 Zakaria, 17 Koné, 20 Netz, 23 Hofmann, 13 Stindl – 36 Embolo Trainer: Adi Hütter Borussia Dortmund: 1 Kobel – 16 Akanji, 34 Pongracic, 15 Hummels – 24 Meunier, 28 Witsel, 13 Guerreiro, 22 Bellingham, 8 Dahoud – 18 Moukoko, 21 Malen Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) #zdfbundesliga
Hansi Flick kann für das anstehende Länderspiel gegen Island nicht alle ihm zur Verfügung stehenden Spieler in den Kader berufen. Der Bundestrainer schickt Ridle Baku nach Hause. ► Lade dir unsere neue SPORT1-App runter: http://onelink.to/cd8fcq ► Jetzt unseren Channel abonnieren: http://bit.ly/2F5mJrQ ► Folge uns auf Facebook: http://on.fb.me/1non9bf ► Folge uns bei TikTok: https://tiktok.com/@sport1news ► SPORT1 eSports & Gaming: http://bit.ly/1WQ9wDK ► Hier geht's zur SPORT1 Videowelt: http://bit.ly/1U10yE0 #SPORT1 #HansiFlick #RidleBaku