OrangeAcademy vs. TSV Tröster Breitengüßbach
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Wiederholungsbedarf gegen den Aufsteiger! Im Hinspiel gelang mit 85:101 einer der wenigen Auswärtssiege der ...



Highlights | MLP Academics Heidelberg - BG Göttingen | 27.12.2023
Highlights | MLP Academics Heidelberg - BG Göttingen | 27.12.2023

Die BG Göttingen hat einen wichtigen Auswärtssieg geholt. Die Mannschaft von BG-Headcoach Olivier Foucart gewann am ...



Borussia Dortmund – RB Leipzig | Bundesliga, 14. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Borussia Dortmund – RB Leipzig | Bundesliga, 14. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

In einem packenden Spiel hat RB Leipzig Borussia Dortmund mit 3:2 bezwungen. Nach der frühen Roten Karte gegen Mats Hummels (15.) kam Leipzig durch ein Eigentor von Ramy Bensebaini (32.), Christoph Baumgartner (54.) und dem eingewechselten Yussuf Poulsen (90.+1) zum ersten Auswärtssieg in der Liga seit dem 21. Oktober. Für den BVB erzielte Niklas Süle (45+6.) den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich, Niclas Füllkrug (90.+3) stellte den Endstand her. Aus den vergangenen sechs Ligaspielen gab es nur einen Sieg für den Vizemeister.  Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Adios Superstars, hola Mega-Talente! Früher war Real Madrid mit den Galaktischen Ronaldo, Zidane, Beckham und Co. gespickt. Heute setzen die Königlichen vor allem auf Super-Talente. Bellingham, Vinícius Júnior, Rodrygo – sie alle formen eine Mannschaft, die in Zukunft noch viel erfolgreicher als die Galaktischen werden könnte. Vielleicht sogar bald Europa dominieren kann? Mehr dazu in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/lSx0/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      BVB-Trainer Edin Terzic war für sein defensives 5-4-1-System zuletzt kritisiert worden. Gegen RB setzte er auf ein 4-2-3-1, doch alle Überlegungen des Trainers wurden schnell über den Haufen geworfen: Lois Openda enteilte nach einem Steilpass der BVB-Abwehr, Hummels konnte den Stürmer nur noch mit einem Foul stoppen. Schiedsrichter Sven Jablonski entschied zunächst auf Elfmeter und zeigte Hummels die Gelbe Karte, doch der VAR schaltete sich ein – die Entscheidung: Freistoß und Rot. Die Gäste zogen danach in Überzahl vor 81.365 Zuschauer*innen ein Powerplay auf. Mohamed Simakan (19.) und Amadou Haidara (21.) scheiterten an Torhüter Gregor Kobel, Benjamin Henrichs setzte den Ball freistehend über das Tor (25.). So benötigten die Leipziger für die Führung Schützenhilfe. Ramy Bensebaini köpfte den Ball nach einer Ecke von David Raum ins eigene Tor (32.). Nach dem Treffer wurde RB seltsamerweise immer passiver, das gefiel Coach Marco Rose an seiner alten Wirkungsstätte überhaupt nicht. Der BVB schöpfte neuen Mut und kam in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zu Möglichkeiten. Der eigentlich schon aussortierte Thomas Meunier und Salih Özcan scheiterten an Schlussmann Janis Blaswich, der nach dem Platzverweis von Hummels eingewechselte Süle machte es aus kurzer Distanz nach einer Flanke von Brandt besser (45.+6). Die Gäste kamen aber wieder druckvoller aus der Kabine und entwickelten mehr Zug zum Tor. Der österreichische Nationalspieler Baumgartner staubte nach einem Schuss von Xavi Simons und einer Parade von Kobel aus kurzer Distanz zur erneuten Führung ab. Lautstark angetrieben von den Fans wehrten sich die Dortmunder nach Kräften - Chancen ergaben sich aber zunächst nicht. Für RB vergab Baumgartner die Entscheidung (73.). Die besorgte dann Poulsen in der Nachspielzeit, auch wenn der BVB in der Nachspielzeit nach Füllkrugs Treffer auf den erneuten Ausgleich drängte. Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - Meunier (82. Reyna), Hummels, Schlotterbeck, Bensebaini (82. Malen) - Can, Brandt, Özcan - Reus (71. Adeyemi), Füllkrug, Bynoe-Gittens (19. Süle) Trainer: Edin Terzic Leipzig: Blaswich - Simakan, Klostermann, Lukeba - Henrichs, Haidara (81. Kampl), Schlager, Raum - Baumgartner (75. Forsberg), Simons (76. Šeško) - Openda (75. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



Tuchel über Schiedsrichterin: "Kann im Zweifel nur teuer werden" | FC Bayern - Kopenhagen
Tuchel über Schiedsrichterin: "Kann im Zweifel nur teuer werden" | FC Bayern - Kopenhagen

Tuchel über Schiedsrichterin: "Kann im Zweifel nur teuer werden" | FC Bayern - Kopenhagen Mit Schiedsrichterin Stephanie Frappart wurde erstmals eine Champions-League-Partie des FC Bayern von einer Frau geleitet. Trainer Thomas Tuchel wollte zur eigenen Sicherheit aber kein Statement zu ihrer Leistung abgeben. Bayern-Trainer Thomas Tuchel rotierte nach dem 1:0-Auswärtssieg in Köln in der Bundesliga auf vier Positionen: Statt Kim (Hüftprobleme), Mazraoui (Magen-Darm-Infekt) und Choupo-Moting (Knieprobleme) und Sané (Bank) begannen Davies, Guerreiro, Müller und Tel. Neben dem einzigen gelernten Innenverteidiger Upamecano verteidigte Goretzka. Eine Position, die er bereits beim Pokalerfolg bei Preußen Münster gespielt hatte. Nach 17 Siegen in Serie in der Champions-League-Gruppenphase kam der FC Bayern gegen Kopenhagen nicht über ein 0:0 hinaus. Anlässlich eines zurückgenommenen Elfmeters schwang sich ein Münchner anschließend zu einer Generalkritik am Umgang mit der Handregel auf. "So einen Gegner filetierst du nicht. Wir haben zu wenig riskiert, gegen so einen tiefen Block ist es nicht einfach", meinte Thomas Müller bei DAZN nach der torlosen Partie. Gegen Ende des Spiels hatten die Bayern, insbesondere auch Müller, mehrfach einen Strafstoß gefordert. "Ob das alles Elfmeter sind, kann man diskutieren. Auf den Bildern sieht es nicht so wild aus", meinte der 34-Jährige ehrlich, fühlte sich bei einem Schubser von Peter Ankersen in der 84. Minute aber zumindest einmal auch noch nach Blick auf die TV-Bilder gefoult. "Den Handelfmeter hätte ich auch nicht gegeben" Einmal aber zeigte Schiedsrichterin Stephanie Frappart sogar tatsächlich auf den Punkt, als eben jenem Ankersen in der Nachspielzeit der Ball im Duell mit Frans Krätzig unglücklich und aus kürzester Distanz von unten an Rippen und den Unterarm sprang. Die Französin nahm ihre erste Entscheidung nach Video-Studium anschließend wieder zurück. ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de




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