Einen FuĂball zu perfekt zu machen, hĂ€tte fast die Weltmeisterschaft ruiniert. Im Jahr 2010 prĂ€sentierte die FIFA eine Revolution im Ball-Design fĂŒr die Weltmeisterschaft in SĂŒdafrika: Ein Ball, der als die perfekteste Kugel aller Zeiten entwickelt wurde. Laservermessen, technologisch optimiert, ein Acht-Panel-Design â in seiner Form makellos. Doch was fĂŒr viele perfekt klang, sorgte fĂŒr groĂes Chaos. Die meisten TorhĂŒter konnten seine Flugbahn nicht vorhersagen. PĂ€sse gerieten völlig auĂer Kontrolle. Und SchĂŒsse flatterten in unmögliche Richtungen. Sogar Top-Spieler nannten ihn einen Albtraum. Aber nicht alle hassten den Ball â einige liebten ihn. Ein Spieler beherrschte ihn wie kein anderer: Er entschlĂŒsselte den Jabulani. Er lieĂ ihn sich biegen, kurven und startete Raketen, die die Welt schockierten. Diego ForlĂĄn verriet spĂ€ter, dass er Monate vor der Weltmeisterschaft mit dem Ball trainiert hatte. Aber wenn der Jabulani das ist, was ein âperfekten runden ball ausmacht" wie sind dann die normalen FuĂbĂ€lle, die wir heute benutzen? Diese BĂ€lle sind weit entfernt vom Jabulani. StandardbĂ€lle bestehen aus 32 Panels â 12 FĂŒnfecke, 20 Sechsecke. #youtubeshorts #fussball