''Ich war zu wild'' – Streich entschuldigt sich beim Schiri | SC Freiburg - RB Leipzig | Interview by @Bundesligalive - Post Details

''Ich war zu wild'' – Streich entschuldigt sich beim Schiri | SC Freiburg - RB Leipzig | Interview

Trainer Christian Streich vom Fußball-Bundesligisten SC Freiburg hat seinen emotionalen Ausbruch während des Punktspiels am Samstag gegen RB Leipzig bereut. Der SC Freiburg bleibt weiterhin das einzige ungeschlagene Team in dieser Bundesliga-Saison. Doch wirklich freuen konnte sich SCF-Trainer Christian Streich über das Heim-Remis gegen RB Leipzig nicht. Zu groß war die Wut wegen einer Elfmeter-Entscheidung von Daniel Siebert. Nach Abpfiff entschuldigte sich der Coach jedoch. Nach dieser Aktion gab es für den Trainer des SC Freiburg kein Halten mehr: Nach gut 30 gespielten Minuten im Duell gegen Vize-Meister RB Leipzig (1:1) brachte sein Verteidiger Philipp Lienhart RB-Torjäger Christopher Nkunku am Strafraumrand zu Fall. Schiedsrichter Daniel Siebert entschied sofort auf Strafstoß. Für Christian Streich eine klare Fehlentscheidung. Er wütete an der Seitenlinie, doch die Entscheidung hatte auch nach dem Videobeweis Bestand: Forsberg verlud Torhüter Mark Flekken zur 1:0-Führung für die Gäste – Streich kassierte wegen seines Wutanfalls die Gelbe Karte. Eine Aktion, die dem 56-Jährigen im Nachgang peinlich war. "Ich habe mich beim Schiri entschuldigt, weil ich zu wild am Rand war", räumte Streich bei Sky später ein. Trotz der Einsicht war Streich mit der Elfmeter-Entscheidung aber weiter unzufrieden. Auch deswegen, weil es in der zweiten Hälfte keinen Elfer gab, als Freiburg-Profi Lucas Höler von Mohamed Simakan zu Fall gebracht wurde. "Nkunku hat es extrem clever gemacht", sagte Streich: "Eine Berührung ist kein Foul für mich. Wenn du den ersten pfeifst und ich finde, den ersten darfst du nicht pfeifen, dann musst du den zweiten auch pfeifen. Oder du lässt den ersten weg und dann lässt du auch den zweiten weg." Förderlich für Streichs Gemütszustand war sicherlich auch der Ausgleich von Woo-yeong Jeong (64.), der per Kopfball zum 1:1 traf. Das erste Tor in der neuen Heimspielstätte bewahrte die Breisgauer nicht nur vor der ersten Saisonniederlage, es sorgte auch dafür, dass der SCF mit nun 16 Punkten als Tabellen-Vierter so erfolgreich in die Saison gestartet ist.

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DIE STIMMEN ZUM SPIEL | BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH- BAYER 04 LEVERKUSEN | BUNDESLIGA | INTERVIEW
DIE STIMMEN ZUM SPIEL | BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH- BAYER 04 LEVERKUSEN | BUNDESLIGA | INTERVIEW

Bundesliga, 19. Spieltag: Die Leverkusener gewannen trotz zweier verschossener Elfmeter 2:1 bei Borussia Mönchengladbach.



SOMMER IN TOP FORM | BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - BAYER 04 LEVERKUSEN | HIGHLIGHTS ZUM HÖREN
SOMMER IN TOP FORM | BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - BAYER 04 LEVERKUSEN | HIGHLIGHTS ZUM HÖREN

Bayer Leverkusen hat es aufgrund der zwei verschossenen Elfmeter lange spannend gemacht, nimmt aber verdient drei Punkte aus Mönchengladbach. Am Ende sprach das Torschussverhältnis 29:16 für die Gäste, die sich in der Tabelle auf Rang drei schieben.



TOR-SPEKTAKEL IN DORTMUND | BORUSSIA DORTMUND - SC FREIBURG | BUNDESLIGA | HIGHLIGHTS ZUM HÖREN
TOR-SPEKTAKEL IN DORTMUND | BORUSSIA DORTMUND - SC FREIBURG | BUNDESLIGA | HIGHLIGHTS ZUM HÖREN

Fazit Borussia Dortmund gewinnt klar und völlig verdient 5:1 gegen seinen Verfolger SC Freiburg. Meunier und Haaland schnüren beim nie gefährdeten Erfolg je einen Doppelpack. Auf der anderen Seite hatte der eingewechselte Demirovic getroffen, Dahoud legte kurz vor Abpfiff noch nach. Ein klares Ding zum Auftakt des 19. Spieltags.



TOR-SPEKTAKEL IN DORTMUND | BORUSSIA DORTMUND - SC FREIBURG | BUNDESLIGA | HIGHLIGHTS ZUM HÖREN
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Borussia Dortmund hat zum Auftakt des 19. Spieltags ein zu keinem Zeitpunkt gefährdetes 5:1 (3:0) gegen den SC Freiburg eingefahren. Dank Doppelpacks von Rechtsverteidiger Thomas Meunier (14. und 29.) sowie eines Treffers Erling Haaland (45.+1) führte der BVB bereits zur Halbzeit mit drei Toren Abstand. Der eingewechselte Ermedin Demirovic hatte in der zweiten Hälfte verkürzt (61.), ehe Haaland (75.) und Mahmoud Dahoud (86.) noch nachlegten.



Christoph Kramer über die Situation bei der Borussia: ''Das wird ein ganz hartes Brett''
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Borussia Mönchengladbach hat einen erlösenden Sieg zum Jahresende verpasst - die wochenlange Talfahrt aber immerhin ein wenig gebremst. Nach vier Niederlagen in Folge in der Fußball-Bundesliga holten die Gladbacher um ihren angeschlagenen Trainer Adi Hütter ein 1:1 (1:0) bei der TSG Hoffenheim. Kevin Akpoguma (90.+1) glich erst in der Nachspielzeit für die zuletzt so starken Hoffenheimer aus. Breel Embolo (35.) traf für die Gladbacher beim Lieblingsgegner Hütters, der zuvor alle seine sechs Ligapartien als Coach von Eintracht Frankfurt gegen die TSG gewonnen hatte. Die Hoffenheimer sind seit mittlerweile sechs Begegnungen (14 Punkte) ungeschlagen, verpassten ab der den sechsten Heimsieg in Folge. -Gladbach mit keinem guten Start- Die erlaubten 750 Zuschauer sahen zu Beginn völlig verunsicherte Borussen. Die Hoffenheimer hätten nach einer Viertelstunde eigentlich in Führung liegen müssen. Doch Pavel Kaderabek (4.) und Georginio Rutter (12.) konnten zwei dicke Chancen nicht nutzen. Die Gäste, bei denen Mamadou Doucoure, Nico Elvedi, Jonas Hofmann und der gesperrte Manu Kone fehlten, machten aber nicht nur in der Defensive eine schlechte Figur. Im Spiel nach vorne fehlten den Gladbachern Mut und Ideen. -TSG vergibt Chancen, plötzlich führt Gladbach- Dennoch gestatteten die Hoffenheimer, die ohne Ermin Bicakcic, Jacob Bruun Larsen, Marco John und Robert Skov auskommen mussten, den Rheinländern in der 22. Minute eine große Möglichkeit - die Lars Stindl aber kläglich vergab. Im Gegenzug hatte erneut Kaderabek die Führung der Gastgeber auf dem Fuß (23.). Vier Minuten später war es wiederum Rutter, der den Ball nicht im Gladbacher Tor unterbringen konnte. Danach wendete sich aber das Blatt. Die Gäste übernahmen das Kommando. Stindl (29.), Patrick Herrmann (31.) und Embolo (34.) waren der Führung nahe - die Embolo dann nach einer Ecke auch erzielte. -Akpoguma der Spielverderber- Zu Beginn des zweiten Durchgangs drängte die TSG auf den Ausgleich. Doch erneut mangelte es an der Chancenverwertung. Diesmal war es Dennis Geiger, der nicht verwerten konnte (47.). Mit zunehmender Spieldauer agierten die Gastgeber immer offensiver, was den Gladbachern Konterchancen eröffnete. Die beste Möglichkeit in dieser Phase hatte wieder einmal Rutter per Kopf nach einer Ecke (65.). Danach erhöhte die TSG noch einmal die Schlagzahl, vergab noch beste Chancen - bis Akpoguma doch noch traf.



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Leroy Sané brachte bei seinem x-ten Torschuss den FC Bayern auf die Siegerstraße (71.), nachdem Arminia Bielefeld und vor allem der überragende Keeper Stefan Ortega bei einer Vielzahl von Torchancen den Kasten des DSC sauber gehalten hatten. Die Bayern übernahmen mit dem knappen Erfolg wieder die Tabellenführung, die Borussia Dortmund nach den Nachmittagsspielen kurzzeitig übernommen hatte. Bielefeld verdiente sich ein Fleißbildchen, das für die Ostwestfalen extrem wertlos ist: Die Arminia bleibt mit neun Zählern Tabellenvorletzte.



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Nach der Führung schnupperte Fürth an der Überraschung, am Ende setzt sich Leipzig aber souverän mit 4:1 durch.