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0:1 T.Kern (14.), 1:1 Jänicke (26.), 1:2 Jastremski (43.) 3. Liga (15. Spieltag) 2020/2021 So. 13.12.2020 um 13:00 Uhr Anstoß: So13.12.2020, 13:00 Stadion: Ludwigsparkstadion (Saarbrücken) SCHIEDSRICHTER Bauer, Tom (Neuhofen) Assistenten Wlodarczak, Timo (Weiterode) Ballweg, Christian (Mannheim) AUFSTELLUNG 1. FC SaarbrückenSaarbrücken Batz - Barylla , Zellner , Uaferro , Sverko - Zeitz , Perdedaj , Mar. Müller - Jänicke , Jacob , Gouras Einwechslungen: 59. Shipnoski für Mar. Müller 62. Mendler für Gouras 71. Golley für Perdedaj Reservebank: Hoffmann (Tor), Froese, Singer, Vunguidica Trainer: Kwasniok Bayern München IIBayern II R. Hoffmann - Stanisic , Lawrence , Feldhahn , Arrey-Mbi , Vita - Stiller , Zaiser , T. Kern - Jastremski , Scott Einwechslungen: 70. Kühn für Scott 70. Rochelt für T. Kern 89. Booth für Jastremski Reservebank: Wagner (Tor), Lungwitz, Senkbeil, Rhein Trainer: Seitz FCS UNTERLIEGT GEGEN BAYERN II 13.12.2020 Der 1. FC Saarbrücken musste sich dem FC Bayern München II im heimischen Ludwigsparkstadion geschlagen geben. Der Nachwuchs des Rekordmeisters siegte mit 2:1. Cheftrainer Lukas Kwasniok konnte wieder auf Steven Zellner zurückgreifen, er bildete zusammen mit Boné Uaferro die Innenverteidigung vor Keeper Daniel Batz. Auf den Außen waren Anthony Barylla und Marin Sverko unterwegs. Manuel Zeitz startete im Zentrum, leicht davor waren Fanol Perdedaj und Mario Müller positioniert. Ganz vorne sorgte Sebastian Jacob für Betrieb, links Minos Gouras und rechts Tobias Jänicke. Es hätte ein Traumstart werden können. Kaum angepfiffen war Jacob frei durch und netzte ein. Statt Jubel aber ein Abseitspfiff. Auf der Gegenseite prüfte Stanisic Batz aus der Distanz, gleiches tat Zeitz Sekunden später mit Bayern-Schlussmann Hoffmann. Und dann kam die dickste Chance. Jacob wollte im Sechzehner durchstecken. Die Kugel blieb hängen und landete erneut bei Jacob. Sein Abschluss geriet jedoch zu zentral. Danach fanden sich die Münchner besser ein und pressten früh. Der Druck zahlte sich für die Gäste nach 14 Minuten aus. Nach Ballgewinn im Mittelfeld ging es über drei Stationen in den Strafraum, wo Kern zum 0:1 vollendete. Der FCS war um die passende Antwort bemüht und hatte sie Mitte des ersten Durchgangs fast parat. Jänicke legte eine Müller-Ecke vom zweiten Pfosten in die Mitte. Dort hatte Zeitz eigentlich viel Platz, rutschte beim Abschluss jedoch weg. Bayern verstand es aber auch weiterhin, durch schnelles Umschalten immer wieder gefährliche Situationen zu kreieren. Jastremski prüfte beispielsweise Batz. In der 26. Minute stach dann aber der FCS zu. Jacob nahm Perdedaj mit. Der legte im Strafraum für Barylla ab. Dessen strammen Schuss konnte Hoffmann nur nach vorne klatschen lassen. Dort war Jänicke hellwach und markierte das 1:1. Die nächste Szene gehörte wieder dem FCB. Scott hatte links im Strafraum zu viel Platz, visierte das lange Eck an, doch die Kugel strich am Pfosten vorbei. Auch Perdedaj hatte noch eine Möglichkeit. Die Flanke von Gouras geriet jedoch etwas zu weit in den Rücken. Dadurch musste es Perdedaj artistisch versuchen, konnte jedoch keine Kontrolle in den Abschluss bringen. Kurz vor der Pause waren dann nochmal die Münchner zur Stelle. Scott feuerte vom Strafraum aus Richtung Batz. Der parierte stark und wehrte zur Seite ab. Doch genau dort lauerte Jastremski unbeobachtet und besorgte das 1:2. Raus aus der Kabine ging es ohne Wechsel und einem druckvollen FCS. Jänicke hatte Pech, als er nach Barylla-Flanke an der Latte scheiterte. Das war es aber vorerst mit Chancen und deshalb brachte Kwasniok in der 58. Minute frischen Wind. Nicklas Shipnoski ersetzte Müller. Und er sorgte direkt für Gefahr. Sein Schuss geriet jedoch zu zentral und konnte Hoffmann nicht in Verlegenheit bringen. Wechsel Nummer zwei folgte umgehend. Markus Mendler kam in der 62. Minute für Gouras. Etwas später machte zudem Perdedaj für Timm Golley (74.) Platz. Die Blau-Schwarzen mühten sich, kamen aber nicht zu Abschlüssen. Jänicke ließ zwar noch einmal das Netz zappeln, stand jedoch im Abseits. Den Gästen boten sich in der Schlussphase zwar mehr Räume genutzt wurden die aber nicht. Daher blieb es bis zum Schlusspfiff spannend. Und beinahe hätte es erneut eines dieser späten Tore gegeben. Mendler wurde an der Strafraumkante von Shipnoski bedient. Der Schuss verfehlte das Gehäuse jedoch deutlich und dann war Schluss. Die Niederlage gilt es schnell abzuhaken. Bereits am Mittwoch ist der FCS wieder im Einsatz und muss beim 1. FC Magdeburg ran. Die letzte Partie des Jahres folgt am kommenden Samstag mit dem Gastspiel des FC Ingolstadt im Ludwigspark. Quellen: SR sportarena ,fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
0:1 Mendler (15.), 1:1 Martinovic (24.), 2:1 Boyamba (49.), 3:1 Martinovic (59.), 4:1 Costly (84.) 3. Liga (14. Spieltag) 2020/2021 Sa. 05.12.2020 um 14:00 Uhr Anstoß: Sa05.12.2020, 14:00 Stadion: Carl-Benz-Stadion (Mannheim) SCHIEDSRICHTER Benen, Lukas (Nordhorn) Assistenten Fleddermann, Daniel (Nordhorn) Horn, Christopher (Lunden) AUFSTELLUNG Waldhof MannheimWaldhof Bartels - Gohlke , Verlaat , M. Seegert - Costly , dos Santos , Christiansen , Donkor , Boyamba , Ferati - Martinovic Einwechslungen: 46. Hofrath für Donkor 76. Ünlücifci für dos Santos 85. Jurcher für Boyamba Reservebank: Königsmann (Tor), Just, Garcia, Gouaida Trainer: Glöckner 1. FC SaarbrückenSaarbrücken Batz - Perdedaj , Barylla , Sverko , Mar. Müller - Zeitz , Uaferro , Shipnoski , Jänicke , Mendler - Jacob Einwechslungen: 62. Deville für Shipnoski 63. Froese für Uaferro 63. Golley für Mendler Reservebank: Hoffmann (Tor), Breitenbach, Singer, Vunguidica Trainer: Kwasniok Saarbrücken bleibt im vierten Spiel in Serie sieglos und verliert die Tabellenführung Dank doppeltem Martinovic: Mannheim dreht und gewinnt Südwest-Derby Waldhof Mannheim hat im Südwest-Derby gegen Saarbrücken deutlich mit 4:1 gewonnen und den Gästen die erste Niederlage nach sechs Spielen beigebracht. Entscheidender Mann auf dem Feld war Dominik Martinovic. Mannheims Trainer Patrick Glöckner wechselte nach dem 2:2 gegen Duisburg vor knapp zwei Wochen nur einmal - und das gezwungenermaßen: Er brachte dos Santos für Saghiri, der aufgrund des schlechten Zustands des Trainingsplatzes umgeknickt war und mit einem Bänderriss im Knöchel ausfiel. Kapitän Seegert (Kapselverletzung) hingegen konnte spielen. Saarbrückens Coach Lukas Kwasniok nahm nach dem 1:1 gegen Kaiserslautern vergangene Woche drei Veränderungen vor: Neu im Team waren Uaferro, Perdedaj und Mendler, die für Zellner (nicht im Kader), Froese und Golley (beide Bank) in die erste Elf rückten. Mendler trifft sehenswert - Martinovic gleicht überraschend aus Mannheim, das im 3-5-2 antrat, suchte mit Anpfiff den Weg nach vorne, lief gegen gutstehende Saarbrücker aber vergebens an. Spätestens nach zehn Minuten wurden die im 4-5-1 agierenden Gäste stärker, hatten mehr vom Spiel. Mit der ersten richtigen Chance besorgte Mendler dann auch gleich die Führung für den FCS: Nach sehenswerter Vorlage von Shipnoski beförderte der ehemalige Nürnberger das Leder nach einer Viertelstunde aus spitzem Winkel stark ins lange Eck. Bis zu diesem Zeitpunkt waren Offensivaktionen auf beiden Seiten selten, auch im direkten Anschluss blieb es dabei. Zumindest bis zur 24. Minute, als Martinovic nach einer unglücklichen Aktion von Saarbrückens Kapitän Zeitz plötzlich frei vor dem Tor stand und zum etwas überraschenden Ausgleich einnetzte. Das 1:1 war zu diesem Zeitpunkt für schwächere Hausherren glücklich, nach dem Tor verdiente sich Mannheim den Treffer aber immer mehr, suchte den Weg nach vorne vermehrt. In dieser Phase kippte das Spiel. Wenig verwunderlich hatte Ferati daher die Gelegenheit, das Spiel vorzeitig zu drehen, scheiterte aber am stark reagierenden Gästekeeper Batz (35.). In den letzten Minuten der ersten Hälfte ging es wieder hin und her, gefährliche Abschlüsse gab es aber nicht mehr zu sehen. Mannheim profitiert weiter von Saarbrücker Abwehrfehlern Die zweite Hälfte begann mit vielen Ungenauigkeiten auf beiden Seiten, es dauerte keine fünf Minuten bis zum nächsten Treffer, mit dem der Waldhof das Spiel drehte: Nach schöner Kombination auf links flankte der zur Pause eingewechselte Hofrath in die Mitte, wo Müller die Kugel genau vor die Füße von Boyamba klärte. Dieser scheiterte zwar erst noch an FCS-Keeper Batz, im Nachfassen staubte Mannheims Nummer 9 aber zum siebten Saisontor ab (49.). Mit der Führung im Rücken wurde Mannheim immer besser, während Saarbrücken verunsichert schien. Genau zehn Minuten nach dem zweiten fiel daher auch der dritte Treffer für den Gastgeber: Nach einem unzulänglichen Klärungsversuch von Barylla durfte diesmal wieder Martinovic einschießen, staubte nach einer Parade von Batz gegen Gohlke ab (59.). Nach einer Stunde war die Partie fast schon gelaufen, denn Saarbrücken schien geschlagen. So blieben die Gäste auch in der Folge ideenlos, auch drei frische Kräfte änderten daran nichts. Stattdessen setzte der etwas tiefer stehende Waldhof Nadelstiche und besorgte kurz vor Schluss das 4:1, bei dem Costly Batz keine Chance ließ und Martinovic nach zwei Toren einen Assist folgen ließ (84.). Quellen: SR swr sport ,fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
0:1 Redondo (59.), 1:1 Deville (88.) 3. Liga (13. Spieltag) 2020/2021 So. 29.11.2020 um 14:00 Uhr Ludwigsparkstadion (Saarbrücken) SCHIEDSRICHTER Petersen, Martin (Stuttgart) Assistenten Endriß, Tobias (Göppingen) Lämmle, Timo (Rommelshausen) AUFSTELLUNG 1. FC SaarbrückenSaarbrücken Batz - Barylla , Zellner , Sverko , Mar. Müller - Zeitz , Shipnoski , Jänicke , Froese , Golley - Jacob Einwechslungen: 39. Deville für Froese 65. Perdedaj für Golley 78. Mendler für Mar. Müller Reservebank: Hoffmann (Tor), Breitenbach, Uaferro, Schleimer Trainer: Kwasniok 1. FC KaiserslauternK'lautern Spahic - Hainault , K. Kraus , Bachmann , Hlousek - Rieder , Ciftci , Hanslik , Ritter , Redondo - Pourié Einwechslungen: 72. Raab für Ritter 76. Zuck für Hanslik 86. Huth für Pourié Reservebank: Scholz, Gözütok, Kleinsorge, Morabet Trainer: Saibene Saarbrücker Chancenwucher zu Beginn der Partie Nach Spahics Platzverweis: Saarbrücken gleicht spät aus Saarbrücken und der FCK teilten sich die Punkte und blieben so beide im sechsten Spiel in Folge ungeschlagen. Der Aufsteiger ließ zu Beginn beste Führungschancen liegen und benötigte am Ende einen Lauterer Platzverweis und einen späten Treffer, um im Derby überhaupt noch etwas zählbares mitzunehmen. Saarbrücken-Coach Lukas Kwasniok veränderte seine Startformation nach dem 1:1 gegen Türkgücü München auf zwei Positionen: Froese und Golly kamen für Mendler und Deville, die beide auf der Bank Platz nehmen mussten. Kaiserslauterns Trainer Saibene wechselte im Vergleich zum 1:0-Sieg gegen VfB Lübeck drei Mal: Hanslik, Ritter und Hainault kamen für Huth, Kleinsorge (beide Bank) und Hercher (nicht im Kader). FCS vergibt beste Chancen Saarbrücken begann druckvoll und schnürte den FCK früh in der eigenen Hälfte ein. Jänicke (8.), Jacob (13.) und Froese (13.) hatten gute Chancen auf den Führungstreffer, konnten diese aber nicht nutzen. Der FCK hatte große Probleme mit dem temporeichen Offensivspiel der Hausherren und offenbarte immer wieder große Lücken. Nach knappen Viertelstunde ließ der Anfangsdruck des Aufsteigers ein wenig nach, auch weil die Roten Teufel jetzt ein wenig besser ins Spiel kamen und defensiv kompakter standen. Saarbrücken kontrollierte zwar weiterhin die Partie, strahlte aber nicht mehr die gleiche Gefahr aus, wie noch zu Beginn. Die Roten Teufel zeigten sich nur selten in der Offensive, und wenn, dann mussten die Saarbrücker nicht allzu sehr zittern: Ritter zirkelte die Kugel knapp über das Tor (18.). Auch der FCS näherte sich noch einmal an, doch Jacob bekam nach Vorarbeit von Shipnoski nicht genug Druck hinter den Ball (33.). So ging es torlos in die Pause. Der zweite Durchgang begann zäh, da bei beiden Mannschaften zu wenig Tempo im Spiel war. Wie aus dem Nichts gingen die Gäste dann plötzlich in Führung: Nach einem langen Einwurf köpfte Redondo zum 1:0 ein. Nach dem Treffer nahm das Spiel wieder Fahrt auf. FCK-Keeper Spahic flog vom Platz, weil er außerhalb des Sechzehners den Ball mit dem Arm berührte und dadurch Jänickes klare Torchance verhinderte (69.). Ersatzkeeper Raab kam in die Partie und gab sein Debüt als Profifußballer. Deville erzielt späten Ausgleich Saarbrücken rannte in Überzahl nun an und kam zu Chancen: Deville (74.) und Shipnoski (80.) verpassten den Ausgleich jedoch knapp. Kurz vor Schluss bewiesen die Hausherren abermals ihre Comeback-Qualitäten und erzielten doch noch das späte 1:1: Deville traf mit dem Rücken zum Tor per Kopf (88.). Für Torgefahr sorgten beide Teams im Anschluss nicht mehr, weshalb es beim Remis blieb. Quellen: SR sportarena ,fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
1:0 Bouziane (9.), 1:1 Mendler (62.) 3. Liga (12. Spieltag) 2020/2021 Di. 24.11.2020 um 19:00 Uhr Olympiastadion (München) SCHIEDSRICHTER Stegemann, Mitja (Bonn) Assistenten Dardenne, Niklas (Nettersheim) Fuchs, Nico (Odenthal) AUFSTELLUNG Türkgücü MünchenTürkgücü Vollath - Kusic , Sorge , Berzel , Stangl - Erhardt , Gorzel , Sararer , Fischer - P. Sliskovic , Bouziane Einwechslungen: 44. Gabriele für Bouziane 46. Tosun für Gorzel 89. Alkan für Tosun Reservebank: Jäger (Tor), Park, Zorba, Sijaric Trainer: Schmidt 1. FC SaarbrückenSaarbrücken Batz - Barylla , Zellner , Sverko , Mar. Müller - Zeitz , Jänicke , Shipnoski , Mendler , Deville - Jacob Einwechslungen: 68. Froese für Jänicke 75. Perdedaj für Mendler 83. Breitenbach für Shipnoski Reservebank: Castellucci (Tor), Köhl, Schleimer, Vunguidica Trainer: Kwasniok REMIS BEI TÜRKGÜCÜ MÜNCHEN Der 1. FC Saarbrücken hat auch vom Ausflug nach München Zählbares mitgebracht. Nach zwischenzeitlichem Rückstand glich Markus Mendler im zweiten Durchgang zum 1:1-Endstand bei Türkgücü München aus. Cheftrainer Lukas Kwasniok startete mit drei Änderungen in der Startelf. Marin Sverko rückte in die Innenverteidigung, Markus Mendler war im zentralen Mittelfeld unterwegs und Maurice Deville auf der Außenbahn. Boné Uaferro, Fanol Perdedaj und Timm Golley mussten dafür weichen. Die Gastgeber erwischten den deutlich besseren Start. Sliskovic verbuchte den ersten Abschluss aus spitzem Winkel. Zudem musste Daniel Batz nach einem Kopfball von Kusic eingreifen. Aber bereits in der achten Minute war dann auch Batz machtlos. Fischer eröffnete im Mittelfeld mit einem Ball in den Lauf von Sararer. Die FCS-Defensive war aufgerückt. Sararer hatte freie Fahrt, legte im Sechzehner nochmal quer für Bouziane und es stand 1:0. Danach kämpfte sich der FCS aber in die Partie. München presste aber gut und ließ selten ein geordnetes Aufbauspiel zu. In der 17. Minute ergab sich dann die Chance zum Ausgleich. Anthony Barylla flankte in die Mitte. Nicklas Shipnoski konnte den Kopfball aber nicht richtig platzieren. Keeper Vollath klärte. Doch auch Türkgücü verstand es, weiter für Gefahr zu sorgen. Sliskovic zog den Ball flach in den Strafraum Sararer verpasste zwar, aber am zweiten Pfosten kam Fischer angerauscht. Batz parierte per Fußabwehr. Dann kam die vorerst beste Phase der Blau-Schwarzen. Mendler legte zu Sebastian Jacob ab. Der visierte aus 16 Metern das kurze Eck an, zielte aber zu genau. Die Kugel klatschte an den Pfosten. Erneut Pech für Jacob kurze Zeit später. Mario Müller flankte, Jacob köpfte. Vollath hätte nicht mehr eingreifen können, doch der Ball landete knapp neben dem Kasten. Kurz vor dem Pausenpfiff noch je eine Chance auf beiden Seiten. Nach Ablage von Shipnoski fischte Vollath den Abschluss von Deville noch aus dem Eck. Sliskovic verzog vor Batz aus kurzer Distanz. Rein in den zweiten Durchgang ging es mit einem druckvollen FCS, der sich nach 61 Minuten mit dem Ausgleich belohnte. Sverko eröffnete auf die rechte Seite, Shipnoski flankte nach innen. Mendler kam angerauscht und köpfte platziert zum 1:1 ein. Dann folgten die ersten Wechsel. Kianz Froese ersetzte zunächst Tobias Jänicke (69.). Zudem kam Fanol Perdedaj für Mendler (76.). Mit Beginn der Schlussphase war einmal durchpusten angesagt. Berzel verlängerte einen Freistoß in der Mitte unkonventionell und die Kugel landete am Querbalken. Kwasniok brachte für die letzten Minuten nochmals frischen Wind. Jayson Breitenbach ersetzte Shipnoski und ordnete sich auf der Außenbahn ein. Der FCS versuchte es zwar deutlich intensiver als die Gastgeber noch zum Sieg zu kommen. Da Türkgücü allerdings hinten dicht machte, blieb es beim durchaus leistungsgerechten Remis. Weiter geht es am Sonntag mit einem Derby. Der FCS empfängt den 1. FC Kaiserslautern im Ludwigsparkstadion. Quellen: SR aktueller bericht ,fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
1:0 Bouziane (9.), 1:1 Mendler (62.) 3. Liga (12. Spieltag) 2020/2021 Di. 24.11.2020 um 19:00 Uhr Olympiastadion (München) SCHIEDSRICHTER Stegemann, Mitja (Bonn) Assistenten Dardenne, Niklas (Nettersheim) Fuchs, Nico (Odenthal) AUFSTELLUNG Türkgücü MünchenTürkgücü Vollath - Kusic , Sorge , Berzel , Stangl - Erhardt , Gorzel , Sararer , Fischer - P. Sliskovic , Bouziane Einwechslungen: 44. Gabriele für Bouziane 46. Tosun für Gorzel 89. Alkan für Tosun Reservebank: Jäger (Tor), Park, Zorba, Sijaric Trainer: Schmidt 1. FC SaarbrückenSaarbrücken Batz - Barylla , Zellner , Sverko , Mar. Müller - Zeitz , Jänicke , Shipnoski , Mendler , Deville - Jacob Einwechslungen: 68. Froese für Jänicke 75. Perdedaj für Mendler 83. Breitenbach für Shipnoski Reservebank: Castellucci (Tor), Köhl, Schleimer, Vunguidica Trainer: Kwasniok REMIS BEI TÜRKGÜCÜ MÜNCHEN Der 1. FC Saarbrücken hat auch vom Ausflug nach München Zählbares mitgebracht. Nach zwischenzeitlichem Rückstand glich Markus Mendler im zweiten Durchgang zum 1:1-Endstand bei Türkgücü München aus. Cheftrainer Lukas Kwasniok startete mit drei Änderungen in der Startelf. Marin Sverko rückte in die Innenverteidigung, Markus Mendler war im zentralen Mittelfeld unterwegs und Maurice Deville auf der Außenbahn. Boné Uaferro, Fanol Perdedaj und Timm Golley mussten dafür weichen. Die Gastgeber erwischten den deutlich besseren Start. Sliskovic verbuchte den ersten Abschluss aus spitzem Winkel. Zudem musste Daniel Batz nach einem Kopfball von Kusic eingreifen. Aber bereits in der achten Minute war dann auch Batz machtlos. Fischer eröffnete im Mittelfeld mit einem Ball in den Lauf von Sararer. Die FCS-Defensive war aufgerückt. Sararer hatte freie Fahrt, legte im Sechzehner nochmal quer für Bouziane und es stand 1:0. Danach kämpfte sich der FCS aber in die Partie. München presste aber gut und ließ selten ein geordnetes Aufbauspiel zu. In der 17. Minute ergab sich dann die Chance zum Ausgleich. Anthony Barylla flankte in die Mitte. Nicklas Shipnoski konnte den Kopfball aber nicht richtig platzieren. Keeper Vollath klärte. Doch auch Türkgücü verstand es, weiter für Gefahr zu sorgen. Sliskovic zog den Ball flach in den Strafraum Sararer verpasste zwar, aber am zweiten Pfosten kam Fischer angerauscht. Batz parierte per Fußabwehr. Dann kam die vorerst beste Phase der Blau-Schwarzen. Mendler legte zu Sebastian Jacob ab. Der visierte aus 16 Metern das kurze Eck an, zielte aber zu genau. Die Kugel klatschte an den Pfosten. Erneut Pech für Jacob kurze Zeit später. Mario Müller flankte, Jacob köpfte. Vollath hätte nicht mehr eingreifen können, doch der Ball landete knapp neben dem Kasten. Kurz vor dem Pausenpfiff noch je eine Chance auf beiden Seiten. Nach Ablage von Shipnoski fischte Vollath den Abschluss von Deville noch aus dem Eck. Sliskovic verzog vor Batz aus kurzer Distanz. Rein in den zweiten Durchgang ging es mit einem druckvollen FCS, der sich nach 61 Minuten mit dem Ausgleich belohnte. Sverko eröffnete auf die rechte Seite, Shipnoski flankte nach innen. Mendler kam angerauscht und köpfte platziert zum 1:1 ein. Dann folgten die ersten Wechsel. Kianz Froese ersetzte zunächst Tobias Jänicke (69.). Zudem kam Fanol Perdedaj für Mendler (76.). Mit Beginn der Schlussphase war einmal durchpusten angesagt. Berzel verlängerte einen Freistoß in der Mitte unkonventionell und die Kugel landete am Querbalken. Kwasniok brachte für die letzten Minuten nochmals frischen Wind. Jayson Breitenbach ersetzte Shipnoski und ordnete sich auf der Außenbahn ein. Der FCS versuchte es zwar deutlich intensiver als die Gastgeber noch zum Sieg zu kommen. Da Türkgücü allerdings hinten dicht machte, blieb es beim durchaus leistungsgerechten Remis. Weiter geht es am Sonntag mit einem Derby. Der FCS empfängt den 1. FC Kaiserslautern im Ludwigsparkstadion. Quellen: SR aktueller bericht ,fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
0:1 Gottschling ET (24.), 0:2 Shipnoski (47.) 3. Liga (10. Spieltag) Fr. 13.11.2020 um 19:00 Uhr Sportpark Höhenberg (Köln) SCHIEDSRICHTER Storks, Sören (Velen) Assistenten Meermann, Christian (Vechta) Daniel, Timo (Emden) AUFSTELLUNG Vikt. Köln Mielitz - Gottschling , Kyere , Holthaus , Handle - Lorch , Klefisch , Holzweiler , Risse - Thiele , Bunjaku Einwechslungen: 45. +1Bangsow für Bunjaku 46. Cueto für Holzweiler 76. Seaton für Thiele Reservebank: de Vita, Lanius, Stellwagen, Dej Trainer: Dotchev Saarbrücken Batz - Perdedaj , Barylla , Zellner , Mar. Müller - Zeitz , Jänicke , Golley , Shipnoski , Vunguidica - Jacob Einwechslungen: 72. Mendler für Golley 81. Schleimer für Jacob 88. Köhl für Shipnoski Reservebank: Castellucci (Tor), Breitenbach, Schorch, Uaferro Trainer: Kwasniok FCS MIT SOUVERÄNEM AUFTRITT IN KÖLN Der 1. FC Saarbrücken hat den nächsten Dreier eingefahren. Bei Viktoria Köln siegten die Blau-Schwarzen mit 2:0. Cheftrainer Lukas Kwasniok beordete im Vergleich zum Sieg gegen Dresden zwei frische Kräfte in die Startelf. Fanol Perdedaj und José Pierre Vunguidica waren neu dabei. Im System wirkten sich die Wechsel ebenfalls aus. Zwischen den Pfosten stand wie gewohnt Daniel Batz. Anthony Barylla rückte neben Steven Zellner in die Innenverteidigung. Perdedaj agierte auf der rechten Seite, Mario Müller links. Im Mittelfeld übernahm Manuel Zeitz den defensiven Part, davor waren Tobias Jänicke und Timm Golley positioniert. Vorne durfte Sebastian Jacob ran und erhielt die Unterstützung von Nicklas Shipnoski und Vunguidica. Torraumszenen blieben zunächst Mangelware. Beide Mannschaften schalteten nach Ballverlust direkt auf Pressing um und ließen sich damit gegenseitig keinen Raum, um gezielte Angriffe zu starten. Die erste wirklich gefährliche Aktion sorgte direkt für die Führung der Blau-Schwarzen. Zeitz gab die Kugel zu Perdedaj. Der spielte Doppelpass mit Golley und bediente Shipnoski. Die Kugel kam flach und hart in den Fünfmeterraum. Jacob verpasste. Gottschling versuchte vor Vunguidica zu retten, beförderte den Ball aber über den Innenpfosten ins eigene Tor. Köln musste sich kurz schütteln. In der 34. Minute verbuchte Bunjaku dann die erste Annäherung an den Kasten von Batz, ohne das dieser hätte eingreifen müssen. Anders vier Minuten später. Lorch zog ab. Batz musste beim Distanzknaller nachfassen. In der 42. Minute dann der letzte Aufreger im ersten Durchgang. Mielitz kam nach einem langen Ball aus dem Kasten und klärte vor Shipnoski. Holthaus stand Mielitz jedoch im Weg, daher geriet der Klärungsversuch zu kurz vor die Füße von Jänicke. Der zog direkt ab, Mielitz klärte außerhalb des Sechzehners mit der Hand und sah folgerichtig die Rote Karte. Der folgende Freistoß brachte keine Gefahr. Raus aus der Kabine ging es mit dem 2:0 für den FCS. Golley bediente Vunguidica mit der Hacke. Der flankte an den Elfmeterpunkt. Jänicke verlängerte artistisch zu Shipnoski. Mit einem trockenen Abschluss beförderte der den Ball ins lange Eck (47.). Jetzt waren die Blau-Schwarzen klar am Drücker. Der dritte Treffer lag in der Luft. Shipnoski kam nach Ablage von Jacob zum Abschluss, wurde jedoch noch im letzten Moment geblockt. Der zweite Ball landete bei Perdedaj, der aus 16 Metern verzog. Kurz später scheiterte Jacob per Kopf. In der 72. Minute nahm Kwasniok den ersten Wechsel vor. Markus Mendler ersetzte Golley. Und es ergaben sich die nächsten Chancen. Shipnoski versuchte sich aus spitzem Winkel. Der eingewechselte Keeper Bangsow klärte zur Ecke. Etwas später kam Jacob zum nächsten Kopfball. Erneut stand Bangsow im Weg. Glück auf der anderen Seite, dass bei einem zu laschen Rückpass von Perdedaj auf Abseits entschieden wurde. Zur 81. Minute durfte Jacob Feierabend machen. Lukas Schleimer durfte noch ein paar Einsatzminuten sammeln. Nach Ecke von Mendler kam Barylla an der Strafraumgrenze frei zum Abschluss, zog das Spielgerät aber rechts am Kasten vorbei. In den letzten Minuten durfte Marius Köhl auch noch sein Debüt in der 3. Liga feiern. Shipnoski machte Platz. Den letzten Abschluss verbuchte Mendler in der Nachspielzeit. Dann war Schluss und der dritte Dreier in Serie eingefahren. Weiter geht es am Samstag kommender Woche im heimischen Ludwigsparkstadion. Um 14 Uhr empfängt der FCS dann den SV Wehen. Quellen: SR sportarena ,fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
0:1 Daferner (17.), 1:1 Shipnoski (45.+1), 2:1 Jacob (90.+1) 3. Liga (9. Spieltag) Sa. 07.11.2020 um 14:00 Uhr Ludwigsparkstadion (Saarbrücken) SCHIEDSRICHTER Winter, Nicolas (Hagenbach) Assistenten Hildenbrand, Mario (Wertheim) Meinhardt, Dennis (Flieden) AUFSTELLUNG Saarbrücken Batz - Uaferro , Zellner , Sverko - Zeitz , Golley , Barylla , Mar. Müller , Jänicke - Shipnoski , Jacob Einwechslungen: 45. Mendler für Mar. Müller 76. Deville für Golley 81. Perdedaj für Jänicke Reservebank: Castellucci (Tor), Breitenbach, Schleimer, Vunguidica Trainer: Kwasniok Dresden K. Broll - Ehlers , Knipping , S. Mai , J. Meier - Y. Stark , Will , Königsdörffer , Stefaniak , Daferner - Hosiner Einwechslungen: 71. Diawusie für Hosiner 82. Vlachodimos für Stefaniak Reservebank: Wiegers (Tor), Mar. Hartmann, Kulke, Weihrauch, Sohm Trainer: Kauczinski FCS dreht Partie gegen Absteiger Dresden Jacob in letzter Minute: Saarbrücken zurück an der Tabellenspitze Mit zwei Toren jeweils in der Nachspielzeit fuhr der 1. FC Saarbrücken den sechsten Saisonsieg ein und meldete sich zurück auf Platz eins. Dresden trat derweil auf der Stelle und verpasste es, an den Aufstiegsplätzen dran zu bleiben. Saarbrückens Trainer Lukas Kwasniok nahm nach dem 3:2-Erfolg im Nachholspiel beim MSV Duisburg lediglich eine Veränderung vor: Golley rückte für Froese ins Mittelfeld. Dynamo-Coach Markus Kauczinski sah nach dem 3:0-Sieg gegen den SV Meppen ebenfalls wenig Grund für ausufernde Umstellungen. Einzig der defensivere Will durfte anstelle von Kade im zentralen Mittelfeld von Beginn an ran. Anfangs machte der Aufsteiger früh Druck und lief Dresden hoch an. Dynamo wollte sich mit langen Bällen befreien, was teilweise erfolgreich war: Erst nach elf Minuten gab Jacob den ersten Torschuss ab. Aus dem Nichts brachte Daferner die SGD dann in Führung. Mit viel Platz im Strafraum hatte der Angreifer wenig Mühe, die flache Hereingabe von Königsdörffer im rechten Eck unterzubringen (17.). Saarbrücken brauchte in der Folge etwas Zeit, um sich zu sortieren, aber auch Dynamo setzte zu keinen Höhenflügen an. Stattdessen holten sich Stefaniak und Königsdörffer jeweils unnötige gelbe Karten ab, nachdem beide Saarbrücker Freistößen jeweils verzögert hatten (18., 35.). Mit der zweiten Verwarnung schien Dynamos Co-Trainer Scholz nicht einverstanden gewesen zu sein, jedenfalls wurde er von Schiedsrichter Nicolas Winter wegen seiner Äußerungen auf die Tribüne verbannt. In den letzten zehn Minuten übernahm der mutiger werdende FCS dann die Spielkontrolle und hatte mehrere Gelegenheiten nach Flanken von der linken Seite. Zunächst setzte Golley einen zweiten Ball aus etwa 20 Metern haarscharf neben den Kasten (43.). Dann flankte der Schütze selbst von der linken Grundlinie auf Shipnoski. Der hatte in der Mitte viel Platz und versenkte per Kopf aus zehn Metern (45.+1). Im zweiten Durchgang verloren beide Teams etwas von der Gefährlichkeit, die sie in den Schlussminuten der ersten Hälfte noch ausgezeichnet hatte. Einzig Jacob profitierte von einem groben Fehler von Dresdens Abwehrchef Mai: Frei vor Broll schob der Stürmer die Kugel aus spitzem Winkel aber am langen Pfosten vorbei (51.). Absteiger Dresden zeigte sich im Laufe der zweiten Hälfte zunehmend mehr und wurde aktiver und bestimmender. Bei den Gelegenheiten von Stefaniak (73.) und Daferner (75.) kamen aber jeweils keine Torschüsse zustande. Für Aufreger sorgten zwei Großchancen auf beiden Seiten: Nach einer unkontrollierten Verlängerung eines langen Balls von Sverko stand der eingewechselte Diawusie frei vor Batz - scheiterte aber am Keeper (78.). Kurz darauf stand Saarbrückens Shipnoski nach einer Flanke völlig frei im Strafraum, setzte die Großchance aber neben das Tor (80.). Besser machte es Jacob zehn Minuten später. Saarbrücken war bis dahin im zweiten Durchgang recht unauffällig gewesen, hatte nur sporadisch über schnelle Angriffe Gefahr ausgestrahlt. Einen solchen brachte Shipnoski dann aber von der Grundlinie aus an den ersten Pfosten, wo Jacob die Kugel in Bedrängnis aus zwei Metern über die Linie spitzelte und so den vielumjubelten 2:1-Siegtreffer markierte (90.+1). Mit seinem vierten Saisontor bescherte Jacob dem FCS zugleich die erneute Tabellenführung. Quellen: SR sportarena ,fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
3. Liga (7. Spieltag) 2020/2021 So. 25.10.2020 um 13:00 Uhr 0:1 Yildirim (36.), 1:1 Barylla (31.), 1:2 Janjic (84.) Ludwigsparkstadion (Saarbrücken) SCHIEDSRICHTER Kessel, Patrick (Norheim) Assistenten Schlosser, Luca (Stahlhofen) Schneider, Fabian (Gelsdorf) AUFSTELLUNG Saarbrücken Batz - Bösel , Sverko , Uaferro , Barylla - Zeitz , Mendler , Golley , Shipnoski , Schleimer - Jacob Einwechslungen: 46. Froese für Mendler 63. Jänicke für Schleimer 67. Perdedaj für Golley Reservebank: Castellucci (Tor), Breitenbach, Mar. Müller, Vunguidica Trainer: Kwasniok Verl Brüseke - Lang , Mikic , Stöckner , La. Ritzka - M. Kurt , Sander , Schwermann - Yildirim , Janjic , Taz Einwechslungen: 70. Korb für Sander 78. Rabihic für Yildirim 89. Pernot für Janjic Reservebank: T. Brinkmann (Tor), Schmik, Siemann, Hecker Trainer: Capretti FCS verpasst den Sprung zurück auf Rang eins Janjic entscheidet Aufsteiger-Duell: Verl jubelt in Saarbrücken Der SC Verl hat das Aufsteiger-Duell beim 1. FC Saarbrücken für sich entschieden. Im Ludwigsparkstadion avancierte Routinier Janjic zum späten Matchwinner. Zlatko Janjic bejubelt seinen Siegtreffer in Saarbrücken.imago images Saarbrückens Trainer Lukas Kwasniok nahm nach dem 2:1-Sieg beim TSV 1860 München vier Veränderungen vor: Müller, Jänicke, Froese und Breitenbach (alle Bank) wurden durch Bösel, Schleimer, Golley und Mendler ersetzt. Verls Coach Guerino Capretti griff im Vergleich zum 3:1-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg nur zu einer personellen Anpassung: Kapitän Stöckner kehrte in die Startelf zurück und nahm Jürgensens Platz (nicht im Kader) ein. Vom Anpfiff weg entwickelte sich ein unterhaltsames Spiel, in dem die mutig anlaufenden Saarbrücker etwas häufiger rund um den Strafraum der Gäste auftauchten. Die erste richtige Chance des Spiel hatte aber Verl: Nach Ballgewinn schickte Schwermann Janjic auf die Reise, der das Tor nur knapp verfehlte (16.). Es dauerte einige Minuten, bis dann auch die aktiven Hausherren zu zwei gefährlicheren Abschlüssen kamen, aber sowohl Mendler (29.) als auch Shipnoski (32.) fehlte die nötige Präzision. Ein Patzer von FCS-Torhüter Batz leitete dann die Verler Führung ein: Der Keeper war weit aus seinem Tor an die rechte Seitenlinie geeilt und wurde von Janjic unter Druck gesetzt. Sein Pass ins Zentrum misslang aber komplett und landete bei Yildirim, der erst Uaferro aussteigen ließ und dann ins leere Tor zur 1:0-Pausenführung einschoss (36.). Nach dem Seitenwechsel blieb der SC Verl am Drücker und hatte die Chance, zu erhöhen: Yildirims Schuss wurde abgefälscht und ging über das Tor (51.), anschließend verhinderte Batz mit einer Glanztat gegen Taz einen höheren Rückstand (59.). Gerade als Verl dem zweiten Tor näher zu sein schien, schlug Saarbrücken dann eiskalt zu: Froese - mit Beginn der zweiten Hälfte ins Spiel gekommen - flankte von rechts und fand Barylla, der per Direktabnahme zum 1:1 traf (61.). In der Folge verflachte das Spiel etwas, auch weil beide Trainer Einwechslungen vornahmen und der Spielfluss dadurch gestört wurde. Umso ereignisreicher war dann die Schlussphase: Froese (76.) und Jacob (82.) zwangen Verls Keeper Brüseke zu starken Paraden, auf der Gegenseite verhinderte Batz zunächst gegen Taz (80.) und gegen Ritzka Schlimmeres (83.) - war dann aber machtlos. Bei einer Ecke stand Janjic im Rückraum genau richtig und köpfte die Kugel ins Tor zum 2:1 (84.). Saarbrücken warf danach alles nach vorne, doch erneut war es Brüseke, der gegen Jacob das Gegentor verhinderte (87.) und den 2:1-Sieg damit festhielt. Quellen: SR sportarena ,fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
1:0 Dams (13.), 1:1 Kerber (45.+2), 1:2 Neudecker (85.) 3. Liga (22. Spieltag) 2022/2023 Sa. 11.02.2023 um 14:00 Uhr Signal ...
0:1 Schnellbacher (32.), 0:2 Schnellbacher (40.), 0:3 Woltemade (FE 45. +4), 0:4 Koffi (90.+2) 3. Liga (21. Spieltag) 2022/2023 Sa.
1:0 Sessa (21.), 2:0 Y.Otto (71.) 3. Liga (20. Spieltag) 2022/2023 Sa. 28.01.2023 um 14:00 Uhr Zuschauer 721 ...
0:1 Rizzuto (22.), 0:2 Uaferro (54.) 3. Liga (19. Spieltag) 2022/2023 Fr. 20.01.2023 um 19:00 Uhr Sportpark Höhenberg (Köln) ...
0:1 Rizzuto (22.), 0:2 Uaferro (54.) 3. Liga (19. Spieltag) 2022/2023 Fr. 20.01.2023 um 19:00 Uhr Sportpark Höhenberg (Köln) ...
0:1 Jander (9.), 0:2 Girth (22.), 0:3 Bitter (72.), 1:3 Grimaldi (87.), 2:3 Rabihic (90.) 3. Liga (18. Spieltag) 2022/2023 Sa. 14.01.2023 ...
0:1 Grimaldi (74.), 0:2 Uaferro (77.), 1:2 Steczyk (80.) 3. Liga (17. Spieltag) 2022/2023 Sa. 12.11.2022 um 14:00 Uhr Leuna ...
1:0 Cuni (8.), 2:0 Günther-Schmidt (25.), 3:0 Appiah (30.,Eigentor), 3:1 Adetula (75.) 3. Liga (16. Spieltag) 2022/2023 Mi.