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Bundesliga-Spitzenreiter FC Bayern München bleibt auch ohne den verletzt ausgewechselten Anführer Joshua Kimmich klar auf Meisterkurs. Im Topspiel besiegten die wieder frischer wirkenden Münchner den Tabellendritten Eintracht Frankfurt souverän mit 4:0 (1:0). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München hat gezeigt, wie dominant die Werkself gegen Bayern auftreten kann. Leverkusen hat sich im Kampf um die Schale als Hauptkonkurrent von Bayern München etabliert. Und könnten auch in der Champions League die Bayern ausbremsen. Aber wie abhängig ist Leverkusen wirklich von seinem Star-Coach? Das schauen wir uns im neuen Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/uDFZ/ sportstudio bei Instagram: https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp: https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Die Eintracht begann respektlos und attackierte die Münchner so früh und entschlossen in deren Hälfte, dass es umgehend energischer Anweisungen von Trainer Vincent Kompany bedurfte - seine Armbewegung signalisierte: raus da hinten! Dies gelang seiner Mannschaft zunehmend, unter anderem, weil sie ihrerseits viel engagierter und entschlossener ins Gegenpressing ging und kam, als dies zuletzt der Fall war. Nach einer Chance für Hugo Ekitiké (6.) sahen sich die Frankfurter mehr und mehr zurückgedrängt, es ergaben sich zahlreiche Gelegenheiten für die Bayern: Die beste verhinderte Rasmus Kristensen, der Jamal Musialas Schuss auf der Torlinie blockte (15.). Die Münchner kombinierten nun gut, waren klar überlegen, immer wieder aber stand dem Torerfolg ein Körperteil eines Frankfurters im Weg. Die Eintracht tauchte dafür nur noch selten in der Hälfte der Münchner auf. Die Konter liefen in der Regel über Ansgar Knauff, sie blieben aber weitgehend ungefährlich. Für die größte Aufregung bei den Bayern sorgte so zunächst kurz vor der Pause Kimmich, der ohne Einwirkung eines Gegenspielers zu Boden ging und offenbar wegen einer Fußverletzung ausgewechselt werden musste (42.). Joshua Kimmich, der bis dahin keine Minute Spielzeit in dieser Saison verpasst hatte, wurde ersetzt durch Leon Goretzka. Und der neue Mann leitete sogleich den Führungstreffer ein: ein Pass auf Musiala, ein Pass auf Leroy Sané, ein Querpass auf Michael Olise – Tor (45.+3). Die beiden Flügelspieler waren die auffälligsten Offensivakteure der Münchner. Mit zunehmender Spielzeit konnten sich die Bayern darauf konzentrieren, Ball und Gegner zu kontrollieren. Sie taten dies in sehr seriöser Manier. Auch nach dem Tor von Hiroki Ito (61.), der nach einem Eckball traf. Der Japaner wurde danach umgehend ausgewechselt. Leroy Sané (78.) vergab zwar erst freistehend eine Riesenchance, dann räumte Musiala (83.) aber alle Zweifel aus - und verließ nach seinem Treffer leicht angeschlagen das Feld. In der Nachspielzeit stellte Serge Gnabry für den Rekordmeister noch auf 4:0 (90.+2). Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Laimer, Dier, Kim, Ito (63. Davies) - Kimmich (43. Goretzka), Pavlovic - Olise (85. Coman), Musiala (85. Gnabry), Sané - Thomas Müller (64. Kane) Trainer: Vincent Kompany Eintracht Frankfurt: Trapp - Collins, Kristensen, Tuta, Theate - Höjlund (46. Skhiri), Larsson, Bahoya (62. Götze), Knauff (75. Brown) - Uzun (46. Wahi), Ekitiké (75. Batshuayi) Trainer: Dino Toppmöller Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Der FC Bayern ist dem anvisierten Meistertitel einen großen Schritt näher gekommen. Die Münchner kamen im Topspiel der Fußball-Bundesliga bei Meister Bayer Leverkusen zu einem glücklichen 0:0 und behaupteten ihren Acht-Punkte-Vorsprung auf den ärgsten Verfolger. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Wer aus der Bundesliga absteigt, hängt schnell in Liga 2 fest - aktuell bittere Realität für Schalke 04, Hertha BSC, Hannover 96 und allen voran den Hamburger SV. Der 1. FC Köln will das mit allen Mitteln verhindern und macht dabei aktuell eine wesentlich bessere Figur als all die anderen Traditionsvereine. Woran das liegt? Das dröseln wir im neuen Bolzplatz auf: https://kurz.zdf.de/n6Q/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Leverkusen begann mutiger, wohin gegen Bayern-Coach Vincent Kompany es defensiver angehen ließ. Jamal Musiala rieb sich in einigen harten Zweikämpfen mit DFB-Teamkollege Jonathan Tah auf. Florian Wirtz gelang es dagegen, dem Duell der Ausnahmekönner umgehend seinen Stempel aufzudrücken: Der Jungstar scheiterte nach einem Super-Solo an Manuel Neuer, im Nachsetzen köpfte Jeremie Frimpong an die Latte (21.). Dazu versuchte es Wirtz einmal frech aus über 50 Metern (33.). Zuvor hatte auch Nathan Tella aus besserer Position nur den Querbalken getroffen (25.). Die Münchner überstanden die Bayer-Drangphase unbeschadet - und fingen sich etwas. Die gefürchtete Offensive der Bayern, die im Vergleich zum Champions-League-Spiel bei Celtic Glasgow (2:1) auf vier Positionen wechselten und erstmals mit Hiroki Ito in der ersten Elf aufliefen, blieb ungefährlich. Die Führung wäre Mitte des zweiten Durchgangs für engagierte Rheinländer durchaus verdient gewesen. Kompany handelte und wechselte vierfach: Doch auch nach der Einwechslung von Leroy Sané, Leon Goretzka, Serge Gnabry und dem Ex-Leverkusener Josip Stanisic änderte sich wenig. Bayer drückte mit aller Macht auf einen Treffer. Erst in der 87. Minute nahm Xavi Alonso einen Wechsel vor, für Tella kam aber weder Patrik Schick noch Victor Boniface, sondern der schnelle Amine Adli. Adli scheiterte kurz nach seiner Einwechslung aus kurzer Distanz, Neuer reagierte glänzend. Den Abpraller schoss Wirtz knapp am linken Pfosten vorbei (90.+1). Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky – Mukiele, Tah, Tapsoba, Hincapie – Frimpong, Palacios, Xhaka, Grimaldo (90.+2 Schick) – Wirtz, Tella (85. Adli) Trainer: Xavi Alonso FC Bayern München: Neuer – Laimer, Upamecano, Kim, Ito (68. Stanisic) – Kimmich, Pavlovic (68. Goretzka) – Coman (68. Sané), Musiala (86. Boey), Olise (68. Gnabry) – Kane Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Gari Paubandt #zdfbundesliga
Niko Kovac hat als neuer Trainer von Borussia Dortmund einen Fehlstart hingelegt. Der BVB verlor im ersten Spiel unter dem Nachfolger von Nuri Sahin gegen den VfB Stuttgart mit 1:2 (0:0). Vor 81.365 Zuschauern im ausverkauften Dortmunder Stadion sorgten ausgerechnet der Ex-Stuttgarter Waldemar Anton (50. Minute) mit einem Eigentor und Jeff Chabot (62.) für die Tore der Gäste. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Ein neues Format und Spektakel bis zum Ende der Vorrunde: Die reformierte Champions League hat die Erwartungen auf den ersten Blick erfüllt, die Zahlen sind jedenfalls beeindruckend. So viele Tore wie noch nie und dazu natürlich diese irre Konferenz am letzten Spieltag, an dem es in fast allen Partien noch um etwas geht. Aber wie sieht es mit den Nachteilen aus, bei denen vor allem ein Punkt immer wieder erwähnt wird? Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/u3JM/ sportstudio bei Instagram: https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp: https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Zwar hatte der BVB meist den Ball, zügig nach vorne ging es aber nicht. Bei dem mäßigen Tempo hatte Stuttgart meist keine Probleme, die Dortmunder Angriffe abzufangen. Niko Kovac pustete tief durch, als ein Treffer von Jeff Chabot (18.) wegen einer Abseitsstellung nicht zählte. Gefährlicher war der VfB und er profitierte bei seiner größten Chance von einem Aussetzer Waldemar Antons. Der frühere Stuttgarter, von den Gästefans bei jedem Ballkontakt mit Pfiffen bedacht, spielte einen zu kurzen Rückpass, den Deniz Undav abfing. Der Nationalstürmer ließ sich auf dem Weg zum Dortmunder Tor aber zu viel Zeit, Emre Can holte Undav noch ein und wurde von den Fans für diese gelungene Rettungsaktion gefeiert (37.). Der BVB kam stürmischer aus der Pause, Karim Adeyemi enteilte auf der rechten Seite, fand mit seiner Hereingabe aber keinen Abnehmer. Drei Minuten später war Adeyemi wieder frei durch, sein Schuss flog knapp vorbei (49.). Unter den Augen von Bundestrainer Julian Nagelsmann wehrte sich der VfB erfolgreich. Anton grätschte eine Flanke von Chris Führich unglücklich ins eigene Tor. Als der BVB noch versuchte, sich davon zu erholen, schlug Chabot nach einer Ecke wuchtig zu. Mit Glück und Geschick verhinderte Alexander Nübel den schnellen Dortmunder Anschlusstreffer, als er einen abgefälschten Schuss von Jamie Gittens an die Latte lenkte (68.). Wenig später reagierte Kovac mit der Einwechslung von Maximilian Beier. Der Nationalstürmer sollte mit seinem Tempo für mehr Schwung sorgen. Weil der VfB aber geschickt verteidigte, blieben kaum Räume für Dortmunder Hochgeschwindigkeitsangriffe. Stattdessen musste der BVB weiter beharrlich nach einer Lücke suchen - und fand sie in der 81. Minute durch Julian Brandt. Mit einer erfolgreichen Eckenvariante verkürzte der BVB auf 1:2. Kurz vor Schluss sah Julian Ryerson Gelb-Rot. Für den Ausgleich reichte es Dortmund zu zehnt nicht mehr. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Can, Anton, Bensebaini (85. Svensson) - Sabitzer, Brandt, Groß (85. Reyna) - Adeyemi (71. Beier), Guirassy, Gittens (85. Duranville) Trainer: Niko Kovac VfB Stuttgart: A. Nübel - Stergiou, Chabot, Hendriks, Mittelstädt - Karazor, Stiller - Leweling (86. Woltemade), Millot (77. Keitel), Führich (70. Vagnoman) - Undav (70. Demirovic) Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga