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Markus Gisdol wollte nach dem 2:1-Sieg des 1. FC Köln bei Borussia Dortmund nicht näher auf seine Ansprache an die Mannschaft eingehen. Dafür erklärte er, wie das FC-Team den BVB entschlüsselte und wie die Geißböcke jetzt mit diesem Sieg umgehen wollen. Die Pressekonferenz vom Samstag mit dem FC-Trainer nach dem Sieg in Dortmund.
Markus Gisdol ist seine Mannschaft zu leise, zu brav, zu leidenschaftslos: Dieses vernichtende Zeugnis stellte der Trainer des 1. FC Köln seinen Spielern nach der 1:2-Pleite gegen den 1. FC Union Berlin aus. In einem so wichtigen Spiel hätten sich die FC-Profis anders präsentieren müssen. Die Pressekonferenz nach dem Sonntagsspiel mit beiden Trainern.
"Es fühlt sich eigenartig an": Markus Gisdol hätte mit dem 1. FC Köln am Samstag einen Punkt gegen den FC Bayern München verdient gehabt. Nach dem 1:2 (0:2) lobte der FC-Trainer den mutigen und auch spielerisch guten Auftritt seiner Mannschaft gegen den Favoriten. Darüber hinaus sprach er über die gute Leistung von Salih Özcan und die Situation von Ellyes Skhiri. Die Pressekonferenzen der beiden Trainer nach dem Spiel in voller Länge.
Markus Gisdol und Julian Nagelsmann haben sich nach dem 2:4 des 1. FC Köln gegen RB Leipzig zum Duell der beiden Mannschaften am 29. Bundesliga-Spieltag geäußert. Der FC-Trainer drückte dabei seine weitgehende Zufriedenheit mit der Leistung seiner Spieler aus, freute sich über das Comeback von Rafael Czichos und ist davon überzeugt, dass sein Team die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zeitnah holen wird.
Nach dem 2:2 im Geisterspiel des 1. FC Köln gegen den 1. FSV Mainz 05 fand auch die Pressekonferenz der beiden Trainer unter besonderen Bedingungen statt. Achim Beierlorzer wurde von der Mainzer Sprecherin Silke Bannick moderiert, Markus Gisdol von FC-Sprecherin Lil Zercher. Die Fragen der Journalisten wurden digital eingespielt. Was das Trainer-Duo zum Spiel sagte, wie Beierlorzer seine Rückkehr nach Köln erlebte.
Markus Anfang hat auf der Pressekonferenz nach der Niederlage des 1. FC Köln gegen den MSV Duisburg deutliche Worte zur Leistung seiner Mannschaft gefunden. Das 1:2 (1:1) sah er als logische Konsequenz der "wahnsinnig vielen Fehler" an, die gerade in der ersten Hälfte passiert waren. Torsten Lieberknecht freute sich hingegen über sein gelungenes Debüt. Die Pressekonferenz nach dem Spiel in voller Länge.
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