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Müller versteht Frage nach Bayern-Pleite nicht: "Wie meinen Sie das?" | Frankfurt - Bayern 5:1
Müller versteht Frage nach Bayern-Pleite nicht: "Wie meinen Sie das?" | Frankfurt - Bayern 5:1

Müller versteht die Frage nach Bayern-Pleite nicht: "Was meinen Sie?" | Frankfurt - Bayern 5:1 Nach der bitteren 1:5-Pleite gegen Eintracht Frankfurt versuchte Thomas Müller eine Erklärung für den Auftritt der Münchner zu finden. Bei Frankfurt beeindruckte ihn besonders die Effizienz vor dem Tor. ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Müller lacht über Frage zu seiner Zukunft und schwärmt von Neuer und Fan-Choreo | FC Bayern
Müller lacht über Frage zu seiner Zukunft und schwärmt von Neuer und Fan-Choreo | FC Bayern

Müller lacht über Frage zu seiner Zukunft und schwärmt von Neuer und Fan-Choreo | FC Bayern Nach 17 Siegen in Serie in der Champions-League-Gruppenphase kam der FC Bayern gegen Kopenhagen nicht über ein 0:0 hinaus. Anlässlich eines zurückgenommenen Elfmeters schwang sich ein Münchner anschließend zu einer Generalkritik am Umgang mit der Handregel auf. "So einen Gegner filetierst du nicht. Wir haben zu wenig riskiert, gegen so einen tiefen Block ist es nicht einfach", meinte Thomas Müller bei DAZN nach der torlosen Partie. Gegen Ende des Spiels hatten die Bayern, insbesondere auch Müller, mehrfach einen Strafstoß gefordert. "Ob das alles Elfmeter sind, kann man diskutieren. Auf den Bildern sieht es nicht so wild aus", meinte der 34-Jährige ehrlich, fühlte sich bei einem Schubser von Peter Ankersen in der 84. Minute aber zumindest einmal auch noch nach Blick auf die TV-Bilder gefoult. Einen Elfmeter gab es aber in der gesamten Partie letztlich nicht. "Den Handelfmeter hätte ich auch nicht gegeben" Einmal aber zeigte Schiedsrichterin Stephanie Frappart sogar tatsächlich auf den Punkt, als eben jenem Ankersen in der Nachspielzeit der Ball im Duell mit Frans Krätzig unglücklich und aus kürzester Distanz von unten an Rippen und den Unterarm sprang. Die Französin nahm ihre erste Entscheidung nach Video-Studium anschließend wieder zurück. "Den Handelfmeter hätte ich persönlich auch nicht gegeben", meinte Müller, der anschließend jedoch anfügte: "Aber die Regelbücher geben ihn her." Dabei verglich der Weltmeister von 2014 die Aktion mit dem in der Dienstagspartie zwischen PSG und Newcastle gegebenen äußerst umstrittenen Handelfmeter tief in der Nachspielzeit. In Paris hatte Magpies-Akteur Valentino Livramento den Ball ähnlich unabsichtlich aus kürzester Distanz an den Unterarm bekommen. "Gestern wird er erst nicht gegeben, dann nach Video-Check gegeben. Heute wird er erst gegeben, dann doch nicht", wunderte sich Müller. Müller: "Du kannst die Handregel nicht objektivieren" Dabei missfällt dem Offensivakteur an der derzeitigen Herangehensweise vor allem ein Punkt, für den er prompt einen Verbesserungsvorschlag mitlieferte. "Aktuell ist es, glaube ich, so, dass die Regelhüter die Handregel objektivieren wollen, aber die kannst du nicht objektivieren. Man sollte einfach den Schiri entscheiden lassen, ob das Handspiel eines Elfmeters würdig ist. Gebt dem Schiri die Macht", forderte Müller. Gerade wo das Handspiel stattfindet, mache eben einen großen Unterschied: "Verhindere ich damit ein Tor? Eine riesige Vorlage? Oder gehe ich Richtung Eckfahne und bekomme den Ball gegen die Hand? Dann bekomme ich ihn halt gegen die Hand. Lasst den Schiedsrichter subjektiv entscheiden, natürlich anhand von ein paar Kriterien. So ist doch keiner zufrieden. Ich weiß nicht, ob die Jungs und Mädels bei der FIFA in ihrem Raum sitzen und sagen, die Handregel ist im Moment echt super. Das glaube ich nicht." ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Tuchel über Schiedsrichterin: "Kann im Zweifel nur teuer werden" | FC Bayern - Kopenhagen
Tuchel über Schiedsrichterin: "Kann im Zweifel nur teuer werden" | FC Bayern - Kopenhagen

Tuchel über Schiedsrichterin: "Kann im Zweifel nur teuer werden" | FC Bayern - Kopenhagen Mit Schiedsrichterin Stephanie Frappart wurde erstmals eine Champions-League-Partie des FC Bayern von einer Frau geleitet. Trainer Thomas Tuchel wollte zur eigenen Sicherheit aber kein Statement zu ihrer Leistung abgeben. Bayern-Trainer Thomas Tuchel rotierte nach dem 1:0-Auswärtssieg in Köln in der Bundesliga auf vier Positionen: Statt Kim (Hüftprobleme), Mazraoui (Magen-Darm-Infekt) und Choupo-Moting (Knieprobleme) und Sané (Bank) begannen Davies, Guerreiro, Müller und Tel. Neben dem einzigen gelernten Innenverteidiger Upamecano verteidigte Goretzka. Eine Position, die er bereits beim Pokalerfolg bei Preußen Münster gespielt hatte. Nach 17 Siegen in Serie in der Champions-League-Gruppenphase kam der FC Bayern gegen Kopenhagen nicht über ein 0:0 hinaus. Anlässlich eines zurückgenommenen Elfmeters schwang sich ein Münchner anschließend zu einer Generalkritik am Umgang mit der Handregel auf. "So einen Gegner filetierst du nicht. Wir haben zu wenig riskiert, gegen so einen tiefen Block ist es nicht einfach", meinte Thomas Müller bei DAZN nach der torlosen Partie. Gegen Ende des Spiels hatten die Bayern, insbesondere auch Müller, mehrfach einen Strafstoß gefordert. "Ob das alles Elfmeter sind, kann man diskutieren. Auf den Bildern sieht es nicht so wild aus", meinte der 34-Jährige ehrlich, fühlte sich bei einem Schubser von Peter Ankersen in der 84. Minute aber zumindest einmal auch noch nach Blick auf die TV-Bilder gefoult. "Den Handelfmeter hätte ich auch nicht gegeben" Einmal aber zeigte Schiedsrichterin Stephanie Frappart sogar tatsächlich auf den Punkt, als eben jenem Ankersen in der Nachspielzeit der Ball im Duell mit Frans Krätzig unglücklich und aus kürzester Distanz von unten an Rippen und den Unterarm sprang. Die Französin nahm ihre erste Entscheidung nach Video-Studium anschließend wieder zurück. ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Nagelsmann völlig bedient: "Dann brennen Sané die Sicherungen durch" | Österreich - Deutschland 2:0
Nagelsmann völlig bedient: "Dann brennen Sané die Sicherungen durch" | Österreich - Deutschland 2:0

Nagelsmann völlig bedient: "Dann brennen Sane die Sicherungen durch" | Österreich - Deutschland 2:0 Julian Nagelsmann suchte nach der Niederlage gegen Österreich nach Erklärungen. Der Bundestrainer ist sich bewusst, dass so keine Euphorie im Land aufkommen wird und sprach auch mit deutlichen Worten über die Rote Karte von Leroy Sane. Es war der negative Höhepunkt beim bedenklichen 0:2 der deutschen Nationalelf in Wien gegen Österreich: Leroy Sané sah wegen einer Unbeherrschtheit Rot - und das könnte nicht unerhebliche Folgen für den Münchner haben. Es lief die 49. Spielminute, Deutschland lag 0:1 zurück, Leory Sané wurde nach einem Foul an Phillipp Mwene vom Mainzer provoziert und ließ sich daraufhin zu einer Tätlichkeit verleiten. Der 27-Jährige reagierte mit einem heftigem Griff und Schubser an den Halsbereich seines Gegenspielers und wurde daraufhin von Schiedsrichter Slavko Vincic (Slowenien) vom Platz gestellt. Für Sané war das in seinem 402. Profi-Spiel die erste Rote Karte überhaupt. "Er hat sich vor der Mannschaft entschuldigt", verriet Bundestrainer Julian Nagelsmann nach der 0:2-Niederlage beim ZDF und zeigte zugleich durchaus Verständnis für seinen Offensivspieler: "Man muss auch sehen, was Mwene macht. Er reißt nach dem Foul das Bein hoch und geht dann auf Leroy los." Nagelsmann betonte aber auch, dass der Münchner besser cool geblieben wäre: "Natürlich muss er da so clever sein, dass er das nicht macht." Und Sané? Der wusste das auch und zeigte sich reumütig. "Das Spiel geht heute auf mich, das geht auf meine Kappe. Da muss ich mich beherrschen, das kann nicht passieren, da habe ich die Mannschaft im Stich gelassen", so der der 27-Jährige, der auch betonte, dass seine Aktion nicht zielgerichtet gegen Mwene persönlich gewesen sei, sondern viel mehr dem eigenen Frust geschuldet war: "Das war nichts Persönliches gegen Philipp, das war meine eigene Leistung - wie gesagt, das darf mir nicht passieren. Ich bin motiviert, ich will, dass wir in die richtige Richtung gehen." Nun aber ist es so, dass geschehen ist, was geschehen ist: Sané musste frühzeitig runter und muss jetzt mit einer Sperre rechnen. Die Entscheidung obliegt dabei der FIFA. Rechnen muss er aller Voraussicht nach mit einer Sperre von "mindestens" drei Spielen. Die Regularien sehen nämlich für "Tätlichkeiten, einschließlich Ellbogenschlag, Boxen, Treten, Beißen, Spucken oder Schlagen" genau das, eine Mindestsperre von drei Spielen vor - oder eine Sperre für "eine angemessene Zeitspanne". Es kann also auch passieren, dass die Disziplinarkommission dem 27-Jährigen sogar eine noch längere Zwangspause verordnet. Sané, der in der laufenden Saison beim FC Bayern viele gute Spiele gemacht hat (acht Tore, sieben Vorlagen und ein kicker-Notenschnitt von 1,86 in elf Bundesliga-Spielen) droht also große Teile der EM-Vorbereitung zu verpassen. Deutschland plant noch vier Testspiele vor dem Start der Heim-EM im kommenden Sommer - zwei Partien in der Länderspielpause im März und zwei in der direkten Vorbereitung auf das Turnier nach dem Saisonende in der Bundesliga. ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Nagelsmann angefressen: "Einzelne Spieler hatten nicht 100% Willen" | Deutschland - Türkei 2:3
Nagelsmann angefressen: "Einzelne Spieler hatten nicht 100% Willen" | Deutschland - Türkei 2:3

Nagelsmann angefressen: "Einzelne Spieler hatten nicht 100% Willen" | Deutschland - Türkei 2:3 Julian Nagelsmann hat seine Heim-Premiere als Bundestrainer verloren. Nach 2:3-Niederlage gegen die Türkei war der neue DFB-Coach absolut bedient und übte scharfe Kritik an der Einstellung einzelner Spieler. Im dritten Spiel unter Bundestrainer Julian Nagelsmann gab es die erste Niederlage. Gegen die Türkei konnte die DFB-Elf im ersten Durchgang eine Führung nicht halten und im zweiten dem 2:2 keinen weiteren Treffer folgen lassen. So entschied am Ende ein VAR-Elfmeter zugunsten der Gäste. Nach dem erfolgreichen Auftakt auf der USA-Reise als Bundestrainer stand für Julian Nagelsmann die Heimpremiere in Berlin an. Für das Spiel gegen die Türkei hatte sich Nagelsmann etwas ganz Besonderes ausgedacht, überraschend stand mit Havertz ein gelernter Offensiver auf der linken Außenverteidigerposition, die beim 2:2 in den USA gegen Mexiko noch Gosens (fehlte wegen Geburt des Kindes) bekleidet hatte. Der Kniff schien sich bereits nach fünf Minuten ausgezahlt zu haben, denn nach einem starken Steilpass von Henrichs legte Sané für Havertz auf, der zur frühen Führung einschob (5.). Das DFB-Team, bei dem zudem Trapp, Brandt, Henrichs, Kimmich und Füllkrug anstelle von ter Stegen (Rückenbeschwerden), Musiala (verletzt nicht berufen), Süle, Groß und Müller begannen, zeigte sich in der Offensive variabel und bestimmte die Anfangsphase. In der Offensive agierte Deutschland wie zuletzt wieder mit einem offensiven Quartett, in dem Füllkrug in vorderster Linie deutlich zentraler spielte als der rechts außen klebende Sané, dahinter harmonierten Wirtz und Brandt zunächst prächtig. Vor allem die drei Letztgenannten kombinierten flüssig und beschäftigten die türkische Defensive. Sané ließ nach einem erneuten Steilpass (Kimmich) das mögliche 2:0 liegen (16.). Deutschlands Wirbel ebbt ab, Türkei dreht die Partie Danach arbeitete sich die Türkei, bei der Trainer Vincenzo Montella nach dem 4:0-Sieg über Lettland in der EM-Qualifikation ordentlich rotierte, experimentierte (acht Wechsel in der Startelf) und somit nicht die erste Elf aufs Feld brachte, in die Partie. Bei der DFB-Elf schlichen sich hingegen Ungenauigkeiten ein, Gündogan blockte nach Kimmichs Ballverlust einen Schussversuch von Yazici gerade noch (32.). Nach vorne ging bei Deutschland in dieser Phase wenig. Zwingender präsentierte sich die Türkei, die noch vor der Pause mit zwei längen Bällen inklusive wuchtigen Abschlüssen die Partie drehte: Erst standen Henrichs und Sané schlecht, sodass Kadioglu hoch ins kurze Eck schießen durfte (38.), dann musste Henrichs gegen Yildiz einrücken und so jagte der ehemalige Jugendspieler des FC Bayern München den Ball mit Hilfe der Unterkante der Latte und des Pfostens zum 1:2-Pausenstand in die Maschen (45.+2). ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



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Müller: "Es läuft schon auch einiges ganz gut hier" | FC Bayern - Galatasaray 2:1
Müller: "Es läuft schon auch einiges ganz gut hier" | FC Bayern - Galatasaray 2:1

Müller: "Es läuft schon auch einiges ganz gut hier" | FC Bayern - Galatasaray 2:1 Mit einem 2:1-Heimsieg über Galatasaray Istanbul hat sich der FC Bayern bereits als Gruppensieger für das Achtelfinale in der Champions League qualifiziert. Thomas Müller über eine Leistung mit kleinen Schwachstellen, laute Fans - und Jamal Musiala. Der kleine Kader der Bayern wird weiter ausgedünnt. Im Champions-League-Spiel gegen Galatasaray Istanbul musste Jamal Musiala früh ausgewechselt werden und wird in der Bundesliga zunächst ausfallen. Das medizinische Personal behandelte Musiala am linken hinteren Oberschenkel noch kurz auf dem Rasen, ehe er in der 40. Minute für Thomas Müller vom Platz musste. Zunächst war noch offen, wie schwer die Verletzung ist und ob womöglich ein längerer Ausfall droht. Nach dem Spiel bestätigte Trainer Thomas Tuchel eine Muskelverletzung. "Im schlimmsten Fall ist es ein Faserriss, hoffentlich nur eine Zerrung", sagte er direkt nach dem Spiel im Interview bei DAZN und ergänzte: "Für Heidenheim gar keine Chance." Am Samstag steht die Partie gegen den Aufsteiger auf dem Programm (15.30 LIVE! bei kicker). Der dünne Kader der Bayern - zuletzt meldete sich Abwehrspieler Matthijs de Ligt schon für einige Wochen ab - wird bis Weihnachten noch in acht Pflichtspielen (ohne Länderspiele) bestehen müssen, ehe das Wintertransferfenster öffnet. Immerhin - ein schwacher Trost - hat Trainer Thomas Tuchel in der Offensive weit mehr Möglichkeiten, einen Ausfall wie den von Musiala zu kompensieren. In der Defensivreihe sind den Münchnern da deutlich mehr die Hände gebunden. ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



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