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So hat sich die Mannschaft von ALBA BERLIN für den 81:69-Sieg im dritten Finalspiel in München heiß gemacht und mit so viel Feuer waren alle Spieler dabei.
Dazu ein Interview mit Jonas Mattisseck zum Stand der Dinge im Team vor dem dritten Finale in München.
EuroLeague, Hauptrunde und Pokal sind beendet und jetzt beginnt die wichtigste und spannendste Phase der Saison: Am 20. Mai 2021 starten Coach Aito und seine Mannschaft in der 31. Saison der ALBA-Geschichte zum 31. Mal in die Playoffs um die Deutsche Meisterschaft. Im Viertelfinale treffen sie dabei auf die Hamburg Towers. Das erste Spiel der Serie am Donnerstag wird live im Free-TV bei Sport1 und wie gewohnt auch bei MagentaSport übertragen. Alle Infos zum Viertelfinale: https://www.albaberlin.de/news/details/playoff-start-erstes-viertelfinale-gegen-hamburg-am-donnerstag-live-bei-sport1/
Vor dem Bundesligastart 2020/2021 gegen Frankfurt berichtet ALBA-Kapitän Niels Giffey von seiner Quarantänezeit, den Auswirkungen der Corona-Zwangspause und von der Rückkehr aufs Parkett gegen Barcelona.
Coach Aito und sein ALBA-Team haben sich am 26.6.2020 einen großen Vorteil für das entscheidende Spiel um die Deutsche Meisterschaft erarbeitet. Mit 88:65 besiegten sie die MHP Riesen im Hinspiel des Finales in München und nehmen damit 23 Punkte Vorsprung in das Rückspiel. Die Albatrosse überzeugten im ersten Finale nicht nur mit schöner Offensive, sondern vor allem mit konzentrierter, aggressiver Defense. Sie setzten die Ludwigsburger 40 Minuten lang stark unter Druck und nahmen ihnen im Angriff den Großteil ihrer Möglichkeiten. Die MHP Riesen konnten diese Intensität nur selten erwidern. Im Angriff gelang den Hauptstädtern zwar längst nicht alles, aber jeder trug sein Teil bei und sie präsentierten sich als Team. Das wurde auch in der Statistik deutlich, in der sich gleich sieben ALBA-Spieler mit zweistelliger Punktausbeute eintrugen. Coach Aito bot für diese Partie seine wahrscheinlich stärkste Lineup auf, indem er Tyler Cavanaugh, Stefan Peno und Kreso Nikic pausieren ließ. Ludwigsburgs Cheftrainer John Patrick musste hingegen auf seinen Energizer Marcos Knight verzichten, der am Knöchel verletzt ist und beim Turnier sonst fast 33 Minuten auf dem Feld steht. Die tiefe Rotation und die Pausen, die der ALBA-Coach seinen Leistungsträgern das ganze Turnier über gegeben hat, machten sich in dieser Partie mit einem spürbar unterschiedlichen Energielevel zwischen beiden Teams bezahlt. Top-Performer ALBA: Giedraitis 14pt 5rb 2as 2st | Eriksson 12pt 6rb 2as 2st | Nnoko 12pt 7rb 2st | Hermannsson 14pt 6as 2rb | Giffey 12pt 2rb 2as Top-Performer Ludwigsburg: Wohlfarth-Bottermann 11pt 6rb | Weiler-Babb 11pt 6rb 3as 2st | Hukporti 8pt 5rb
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