Schängel müssen sich dem FC Karbach geschlagen geben Im Kampf um die ersten sechs Plätze der Staffel und der damit verbundenen Qualifikation zur Aufstiegsrunde bleibt die TuS Koblenz am 20. Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar punktlos: Mit 0:2 unterliegen die Schängel dem FC Karbach und stehen vorerst weiterhin auf dem umkämpften 6. Platz, punktgleich mit der Reserve des 1. FC Kaiserslautern und der SG 2000 Mülheim Kärlich. Dabei zeichnete sich die Niederlage gerade im ersten Durchgang keinesfalls ab. Im Gegenteil: Koblenz zeigte sich frischer als die Gäste aus Karbach, viele gewonnene Zweikämpfe und auch die Mehrzahl an Torchancen konnte die TuS auf der Habenseite verbuchen. Doch die Schängel verpassten es, die Gelegenheiten, die sich boten, konsequent auszuspielen und letztlich zu nutzen. So ging es torlos in die Kabinen, in der Karbachs Trainer Maximilian Junk wohl die richtigen Worte fand: Denn im zweiten Durchgang ergriff nun der Tabellendritte der Oberliga immer häufiger die Initiative und erspielte sich früh erste Gelegenheiten. In der 54. Minute fand dann ein Abschluss von Linus Peuter den Weg ins Tor: Eine scharfe Hereingabe von rechts, konnte TuS-Verteidiger Marcel Wingender lediglich in Richtung Elfmeterpunkt klären, von wo aus Peuter wuchtig zur Karbacher Führung einzuschießen wusste. Die TuS verpasste es in den folgenden Minuten, auf schwierig zu bespielendem Geläuf, offensiv richtig gefährlich in Erscheinung zu treten, obwohl man neue Kräfte von der Bank brachte und mit diesen eine deutlich offensivere Ausrichtung wählte. Die entstehenden Lücken in der Defensive wusste Karbach schließlich zu nutzen: In der 84. Minute spielte der Karbacher David Eberhardt seine Körpergröße aus, indem er eine weite Flankenhereingabe von Denguezli in die Maschen köpfte. Diesen Rückstand vermochte die TuS letztlich nicht mehr aufzuholen. Doch weil auch die Konkurrenz aus Kaiserslautern und Eisbachtal ihre Spiele verlor, bleibt die TuS bis mindestens zum 21. Spieltag in der Oberliga auf dem begehrten sechsten Rang.. Den nächsten Sieg möchte die Mannschaft von Cheftrainer Michael Stahl bereits am kommenden Mittwoch, dem 01.12.2021, einfahren. Dann ist man im Viertelfinale des Bitburger Rheinlandpokal zu Gast bei der SG 2000 Mülheim-Kärlich. Der Anstoß erfolgt um 19:30 Uhr. Für die TuS spielten: Bast - Ahmetaj, Wingender, Szymczak - Qenaj, Asare (71. Knop), Mandt, Sentürk - Richter, Hadzic (56. Fuß) - Pistor (63. Sawaneh) Tore: 0:1 Linus Peuter (54.) 0:2 David Eberhardt (84.) Besondere Vorkommnisse: Keine Zuschauer: 643 Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz
1:0 Jänicke (79.), 2:0 Deville (85.) 3. Liga (17. Spieltag) 2021/2022 Sa. 27.11.2021 um 14:00 Uhr Ludwigsparkstadion (Saarbrücken) Zuschauer: 6.094 SCHIEDSRICHTER Benen, Lukas (Nordhorn) Assistenten Fleddermann, Daniel (Nordhorn) Horn, Christopher (Lunden) AUFSTELLUNG 1. FC Saarbrücken Batz - Ernst , Zeitz , Boeder, Mar. Müller - Scheu , Bulic , Kerber , Jänicke - Grimaldi , Günther-Schmidt Einwechslungen: 46. Erdmann für Zeitz 61. Krätschmer für Bulic 68. Jacob für Scheu 77. Steinkötter für Günther-Schmidt 77. Deville für Grimaldi Reservebank: Johnen (Tor), Galle, Groiß, Köhl Trainer: Koschinat FC Viktoria 1889 Berlin Krahl - Gunte, Lewald , A. Hahn - Pinckert , Menz, Jopek, Beyreuther - Küc , Verkamp , Theisen Einwechslungen: 64. Cigerci für Theisen 73. Lucas Falcao für Verkamp 82. Yamada für Pinckert 82. Ogbaidze für Küc Reservebank: Sprint (Tor), Y. Becker, Kayo, Seiffert Trainer: Muzzicato 3. Liga Späte Tore in Saarbrücken: Der 1. FCS schlägt Berlin Platzverweis für Cigerci Späte Tore: Saarbrücken schlägt Berlin und setzt sich im oberen Tabellendrittel fest In einem lange Zeit offenen Spiel ist das bessere Ende für den 1. FC Saarbrücken reserviert, der Viktoria Berlin mit 2:0 schlägt und den zweiten Sieg in Folge feiert. FCS-Coach Uwe Koschinat wechselte nach dem 4:2-Auswärtssieg beim SC Verl dreimal: Ernst, Müller und Scheu ersetzten Krätschmer, Galle und Köhl. Auch Viktoria Berlins Trainer Benedetto Muzzicato nahm drei Änderungen im Vergleich zum 1:1 gegen die Würzburger Kickers vor: Menz, Theisen und Verkamp begannen anstelle von Becker, Lucas Falcao und Ogbaidze. Den besseren Start in die Partie erwischten die Gäste aus Berlin, die Saarbrückens Aufbauspiel früh störten und durch Pinckert (5.) und Beyreuther (13.) zu ersten Chancen kamen. Theisen mit der Doppelchance - Grimaldi vergibt auf der anderen Seite Saarbrücken war im eigenen Angriffsspiel häufig zu ungenau, etwa in der 20. Minute, als Günther-Schmidt zwei Mitspieler im Strafraum hatte, mit seiner Hereingabe aber keinen von beiden erreichte. Stattdessen sorgte die Viktoria weiterhin für gefährliche Szenen im gegnerischen Strafraum: Nach einer halben Stunde bekam Theisen den Ball nach einem eigenen Abschluss und der anschließenden Parade von Batz erneut. Sein zweiter Schuss ging knapp vorbei (30.). Kurz vor der Pause setzte Pinckert einen Kopfball am langen Pfosten knapp daneben. Die erste Hälfte ging an Berlin, wenngleich sich die Gäste kurz vor dem Pausenpfiff beinahe noch ein Gegentor gefangen hätten: Grimaldi tauchte frei vor Krahl auf. Der Berliner Torwart konnte jedoch parieren und seine Hintermannschaft das anschließende kurze Chaos im eigenen Sechzehner bereinigen (45. +1). Jänicke leitet Saarbrücker Sieg ein Nach dem Seitenwechsel lief es besser für Saarbrücken, das mutiger nach vorne spielte. Weil Torchancen jedoch weitgehend ausblieben, waren es diesmal die Berliner, die um ein Haar das Spiel auf den Kopf gestellt hätten: Der eingewechselte Cigerci vergab aus kurzer Distanz (66.). Die ereignisreiche Schlussphase eröffnete Jänicke, der nach einer Hereingabe vom rechts nach vorne dribbelnden Steinkötter am langen Pfosten freistand (79.). Muzzicato brachte noch einmal frische Kräfte von der Bank, doch sechs Minuten später sorgte Deville erneut nach der Vorlage von Steinkötter für das 2:0 (85.). Für den unrühmlichen Schlusspunkt der Partie sorgte Cigerci, der von Kerber im Zweikampf umklammert wurde und sich daraufhin zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ (90.). Quellen: SR sportarena, fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de. Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
Formel-1-Wahnsinn in Brasilien: Lewis Hamilton gewinnt trotz Disqualifikation und Motorstrafe in Interlagos! Aber alle Augen sind auf Max Verstappen und die Stewards gerichtet: Hat der WM-Leader Hamilton im Zweikampf unfair abgedrängt? Hätte er dafür bestraft werden müssen? Toto Wolff hält die Entscheidung für lachhaft! Aber der Mercedes-Teamboss schoss nach dem Achterbahnwochenende für die Silberpfeile nicht nur gegen diese Entscheidung der Formel 1 Rennkommissare. Alle bekamen ihr Fett weg! Lewis Hamilton ließ sich von all dem Aufruhr nicht beeindrucken und zeigte eine beeindruckende Leistung. Der siebenmalige F1-Weltmeister machte am Samstag im Sprint 15 Positionen gut und überholte am Sonntag im Grand Prix noch einmal neun Fahrer. Am Ende hatte er in Brasilien jeden seiner 19 Fahrerkollegen mindestens einmal passiert! Inklusive Verstappen. Wo kam der Speed des Mercedes mit der Startnummer 44 auf einmal her? Ein bisschen mehr Speed hätte sich Sebastian Vettel von seinem Aston Martin samt Mercedes Power Unit gewünscht. Der Deutsche lag einige Zeit in den Punkterängen, scheiterte schlussendlich aber knapp an den Top-10. Mick Schumachers Rennen wurde hingegen von einer Kollision bestimmt. Was war bei ihm los? Übersicht: 00:00 Themen 00:36 Warum keine Strafe für Verstappen? 07:03 Toto Wolff vs. the World 10:05 Hamilton überholt alle! Woher kam der Speed? 14:32 Vettel & Schumacher: Kein Glück, keine Punkte #F1 #Hamilton #Verstappen Mehr Motorsport-Magazin von uns für Euch: MSM Plus (werbefreie Webseite, App & Videos): https://www.motorsport-magazin.com/goto/msmplus/ Bestelle unser Print-Magazin: https://www.motorsport-magazin.com/goto/abo/ Oder als Epaper: https://www.motorsport-magazin.com/goto/epaper/ Unterstütze uns: https://www.motorsport-magazin.com/goto/support/ Unsere App downloaden: https://www.motorsport-magazin.com/goto/app/ YouTube-Kanalmitgliedschaft: https://www.youtube.com/channel/UCty0XKRffgfNWpiPcRbFXbA/join
Beim Training des SV Werder Bremen am Dienstag in der Länderspielpause gab es jede Menge rassige Zweikämpfe, eine Verletzung von Kyu-hyun Park und ...
Ajax Amsterdam gewann am 4. Spieltag der UEFA Champions League mit 3:1 gegen Borussia Dortmund. Nach dem Platzverweis von Mats Hummels traf Marco Reus per Elfmeter, Dusan Tadic sorgte für den Ausgleich. Sebastien Haller und kurz vor Schluss Davy Klaassen drehten schließlich die Partie. Ab sofort gibt es hier immer mittwochs ab 23 Uhr die Highlights aller deutschen Champions-League-Partien. Dazu ein Topspiel in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Bo Svensson ist seit 2020 als Chef-Trainer zurück bei Mainz 05. Seine Weggefährten beschreiben ihn als akribischen Arbeiter und einfühlsam im Umgang mit seinen Spielern. Unser Porträt über den Dänen findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/LVat/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 54.850 Zuschauer*innen hätte bereits in der 8. Spielminute das 1:0 für Borussia Dortmund fallen können. Nach einer Flanke von Thorgan Hazard kam Jude Bellingham in der Mitte völlig frei zum Kopfball, doch der Ball ging am Tor vorbei. Der BVB kam stark ins Spiel und hatte bereits fünf Minuten später die nächste Gelegenheit. Nach einem Sololauf brachte Bellingham den Ball an den ersten Pfosten, wo Hazard einlief, jedoch einen Schritt zu spät kam. Nach einer Grätsche an Antony Matheus dos Santos zeigte Schiedsrichter Michael Oliver in der 29. Minute Mats Hummels die rote Karte. Die Szene wurde anschließend vom VAR überprüft – es blieb aber beim Platzverweis. Eine strittige Entscheidung! Nur wenige Minuten später erneut Aufregung im BVB-Stadion. Nach einem Zweikampf zwischen Bellingham und Noussair Mazraoui ging der Dortmunder zu Boden. Auch hier schaltete sich der VAR ein, Schiedsrichter Oliver entschied auf Elfmeter, den Marco Reus unten links versenkte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kam Ajax nochmal zu zwei Großchancen. Erst lenkte Marius Wolf im Zweikampf mit Steven Berghuis den Ball an die Latte, danach tauchte Berghuis alleine vor Torwart Gregor Kobel auf, der den Ball mit dem Fuß halten konnte. Mit einer 1:0-Führung für die Dortmunder ging es in die Halbzeit. Trotz Unterzahl setzte der BVB auch in der zweiten Hälfte das erste Ausrufezeichen, Bellinghams Schuss war allerdings zu hoch. In der Folge näherte sich Ajax immer wieder dem Dortmunder Tor, die Schwarz-Gelben verteidigten aber leidenschaftlich. In der 72. Minute fiel dann aber der 1:1-Ausgleich für Amsterdam. Antony hob die Kugel in den Dortmunder Strafraum, der eingewechselte Marin Pongracic verlängerte unfreiwillig mit dem Kopf und der angestürmte Dusan Tadic schob ein. Sieben Minuten vor Schluss brachte Sebastien Haller Ajax auf die Siegerstraße. Nach einer erneuten Flanke von Antony köpfte der Ex-Frankfurter zum 2:1 ein. In der Nachspielzeit erhöhte Davy Klaassen zum 3:1-Endstand. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 16 Akanji, 15 Hummels, 39 M. Wolf – 28 Witsel, 22 Bellingham, 19 Brandt, 11 Reus, 10 T. Hazard –27 St. Tigges Trainer: Marco Rose Ajax Amsterdam: 32 Pasveer – 12 Mazraoui, 2 J. Timber, 21 L. Martinez, 17 Blind – 4 Ed. Alvarez, 23 Berghuis, 8 Gravenberch, 11 Antony, 10 Tadic – 22 Haller Trainer: Erik ten Hag Schiedsrichter: Michael Oliver (England) Reporter: Gari Paubandt #zdfchampionsleague
Am dritten Spieltag der Champions League unterliegt RB Leipzig in der Gruppe A Paris Saint-Germain mit 2:3 und bleibt damit weiter ohne Punkte am Ende der Tabelle. Die Niederlage ist aber extrem bitter, denn die Sachsen machten auch nach dem Seitenwechsel ein gutes Spiel und hielten die Offensive der Gastgeber in Schach. Mukiele belohnte RB mit dem 2:1 (57.). Unglücklicherweise legte Leipzig Paris den Ausgleich quasi auf. Nach einem Fehlpass von Adams legte Mbappé für Messi quer, der Gulácsi überwinden konnte (67.). Nur sechs Minuten später hatte RB auch mit der Schiedsrichter-Entscheidung kein Glück, als Guida einen harmlosen Zweikampf zwischen Mbappé und Simakan als Elfmeter bewertete. Messi verwandelte sicher (74.). In der Nachspielzeit ließ Mbappé noch das 4:2 liegen, als er einen Elfmeter über das Tor jagte. So fahren die Leipziger trotz einer sehr guten Leistung mit null Punkten heim und müssen um das Überwintern im europäischen Wettbewerb bangen. Damit bedanken wir uns für die Aufmerksamkeit, bis zum nächsten Mal!
Der 1. FC Kaiserslautern hat am siebten Spieltag der 3. Liga die vierte Niederlage hinnehmen müssen. Beim 1. FC Magdeburg gerieten die Roten Teufel früh in Rückstand. Magdeburg, die torgefährlichste Mannschaft der Liga in der Anfangsphase, begann mit viel Schwung. Luca Schuler traf in der 7. Minute ins linke obere Eck, nachdem er sich im Strafraum mit einer Drehung von seinem Gegenspieler gelöst hatte. Vier Minuten später hatte Schuler die Chance zum 2:0. Von einer flachen Hereingabe war der Stürmer aber überrascht. Der Ball sprang von seinem Fuß an die Latte. FCK-Trainer Antwerpen schickte zu diesem Zeitpunkt bereits seine Ersatzspieler zum Aufwärmen. Sein Team schien von den früh anlaufenden Magdeburger überfordert, konnte sich kaum befreien und erspielte sich nahezu keine Gelegenheiten. Anders die Magdeburger, die nach einer Viertelstunde die dritte Großchance hatten. Die Partie wurde intensiver, beide Teams suchten die Zweikämpfe, darunter litt der Spielfluss. In der 30. Minute brachte Magdeburgs Alexander Bittroff FCK-Verteidiger René Klingenburg zu Boden und trat anschließend auf ihn. Das Schiedsrichtergespann wertete die Aktion als unabsichtlich, es gab keine Karte. Klingenburg musste behandelt werden, konnte aber weiterspielen. Kurz vor der Pause hatten die Magdeburger nach einem Konter die große Chance zum 2:0, verstolperten aber den Ball. Die zweite Halbzeit begann deutlich weniger schwungvoll als die erste. Viele Fouls und Nickligkeiten nahmen dem Spiel endgültig den Rhythmus. Der FCK spielte zwar mit großem Einsatz, ließ aber im Offensivspiel die Kreativität vermissen. Magdeburg agierte deutlich weniger zielgerichtet als vor der Pause. So gab es nach der Pause kaum noch Torchancen. Die beste hatte der FCK in der 86. Minute, als Mike Wunderlich eine Flanke volley über das Tor schoss. So blieb es beim 0:1. Magdeburg ist damit Spitzenreiter der 3. Liga, der FCK hängt in der zweiten Tabellenhälfte fest. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Wir streamen die 2. Bundesliga live! Beim SV Darmstadt 98 ging es in der vergangenen Woche zu wie bei einem Kreisligisten am Wochenende der örtlichen Kerb. Die Anzahl der einsatzfähigen Spieler verringerte sich quasi minütlich, die Arbeit von Torsten Lieberknecht vor der Partie gegen Jahn Regensburg (0:2) glich eher der eines Mängelverwalters denn eines Fußball-Trainers. "Mitte der Woche war plötzlich die Hälfte des Teams weg. Die Mannschaft hat sich von selbst aufgestellt", fasste Torhüter Morten Behrens die verrückten Tage in Südhessen zusammen. Aber der Reihe nach: Nachdem bei einer PCR-Testung am Mittwoch die drei Lilien-Profis Patric Pfeiffer, Braydon Manu und Frank Ronstadt positiv auf das Coronavirus getestet und in Quarantäne geschickt worden waren, mussten sich am Freitag auf Anordnung des Gesundheitsamts fünf weitere Spieler in häusliche Isolation begeben. Ihr Problem: Trotz eines umfassenden Impfangebots von #Darmstadt98 an alle Angestellten konnte dieses Quintett den entscheidenden Pieks noch nicht vorweisen und wurde vom Spielbetrieb vorübergehend ausgeschlossen. Pech für das Team, Glück für Behrens. Herausforderer Behrens ist aktuell im Corona-Vorteil und hält alle Trümpfe in der Hand. Endgültig entschieden ist der Torhüter-Zweikampf aber noch nicht. "Ich habe immer gesagt, dass ich spielen möchte. Jetzt versuche ich, gute Leistungen zu bringen und dem Trainer die Entscheidung abzunehmen." Die nächste Möglichkeit dazu hat Behrens bereits am Freitag (18.30 Uhr) beim Karlsruher SC. Auch dort wird sich das Darmstädter Team aufgrund der coronabedingten Ausfall-Flut nämlich noch einmal von ganz alleine aufstellen und Behrens zu seinem zweiten Einsatz in der 2. #Bundesliga kommen. Es könnten weitere folgen. --- #Bundesliga #Darmstadt98 #KSC --- Neu bei YouTube! Jetzt hier hessenschau abonnieren 👉 https://1.ard.de/hessenschau_abo --- Noch mehr Nachrichten aus #Hessen findest Du hier auf unserem Kanal, im Web: https://www.hessenschau.de auf Instagram: https://1.ard.de/hessenschau_Instagram?p=yt auf Facebook: https://1.ard.de/hessenschau_facebook?p=yt auf Twitter: https://1.ard.de/hessenschau_twitter in der Mediathek: https://1.ard.de/hr_in_der_ARD_Mediathek?p=yt sowie täglich um 19.30 Uhr im hr-fernsehen.