Der FC Bayern hält den Druck auf Spitzenreiter Bayer Leverkusen im Meisterschaftsrennen der Fußball-Bundesliga hoch. Nach drei richtungweisenden Entscheidungen des Videoschiedsrichters gewannen die Münchner am Samstag ein 3:2-Spektakel und konnten nach zuvor zwei Auswärtsniederlagen am Stück endlich mal wieder beim kleinen Angstgegner FC Augsburg gewinnen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Wir schauen zurück, Januar 2023: Der FC Liverpool stand in der Premier League mit 21 Punkten Rückstand auf Tabellenführer FC Arsenal auf Platz neun. Nach der Saison tauschte Jürgen Klopp das komplette Mittelfeld aus, zeigte seine Führungsqualität und hatte den Mut zum klaren Schnitt. Man kann also durchaus sagen: „The normal one" hat den FC Liverpool neu erfunden! Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/Zl7PO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Augsburger starteten gut in die Partie und hatten direkt zweimal mit dem Videoassistenten zu hadern: Statt Handelfmeter nach einem Zweikampf zwischen Bayerns Innenverteidiger Matthijs de Ligt und Augsburgs Kapitän Demirovic (5.) entschied Referee Christian Dingert zurecht nur auf Freistoß außerhalb des Sechzehners. Sieben Minuten später hieß es: Abseits! Elvis Rexhbecaj (12.) durfte aber nach einer hauchdünnen Entscheidung nicht über einen Treffer jubeln. Und die Bayern? Die gingen ungerührt in Führung. Nach einer Ecke von Raphael Guerreiro schaltete Aleksandar Pavlovic (23.) im Sechzehner am schnellsten und ließ Augsburgs Keeper Finn Dahmen keine Chance. Die Führung hinterließ Wirkung. Das führte sogar dazu, dass nach einem öffnenden Pass von Leon Goretzka Alphonso Davies quasi mit dem Pausenpfiff aus einer Einzelaktion aus 17 Metern erhöhte (45. +5). In einen Verwaltungsmodus konnten die Münchner nicht schalten, dafür fiel der Anschluss nach einem Kopfball von Ermedin Demirovic zu früh nach dem Seitenwechsel (52.). Doch dann meldete sich erneut der Videoschiedsrichter, als Harry Kanes (58.) 3:1 wegen einer vermeintlichen Abseitsposition doch gegeben wurde. Diesen Treffer hatte Jamal Musiala eingeleitet, der an fast jeder gefährlichen Toraktion des FC Bayern in der zweiten Hälfte beteiligt war. Nachdem der eingewechselte Mathys Tel (81.) am Pfosten scheiterte, hatte es die Schlussphase nochmal so richtig in sich: Erst scheiterte Sven Michel aus elf Metern am Bayern-Keeper (88.), kurz darauf machte es Ermedin Demirovic vom Punkt besser (90.+3). Der Anschluss kam allerdings zu spät. Die Aufstellungen: FC Augsburg: Dahmen - Mbabu, Gouweleeuw, Uduokhai, Iago (75. A. Maier) - Jakic - F. Jensen (62. Engels), Vargas (80. S. Michel), Rexhbecaj (62. M. Pedersen) - Tietz (62. Beljo), Demirovic Trainer: Jess Thorup FC Bayern München: Neuer - Guerreiro, de Ligt, Dier, Davies - Pavlovic (90.+7 Zvonarek), Goretzka - L. Sané (89. Choupo-Moting), Musiala (89. Th. Müller), Coman (26. Tel) - Kane Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Bayer Leverkusen setzt seinen Erfolgskurs fort: Im zeitweise umkämpften Duell gegen den 1. FC Heidenheim ging die Werkself beim 4:1 (1:0) als verdienter Sieger hervor. Zunächst drückend überlegen, dennoch war Bayer bis in die zweite Hälfte nur mit 1:0 in Führung, was sich durch den Ausgleich von Eren Dinkci fast gerächt hätte – doch im Stile einer Spitzenmannschaft schlug das Team von Xabi Alonso zurück und brach so letztlich in der zweiten Hälfte die Heidenheimer Defensive. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Bayer Leverkusen begeistert mit seinem Offensivspiel die Bundesliga. Der Grund für den Leverkusener Aufschwung steht am Spielfeldrand: Mit Xabi Alonso hat die Werkself im Oktober 2022 einen echten „Unterschiedstrainer“ engagiert – dessen positive Ausstrahlung auf den kompletten Klub abfärbt. Mehr dazu seht ihr im neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/VbX/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Wie erwartet nahm Leverkusen das Spiel von der ersten Sekunde an in die Hand. Schon in der fünften Minute hatte Heidenheim Glück, als Boniface knapp verzog. Vier Minuten später war der Nigerianer dann aber erfolgreich: Nach einem scharfen Pass von Exequiel Palacios schüttelte er am Sechzehner Tim Siersleben mit einer Drehung ab und platzierte den Ball überlegt in die rechte Ecke. Danach schlossen die Gäste die Räume etwas besser. Glück hatte Bayer, dass der bereits verwarnte Palacios in der 37. Minute nicht vom Feld musste, weil er beim Foul gegen Dovedan zuvor noch den Ball getroffen hatte. Dass das 0:1 zur Pause aber schmeichelhaft war, belegt die Statistik: 12:0 Torschüsse, 5:0 Ecken, 74 Prozent Ballbesitz und 63 Prozent gewonnene Zweikämpfe zur Halbzeit für die Werkself sprechen eine deutliche Sprache. Dass Leverkusen seine Vielzahl an Chancen nicht nutzte, rächte sich dann in der 58. Minute: Auf links war Beste unterwegs und gab den Ball in die Box zu Dinkci, der zum 1:1 netzte. Davon ließ sich Leverkusen jedoch keineswegs beirren: Mit einem starken langen Ball in die Tiefe schickte Palacios Hofmann, der die erneute Führung erzielte (71.). Nach dem dritten Tor (74.) war die Heidenheimer Gegenwehr endgültig gebrochen. Den Schlusspunkt setzte Adli mit einem Heber aus spitzem Winkel über FCH-Schlussmann Müller (84.). Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba - Frimpong (79. Tella), Palacios (71. Andrich), Xhaka, Grimaldo (85. Hincapie) - Hofmann, Wirtz (71. Adli) - Boniface (84. Hlozek) Trainer: Xabi Alonso 1. FC Heidenheim: Trainer: Müller - Traore, Mainka, Siersleben, Föhrenbach - Maloney, Theuerkauf (69. Pick) - Dinkci (82. Sessa), Dovedan (63. Beck), Beste (82. Thomalla) - Kleindienst (82. Pieringer) Trainer: Frank Schmidt Schiedsrichter: Christian Dingert Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Die deutsche Nationalmannschaft hat die dritte Niederlage in Serie kassiert. Das Team von Bundestrainer Hansi Flick musste sich in Wolfsburg mit 1:4 gegen Japan geschlagen geben. Junya Ito brachte die Gäste früh in Führung (11.), ehe Leroy Sané ausgleichen konnte (19.). Vor der Pause brachte Ayasa Ueda Japan wieder erneut Führung (22.). In Durchgang zwei machte Deutschland das Spiel – und Japan die Tore: Takuma Asano (90.) und Ao Tanaka (90.+2) trafen zum 4:1-Enstand. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Gewalt im Fußball nimmt zu – bei den Profis wie bei den Amateuren. Zum Teil mit schrecklichen Folgen: Vor drei Monaten ist ein 15-Jähriger bei einem Jugendturnier nach einem körperlichen Angriff ums Leben gekommen. Auch die Gewalt gegen Schiedsrichter nimmt zu. Was steckt dahinter – und vor allem: was kann dagegen getan werden? Hier geht‘s zur Doku: https://kurz.zdf.de/SJOq/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Das DFB-Team versuchte es zu Beginn mit hohem Pressing und setzte die Gäste früh unter Druck. Japan löste es jedoch immer wieder spielerisch und ging bereits mit der ersten echten Torchance in Führung. Yukinari Sugawara flankte von rechts an den ersten Pfosten, wo Junya Ito vor Antonio Rüdiger zur 1:0-Fürhung verwandelte (11.). Deutschland war um eine schnelle Reaktion bemüht und kombinierte sich über Joshua Kimmich, İlkay Gündoğan und Florian Wirtz bis zu Leroy Sané, der ins lange Eck vollendete (19.). In der Defensive blieb das deutsche Team aber weiterhin anfällig. Wieder spielten die Gäste über rechts, wo Nico Schlotterbeck nicht in den Zweikampf kam. Nach einer unfreiwilligen Vorlage von J. Ito kam Ayase Ueda an den Ball und traf zum schnellen 2:1 für Japan (22.). Wenn Deutschland gefährlich wurde, dann über Bayern-Angreifer Leroy Sané: Der Flügelspieler bediente nach gutem Dribbling Wirtz – dessen Abschluss landete jedoch deutlich über dem Tor (30.). Vor allem Schlotterbeck tat sich im ersten Durchgang schwer. Nach einem ungenauen Pass zu Rüdiger lief Ueda alleine auf ter Stegen zu, doch der deutsche Schlussmann parierte stark im Eins-gegen-Eins (41.). Kurz vor der Pause zeigten die Gastgeber dann noch einmal einen gelungenen Spielzug, doch Tomiyasu blockte Sanés Abschluss, sodass die Japaner mit einer verdienten 2:1-Führung in die Kabine gingen. Auch in der zweiten Hälfte erwischten die Japaner den besseren Start. Nach frühem Ballgewinn versuchte es Ito aus der Distanz, verzog aber gut einen Meter (46.). Kurze Zeit später musste ter Stegen erneut gegen Ueda parieren und hielt Deutschland damit im Spiel (48.). Deutschland fand gegen die konsequent verteidigenden Japaner nur selten Lösungen. Japan spielte zielstrebiger und kam immer wieder zum Abschluss. Ter Stegen parierte gegen Daichi Kamada (54.). Japan ließ sich immer weiter fallen und verteidigte tief – das DFB-Team behielt den Ball in den eigenen Reihen, jedoch mit wenig Zug zum Tor. Auf deutscher Seite war es wieder ter Stegen, der seine Mannschaft mit starken Paraden rettete. In der Schlussphase drängte die Flick-Elf noch einmal auf den Ausgleich, doch die japanische Hintermannschaft klärte die deutschen Halbchancen souverän. Im Gegenzug konterten die Gäste eiskalt und erzielten in der 90. Minute das entscheidende 3:1. Deutschland wirkte im Anschluss völlig von der Rolle, sodass die Japaner mit dem nächsten Angriff auf 4:1 erhöhen konnten (90.+2). Damit kassierte die deutsche Nationalmannschaft die dritte Niederlage in Folge – das gab es zuletzt vor 38 Jahren unter Franz Beckenbauer. Die Aufstellungen: Deutschland: ter stegen – Kimmich, Süle, Rüdiger, Schlotterbeck (64. Gosens) – Can (64. Groß), Wirtz (73. Brandt), Gündoğan – L. Sané, Havertz (73. Müller), Gnabry (81. Schade) Trainer: Hans-Dieter Flick Japan: Osako – Sugawara (84. Hashioka), Itakura, Tomiyasu, H. Ito – W. Endo, Morita (75. Tanaka), J. Ito (74. Kubo), Kamada (58. Taniguchi), Mitoma (84. Doan) – Ueda (58. Asano) Trainer: Hajime Moriyasu Schiedsrichter: Joao Pinheiro Kommentator: Adrian von der Groeben
Borussia Dortmund setzte sich am Sonntagabend mit 3:0 beim FC Augsburg durch und ist somit wieder Tabellenführer in der Bundesliga. Nach einem Platzverweis für Augsburgs Felix Uduokhai brachte Sébastien Haller den BVB in Führung (59./84.). Julian Brandt erhöhte in der Nachspielzeit auf 3:0 (90.+3). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Gratis ins Stadion? Klingt erst einmal super! Fortuna Düsseldorf bietet für mindestens drei Spiele in der kommenden Saison gratis Tickets an. Die fehlenden Einnahmen werden von Sponsoren ausgeglichen. Langfristig sollen alle Heimspiele der Fortuna gratis werden. Klingt für jeden Fan erst einmal nach einer Win-Win-Situation. Ist das Modell "Fortuna für alle" die Zukunft des Fußballs? Das erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/C6Er9/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der BVB begann mit der großen Chance auf die Tabellenführung druckvoll und war von der ersten Minute an die spielbestimmende Mannschaft. Nach zehn Minuten hatte Karim Adeyemi die erste Möglichkeit zur Führung, brachte den Ball aber nicht im Tor unter. Die Dortmunder wurden über die schnellen Flügelspieler immer wieder gefährlich, waren vor dem Tor jedoch nicht konsequent genug. Auf der anderen Seite war Gregor Kobel rechtzeitig vor Dion Beljo zur Stelle und verhinderte so eine Großchance für die Hausherren. Danach waren wieder die Dortmunder am Zug, doch Tomas Koubek parierte herausragend gegen Sébastien Haller (20.) und Julian Brandt (33.). Gegen Ende der ersten Halbzeit brachte Felix Uduokhai den schnellen Donyell Malen zu Fall und sah nach kurzer Überprüfung die rote Karte. Der BVB, nun in Überzahl, hatte durch Niklas Süle die nächste Chance, der Innenverteidiger traf jedoch nur den Pfosten (40.). So stand des trotz klarer Überlegenheit der Gäste zur Pause 0:0. Die erste gute Aktion in Hälfte zwei gehörte dem FC Augsburg, doch Arne Engels Freistoß aus vielversprechender Position landete in der Mauer (48.). Die Gäste rannten unverändert an, Raphael Guerreiros Schuss ging knapp am Tor vorbei (52.). Emre Can traf zwei Minuten später nur den Innenposten (54.). Fünf Minuten später war das Glück dann doch auf Seiten der Dortmunder: Haller setzte im Strafraum aufmerksam nach, eroberte den Ball und schloss präzise ins lange Eck ab (59.). Der BVB wurde in der Folge etwas passiver und Kobel musste gegen Cardona eingreifen (63.). Der FC Augsburg wechselte auf zwei Positionen und hatte nun etwas mehr vom Spiel. Der BVB kam nicht mehr richtig in die Zweikämpfe und leistete sich einige Unachtsamkeiten. In der Schlussphase drehten die Dortmunder dann nochmal auf. Nach schöner Kombination tauchte Marco Reus frei vor Koubek auf. Der Augsburger Keeper konnte parieren, doch Haller war beim Nachschuss zur Stelle und traf zur 2:0-Führung. In der Nachspielzeit eroberte Nico Schlotterbeck den Ball und setzte Julian Brandt in Szene, der zum entscheidenden 3:0 traf. Der BVB kann damit am kommenden Wochenende aus eigener Kraft Deutscher Meister werden. Die Aufstellungen: FC Augsburg: Koubek – Pedersen, Gouweleeuw, Uduokhai, Veiga – Dorsch, Rexhbecaj (62. Cardona) – Engels, Demirovic (85. Maier), Yeboah (40. Bauer), Beljo (62. Berisha) Trainer: Enrico Maaßen Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Hummels (90.+1 Schlotterbeck), Süle, Wolf – Can, Guerreiro (81. Reus), Brandt – Adeyemi (72. Özcan), Malen (90.+2 Reyna), Haller Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Tobias Welz Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
Eintracht Frankfurt steht im DFB-Pokal-Finale 2023. Gegen den VfB Stuttgart setzten sich die Hessen mit 3:2 durch. Nachdem Tiago Tomas (19.) die Hausherren in der ersten Halbzeit zunächst in Führung gebracht hatte, drehten Evan Ndicka (51.), Daichi Kamada (56.) und Randal Kolo Muani (77.) das Spiel im zweiten Durchgang zugunsten der SGE. Das Anschlusstor von Enzo Millot (83.) genügte Stuttgart nicht mehr, um die Partie zu drehen. Im Finalspiel am 3. Juni trifft das Team von Cheftrainer Oliver Glasner auf RB Leipzig. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Aktuell läuft es bei der TSG Hoffenheim alles andere als rund: Der Klub steckt mitten im Abstiegskampf und auch hinter den Kulissen brodelt es. Die Fans sind sauer. In einem offenen Brief werfen sie Mäzen Dietmar Hopp vor, er habe zu viel Macht, obwohl er gar keine operative Rolle im Verein hat. Was steckt hinter diesem Vorwurf? Im aktuellen Bolzplatz analysiert Manu Thiele die Rolle von Hopp in der aktuellen Krise und ob dieser seine Macht vielleicht irgendwann abgeben sollte: https://kurz.zdf.de/MkLb/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nachdem RB Leipzig am Vorabend als erstes Team seinen Platz im DFB-Pokal-Finale gesichert hatte, startete vor allem Eintracht Frankfurt intensiv und körperlich in die Partie. Bereits nach fünf Minuten hatte Schiedsrichter Daniel Schlager Mario Götze und Djibril Sow aufgrund zweier Fouls mit Gelben Karten verwarnt, weitere vier Minuten später gab es die erste Verwarnung wegen Reklamierens für Stuttgarts Serhou Guirassy. Der erste sportliche Stich gelang dem VfB in Minute 19: Nach einer Hereingabe von Josha Vagnoman kam Tiago Tomas frei vom Strafraumrand zum Abschluss und überwand SGE-Torwart Kevin Trapp mit Hilfe des rechten Innenpfostens. Nach rund einer halben Stunde musste Sebastian Hoeneß Konstantinos Mavropanos verletzungsbedingt auswechseln. Zuvor war der Grieche in einem Zweikampf von Evans Ndicka am Fuß getroffen worden. Bis zur Halbzeit spielten sich beide Teams weitere gute Gelegenheiten heraus, bis zum Pausenpfiff blieb es allerdings beim Spielstand von 1:0. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Eintracht Frankfurt den Druck und spielte zunächst deutlich offensiver. Auf die Umstellung fand Stuttgart in der Startphase der zweiten Halbzeit keine Antwort, wodurch Randal Kolo Muani den Ball nach einer hohen Flanke im Strafraumzentrum ablegen konnte. Dort musste Ndicka den Ball nur noch annehmen und trocken vorbei an Bredlow ins Tor schieben (51.). Kurz darauf brachte sich auch Daichi Kamada am Strafraumrand in Position, von wo aus er den Stuttgarter Schlussmann mit einem Schuss ins untere linke Toreck überwand (55.). Binnen fünf Minuten hatte die Eintracht das Spiel gedreht. Stuttgart reagierte mit der Einwechslung von Tanguy Coulibaly und Enzo Millot, woraufhin das Spiel wieder ausgeglichener verlief. Kolo Muani erhöhte per Foulelfmeter - Bredlow hatte ihn zuvor nach einem Frankfurter Konter im Strafraum zu Fall gebracht - zwischenzeitlich zum 1:3 (77.). Wenige Minuten später gelang Millot allerdings der Stuttgarter Anschlusstreffer (83.). Das Spiel verlief in der Schlussphase ähnlich körperlich, wie es begonnen hatte. Borna Sosa, der nur sechs Minuten zuvor wegen Ballwegschlagens mit einer gelben Karte verwarnt wurde, wurde nach einem Foulspiel in Minute 86 sogar vom Platz gestellt. In der Nachspielzeit überprüfte der Videoschiedsrichter ein mögliches Handspiel von SGE-Verteidiger Aurélio Buta, entschied sich nach einer Analyse jedoch gegen einen späten Elfmeter. Die Partie endete somit nach 90 + 8 Minuten mit einem 3:2 für Eintracht Frankfurt. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: Bredlow - Mavropanos (31. Zagadou), Anton (63. Coulibaly), H. Ito - Vagnoman, W. Endo (78. Führich), Karazor, Sosa - Tomás (63. Millot), Katompa Mvumpa - Guirassy Trainer: Sebastian Hoeneß Eintracht Frankfurt: Eintracht Frankfurt: K. Trapp - Tuta, Hasebe, N´Dicka - Dina Ebimbe, Rode (46. Rode), Sow, Lenz - Kamada, M. Götze (78. Lindström) - Kolo Muani (83. Borré) Trainer: Oliver Glasner Schiedsrichter: Daniel Schlager Kommentator: Michael Krämer #zdfdfbpokal
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