Der FC Bayern München kam zuhause auch gegen den VfB Stuttgart nicht über ein 2:2-Remis hinaus. Für den Rekordmeister ist es das dritte Unentschieden in Folge. Durch den 17-Jährigen Mathys Tel gingen die Bayern kurz vor der Halbzeit in Führung. Dann gelang Stuttgart durch Chris Führich der 1:1-Ausgleich, ehe Jamal Musiala die Münchner wieder in Führung brachte. Wegen eines Elfmeters in der Nachspielzeit erzielte Stuttgart durch Serhou Guirassy den erneuten Ausgleich und sicherte sich in München einen Punktgewinn. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Titelkampf in der Bundesliga war in den letzten Jahren extrem langweilig. Aber was genau steckt dahinter, dass die Schere zwischen Arm und Reich im deutschen Fußball immer größer wird? Ein Grund dafür sind die hohen Einnahmen in der Champions League. Mehr zu dem Thema gibt's in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/aXx/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 75.000 Zuschauer*innen in der ausverkauften Allianz Arena lief die Partie zwischen dem Rekordmeister und dem VfB Stuttgart nur schleppend an. Ein direkt ausgeführter Freistoß von Joshua Kimmich in der 18. Minute markierte die erste Torgefahr für den FC Bayern München, wobei der Schuss über den Balken ging. Nach einer halben Stunde Spielzeit parierte VfB-Keeper Florian Müller gleich zweimal gegen eine mögliche Bayern-Führung. Erst wehrte er Mathys Tels Direktabnahme mit einer Hand ab und gegen Serge Gnabrys Schuss hatte Müller den Fuß dazwischen. Kurz vor den Halbzeitpfiff landete der Ball aber doch noch im Netz: Alphonso Davies setzte sich am linken Flügel gegen Stuttgarts Konstantinos Mavropanos durch und legte den Ball zurück auf Tel, der aus 13 Metern flach per Linkschuss einnetzte (36.). Damit machte sich der 17-Jährige bei seinem Startelf-Debüt zum jüngsten Bundesliga-Torschützen der Bayern. Kurz nach Anpfiff der zweiten Hälfte trafen die Stuttgarter ins FCB-Tor. Doch der Treffer von Serhou Guirassy wurde nach Prüfung durch den VAR wegen vorangegangenem Foulspiel von Chris Führich an Kimmich zurückgenommen (51.). Kurze Zeit später eroberte Mavropanos gegen Jamal Musiala den Ball und legte den Ball am Strafraum steil auf Führich, der aus sechs Metern den 1:1-Ausgleich erzielte (57.). Die Bayern aber antworteten direkt: Noussair Mazraoui spielte auf Musiala, der Atakan Karazor austanzte und aus 14 Metern flach ins linke Eck zur erneuten Bayern-Führung traf (60.). Die Hausherren hätten durch Gnabry die Führung sogar ausbauen können. Aber nach Musiala-Zuspiel scheiterte der freistehende Gnabry an einer starken Fußparade von VfB-Schlussmann Müller (62.). Nachdem Stuttgarts Guirassy nach einer Flanke von Lilian Egloff versuchte, gegen Matthijs de Ligt zum Abschluss zu kommen und dabei auch vom Bayern-Abwehrspieler getroffen wurde, entschied der Unparteiische Christian Dingert nach Prüfung durch den VAR auf Elfmeter. Guirassy trat selbst an und traf in der Nachspielzeit mit dem hohen Schuss ins rechte Eck zum 2:2-Endstand (90. +2). Für den FC Bayern München ist es das dritte Remis in Folge. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer – Mazraoui (61. Stanisic), Upamecano, de Ligt, Davies – Kimmich, Goretzka, Tel (61. L. Sané), Musiala (81. Mané), Gnabry (81. Gravenberch) – T. Müller (69. Choupo-Moting) Trainer: Julian Nagelsmann VfB Stuttgart: F. Müller – Mavropanos (84. P. Stenzel), Anton, Ito – Silas (75. Perea), Karazor, Sosa, W. Endo (75. Egloff), Ahamada (84. Millot) – Guirassy, Tiago Tomas (46. Führich) Trainer: Pellegrino Matarazzo Schiedsrichter: Christian Dingert (Gries) Kommentator: Mario Harter #zdfbundesliga
Eintracht Frankfurt hat das Samstagabendspiel gegen RB Leipzig mit einem 4:0-Sieg dominiert. Bereits in der ersten Halbzeit lag Frankfurt nach den Toren von Daichi Kamada und Sebastian Rode 2:0 in Führung. In der zweiten Halbzeit erhöhte zunächst Tuta auf 3:0, ehe der eingewechselte Raphael Borré nach einem Elfmeter den 4:0-Enstand erzielte. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Seit fünf Jahren gibt es den Video Assistant Referee (VAR) in der Bundesliga. Er soll den Fußball gerechter machen und die Anzahl an Fehlentscheidungen minimieren. Trotzdem gibt es fast jede Woche Diskussionen über strittige Szenen. Was muss sich verbessern? Und wie ist die Sichtweise der Schiedsrichter? Hier geht’s zur neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/03pa/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Es war gut eine Viertelstunde der Samstagabendpartie gespielt, als Eintracht Frankfurt begann gegen RB Leipzig dort weiterzumachen, wo sie beim ersten Saisonsieg am vergangenen Spieltag bei Werder Bremen aufgehört hatten: Daichi Kamada legte den Ball quer auf Mario Götze, der den Ball links vor den Pfosten hob. Kolo Muani spielte nochmals auf den freistehenden Kamada zurück, der ohne Probleme zur 1:0-Führung für Frankfurt einnickte (16. Minute). Und die Eintracht legte direkt nach: Ohne Eingriff der Leipziger Abwehr kam Sebastian Rode rechts am Strafraum frei an den Ball, im Zusammenspiel mit Kolo Muani spielte sich Frankfurts Kapitän vor das gegnerische Tor, schlug gegen Kevin Kampl noch einen Haken und erhöhte mit seinem durch Willi Orban abgefälschten Linksschuss die Führung für die Hausherren auf 2:0 (22.). War Leipzig in der ersten Halbzeit gar nicht offensiv aufgetreten, setzte Christopher Nkunkus Schuss kurz nach Beginn der zweiten Hälfte zumindest ein kleines Lebenszeichen (50.). Der Abschluss aus zentraler Lage nach Eckball ging aber weiter über das Tor hinaus. War RB weit von einem Anschlusstreffer entfernt, legte die Eintracht nochmals nach: Götzes Abschluss nach einer Ecke wurde von Leipzigs Torwart Peter Gulacsi noch pariert, allerdings konnte Gulacsi den Ball nicht halten, so dass Tuta den Abpraller zum 3:0 für Frankfurt einschob (67.). Nach vermeintlicher Abseitsstellung zweier Eintracht-Spieler wurde der Treffer durch den VAR geprüft – und bestätigt. Die Leipziger Defensive zeigte sich an diesem Abend noch einmal mehr zu langsam und nach Steilpass von Kamada wurde Ansgar Knauff von Amadou Haidara so im Strafraum zu Fall gebracht, dass der Unparteiische Felix Brych auf Elfmeter entschied. Der erst eingewechselte Rafael Borré trat an den Elfmeterpunkt und beendet die Samstagabendpartie mit dem Treffer zum 4:0-Endstand für Frankfurt (84.). Die Aufstellungen: Eintracht Frankfurt: Trapp – Jakic (86. Chandler), Tuta, Ndicka, C. Lenz (87. Smolcic) – Rode (32. Dina Ebimbe), Sow, Lindström (74. Knauff), M. Götze, Kamada – Kolo Muani (74. Borré) Trainer: Oliver Glasner RB Leipzig: Gulacsi – Simakan (69. A. Haidara), Orban, Gvardiol – Henrichs, Kampl (46. Szoboszlai), Raum (69. Halstenberg), Laimer, Dani Olmo (11. Forsberg) – Nkunku, Werner (74. Silva) Trainer: Domenico Tedesco Schiedsrichter: Felix Brych (München) #zdfbundesliga
Benfica Lissabon konnte an der Anfield Road gegen den FC Liverpool ein 3:3-Remis erzielen. Doch aufgrund des 3:1-Hinspielerfolges zieht Liverpool ins Halbfinale der UEFA Champions League ein und kämpft gegen den Bayern-Bezwinger FC Villarreal um das Finalticket. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Mit dem Bundesliga-Aufstieg von Darmstadt 98 hatte 2015 niemand gerechnet. Nach dem Abstieg zwei Jahre später klopft der Underdog aus Hessen dank seiner besonderen Vereins-DNA wieder im Oberhaus an. Unsere Doku zu den Lilien findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/BH97/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Zu Beginn war es von beiden Mannschaften aus ein unkontrolliertes Spiel. Dann aber drängte der FC Liverpool auf den Führungstreffer. Zwei Freistöße (12. und 18. Minute) allerdings blieben in der Benfica-Abwehr hängen. Doch die nächste Standard-Situation konnte die Klopp-Elf dann für eine kleine Vorentscheidung nutzen. Kostas Tsimikas brachte den Ball direkt auf den Kopf von Ibrahima Konaté, der – wie schon im Hinspiel – die 1:0-Führung erzielte (21.). Benfica Lissabon aber ließ sich nicht abschreiben. Vorausgegangen war der Zweikampf von James Miler und Diego Goncalves. Dabei prallte der Ball in den Lauf von Goncalo Ramos, der völlig frei vor Alisson zum 1:1-Ausgleichstreffer traf und dem Liverpool-Torhüter keine Chance ließ (32.) Nach der Halbzeit übernahm Liverpool mehr die Ballführung, Benfica stand tief in der eigenen Hälfte. Und ein Ballverlust von Lissabons Schlussmann Odisseas Vlachodimos verhalf Roberto Firmino aus kurzer Distanz die 2:1-Führung einzuschieben (55.). Kurz darauf traf Firmino erneut zum 3:1 (65.). Benfica ließ aber nicht locker. Roman Yaremchuck – zur zweiten Hälfte eingewechselt – brachte nach Zuspiel von Everton die Portugiesen wieder auf 3:2 ran (73.). Darwin erzielte mit der Hereingabe von Joao Mario sogar den 3:3-Ausgleich (82.). Kurios: Bei allen drei Toren Lissabons musste sich zuvor der Videobeweis einschalten. Die Startaufstellungen: FC Liverpool: 1 Alisson – 12 Gomez, 5 Konaté, 32 Matip, 21 Tsimikas – 7 Milner, 8 Keita, 14 Henderson – 20 Diogo Jota, 9 Firmino, 23 Luis Diaz Trainer: Jürgen Klopp Benfica Lissabon: 99 Vlachodimos – 2 Gilberto, 30 Otamendi, 5 Vertonghen, 3 Grimaldo – 28 Weigl, 49 Taarabt, 7 Everton, 88 Goncalo Ramos, 17 Diogo Goncalves – 9 Darwin Trainer: Nélson da Silva Verissimo Schiedsrichter: Serdar Gözübüyük (Niederlande) #zdfchampionsleague
Realtalk Pauli Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UCYCXKYunw1ssKbW8qMuy_pA/join Musik/Beats : https://www.instagram.com/einfachbeatsofficial/ Schreibt mir eure Meinung in die Kommentare :) #RealNico --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mein Werder Tattoo : https://www.youtube.com/watch?v=ilyjDmtkTO4&t=2s Mein Interview mit Ailton : https://www.youtube.com/watch?v=Z2YpzODcDT0&t=240s --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Instagram : https://www.instagram.com/realnico_yt...
Die deutsche Nationalmannschaft und die Niederlande haben sich im WM-Härtetest mit 1:1-Unentschieden getrennt. Das einzige Tor für die DFB-Elf erzielte Thomas Müller kurz vor der Halbzeit, Steven Bergwijn glich in der 68. Minute aus. Nur wenige Minuten nach dem Anschlusstreffer nahm Schiedsrichter Craig Pawson nach Videobeweis einen Foulelfmeter für die Niederlande zurück. Durch das Remis bleibt die deutsche Mannschaft unter Bundestrainer Hansi Flick weiterhin unbesiegt. Diesen Winter wird in Katar die WM ausgetragen. Wie ist aus dem kleinen Wüstenstaat ein Global Player im Fußball geworden? Ein Blick auf Menschenrechtsverletzungen bis hin zur Gefährdung der Meinungsfreiheit auch für deutsche Fußball-Fans: https://kurz.zdf.de/H3q/ Spiele leitete Hansi Flick als Cheftrainer beim FC Bayern München, sieben Titel, darunter das Triple, gewann der 57-Jährige für den deutschen Rekordmeister. Jetzt ist Flick Bundestrainer und steht mit der WM vor der ersten großen Prüfung. Hansi Flick im Portrait: https://kurz.zdf.de/xu3q/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 50.000 Zuschauer*innen hatte Leroy Sané in der 12. Minute die erste nennenswerte Chance für die DFB-Elf. Thomas Müller spielte seinen Vereinskollegen mit einem Chip-Ball frei, doch der konnte nach einer Brustannahme den Ball nur ans Außennetz befördern. Sieben Minuten später kam dann auch die Niederlande zum Zug, doch der Dortmunder Donyell Malen konnte seinen Querpass nicht an den Mann bringen. Kurz darauf hätte Deutschland das 1:0 machen können. Kai Havertz hatte plötzlich viel Platz, passte zu David Raum, der wiederum auf Timo Werner weiterleitete – der anschließende Kopfball ging jedoch nur an die Latte. Das Tor hätte aufgrund von einer Abseitsstellung ohnehin nicht gezählt. Kurz vor der Halbzeit war es dann Thomas Müller, der die DFB-Elf in Führung schoss. Die Hereingabe von Jamal Musiala fand zwar nicht wie gewünscht Kai Havertz, doch der Niederländer Tyrell Malacia ging so dazwischen, dass der Ball zu Müller fiel, der mit links ins linke obere Eck vollendete. Kurz nach der Pause hätte David Raum auf 2:0 erhöhen können, doch sein Schuss ging knapp über die Latte. Das sollte sich wenig später rächen. In der 68. Minute traf der vorher eingewechselte Steven Bergwijn zum 1:1-Ausgleich für die Niederlande. Denzel Dumfries setzte sich gegen Raum durch und legte den Ball auf Bergwijn zurück, der die Kugel per sattem Schuss unter die Latte ins Tor schoss. Nur drei Minuten später herrschte wieder große Aufregung im Amsterdamer Stadion. Torschütze Bergwijn steckte den Ball durch zu Memphis Depay, der von Thilo Kehrer nur per Foul gestoppt werden konnte. Der Videoschiedsrichter schaltete sich ein, Schiedsrichter Craig Pawson überprüfte die Szene und nahm den Strafstoß allerdings zurück. Beflügelt vom Ausgleichstreffer setze die Elf von Bondscoach Louis van Gaal die Deutschen mächtig unter Druck – zu einem weiteren Treffer reichte es aber nicht. Auch Lukas Nmecha ließ die Riesenchance für Deutschland kurz vor Schluss ungenutzt. Die Startaufstellung: Niederlande: 1 Flekken – 3 de Ligt, 4 van Dijk, 17 Blind – 22 Dumfries, 20 Koopmeiners, 21 de Jong, 6 Malacia, 11 Berghuis – 18 Malen, 10 Depay Trainer: Louis van Gaal Deutschland: 1 Neuer – 5 Kehrer, 2 Rüdiger, 23 Schlotterbeck, 3 Raum – 14 Musiala, 21 Gündogan, 13 Müller, 11 Havertz, 19 Sané – 9 Werner Trainer: Hansi Flick Schiedsrichter: Craig Pawson (England)
Im Duell zwischen dem Ersten und Letzten in der Bundesliga hat sich der FC Bayern München am Ende mit 4:1 (0:1) gegen die SpVgg Greuther Fürth durchgesetzt. Nach einem schwachen ersten Durchgang steigerte sich der Rekordmeister in der zweiten Halbzeit deutlich und drehte die Partie gegen couragierte Fürther dank eines Doppelpacks von Robert Lewandowski sowie eines Eigentors. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Auf den offensiven Flügel-Positionen ist viel Raum für Individualität der Fußballstars. Arjen Robben machte sich mit seinem eigenen Move unvergessen, Leroy Sané überzeugt mit seiner eigenen Art. Unseren Vergleich der beiden Flügelstürmer könnt ihr euch hier ansehen: https://kurz.zdf.de/Dk97/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 25.000 Zuschauer*innen versuchten die Gäste aus Fürth zu Beginn kompakt in der Defensive zu stehen. Die Fürther ließen nur wenig zu und hatten in der 11. Minute sogar die erste sehr gute Gelegenheit zur Führung, die später aber zurückgepfiffen wurde. Durch einen zu kurzen Rückpass von Lucas Hernandez lief Jamie Leweling allein auf das Bayern-Tor zu, der Stürmer scheiterte jedoch an Keeper Sven Ulreich. Die Bayern hatten gegen mutige Fürther viel Ballbesitz, konnten diese Überlegenheit allerdings nicht in gefährliche Aktionen ummünzen. Auf der Gegenseite hatte der auffällige Leweling eine weitere Gelegenheit aus 20 Metern (27.). Nach einem Foul von Omar Richards an Branimir Hrgota gab es Freistoß für Fürth. Der Gefoulte selbst übernahm und traf mit Beihilfe von Marcel Sabitzer, der den Schuss unhaltbar abfälschte, zur Führung (42.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ließ Thomas Müller eine Chance zum Ausgleich ungenutzt (45.+4). Nach dem Seitenwechsel glichen die Münchener direkt aus: Eine gekonnte Hereingabe von Serge Gnabry vollendete Lewandowski aus kurzer Distanz (46.). Die Fürther dachten, dass der Ball zuvor im Toraus war – nach Videobeweis blieb es aber beim Treffer. Bayern gestaltete das Offensivspiel nun druckvoller und zielstrebiger. Das 2:1 für München war demnach nur eine Frage der Zeit. Nick Viergever konnte eine scharfe Hereingabe von Müller nicht klären, wodurch der Ball schließlich vom Schienbein von Sebastian Griesbeck ins eigene Tor ging (61.). Nach dem zweiten Gegentreffer zeigten die Fürther eine gute Reaktion, die Bayern verloren dagegen die Spielkontrolle. Zunächst hatte Havard Nielsen im FCB-Strafraum eine Gelegenheit zum Ausgleich (64.), ehe Max Christiansens starker Abschluss aus der Distanz am Außenpfosten landete (67.). Kein Glück hatte auch Marco Meyerhöfer, der aus spitzem Winkel ebenfalls nur den Außenpfosten traf (71.). Auf der anderen Seite machte es Lewandowski besser. Eine Ecke fand Niklas Süle als Abnehmer, sein Kopfball nach innen vollendete der Pole ebenso per Kopf aus kurzer Distanz zum 3:1 (82.). In der Nachspielzeit erhöhte Eric Maxim Choupo-Moting nach einer flachen Flanke von Gnabry noch auf 4:1 (90.+1). Die Startaufstellungen: FC Bayern München: 26 Ulreich - 5 Pavard, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 3 O. Richards - 6 Kimmich, 18 Sabitzer, 25 T. Müller, 24 Tolisso, 10 L. Sané - 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann SpVgg Greuther Fürth: 26 Linde - 18 Meyerhöfer, 22 Griesbeck, 24 Viergever, 27 L. Itter - 13 Christiansen, 33 Seguin, 21 Tillman, 28 Dudziak - 40 Leweling, 10 Hrgota Trainer: Stefan Leitl Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen) #zdfbundesliga
Der FC Bayern München hat das Topspiel in der Bundesliga gegen RB Leipzig für sich entschieden. In einer offenen Partie fiel die Entscheidung durch ein Eigentor von Leipzigs Verteidiger Josko Gvardiol. Manuel Neuer zog mit seinem 310. Sieg mit dem Bundesliga-Rekord von Oliver Kahn gleich. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Royale Union St. Gilloise ist nach 48 Jahren zurück in der höchsten Spielklasse in Belgien und setzte sich sensationell an die Tabellenspitze. Unsere Story über das Comeback seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/HikLd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In der ersten Halbzeit entwickelte sich vor 10.000 Zuschauer*innen schnell ein offensiver Schlagabtausch beider Mannschaften. Dani Olmo verpasste die frühe Leipziger Führung. Stattdessen nutzten die Bayern einen Fehler im Spielaufbau der Gäste eiskalt aus. Robert Lewandowskis Schuss wehrte Peter Gulacsi zur Seite ab. Dort musste Thomas Müller den Ball nur noch einschieben (12.). André Silva, der von Christopher Nkunku per Chip bedient wurde, glich aus spitzem Winkel aus (27.), während Leipzigs Keeper immer wieder starke Paraden zeigte. Nachdem ein Treffer von Müller nach Videobeweis annulliert wurde, brachte Lewandowski die Münchener erneut noch vor der Pause in Führung. Der Stürmer köpfte aus acht Metern gegen Gulacsis Laufrichtung ein (44.). Auch in der zweiten Halbzeit blieb das Spiel offen und Leipzig erzielte zum zweiten Mal den Ausgleich. Konrad Laimer spielte einen Traumpass auf Nkunku, der durch die Beine von Neuer verwandelte (53.). Die Entscheidung fiel wenig später durch ein Eigentor. Serge Gnabry flankte in den Strafraum und Josko Gvardiol lenkte die Kugel unglücklich ins eigene Tor (58.). Mit der dritten Führung ließen die Bayern nichts mehr zu und brachten den 3:2-Erfolg über die Zeit. Die Startaufstellungen: FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 4 Süle, 21 Hernandez – 6 Kimmich, 24 Tolisso, 7 Gnabry, 25 T. Müller, 10 L. Sané, 11 Coman – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann RB Leipzig: 1 Gulacsi – 16 Klostermann, 4 Orban, 32 Gvardiol – 22 Mukiele, 27 Laimer, 44 Kampl, 3 Angelino, 25 Dani Olmo – 33 Silva, 18 Nkunku Trainer: Domenico Tedesco Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) #zdfbundesliga
Hertha BSC hat in der Bundesliga gegen Bayern München chancenlos verloren. Beim 1:4 brachten Corentin Tolisso und Thomas Müller den FC Bayern in Führung. In der zweiten Halbzeit legten Leroy Sané und Serge Gnabry nach, bevor Jurgen Ekkelenkamp mit einem sehenswerten Lupfer den Ehrentreffer für Hertha erzielte. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Der Name Hoeneß steht in Deutschland für Macher des Profifußballs. Sebastian Hoeneß, der Sohn von Dietmar und Neffe von Uli, ist seit 2020 Cheftrainer der TSG Hoffenheim und spielt mit der Mannschaft um ein Ticket für den internationalen Fußball. Unser Porträt über TSG-Coach findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/hk5/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Mit dem Anstoß übernahmen die Bayern vor 3.000 Zuschauer*innen die Spielkontrolle im Berliner Olympiastadion. Nach einem durch den Videobeweis zurückgenommenen Tor in der zweiten Spielminute zählte der Treffer von Corentin Tolisso dann. Kingsley Coman flankte zu seinem Landsmann, der am zweiten Pfosten einnickte (25.). Im Anschluss verhinderte Alexander Schwolow durch einige Glanzparaden weitere Tore der Gäste, bis Thomas Müller einen Kimmich-Freistoß zum 2:0-Pausenstand verlängerte (45.). Nach dem Seitenwechsel konnten die Bayern ihre zahlreichen Chancen nicht ausnutzen. Dann patzte ausgerechnet der stark spielende Schwolow. Leroy Sané fing einen Pass, der für Linus Gechter gedacht war, ab und verwandelte ins leere Tor (75.). Nur vier Minuten später legte Serge Gnabry aus dem vollen Lauf nach. In der Schlussphase kam Hertha noch zu einem Treffer. Dayot Upamecans Rückpass wurde von Stevan Jovetic abgefangen, der an Manuel Neuer scheiterte. Jurgen Ekkelenkamp nahm den Abpraller volley und verwandelte sehenswert über den Keeper hinweg ins leere Tor (80.). Die Startaufstellungen: Hertha BSC: 1 Schwolow – 31 M. Dardai, 4 Boyata, 44 Gechter – 2 Pekarik, 29 Tousart, 6 Darida, 17 Mittelstädt, 8 S. Serdar – 14 Belfodil, 11 Maolida Trainer: Tayfun Korkut FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 4 Süle, 21 Hernandez – 6 Kimmich, 24 Tolisso, 7 Gnabry, 25 T. Müller, 10 L. Sané, 11 Coman – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) #zdfbundesliga