WSV-TV: Wuppertaler SV - SV Rödinghausen 17/18
WSV-TV: Wuppertaler SV - SV Rödinghausen 17/18

15.09.2017 | 0:4 GEGEN RÖDINGHAUSEN WSV verliert in der zweiten Hälfte die Ordnung und das Spiel Im Flutlichtspiel wollte der noch ungeschlagene WSV auch gegen Rödinghausen die weiße Weste behalten. Mit unverändertem Personal ging #DieRotBlaueEinheit ins Spiel, auf der Bank nahm im Vergleich zum 5:1 gegen Verl Marco Cirillo statt Enzo Wirtz Platz. Der WSV agierte zu Beginn offensiv und versuchte ein variables Spiel nach vorn. In Minute sieben dann die erste Halbchance: Kramer bekam den Ball mitten im Strafraum halbhoch von rechts serviert, kriegte die Kugel aber nicht wirklich aufs Tor. Die SVR Verteidigung konnte klären. Nach einer halben Stunde dann die erste dicke Möglichkeit für den WSV. Hagemann kam nach einer Ecke aus 18 Metern zu einer Schussmöglichkeit. Heimann im Tor der Rödinghauser konnte gerade noch die Fingerspitzen an den flachen Ball bekommen und zur Ecke klären. Der WSV war das stärkere Team in der ersten Halbzeit! Die wohl beste Gelegenheit der ersten Häfte erspielte sich der WSV in der 34. Minute. Eine italienische Koproduktion zwischen Manno und Pagano: Manno spielte Pagano den Steilpass in den Strafraum, Pagano kam sechs Meter vor dem Tor an die Kugel, verzog aus spitzem Winkel dann aber knapp neben das Tor! Rödinghausen konterte mit ener Einzelaktion von Bülter: Er setzte sich beim Tempogegenstoß gegen Grebe durch und versuchte am Strafraum von links den Ball in die rechte Ecke zu schlenzen. Wickl fing den Ball aber sicher. Die zweite Hälfte sollte komplett anders verlaufen... Das ganze Spiel nochmal zum Nachlesen auf: www.wsv-live.de



BG Topstar Kangaroos - Bayreuth II  80:69 (05.11.2016)
BG Topstar Kangaroos - Bayreuth II 80:69 (05.11.2016)

Zweiter Saisonsieg für Kangaroos Die Partie begann überaus gut für die Kangaroos. Von Beginn an zeigte man eine sehr engagierte und motivierte Leistung. Nach ausgeglichenem Beginn (10:9 für Leitershofen/4. Spielminute) legte das Team um Kapitän Emanuel Richter richtig los. Fast acht Minuten gönnte man dem Gegner keinen Korb mehr und zog auf sage und schreibe 37:9 davon. In dieser Phase waren vor allem Leitershofens US-Amerikaner Josh Hart, der unter den Augen seiner auf Besuch weilenden norwegischen Freundin kaum zu stoppen war, sowie Eigengewächs Rafael Braun die Hauptprotagonisten. Kurz darauf war beim 43:12 der höchste Vorsprung des Abends für die BG erreicht, es bahnte sich ein Debakel für die Oberfranken an, die bis zur Halbzeit dann jedoch zumindest auf nur noch 25 Punkte Differenz verkürzen konnten. In der zweiten Spielhälfte änderte sich das Bild dann ein wenig. Bayreuth agierte nun mit einer Pressverteidigung. Die Leitershofer mussten gegen diese den einen oder anderen Ballverlust hinnehmen, was angesichts des Vorsprunges aber kein großes Problem war. Vielmehr agierte man aber, sobald man die Presse überspielt hatte, nicht druckvoll genug gegen die darauf folgende Zonenverteidigung des Farmteams von Erstligist medi Bayreuth. Da man aber dieses Mal auch die Intensität in der Verteidigung hoch halten konnte, ging es beim halbwegs beruhigenden Spielstand von 63:43 in die letzten zehn Minuten. In diesen punktete dann Bayreuth vor allem mit den zwei Erstligaspielern Moritz Trieb und Nils Dejworek sehr fleißig und verkürzte das Ergebnis von Minute zu Minute. Mehr als auf zehn Zähler Differenz ließen die Kangaroos den Gegner aber in einer inzwischen etwas zerfahrenen Partie nie herankommen, so dass der Sieg als solches nicht mehr gefährdet wurde. Nach der Partie war die Erleichterung bei allen Beteiligten natürlich sehr groß, denn mit einer Niederlage wäre man ganz tief im Tabellenkeller festgesessen. So ist der Anschluss ans Mittelfeld erst einmal geschafft und nächste Woche beim Tabellennachbarn TSV Oberhaching die Chance vorhanden, weiter Boden im Klassement gutzumachen. Insgesamt zeigten sich die Kangaroos vor knapp 400 Zuschauern, darunter auch wieder 30 Flüchtlingen aus Stadtbergen, aber deutlich verbessert zum Spiel der Vorwoche in Jena, müssen diesen Trend in den nächsten Wochen aber bestätigen. BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Hart (27/3 Dreier), Nicolas Breuer (2), Londene, Braun (12/1 Dreier), Dorsch (8/1 Dreier), Uhlich (4), Veney (8), Hadzovic (11), Richter (3/1 Dreier), Tesic (5), Rud, Woelki. Beste Werfer Bayreuth: Dejworek (27), Riesner (11), Trieb (10), Kral (9). Stimmen zum Spiel: BG-Cheftrainer Adnan Badnjevic: „Wir haben heute über weite Strecken eine sehr gute Leistung gezeigt und vieles von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Die Verteidigung war heute durchgehend auf hohem Niveau, im Angriff war eine Steigerung zu sehen, auch wenn wir gegen bestimmte Verteidigungsformen noch Luft nach oben haben.“ BG Co-Trainer Tommy Nadir: „43:12 war natürlich ein perfektes Zwischenergebnis. Wenn aber der Letzte gegen den Vorletzten in der Tabelle spielt ist schon klar, dass auch die andere Mannschaft dann irgendwann ins Spiel findet. Bayreuth hat nie aufgegeben und immer versucht, seine Chance zu wahren, aber wir haben insgesamt gut dagegen gehalten und viel Kampfgeist gezeigt. Ich denke, der Sieg war auf jeden Fall verdient.“ BG-Kapitän Emanuel Richter: „Wir standen heute gehörig unter Druck, haben aber vor allem in der ersten Halbzeit dann unsere bisher beste Saisonleistung gezeigt. Jetzt wäre es schön, wenn wir unseren bisherigen Trend ein schlechtes Spiel folgt auf ein gutes Spiel nächste Woche in Haching beenden.“



TuS Ebstorf Basketball Ebstorf Knights gg Weser Baskets Br./BTS Neustadt am 19.12.2015
TuS Ebstorf Basketball Ebstorf Knights gg Weser Baskets Br./BTS Neustadt am 19.12.2015

Fotostrecke / Bildergalerie vom Basketballspiel 2. Regionalliga Nord am 19.12.2015 Text von Julian Heusermann EBS Knights - Weser Baskets Br./BTS Neustadt (90:87) Die Knights waren aufgrund der gesperrten Hauptschulhalle in Ebstorf wieder nach Bad Bevensen ausgewichen, und fanden sich vor dem Spiel in der Waldschule einem schier übermächtigen Gegner entgegen. Bremen hatte bis dato noch keine Niederlage hinnehmen müssen, aus ganzen 10 Partien gingen die Gäste als Sieger vom Feld, womit sie unangefochten den ersten Tabellenplatz belegten. Ebstorf hingegen hatte nichts zu verlieren, einzig sollte mit einer engagierten Leistung und viel Einsatz und Herz die bittere Niederlage vom vergangenen Wochenende gegen den EBC Rostock wett gemacht werden. Sowohl den Zuschauern ein tolles Spiel liefern und das eigene Selbstbewusstsein stärken, zudem danach auf die tolle Weihnachtsfeier des TuS Ebstorf, klang nach einem Plan, und ließ die Gastgeber frei aufspielen. Schon im ersten Viertel zeichnete sich eine enge Partie ab, Bremen überzeugte durch körperliche Verteidigung und viel Druck auf den Ballführer, eine Aufgabe, die Andreas Wendler und Hassan Salim als Aufbauspieler mit Bravur meisterten. In der Offensive versuchten die Weser Baskets ihren besten Scorer Ismar Seferagic ins Szene zu setzen, welcher aber von Justus Koch hervorragend verteidigt wurde und für jeden Punkt hart kämpfen musste. Koch zeigte an diesem Abend eine herausragende defensive Leistung, verteidigte sowohl Center als auch Flügel und war immer einen Schritt schneller, um den Gegenspieler vor sich zu halten. Die Knights spielten von Beginn an mit viel Traute und hatten nichts zu verlieren, vorne wurde der Ball gut bewegt um den freien Mann zu finden. Die Würfe fielen und das erste Viertel endete 23:23. Ausgleich, alles drin. Auch im zweiten Abschnitt das gleiche Bild. Beide Teams schenkten sich nichts. Ebstorf agierte clever mit viel Ballbewegung gegen die harte Verteidigung der Gäste, auf der Gegenseite spielte Bremen seine ganze Klasse aus, die sie bis dahin ungeschlagen durch die Saison laufen ließen. Halbzeitstand 39:41. Minus 2. gute Ausgangssituation. Das dritte Viertel begann und Bremen fühlte wohl erstmalig, dass die Jungs aus Ebstorf verdammt gut waren, denn prompt wurde der Druck erhöht. Das ein oder andere Mal patzten die Knights zudem in der Verteidigung und ließen die Gäste zu leicht gen Korb ziehen, und schon sah man sich mit 10 Punkten in Rückstand. Stirnfalten zeichneten sich auf den Gesichtern der Zuschauer ab. War es das jetzt? Kommt jetzt das wirkliche Kräfteverhältnis und brechen die Knights ein? Nicht heute, Ebstorf war auf einer Mission. Das Team besann sich und erzielte hinten gute Stopps, um dann vorne clever den Ball zu bewegen. Thompson und Niebuhr setzten sich unter den Körben durch und konnten nach Offensivrebounds oder Post-Ups souverän punkten. Wendler lenkte den Angriff der Knights und erzielte 12 seiner insgesamt 13 Punkte von der Dreierlinie. Mann des Abends war aber Hassan Salim. Der Ebstorfer Wirbelwind sorgte mit seinen Dribblings für reichlich Unruhe in der Bremer Verteidigung, zog immer wieder unnachahmlich zum Korb und vollendete dort sogar trotz Foul spektakulär. Mit 4 erfolgreichen Dreipunktewürfen und insgesamt 31 Punkten sorgte der kleinste Spieler für die größten Augen. Ebstorf war pünktlich im letzten Viertel wieder im Spiel und wieder entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem beide Teams durch harte Verteidigung und gut strukturierten Angriff überzeugten. Die letzten Minuten des Spiels waren Sinnbildlich, als innerhalb weniger Augenblicke die Führung 5-mal wechselte. Dreipunktewürfe von Maiwirth, Salim, Burda und Wendler sorgten für einen kleinen Vorsprung, der prompt wieder schmolz. Drei vor, wenige Sekunden auf der Uhr, jetzt keinen Dreier zulassen. Bremen versucht es nochmal über Seferagic von außen, dieser schafft es aber nicht bis zum Korb. Schlusspfiff. Entladende Emotionen. Die Knights rennen aufs Feld, springen, jubeln, fallen sich in die Arme. Damit hatten in der Liga wohl eher Wenige gerechnet, die dominanten Bremer waren an diesem Abend geschlagen. Für die Ebstorf Knights spielten (Punkte / Dreier): Hassan Salim (31 / 4), Leo Niebuhr (16), Andreas Wendler (13 / 4), Christopher Thompson (11), René Maiwirth (9), Justus Koch (7 / 1), Konrad Burda (3 / 1), Hussein Salim, Carsten Bieler, Daniel Klatt, Christoph Baade Siehe auch http://www.ebstorfbasket.de/ und https://www.facebook.com/EbstorfKnights



TV Zofingen - TV Möhlin
TV Zofingen - TV Möhlin

Impressionen vomm Aufstiegsspiel 1.Liga/NLB TV Zofingen -TV Möhlin Schlussresultat: 32:30 Würdiger Abschluss Matchbericht von Michael Wyss, Zofinger Tagblatt. «Obwohl wir bereits definitiv aufgestiegen waren, wollten wir auf jeden Fall noch einmal gewinnen», erklärte Zofingens Aufbauer Raphael Steger nach seinem letzten Einsatz im TVZ-Fanionteam, «für mich war die Partie schon ziemlich speziell und sehr emotional, auch wenn ich nicht ganz mit Handball aufhöre.» Steger war einer von gleich sechs Akteuren, die gestern vor dem Saisonabschlussspiel gegen Möhlin verabschiedet wurden. Zwar gab es vor dem bedeutungslosen Match bereits Geschenke, doch man merkte schnell, dass ein Sieg den Abschied noch deutlich mehr versüssen würde. Dementsprechend zeigten die Zofinger von Beginn weg viel Einsatz. Und obwohl die Partie keinen spannungsgeladenen Höhepunkt mehr versprach, schenkten sich die beiden Equipen im Aargauer Derby nichts. Es wurde hart zugepackt und auch die ersten Strafen liessen nicht lange auf sich warten. Besser ins Spiel fanden die Gastgeber. Mehrmals fingen sie in der ersten Hälfte in der Verteidigung Bälle ab und nutzten die anschliessenden Gegenstösse zu erfolgreichen Abschlüssen. So konnte sich das Team von Trainer Samir Sarac ab der 10. Minute kontinuierlich vom Gegner absetzen, obwohl schon früh kräftig durchgewechselt wurde. Fünf Tore betrug der maximale Vorsprung der Einheimischen in Halbzeit eins, zur Pause waren es schliesslich noch deren drei. Nach dem Seitenwechsel konnten die Thutstädter nicht zuletzt dank einer starken Leistung des ebenfalls verabschiedeten Goalies Michael Schoch noch einmal zulegen. Während die Zofinger nicht nachliessen, schien die Luft beim TV Möhlin nach einer langen Saison draussen zu sein. So war die Partie nach 43 Minuten und beim Stand von 24:17 scheinbar bereits entschieden. Urplötzlich wendete sich aber das Blatt. Nun schalteten die Gastgeber ab und Möhlin kämpfte sich zurück. Lediglich gut sechs Minuten benötigten die Gäste, um wieder aufzuschliessen. In der Folge zeigten die beiden Teams den Zuschauern einen offenen Schlagabtausch, bei dem meist der TVZ in Front lag. So auch nach 60 Minuten. Nach Fabian Müllers Führungstreffer 25 Sekunden vor der Schlusssirene konnte Michael Schoch kurz darauf einen TVM-Abschluss vom Flügel entschärfen. Martin Friedlis Tor zum 32:30 war dann nur noch Zugabe, wurde aber trotzdem beinahe wie der Aufstieg eine Woche zuvor gefeiert. Zofingen - Möhlin 32:30 (16:13) BZZ. - 320 Zuschauer. - SR: Jergen/Zaugg. - Torfolge: 1:0, 1:3, 3:5, 6:5, 10:7, 12:8, 15:10, 16:13; 18:13, 19:16, 24:17, 24:24, 27:24, 28:28, 30:30, 32:30. - Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Zofingen, 7-mal 2 Minuten gegen Möhlin. Zofingen: Gloor, Schoch (12. bis 51. und 57. bis 60.), Wilhelm (51. bis 57.); Hert (2/1), Nieberg (5), Steger (6/2), Gautschi (1), Müller (3), Achermann (6/1), Adrian Gossweiler (3), Scholl (1), Friedli (4), Christian Gossweiler (1), Antic. Möhlin: Vogel, Wenger (ab 31.); Zegaj (8/5), Soder (3), Peter Kern (1), Thomas Kern (9), Schmid (1), Schmidhalter, Milovanovic, Meier (7), Stadelmann (1), Jäger, Carrard. Bemerkungen: Zofingen ohne Hottiger (verletzt), Lanz und Loretz (beide Ferien). Möhlin ohne Schweizer (verletzt) und Hürbin (krank). 6. Vogel hält Penalty von Steger (1:2). 17. Steger vergibt Penalty (10:7). 21. Wenger hält Penalty von Christian Gossweiler (10:8). 45. Achermann vergibt Penalty (24:19).




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