Am ersten Spieltag der Rückrunde traf der 1. FC Köln auf Werder Bremen und veranstaltete zu Hause ein Schützenfest! Durch ein ...
Ein Kunstschuss von Joshua Kimmich hat den FC Bayern München vor einem Fehlstart 2023 bewahrt. Der Nationalspieler der Münchnern traf in der 90. Minute zum 1:1 (0:1) gegen den leidenschaftlich spielenden 1. FC Köln. Ellyes Skhiri hatte den Effzeh bereits nach vier Minuten in Führung gebracht. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am Ende muss man nur ein Tor mehr schießen als der Gegner. Das ist der Job von Stürmern. Grund genug, um auf die besten Torjäger der Bundesliga-Geschichte zu blicken: https://kurz.zdf.de/GmQa/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 75.000 Zuschauer*innen gaben die Rheinländer von Anfang an Vollgas und erzielten prompt den ersten Treffer gegen den Rekordmeister Bayern München. Bei einem Eckball der Gäste verteidigten die Bayern ganz schwach. Ellyes Skhiri drückte den Ball völlig frei aus kurzer Distanz über die Torlinie (4. Spielminute). Es dauerte, ehe die Bayern erstmals Gefahr vor das Tor der Gäste brachten: Leroy Sané passte von halbrechts vor den Strafraum, wo Leon Goretzka nach links in den Lauf von Serge Gnabry weiterleitete. Der Außenbahnspieler scheiterte allerdings an Marvin Schwäbe aus spitzem Winkel. (14.). Trotz gewohnt viel Ballbesitz fehlte es dem Team von Trainer Julian Nagelsmann an Ideen und Präzision in der Offensive. Yann Sommer bewahrte die Münchner sogar vor dem 0:2, als er mit einer Hand vor dem einschussbereiten Skhiri klärte (29.). Weil auch Eric Maxim Choupo-Moting (43.) und Benjamin Pavard (44.) auf der anderen Seite scheiterten, blieb es bei der knappen Kölner Pausenführung. In der Pause nahmen beide Trainer je zwei Wechsel vor. Bayern-Trainer Nagelsmann schickte mit Kingsley Coman und Ryan Gravenberch zwei Neue aufs Feld. Gnabry und der angeschlagene Goretzka mussten weichen. In der zweiten Spielhälfte zeigte sich der Rekordmeister etwas zielstrebiger, besonders der frisch eingewechselte Coman brachte Tempo in das Spiel der Münchner. Noch im WM-Loch steckte Jamal Musiala, der wegen Wirkungslosigkeit gegen Thomas Müller ausgetauscht wurde. Besser wurde es für die Bayern dadurch nicht. In Tornähe agierte der Tabellenführer meist erstaunlich fahrig und uninspiriert. So musste ein Gewaltakt von Joshua Kimmich herhalten, um die erste Heimpleite seit mehr als einem Jahr in letzter Sekunde zu verhindern. Im Mittelfeld nahm er aus rund 30 Metern Maß und nagelte die Kugel per sich wegdrehendem Schuss unter die Latte (90.). Mit dem späten Treffer rettete Bayern zumindest noch einen Punkt. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Pavard, Upamecano, de Ligt, Davies (82. Tel) - Kimmich, Goretzka (46. Gravenberch) - Leroy Sane, Musiala (68. Thomas Müller), Gnabry (46. Coman) - Choupo-Moting Trainer: Julian Nagelsmann 1. FC Köln: Schwäbe - Schmitz, Soldo, Chabot, Hector - Skhiri - Maina (71. Lemperle), Huseinbasic (46. Ljubicic), Olesen (46. Martel), Kainz (58. Schindler) - Tigges (57. Selke) Trainer: Steffen Baumgart Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) Kommentator: Hans von Brockhausen #zdfbundesliga
Am Dienstagabend traf Erik Engelhardt zum 1:1 Ausgleich im Signal Iduna Park im Duell mit Borussia Dortmund II. Hier kommt ...
Borussia Dortmund gewinnt eine torreiche Bundesliga-Partie gegen den FC Augsburg am Ende mit 4:3. Der BVB ging vier Mal in Führung, drei Mal schaffte Augsburg den Ausgleich. Für die Dortmunder trafen Jude Bellingham, Nico Schlotterbeck, Jamie Bynoe-Gittens und Giovanni Reyna. Arne Maier, Ermedin Demirovic und Neu-Augsburger David Colina zählten zu den Torschützen der Gäste. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am Ende muss man nur ein Tor mehr schießen als der Gegner. Das ist der Job von Stürmern. Grund genug, um auf die besten Torjäger der Bundesliga-Geschichte zu blicken. Der neue Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/GmQa/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Das Spiel am Sonntagnachmittag zwischen Borussia Dortmund und dem FC Augsburg startete für die Gäste mit einem Schreckmoment: Mats Hummels kam in seiner Abwehraktion zu spät und brachte Ruben Vargas mit einer Grätsche so schwer zu Fall, dass es für den 24-jährigen Schweizer bereits in der 12. Spielminute nicht mehr weiterging. Dadurch kam der in der Winterpause verpflichtete Irvin Cardona direkt zu seinem Bundesliga-Debüt. Dortmund war die offensiv gefährlichere Mannschaft. Doch zunächst scheiterte Donyell Malen an Augsburgs Nummer Eins Gikiewicz (18.). Im Nachschuss wurde dieser von Raphael Guerreiro im Gesicht getroffen, konnte aber nach kurzer Behandlung weiterspielen. Beinahe im Alleingang traf Jude Bellingham nach kurzem Zusammenspiel vom Karim Adeyemi und Malen zur ersehnten 1:0-Führung der Gastgeber (30.). Die Erleichterung wahrte aber nicht lange: Nach Ballverlust von Nico Schlotterbeck lief der Ball über Dion Beljo auf Arne Maier, der sich gegen Salih Özcan durchsetzte und ins lange Eck den 1:1-Ausgleichstreffer erzielte (40.). Schlotterbeck machte seinen Fehler aber prompt wieder gut, indem er nach einer Freistoßflanke von Julian Brandt zur erneuten Führung des BVBs einnickte (42.). Doch Augsburg gelang noch vor der Pause wieder der Ausgleich. Arne Engels konnte den Ball im Zentrum für sich behaupten und steckte ihn auf Ermedin Demirovic, der Hummels hinter sich ließ und zum 2:2-Halbzeitstand einschob (45. +2). Ähnlich wie in der ersten Hälfte gewann die Partie auch erst in der Schlussphase wieder an Dynamik. Der 18-jährige Jamie Bynoe-Gittens zog von links nach innen, ließ Robert Gumny hinter sich und schoss sehenswert aus 18 Metern ins lange Eck zum Dortmunder 3:2 (75.). Doch wieder schaffte es die BVB-Elf nicht, die Führung zu verteidigen. Ein Pass von Schlotterbeck landete bei Julian Baumgartlinger. Traf der neuverpflichtete Kelvin Yeboah erst nur den Pfosten, nutze ebenfalls Neu-Augsburger David Colina den Abpraller eiskalt aus und glich für die Gäste zum dritten Mal aus (77.). Nach einem langen Diagonalpass von Schlotterbeck verlängerte Bellingham den Ball per Kopf auf Giovanni Reyna, der mit dem siebten und letzten Tor dieser Partie zum 4:3-Enstand für Borussia Dortmund traf und die drei Punkte für den BVB sicherte (80.). Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Hummels, N. Schlotterbeck, Guerreiro – Özcan, Adeyemi (70. Reyna), Bellingham, Brandt (90. +1 Süle), Malen (70. Bynoe-Gittens) – Moukoko (62. Haller) Trainer: Edin Terzic FC Augsburg: Gikiewicz – Gumny, Gouweleeuw, Udoukhai, Pedersen – Engels, Rexhbecaj (76. Colina), Maier (76. Baumgartlinger), Vargas (12. Cardona, 65. F. Jensen) – Beljo (76. Yeboah), Demirovic Trainer: Enrico Maaßen Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Matthias Naebers #zdfbundesliga
Deutschland hat nach dem 33:26-Sieg über die Niederlande vorzeitig das Viertelfinale der Handball WM erreicht. Der Niederlande gelang zwar der bessere Spielstart, das DHB-Team konnte sich zur Halbzeit aber bereits eine kleine Drei-Tore-Führung herausarbeiten. Zu Beginn der zweiten Hälfte verhinderte das Team von Alfred Gislason fast neun Minuten einen Gegentreffer. Im Viertelfinale erwartet Deutschland Frankreich oder Spanien. Hier auf dem Kanal seht ihr direkt nach Schlusspfiff die Highlights der Handball-WM 2023. Abonniert den Kanal: http://kurz.zdf.de/sportabo/ Hier findet ihr weitere Highlight-Clips, den Spielplan der Handball-WM und alle Infos zur deutschen Mannschaft: https://kurz.zdf.de/jYw4/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der Niederlande gelang der bessere Start in die Partie. Das DHB-Team traf erst nach drei langen Minuten erstmals das Tor, konnte sich dann zu einem 3:3-Ausgleich heranarbeiten. Eine entscheidende Spielszene der ersten Halbzeit war der gehaltene Siebenmeter von Deutschlands Keeper Andreas Wolff (4:4). Auf der anderen Seite holt DHB-Kapitän Johannes Golla einen Strafwurf heraus, der von Youngster Juri Knorr erfolgreich verwandelt wurde. Ein wieder starker Andreas Wolff ließ die Niederländer mehrfach am Torabschluss verzweifeln. Wenn dem Wildcard-Teilnehmer aber doch der Durchbruch gelang, trug vor allem Kay Smits die niederländische Offensive. Der Bundesliga-Spieler des amtierenden deutschen Meisters SC Magdeburg kam am Ende der Partie auf sechs Treffer. Mit einer 15:12-Führung ging die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason in die Pause. In der zweiten Hälfte begann dann wiederum Deutschland besser. Es brauchte knapp neun Minuten, bis die Niederlande aus einem gelungenen 7-Meter heraus das erste Tor der zweiten Halbzeit für sich erzielen konnten. Gut eine Viertelstunde vor Schluss hatte sich das DHB-Team eine Acht-Tore-Führung herausgearbeitet (16:24). Am Ende ist Deutschland mit einem souveränen 33:26-Sieg vorzeitig ins Viertelfinale der Handball WM eingezogen und wird dort entweder auf Frankreich oder Spanien treffen. Neben Wolff als Nummer eins zwischen den Pfosten konnte sich der Bundestrainer auch wieder Mal auf eine variable Offensive um Juri Knorr (9) und Patrick Goretzki (5) verlassen. Die Aufstellungen: Niederlande: Ravensbergen (1), A. Versteijnen – Smits (6), L. Steins (5), Ten Velde (4/1), Baijens (2), Benghanem (2), Schagen (2), Stavast (2), Versteijnen (2), Adams, Boomhouwer, Jansen, Kooijman, Schoenaker, Sluijters Trainer: Staffan Olsson Deutschland: Birlehm, Wolff – Knorr (9/6), Groetzki (5), Golla (4), K. Häfner (4), Köster (4), Steinert (2), Ph. Weber (2), Kohlbacher (1), Mertens (1), Witzke (1), Dahmke, Drux, Ernst, M´Bengue Trainer: Alfred Gislason Schiedsrichter: Jesper Madsen (Dänemark) / Mads Hansen (Dänemark) Strafminuten: 4 / 8 #handballwm
Zum Abschluss des Trainingslagers traf der HSV auf den kanadischen Club Vancouver Whitecaps. Wir liefern euch alle Highlights ...
Zum Start des Trainingslagers traf der HSV auf den Bundesligisten SC Freiburg. Wir liefern euch alle Highlights zu dem Testspiel, ...
Im Rahmen des Trainingslagers im türkischen Side traf der 1. FC Magdeburg im ersten Testspiel auf den ungarischen Erstligisten ...