Deniz Undav will Thomas Müller im Falle des EM-Titels eine Glatze rasieren. Antonio Rüdiger würde das schon gerne sehen.
Trotz Chancenwucher und Neuer-Aussetzer: "Bleibt ein besseres Gefühl hängen" | Deutschland - Ukraine 0:0 Im vorletzten Test vor der Heim-EM verpasste die DFB-Elf gegen die Ukraine einen Sieg. Vor allem Debütant Beier sorgte nach seiner Einwechslung für ordentlich Wirbel und war kurz vor seinem ersten Treffer, das Alu hatte aber etwas dagegen. Noch ohne die Champions-League-Finalisten Kroos, Rüdiger, Füllkrug und Schlotterbeck startete das DFB-Team in den letzten Vorbereitungsblock vor dem EM-Start. Auch ohne die gesetzten Kroos und Rüdiger wollte Bundestrainer Julian Nagelsmann die Rollen auf dem Platz erfüllt sehen. Im Vergleich zum 2:1 gegen die Niederlande Ende März rückten deshalb im 4-2-3-1 Anton in die Innenverteidigung neben Tah und Groß auf die Sechs neben Andrich. Zudem stand Neuer zum ersten Mal seit dem Ausscheiden bei der WM in Katar wieder im deutschen Tor. Gegen kompakte Ukrainer, die das DFB-Team mit einem 5-4-1 empfingen, kam die Nagelsmann-Elf gut in die Partie, häufte Ballbesitz an und zeigte im Ansatz vielversprechende Szenen in der Offensive, so richtig gefährlich wurde es für das Tor von Benficas Torwarttalent Trubin aber selten. Die beste Chance hatte Gündogan, der eine Flanke von Groß anstatt mit dem Kopf nur mit dem Knie in Richtung Tor bugsierte und so das mögliche 1:0 liegenließ (15.). In Minute 29 war es der Vorlagengeber selbst, der aus aussichtsreicher Position und guter Vorlage von Musiala knapp das Tor verfehlte. Ansonsten waren es meist Versuche aus der Distanz, die aber allesamt das Tor verfehlten. Defensiv musste Deutschland immer wieder aufpassen, denn die Ukraine spielte nach Ballgewinn schnell und vertikal. Schon in der vierten Minute musste Anton gegen Mudryk blocken, den Abpraller setzte Tsygankov neben das Tor (4.). Während Trubin im ukrainischen Tor nur selten wirklich eingreifen musste, riss Neuer in Minute 38 gegen einen satten Yaremchuk-Abschluss entscheidend die Arme nach oben. In der deutschen Offensive wussten vor allem die quirligen Musiala und Wirtz zu gefallen - zumindest bis zum Strafraum, denn oft fehlte es am letzten entscheidenden Pass oder die vielbeinige Abwehr der Gäste brachte gerade noch ein Körperteil dazwischen, wie bei Musialas Flachschuss kurz vor der Pause (42.). Zur zweiten Hälfte brachte Nagelsmann Führich und Undav (für Gündogan und Wirz), am Spiel änderte sich zunächst wenig. Ein balldominantes Deutschland traf auf kompakte, lauernde Ukrainer. Zwar gab es mehr Durchbrüche über die Außenbahnen, aufs Tor kam aber weiter zu wenig. Havertz köpfte neben das Tor (53.), Undav wurde geblockt (56.). Das änderte sich ab der 60. Minute, denn Beier kam zu seinem Länderspiel-Debüt und mit seinem ersten Ballkontakt auch fast zu seinem ersten Treffer. Der Stürmer der TSG Hoffenheim scheiterte mit einem satten Abschluss erst an der Unterkante des Lattenkreuzes (61.) und kurz darauf an Trubin (63.). Mit dem 21-Jährigen war nun mehr Zielstrebigkeit im Offensivspiel, allerdings taten sich auch Lücken für die Ukrainer auf. Schon kurz nach Beiers Einwechslung war Mudryk durchgebrochen und an Neuer gescheitert (60.). Solche Szenen gab es in einer von vielen Wechseln geprägten Schlussphase öfter, doch richtig gefährlich wurden die Gäste nicht. Die besseren Möglichkeiten hatte weiterhin das DFB-Team, doch die Ukraine einen gut aufgelegten Trubin im Tor. Der 22-Jährige verhinderte gegen Undav (68.) und Führich (78.) den Rückstand, zudem köpfte Beier knapp über der Grasnarbe neben das Tor (79.). In der Schlussphase wurde es dann wild: Erst hatte Neuer bei einem Ausflug inklusive Fehlpass Glück, dass der eingewechselte La-Liga-Torschützenkönig Dovbyk im Abseits stand, dann war der Keeper aber gegen Yarmolenko (90.) wieder auf dem Posten. Die letzte Chance der Partie ließ schließlich auch Undav aus. Der Stuttgarter scheiterte nach starker Vorarbeit von Beier am wieder mal starken Trubin (90.+2). Ihre Generalprobe für die Heim-EM bestreitet die DFB-Auswahl am Freitag gegen Griechenland (20.45 Uhr). Die Ukrainer testen hingegen noch zweimal vor dem Großereignis. Zunächst - ebenfalls am Freitag (20.45) - gegen Polen. Vier Tage später steht dann das finale Freundschaftsspiel vor der EM gegen die Republik Moldau statt (18 Uhr). ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de
FRISCH AUF! verliert das letzte Heimspiel der Saison 2023/24 gegen MT Melsungen. ______ Schon unseren Kanal abonniert?
TEIL 2 ANSEHEN: https://kurz.zdf.de/xvWd/ Am 14. Juni geht sie los – die Heim-EM. Von der so viele hoffen, dass sie ein neues Sommermärchen wird. Drei Mal hat Deutschland schon den EM-Titel geholt. In wenigen Wochen könnte der vierte dazukommen. Doch was ist dem DFB-Team beim großen Fußball-Turnier im eigenen Land zuzutrauen? Und wie kann es dem Trainerteam gelingen, aus dem aktuellen Kader eine erfolgreiche Turniermannschaft zu formen? Einer, der es wissen muss: Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann. Er führte das DFB-Team 2006 zum dritten Platz bei der Heim-WM. Seine Einschätzungen seht ihr in unserer neuen Doku "EM 2024: Ein neues Sommermärchen?". Wir blicken kurz vor dem Turnier hinter die Kulissen. Abonniere hier unseren Kanal für mehr Sport-Dokus: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://www.whatsapp.com/channel/0029VaDFsCqIiRovjOotgC16 #euro2024 #dfbteam #fußball
Rücktritt nach der EM? Müller scherzt über Situation bei Bayern Wird Thomas Müller durch den Rücktritt von Toni Kroos nach der Europameisterschaft 2024 inspiriert und kann er sich ebenfalls ein Karriereende im Sommer vorstellen? Die Antwort auf diese Frage liefert der Bayern-Star auf der Pressekonferenz des DFB. Normalerweise ist es in einem Trainingslager der Nationalmannschaft dem Kapitän vorenthalten, als erster Spieler in einer Pressekonferenz die Öffentlichkeit auf die kommenden Wochen einzustimmen. Doch weil der etatmäßige Spielführer Ilkay Gündogan erst verspätet im thüringischen Blankenhain eintrifft und auch dessen Vorgänger Manuel Neuer wegen eines Magen-Darm-Infekts erst am Donnerstag erwartet wird, wurde Thomas Müller vom DFB auserkoren. Der Routinier ist zwar längst kein fester Bestandteil der Startelf mehr, aber ungeachtet dessen weiterhin eine bedeutende und wortgewandte Führungskraft. „Die Vorfreude ist da, nicht nur bei mir, bei der gesamten Mannschaft. Seit Weihnachten wird viel darüber gesprochen. Jetzt freuen wir uns, dass es losgeht“, sagte Müller in Blankenhain, wo der noch arg reduzierte Kader von Julian Nagelsmann zusammenfinden will. Müller hat dabei vom Bundestrainer einen ganz besonderen Auftrag erhalten. „Seine Rolle ist klar, er wird Einsätze kriegen, wenn auch nicht immer von Beginn. Er ist einfach ein Verbindungsglied“, hatte Nagelsmann am Vortag verdeutlicht, Müller sei dafür prädestiniert: „Er kommt mit allen gut klar, er hat zu allen einen guten Draht.“ Allerdings hatte der Bundestrainer sogleich hinzugefügt, Müller sei beileibe nicht nur „Gute-Laune-Onkel“ oder „Pausen-Clown“. Mit dieser Job-Beschreibung für die nächsten Wochen kann sich der 128-malige Nationalspieler gut anfreunden. „Ich habe nicht den Auftrag, die Leute zu unterhalten, denn durch Unterhaltung kommen wir nicht weit“, betonte er. Vielmehr wolle mit seiner Art dazu beitragen, „dass jeder sein Potenzial entfalten kann, denn darum geht es“. Die im März durch den Bundestrainer vorgenommenen Rollen-Verteilungen nennt er „sehr wichtig und eine gute Maßnahme“. Natürlich gebe es weiter Positionskämpfe: „Trotzdem ist es wichtig zu wissen, ob man vorn dran ist oder hinten. Damit gibt es keine Enttäuschungen kurz vor dem Spiel.“ Müller spricht da aus Erfahrung, die gelungenen Beispiele bei den Weltmeisterschaften 2010 und 2014, aber auch die Fehler bei der trotz Halbfinale enttäuschenden EM 2012 und der trostlosen WM 2018. 2012 war der als Meister und Pokalsieger gekürte Dortmund-Block mit hohen Erwartungen angereist und so mancher – zum Beispiel Marcel Schmelzer, Marco Reus, Mario Götze und Ilkay Gündogan – mächtig enttäuscht gewesen über die wenigen Einsatzminuten. Und beim Russland-Desaster gab es einen Graben zwischen den von Löw treu protegierten Weltmeistern und den jungen Confed-Cup-Gewinnern, die sich nicht ausreichend berücksichtigt sahen. „Da gab es stimmungsmäßig mehr Angespanntheit als jetzt“, räumte Müller rückblickend ein. Für Müller ist diese Heim-EM das achte große Turnier. Nach der desolaten Katar-WM hatte er zunächst erhebliche Zweifel, ob er daran noch teilnehmen werde. Seine Worte an die Fans nach dem 4:2 gegen Costa Rica, das das blamable Vorrunden-Aus besiegelte, klangen wie Abschiedsworte. An Rücktritt aber habe er weder da noch in den folgenden Wochen gedacht, betonte er am Dienstag: „Am Rücktritt war ich nie wirklich dran, am Verabschieden schon. Ich wusste ja nicht, ob ich es weiter in die Nationalmannschaft schaffen kann.“ Hansi Flick hat ihn danach auch neun Monate nicht mehr berücksichtigt und ihn erst im September vergangenen Jahres zurückgeholt. Müllers Comeback wurde beim desolaten 1:4 gegen Japan Flicks Abschiedsvorstellung, unter Nagelsmann wurde er wieder fester Bestandteil der DFB-Auswahl. Ob er das auch nach der EM bleiben will, ließ er am Dienstag offen. „Ich denke noch nicht ans Abtreten, sondern an die Aufgaben, die vor uns stehen. Was danach ist, wird man sehen“, sagte er. Ein Karriereende, wie es Toni Kroos verkündete, wird es bei ihm in diesem Sommer allerdings definitiv nicht geben. „Ich habe ja noch ein Jahr Vertrag und kann meinen Arbeitgeber ja nicht im Stich lassen“, entgegnete er auf eine entsprechende Nachfrage und schob in typischer Müller-Manier lachend hinterher: „Die bauen ja auf mich - also in gewisser Art und Weise.“ ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de
Der VfL Bochum hat sich den Verbleib in der Fußball-Bundesliga gesichert. Der Erstliga-16. setzte sich am Montagabend im Relegations-Rückspiel mit 6:5 im Elfmeterschießen bei Zweitligist Fortuna Düsseldorf durch. Nach dem 0:3 im Hinspiel hatte es nach regulärer Spielzeit und Verlängerung 3:0 für Bochum gestanden. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Messi und Neymar sind schon weg, Mbappé wird bald gehen: Paris St.-Germain schlägt einen neuen Weg ein - ohne Megastars. Wie dieses Konzept PSG den ersten Champions-Titel bescheren kann? Das erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/IeoMM/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://www.whatsapp.com/channel/0029VaDFsCqIiRovjOotgC16 Auf dem Feld gaben die Gäste den Ton an. Die Bochumer waren die spielbestimmende Mannschaft und kamen nach einem Freistoß des überragenden Kevin Stöger von der linken Seite zu ihrer ersten großen Chance und dem Führungstreffer durch Philipp Hofmann, der mit dem Kopf aus fünf Metern Entfernung traf (18.). Die Gastgeber hatten bis dahin sehr abwartend agiert und kamen lediglich durch Kontersituationen und Christos Tzolis zu einigen Szenen in der Offensive. Es brauchte den Gegentreffer, um die Düsseldorfer aufzuwecken. Nach einer halben Stunde hatte Vincent Vermeij die Ausgleichschance, vergab aber knapp. Der Druck wurde größer, die Unterstützung von den Rängen noch lauter. Angetrieben von Marcel Sobottka kamen die Rheinländer zu einigen guten Offensivszenen. Brenzlig wurde es für die Gäste immer dann, wenn Tzolis im Angriff unterwegs war. Fortunas Torjäger blieb allerdings im Abschluss ohne Erfolg, auch seine Eckbälle sorgten diesmal nicht für die große Gefahr. Dafür gelang Mittelstürmer Hofmann, der in der regulären Saison nur vier Treffer erzielen konnte, erneut nach Flanke von Stöger das 2:0 (66.). Dann bekam der VfL Oberwasser und zudem einen Handelfmeter zugesprochen, nachdem Matthias Zimmermann der Ball im Strafraum an den Arm gesprungen war. Stöger verwandelte den Strafstoß souverän, Fortunas Keeper Florian Kastenmeier war ohne Chance (70.). In der Verlängerung scheuten beide Teams das große Risiko, im Elfmeterschießen hatten die Bochumer das bessere Ende für sich. Pechvogel war der Düsseldorfer Takashi Uchino, der den insgesamt 14. Elfmeter über das Tor schoss. Elfmeterschießen: ✅ 0:1 Pacencia ❌ 0:1 Hoffmann ✅ 0:2 Bero ✅ 1:2 Johannesson ❌ 1:2 Masovic ✅ 2:2 Engelhardt ✅ 2:3 Asano ✅ 3:3 Oberdorf ✅ 3:4 Stöger ✅ 4:4 Tzolis ✅ 4:5 Schlotterbeck ✅ 5:5 Niemiec ✅ 5:6 Wittek ❌ 5:6 Ushino Die Aufstellungen: Fortuna Düsseldorf: Kastenmeier - Zimmermann, Oberdorf, de Wijs (97. Hoffmann), Iyoha - Tanaka (75. Johannesson), Engelhardt, Sobottka (83. Uchino), Klaus (75. Niemiec), Tzolis - Vermeij (82. Daferner) Trainer: Daniel Thioune Bochum: Luthe - Oermann (59. Loosli), Ordets, Schlotterbeck - Losilla (99. Masovic) - Passlack (59. Asano), Bero, Stöger, Wittek - Hofmann, Daschner (82. Osterhage) Trainer: Heiko Butscher Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Moritz Zschau
Heute in "Transfer Update - Die Show": Der Kompany-Zeitplan – Karim Adeyemi darf den BVB verlassen – Leverkusen mit Girona-Star einig – VfL Wolfsburg will Marius Müller 00:00 Exklusiv: Vincent Kompany kommt zum FC Bayern! 03:11 Update zu Assan Ouedraogo – schon einig mit Bayern? 04:48 Hansi Flick kommt am Dienstag in Barcelona an 06:21 Karim Adeyemi darf Dortmund verlassen 07:20 Finale Gespräche: Schäfer soll Geschäftsführer Sport in Leipzig werden 08:38 Schultz kein Köln-Trainer mehr, kommt Eichner? 10:06 Bayern hat Blick auf Jonas Urbig geworfen 11:27 Heidenheim: Sessa und Beste vor dem Abgang? 13:38 VfB Stuttgart: Führich, Guirassy und Ito 15:18 Ten Haag vor Aus bei Man United? 17:02 Pep Guardiola: City-Abschied 2025 naht 17:41 Wechsel kein Thema mehr, Paqueta droht Sperre 20:05 Exklusiv: Aleix Garcia mündlich mit Leverkusen einig 22:09 Wölfe wollen S04-Keeper Marius Müller 23:15 Scouting Report: Hoffenheims U19-Stars 24:41 Serie A: Trainer-Roulette bei Neapel, Juventus und AC Mailand 25:19 Player to watch: Barcelona scharf auf Mio Backhaus ▶▶ Stream alles, was Sky Sport zu bieten hat – wann und wo Du willst – mit WOW. ➡️ https://zly.de/sky/WOW?yt=d ▶▶ Kostenlos unseren YouTube-Kanal abonnieren 🔔 https://zly.de/sky/YTsub?yt=d Sky Sport App ▶ https://zly.de/sky/App?yt=d Sky Sport auf Instagram ▶ https://zly.de/sky/Instagram?yt=d Sky Sport auf Tik Tok ▶ https://zly.de/sky/TikTok?yt=d
Ein Traumtor rettet das Double: Mit Ach und Krach haben die Überflieger von Bayer Leverkusen ihre historische Saison mit dem DFB-Pokalsieg gekrönt. Im Finale im Berliner Olympiastadion bezwang das Team von Erfolgstrainer Xabi Alonso den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern trotz langer Unterzahl mit 1:0 (1:0) - auf die erste Meisterschaft der Klubgeschichte folgte also erwartungsgemäß das erste Double. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Messi, Neymar sind schon weg, Mbappe wird bald gehen: Paris St.-Germain schlägt einen neuen Weg ein - ohne Megastars. Wie dieses Konzept PSG den ersten Champions-Titel bescheren kann? Das erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/IeoMM/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://www.whatsapp.com/channel/0029VaDFsCqIiRovjOotgC16 Den ersten gefährlichen Torschuss gab der FCK durch Daniel Hanslik (4.) ab, bevor die Bayer-Elf in dem Berliner Hexenkessel ihr gewohntes Passspiel aufzog. Nach einer knappen Viertelstunde war Florian Wirtz (15.) auf der Gegenseite erstmals durch, schoss aber Julian Krahl an. Lauterns Schlussmann flog dann kurz darauf vergebens dem Ball hinterher: Granit Xhaka (16.) war vorangegangen und zog aus etwa 25 Metern fulminant ab - das 1:0. Immer mehr schnürten die Leverkusener nun den Zweitligisten ein, der viel hinterherrannte. Julian Krahl hechtete an einer Hereingabe von Alejandro Grimaldo vorbei, Patrick Schick verpasste jedoch. Nach einem rüden Foul von Odilon Kossounou (44.) an Boris Tomiak herrschte helle Aufregung - Schiedsrichter Bastian Dankert zeigte dem bereits verwarnten Abwehrspieler die Ampelkarte - Gelb-Rot! Die kurzfristige Konfusion hätte Tobias Raschl (45. +3) fast zum Ausgleich genutzt, aber sein Flachschuss zischte am Pfosten vorbei. Kurz nach dem Wechsel hatte Bastian Dankert die Partie für einige Minuten unterbrochen, weil aus dem FCK-Block Leuchtraketen flogen und Böller knallten. Auch Bayer-Fans zündeten Pyrotechnik. Als sich der Rauch verzog, suchte Leverkusen die Vorentscheidung - zeigte aber kaum etwas von seinem gewohnten Ballzauber. Der eingewechselte Agnar Rache schoss nach einer knappen Stunde erst knapp an Lukas Hrádeckýs Tor vorbei und zwang kurz danach den Keeper zu einer Glanzparade. Lautern ließ nicht locker und wagte sich immer häufiger nach vorn, während die Alonso-Elf das Spiel einfach nicht beruhigen konnte. Am Ende aber schaffte Leverkusen als sechster Verein das Double. Die Aufstellungen: 1. FC Kaiserslautern: Krahl – Zimmer (90. +3 Touré), Tomiak, J. Elvedi, Puchacz - Kaloč, Raschl (83. Klement) - Zolinski (74. Tachie), Ritter, Redondo (83. Opoku) - Hanslik (46. Ache) Trainer: Friedhelm Funkel Bayer 04 Leverkusen: Hrádecký - Kossounou, Tah, Tapsoba – Frimpong (90. +3 Tella), Andrich, Xhaka, Grimaldo (85. Hincapié) - J. Hofmann (46. Stanišić), Wirtz (90. +3 Hlozek) - Schick (46. Adli) Trainer: Xabi Alonso Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) Kommentator: Moritz Zschau #zdfdfbpokal #dfbpokal #bayerleverkusen