Nach dem 1:1 in Mainz zum Debüt als Wolfsburger Trainer: VfL-Kapitän Paul Verhaegh lobt Bruno Labbad
Nach dem 1:1 in Mainz zum Debüt als Wolfsburger Trainer: VfL-Kapitän Paul Verhaegh lobt Bruno Labbad

Nach beinahe eineinhalb Jahren saß Bruno Labbadia an diesem Freitagabend in der Bundesliga wieder auf einer Trainerbank.Beim Kellerduell in Mainz holte der 52-Jährige mit dem VfL Wolfsburg ein 1:1 - und sagte nach der Partie: "Viele Dinge sind aufgegangen."Allerdings hätten die Niedersachsen die Partie auch verlieren können.Um ein Haar wäre Bruno Labbadias Premiere schiefgegangen.Anthony Ujah stand alleine vor Koen Casteels, der Angreifer des 1.FSV Mainz 05 hatte in dieser zweiten Minute der Nachspielzeit den Siegtreffer für die Rheinhessen auf dem Fuß - und scheiterte am Torwart des VfL Wolfsburg.So nahmen die Niedersachsen an diesem Freitagabend in der Mainzer Opel-Arena zumindest einen Punkt mit."Wir sind gut ins Spiel gekommen", sagte Labbadia nach der Partie und fügte mit Recht an: "Die Führung war auch mehr als verdient."Josip Brekalo markierte früh das 1:0 für den VfL (6.), Josuha Guilavogui hatte gar den zweiten Treffer auf dem Kopf, traf aber nur die Latte (11.).Dann fand Mainz in die Partie und traf kurz vor dem Seitenwechsel zum Ausgleich.In der zweiten, über weite Strecken zerfahrenen Hälfte boten sich Wolfsburg zwei ausgezeichnete Möglichkeiten, doch der frühere Mainzer Yunus Malli schoss freistehend am Tor vorbei, Daniel Didavi traf den Pfosten."Wir hatten auch sehr gute Torchancen und hätten das Spiel entscheiden können", sagte Labbadia - während sein Kapitän Paul Verhaegh lobende Worte für den neuen Wolfsburger Coach formulierte."Der Trainer macht einen guten Eindruck und hatte einen Plan.Er hat uns gut eingestellt", sagte der Rechtsverteidiger.Labbadia hatte beispielsweise in William und Brekalo die Protagonisten des VfL-Treffers in die Startelf beordert und damit richtig gelegen.Und doch hätte das Debüt erfolglos enden können - hätte Casteels in der Nachspielzeit Ujahs Chance nicht zunichte gemacht.



Fußball-Bundesliga, 21. Spieltag: Hamburger SV kommt gegen Hannover 96 zum Unentschieden
Fußball-Bundesliga, 21. Spieltag: Hamburger SV kommt gegen Hannover 96 zum Unentschieden

"Das Stadion wird am Sonntag brennen", hatte der neue HSV-Trainer Bernd Hollerbach vor seiner Heimpremiere gegen Hannover 96 prophezeit. Doch auch im achten Versuch in Folge konnte der HSV keinen Dreier einfahren. 1:1 (0:1) hieß es am Ende gegen die Niedersachsen, es war das zweite Remis unter Holle ... ------------------------------------------- DANKE FÜRS ZUSCHAUEN!!! Vergiss nicht, die Videos zu LIKE, SHARE und COMMENT. Stellen Sie sicher, dass Sie sich für MEHR ABONNIEREN: ➤ https://goo.gl/VAsmrJ ------------------------------------------- ➤ Quelle: http://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/spielbericht-hamburg-hannover-104.html



SV Arminia Hannover - SV Atlas Delmenhorst
SV Arminia Hannover - SV Atlas Delmenhorst

Oberligaspiel zwischen zwei Traditonsvereinen in der Oberliga Niedersachsen.



Bundespokal 2017 - U17m/U16w in Waldbröl (Vorbereitung)
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Volleyball und Beachvolleyball in Bremen und Niedersachsen



1. FC Union Berlin  v:S Eintracht Braunschweig
1. FC Union Berlin v:S Eintracht Braunschweig

2. Bundesliga Saison 2017/18 • Spieltag 6 Fr • 15.09.2017 • 18.30 UhR lutlicht und volles Haus an der Alten Försterei: Union empfängt Braunschweig Fünf Tage nach der Last-Minute-Niederlage bei Tabellenführer Fortuna Düsseldorf steht für den 1. FC Union Berlin die nächste Bewährungsprobe auf der Tagesordnung. Im Stadion An der Alten Försterei treffen die Eisernen am Freitag, dem 15.09.2017 auf Eintracht Braunschweig. Der Anstoß erfolgt um 18:30 Uhr. „Wir haben die Dinge, die falsch gelaufen sind, ganz klar und direkt angesprochen. Wir haben ohne Zweifel die fußballerische Qualität, aber wenn wir nicht bereit sind, von der ersten Minute an Vollgas zu geben, dann wird es gegen jeden Gegner in dieser Liga schwer. Wenn wir unsere Qualität abrufen, können wir auch jeden schlagen“, kommentierte Jens Keller die Lage nach der Niederlage in Düsseldorf. Außerdem fasste der 45-jährige Übungsleiter zusammen, was seinem Team momentan fehlt: „Ich dachte, dass wir nach der letzten Saison mental ein Stück weiter wären. Zumal das zwar wichtige Spiele, aber keine KO-Spiele waren, in denen der Druck enorm hoch ist. Natürlich möchte man jedes Spiel gewinnen und das Beste rausholen, aber wir dürfen momentan nicht so viel denken. Spiele werden nicht im Kopf, sondern im Herzen entschieden. Wenn einem Dinge leicht von der Hand gehen, ohne dass man nachdenken muss, dann ist man gut, in dem, was man tut. Wir hoffen, dass die Mannschaft aus den vergangenen Spielen und Situationen lernt und das Gelernte dauerhaft umsetzt.“ Trotzdem fand Keller auf der Pressekonferenz vor der Partie gegen Eintracht Braunschweig auch lobende Worte für sein Team und verdeutlichte, was er am Freitag von der Mannschaft erwartet: „Die Reaktionen im Training waren sehr gut. Wenn man die Mannschaft trainieren sieht, denkt man nicht, dass so ein Spiel wie am letzten Sonntag rauskommt. Aber das ist im Fußball leider manchmal so und geht nicht nur uns so. In Düsseldorf waren wir nicht geil genug auf den Ballgewinn, nicht aggressiv genug in den Zweikämpfen. Darauf haben wir im Training jetzt wieder vermehrt Wert gelegt.“ Auch für Eintracht Braunschweig lief nach dem knapp verpassten Aufstieg in der letzten Saison noch nicht alles rund. Nachdem der BTSV in der Relegation denkbar knapp an Bundesligist VfL Wolfsburg gescheitert war, blieb die Elf von Trainer Torsten Lieberknecht in der Liga zwar bisher ungeschlagen, konnte jedoch nur einen Sieg (2:0 gegen Heidenheim) verbuchen. In den anderen vier Partien mussten sich die Niedersachsen mit Remis zufriedengeben. Direkt nach dem 1:1-Unentschieden gegen den SV Sandhausen am vergangenen Wochenende formulierte Lieberknecht die Zielsetzung für das Auswärtsspiel in Berlin klar: „Wir hätten uns alle einen Heimsieg gewünscht. Wir haben noch kein Spiel verloren, aber ein paar Unentschieden zu viel. Nun gilt es, in Berlin einen Dreier zu holen.“ Personell wurde die Braunschweiger Mannschaft vor der Saison auf einigen Positionen verändert. Sechs Abgängen stehen acht Neuverpflichtungen gegenüber. Erfolgreichster Scorer der Löwen ist derzeit der Schweizer Salim Khelifi, dem in den ersten fünf Partien ein Treffer und drei Vorlagen gelangen. „Braunschweig ist eine Mannschaft, die enorm durch ihre Mentalität und Wucht kommt. Sie haben aber auch unglaublich viel Qualität und Erfahrung im Kader“, schätzt Keller den kommenden Gegner vor der Partie ein und erwartet eine umkämpfte Partie am Freitagabend: „Sie versuchen viel mit langen Bällen zu agieren und dann auf die zweiten Bälle zu gehen. Da müssen wir stark sein. Das wird eine Herausforderung für uns und ist genau das, was wir am Sonntag in der ersten Halbzeit nicht gezeigt haben. Im Heimspiel müssen wir jetzt mit unserer Mentalität dagegenhalten. Wir haben schon oft genug bewiesen, dass wir das können.“ Personell kann Jens Keller fast aus dem Vollen schöpfen, mit Kenny Prince Redondo (Schulterverletzung) und Marc Torrejon (Wade) fallen zwei Profis aus. „Marc konnte diese Woche nicht viel machen



12. August 2017: TUS Sulingen - SV Atlas Delmenhorst 3:2 Oberliga Niedersachsen
12. August 2017: TUS Sulingen - SV Atlas Delmenhorst 3:2 Oberliga Niedersachsen

Video produced by: http://www.themenundsports.de Am Samstag, den 12. August 2017 startete der TUS Sulingen seine Reise ins Abenteuerland Fussball Oberliga Niedersachsen mit einem heiß erkämpften 3:2 Sieg gegen Mitaufsteiger Atlas Delmenhorst. Dieses Spiel machte Lust auf mehr. Tore: 0:1 (37.) Tom Witte (4) 1:1 (52.) Mehmet Koc (10) 2:1 (61.) Chris Brüggemann (23) - Foulelfmeter 2:2 (83.) Simon-Josef Matta (13) 3:2 (89.) Hussein Saade (25) Aufstellungen: TuS Sulingen: 1.) Tim Becker 2.) Richard Sikut 10.) Mehmet Koc (ab 64. Hussein Saade (25) ) 11.) Pierre-Maurice Neuse 18.) Pascal Löhmann (ab 79. David Schröder (13) ) 19.) Jona Hardt 22.) Dennis Neumann 23.) Chris Brüggemann 24.) Sören Sandmann 27.) Taiki Hirooka 31.) Jan-Christoph Thom (ab 75. Sebastian Elvers (7) ) Trainer: Maarten Schops Atlas Delmenhorst: 22.) David Lohmann 2.) Mark Spohler 3.) Tom Witte 4.) Thomas Mutlu (ab 64. Dominik Entelmann (17) ) 6.) Nick Köster 7.) Stefan Bruns (ab 76. Simon-Josef Matta (13) ) 8.) Dennis Janssen 9.) Marco Priessner 11.) Patrick Degen 23.) Kevin Radke 33.) Lars Scholz (ab 41. Musa Karli (10) ) Trainer: Jürgen Hahn




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