Beim Muddy Angel Run auf der Horner Rennbahn in Hamburg warteten zahlreiche Schlamm- und Wasserhindernisse auf die Teilnehmerinnen. 6000 Frauen (Matschengel) stürzen sich beim Hindernislauf „Muddy Angel Run“ in den Matsch – für den guten Zweck, für den Teamgeist und das innere Kind. Ob Laufen, Joggen oder Gehen – beim Muddy Angel Run, Europas größter Hindernislauf nur für Frauen, können sich Mädchen und Frauen aller Fitnesslevel sportlich betätigen und dabei jede Menge Spaß haben. 5 km Laufstrecke, 12 witzige Hindernisse und natürlich viel Schlamm warteten auf die Teilnehmerinnen. Es gab keine Zeitnahme und jede Läuferin bewältigt den Parcours in ihrem eigenen Tempo. Die meisten Läuferinnen gingen mit einem gesamten Team aus Freundinnen, Kolleginnen, ihrer Schwester oder Mutter an den Start, denn gemeinsam macht es einfach mehr Spaß. Beim Muddy Angel Run stehen Bewegung und gute Laune im Vordergrund. Gleichzeitig sind die Events aber eine tolle Möglichkeit, um in einem lockeren Rahmen auf das Thema Brustkrebs aufmerksam zu machen. Ziel ist es, Brustkrebs nicht als Tabuthema zu betrachten, sondern sich über Vorsorgemöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen auszutauschen. Wenn sie rechtzeitig erkannt wird, verläuft die Krankheit in neun von zehn Fällen positiv! Der Muddy Angel Run bietet damit auf fröhliche Art und Weise die Möglichkeit, durch Sport vorzusorgen und Betroffenen Kraft zu geben. Sportlich aktive Frauen haben ein 25 % geringeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Die meisten Teilnehmerinnen laufen allerdings nicht nur für sich selbst, sondern um eine Freundin oder Bekannte, die gegen Brustkrebs kämpft oder gekämpft hat, moralisch zu unterstützen und um ein Zeichen zu setzen.
Relegation zur Kreisklasse SC Vachendorf - SV Laufen 09.06.2017 1. Halbzeit
Der FC Bayern München muss sich entscheiden: Die Verträge von Franck Ribery, Arjen Robben und Xabi Alonso laufen aus. Alle drei lieferten zuletzt ...
Fotostrecke / Bildergalerie vom Basketballspiel 2. Regionalliga Nord am 19.12.2015 Text von Julian Heusermann EBS Knights - Weser Baskets Br./BTS Neustadt (90:87) Die Knights waren aufgrund der gesperrten Hauptschulhalle in Ebstorf wieder nach Bad Bevensen ausgewichen, und fanden sich vor dem Spiel in der Waldschule einem schier übermächtigen Gegner entgegen. Bremen hatte bis dato noch keine Niederlage hinnehmen müssen, aus ganzen 10 Partien gingen die Gäste als Sieger vom Feld, womit sie unangefochten den ersten Tabellenplatz belegten. Ebstorf hingegen hatte nichts zu verlieren, einzig sollte mit einer engagierten Leistung und viel Einsatz und Herz die bittere Niederlage vom vergangenen Wochenende gegen den EBC Rostock wett gemacht werden. Sowohl den Zuschauern ein tolles Spiel liefern und das eigene Selbstbewusstsein stärken, zudem danach auf die tolle Weihnachtsfeier des TuS Ebstorf, klang nach einem Plan, und ließ die Gastgeber frei aufspielen. Schon im ersten Viertel zeichnete sich eine enge Partie ab, Bremen überzeugte durch körperliche Verteidigung und viel Druck auf den Ballführer, eine Aufgabe, die Andreas Wendler und Hassan Salim als Aufbauspieler mit Bravur meisterten. In der Offensive versuchten die Weser Baskets ihren besten Scorer Ismar Seferagic ins Szene zu setzen, welcher aber von Justus Koch hervorragend verteidigt wurde und für jeden Punkt hart kämpfen musste. Koch zeigte an diesem Abend eine herausragende defensive Leistung, verteidigte sowohl Center als auch Flügel und war immer einen Schritt schneller, um den Gegenspieler vor sich zu halten. Die Knights spielten von Beginn an mit viel Traute und hatten nichts zu verlieren, vorne wurde der Ball gut bewegt um den freien Mann zu finden. Die Würfe fielen und das erste Viertel endete 23:23. Ausgleich, alles drin. Auch im zweiten Abschnitt das gleiche Bild. Beide Teams schenkten sich nichts. Ebstorf agierte clever mit viel Ballbewegung gegen die harte Verteidigung der Gäste, auf der Gegenseite spielte Bremen seine ganze Klasse aus, die sie bis dahin ungeschlagen durch die Saison laufen ließen. Halbzeitstand 39:41. Minus 2. gute Ausgangssituation. Das dritte Viertel begann und Bremen fühlte wohl erstmalig, dass die Jungs aus Ebstorf verdammt gut waren, denn prompt wurde der Druck erhöht. Das ein oder andere Mal patzten die Knights zudem in der Verteidigung und ließen die Gäste zu leicht gen Korb ziehen, und schon sah man sich mit 10 Punkten in Rückstand. Stirnfalten zeichneten sich auf den Gesichtern der Zuschauer ab. War es das jetzt? Kommt jetzt das wirkliche Kräfteverhältnis und brechen die Knights ein? Nicht heute, Ebstorf war auf einer Mission. Das Team besann sich und erzielte hinten gute Stopps, um dann vorne clever den Ball zu bewegen. Thompson und Niebuhr setzten sich unter den Körben durch und konnten nach Offensivrebounds oder Post-Ups souverän punkten. Wendler lenkte den Angriff der Knights und erzielte 12 seiner insgesamt 13 Punkte von der Dreierlinie. Mann des Abends war aber Hassan Salim. Der Ebstorfer Wirbelwind sorgte mit seinen Dribblings für reichlich Unruhe in der Bremer Verteidigung, zog immer wieder unnachahmlich zum Korb und vollendete dort sogar trotz Foul spektakulär. Mit 4 erfolgreichen Dreipunktewürfen und insgesamt 31 Punkten sorgte der kleinste Spieler für die größten Augen. Ebstorf war pünktlich im letzten Viertel wieder im Spiel und wieder entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem beide Teams durch harte Verteidigung und gut strukturierten Angriff überzeugten. Die letzten Minuten des Spiels waren Sinnbildlich, als innerhalb weniger Augenblicke die Führung 5-mal wechselte. Dreipunktewürfe von Maiwirth, Salim, Burda und Wendler sorgten für einen kleinen Vorsprung, der prompt wieder schmolz. Drei vor, wenige Sekunden auf der Uhr, jetzt keinen Dreier zulassen. Bremen versucht es nochmal über Seferagic von außen, dieser schafft es aber nicht bis zum Korb. Schlusspfiff. Entladende Emotionen. Die Knights rennen aufs Feld, springen, jubeln, fallen sich in die Arme. Damit hatten in der Liga wohl eher Wenige gerechnet, die dominanten Bremer waren an diesem Abend geschlagen. Für die Ebstorf Knights spielten (Punkte / Dreier): Hassan Salim (31 / 4), Leo Niebuhr (16), Andreas Wendler (13 / 4), Christopher Thompson (11), René Maiwirth (9), Justus Koch (7 / 1), Konrad Burda (3 / 1), Hussein Salim, Carsten Bieler, Daniel Klatt, Christoph Baade Siehe auch http://www.ebstorfbasket.de/ und https://www.facebook.com/EbstorfKnights
TuS Koblenz stellt neuen Vereinsrekord auf: Zehnter Sieg in Folge! Die TuS Koblenz hat ihre Siegesserie in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar weiter ausgebaut. Am Samstagnachmittag bezwang die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander den SV Mehring vor 1082 Zuschauern im Stadion Oberwerth mit 3:2 (1:1). Für die Schängel war es bereits der zehnte Sieg in Folge. Damit haben die Blau-Schwarzen einen neuen Vereinsrekord aufgestellt. Die Sander-Elf baute vom Anpfiff weg gleich Zug zum Mehringer Tor auf. Bereits in der siebten Minute gab Nino Lacagnina aus halbrechter Position den ersten Warnschuss ab, nur wenig später probierte es der aufgerückte José Matuwila mit einem Linksschuss (8.). Die Hausherren waren sichtlich bemüht, frühzeitig in Führung zu gehen, hatten dann aber nach einer knappen Viertelstunde das Glück, nicht einem Rückstand hinterher laufen zu müssen. Domenik Kohl tauchte nach einer Flanke von Kevin Heinz alleine vor TuS-Keeper Sebastian Patzler auf. Dieser warf sich in dessen Schuss und verhinderte so den Mehringer Treffer (12.). Neun Minuten später musste Patzler dann aber doch hinter sich greifen. Kohl legte den Ball ab auf Sebastian Schmitt, per Vollspannschuss brachte der Mittelfeldspieler das Leder unhaltbar im gegnerischen Kasten unter (21.). Die Gästeführung kam etwas überraschend, die Koblenzer waren zu diesem Zeitpunkt die präsentere Mannschaft auf dem Platz und hatten insgesamt mehr Spielanteile. Daran sollte sich auch in der Folge nicht allzu viel ändern. So vergab Fatjon Celani nur vier Minuten nach dem Rückstand eine gute Ausgleichschance. Der Stürmer ließ Gegenspieler Klein stehen, verdribbelte sich dann aber, sodass SVM-Keeper Philipp Basquit den Ball letztlich locker aufnehmen konnte. Auch Lutz Radojewski (30.) und Angelo Hauk (31.) ließen vielversprechende Möglichkeiten ungenutzt. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff wurden die Koblenzer dann aber doch noch belohnt. Akiyoshi Saito bediente im Strafraum Celani, der trotz Bedrängnis zum Abschluss kam und den Ball aus kurzer Distanz zum verdienten Ausgleich in die Maschen beförderte (44.). Im zweiten Durchgang erwischten die Schängel einen regelrechten Blitzstart. Keine fünf Minuten waren gespielt und die Gastgeber führten mit 3:1. Zunächst besorgte Hauk von der Strafraumgrenze die Führung (47.), nur drei Minuten später staubte Celani aus zwei Metern ab, nachdem Gästekeeper Basquit zuvor einen langen Ball nicht festhalten konnte. Schon unmittelbar vor dem 3:1 hatte Tony Schmidt mit einem fulminanten Distanzschuss, der an die Latte ging, für Aufsehen gesorgt. Mit der komfortablen Führung im Rücken ließen es die Koblenzer etwas ruhiger angehen und bauten so den Gegner wieder auf. Mehring wurde in der Offensive mutiger und kam vermehrt zu Abschlüssen. Die beste Möglichkeit vergab der auffällige Kevin Heinz. Sein Schuss aus zehn Metern strich nur um Zentimeter am Pfosten vorbei (64.). Zehn Minuten später machte es der Stürmer dann besser. Nach Pass von Schmitt ließ Heinz TuS-Keeper Patzler keine Abwehrmöglichkeit und netzte zum 2:3-Anschlusstreffer ein. In der Schlussviertelstunde wurde es dann richtig spannend. Mehring hatte den doppelten Nackenschlag aus den Anfangsminuten des zweiten Durchgangs längst verdaut und kämpfte sich noch einmal ins Spiel zurück. Vehement drängte der Aufsteiger nun auf den Ausgleichstreffer, aber die TuS hielt den Angriffsbemühungen stand und kam ihrerseits zu vielversprechenden Kontergelegenheiten. Allein Saito verpasste binnen kürzester Zeit gleich zweimal die endgültige Entscheidung. Zudem wurde den Schängeln in der Schlussminute noch ein klarer Elfmeter verwehrt, SVM-Torwart Basquit hatte Schmidt eindeutig von den Füßen geholt. So musste bis zuletzt gezittert werden, doch nach einer fünfminütigen Nachspielzeit stand der siebte Sieg im siebten Heimspiel fest. Damit sind die Blau-Schwarzen vor eigenem Publikum seit saisonübergreifend elf Spielen ungeschlagen (8 Siege, 3 Unentschieden). http://www.tuskoblenz.de/news/show/id/5123 Zu meinem Blog: http://koblenzerschaengel.blogspot.de/ Video Bearbeitungszeit: 4 Stunden 30 Minuten Music: YouTube Bibliothek Name des Titels aus der YouTube-Audio-Bibliothek The Creek Opening Night Drifting_2 Thump_and_Jump Orange Crimson Fly Days Are Long The_Coldest_Shoulder Blur Song 2
St. Otmar St.Gallen verliert auch das zweite Finalspiel gegen die Kadetten aus Schaffhausen. Vor 2250 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Kreuzbleichehalle fällt das Verdikt allerdings denkbar knapp aus. Für die St.Galler war es eine mehr als bittere Niederlage, lagen sie doch während der gesamten Partie nur ein einziges Mal in Rückstand − beim 25:26. Den Siegtreffer für die Kadetten erzielte Kreisläufer Anton Mansson fünf Sekunden vor dem Ende. Der Schwede wechselt nach der Saison in die Bundesliga zu Lemgo. Den Sieg verdankten die Gäste dem breiteren Kader. Sie konnten es sich gar leisten, dass der Regisseur Gabor Csaszar einen schwachen Abend einzog. Zwar war der ungarische Internationale mit vier Treffern zusammen mit David Graubner der beste Torschütze in seinem Team. Er traf allerdings nur vom Penaltypunkt aus und verzeichnete nicht weniger als neun Fehlwürfe (zwei Siebenmeter). Bei St.Otmar waren am Ende die enormen Einsatzzeiten des ausländischen Rückraum-Trios Tomas Babak (8), Vedran Banic (5) und Jakub Szymanski (1) ausschlaggebend − letzterer zeigte wie bereits am Donnerstag bei der 13:31-Auswärtsniederlage eine schwache Leistung. "Gegen Schluss hat man gemerkt, dass wir am Limit laufen", sagte der St.Galler Trainer Predrag Borkovic. Trotz der ersten Heimniederlage in den laufenden Playoffs war der frühere Fischhändler mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. Die stark verteidigenden Gastgeber hatten mit bis zu fünf Treffern (10:5/18.) geführt. In der 49. Minute lagen sie noch 22:18 vorne, ehe sie in den letzten fünfeinhalb Minuten kein Tor mehr schossen. Kleine Hoffnung Die zu Beginn der Partie sehr fehlerhaften Kadetten dürften im Heimspiel am Dienstag (19.30 Uhr) alles klar machen und wie bereits im vergangenen Jahr mit 6:0 Siegen in den Playoffs den Meistertitel gewinnen. Alles andere käme einer Sensation gleich. Dies umso mehr, als die Schaffhauser gewarnt sind: Vor zwei Jahren verspielten sie im Final gegen Wacker Thun ein 2:0. (si) St.Otmar St.Gallen - Kadetten Schaffhausen 25:26 (16:13) 2250 Zuschauer. - SR Baumann/Cristallo. - Torfolge: 2:0, 5:4, 7:4, 7:5, 10:5, 11:6, 11:8, 12:8, 12:11, 14:13, 16:13; 16:14, 18:14, 18:16, 19:16, 19:18, 22:18 (49.), 22:20, 23:20, 23:22, 25:23 (55.), 25:26. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen St.Otmar St.Gallen, 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen. St.Otmar St.Gallen: Galia/Kindler (für 1 Penalty und ab 53.); Pendic (2), Brücker (3), Fröhlich (1), Babak (8/2), Hörler (4), Szymanski (1), Wetzel, Banic (5), Engels (1). Kadetten Schaffhausen: Portner/Maier (ab 14.); Cvijetic, Kukucka (2), Liniger (2), Küttel (2), Richwien (2), Graubner (4), Pendic (1), Mamic, Starczan (3/1), Stojanovic (3), Mansson (3), Csaszar (4/4). Bemerkungen: St.Otmar ohne Ryser und Milosevic. Kadetten ohne Schelbert, Muggli (alle verletzt) und Jurca (angeschlagen). Verhältnis verschossener Penaltys 0:3. QUELLE: www.tagblatt.ch
Vystoupení mažoretek TJ Sokol Kladno o přestávce čtvrtfinálového zápasu play-off 1. ligy ve florbalu mezi FBC Kladno a TJ Znojmo LAUFEN CZ ve sportovní hale BIOS Kladno.
Das ist der offiziellen Film "Teufellauf 2014 des Seinihonsa Koasapass" in St.Johann in Tirol. Am 5. Dezember 2014 feierte die Seinihonsa Koasapass ihr 20 jähriges Jubiläum. Dem Anlass entsprechend gab es den alljährlichen Nikolauseinzug und danach sorgten elf Krampuspassen für teuflische Stimmung im St.Johanner Ortszentrum! Das Publikum bekam eine spektakuläre Show der St.Johanner Krampusse zu sehen. Die anderen Krampuspassen konnten mit großartigen Läufen Groß und Klein beeindrucken. Teilgenommene Passen: Seinihonsa Koasapass (T) Dionysos Pass (NÖ) Perchtengruppe Obermillstatt (K) Gamp´n Kogl Pass (T) Schmuck Pazi (St.) Teiflstoana Pass (St.) Cerritus Pass (T) Pinzgau Pass (S) Hochfilzer Teufel (T) Eifersbacher Wasserfall Pass (T) Viaschtei Pass (T) Kamera: Florian Obermoser, Manuel Treffer Schnitt: Florian Obermoser Musik: Daniel Lenz Music - The Darkest Hour & Epic Score - Tower Fall Floobe Media House Kontakt: floobe@gmx.at (c) Obermoser, Treffer 2014