STANLEY JOHNSON ANADOLU EFES'E NE KATAR? | Kısa Transferi | Anadolu Efes Transfer Özel
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GS'de sağ bek arayışı, FB'de gündem hızlı kanat, Paulista Beşiktaş'a ne katar? | Ali Ece, Emek Ege
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Die letzten großen Fragen: Wen streicht Nagelsmann? Neuer & Gündogan auf der Kippe? | Road to Euro
Die letzten großen Fragen: Wen streicht Nagelsmann? Neuer & Gündogan auf der Kippe? | Road to Euro

Die letzten großen Fragen: Wen streicht Nagelsmann? Neuer & Gündogan auf der Kippe? | Road to Euro Die deutsche Nationalmannschaft hat beim 0:0 gegen die Ukraine zwar nicht gewonnen, aber durchaus überzeugt. Warum es vielleicht sogar gut sein könnte, dass es keinen Sieg gab, besprechen wir bei "Road to Euro" genauso wie die wichtigsten Fragen kurz vor Turnierstart: Wer muss noch gehen? Und: Wackeln Stammspieler wie Manuel Neuer oder Ilkay Gündogan nach eher mäßigen Auftritten? Außerdem schauen wir mit unserem Reporter Oliver Hartmann auf eine mögliche Aufstellung vor dem Test gegen Griechenland, der zugleich auch die des Auftakts in die Heim-EM 2024 gegen Schottland sein könnte. Eigentlich galt Maximilian Beier als Streichkandidat Nummer 1 bei Bundestrainer Julian Nagelsmann. Doch durch sein starkes Debüt gegen die Ukraine (0:0) sammelte der Hoffenheimer gute Argumente in eigener Sache. Die Rolle des Außenseiters ist nicht die Schlechteste, die man im Fußball spielen kann. Wenn die allgemeine Erwartungshaltung niedrig ist, ist der Druck in der Regel geringer und der Mut größer. So auch bei Maximilian Beier, der am Montagabend ein starkes Länderspiel-Debüt gegen die Ukraine feierte. Zwar blieb dem Hoffenheimer beim 0:0 in Nürnberg ein Treffer im DFB-Trikot noch verwehrt. Aber wie der Youngster sofort nach seiner Einwechslung in der 59. Minute die Aktionen an sich zog, das war mehr als beachtlich - und entfachte die Debatte neu, ob Beier tatsächlich der logische Streichkandidat im derzeitigen EM-Aufgebot ist, das abzüglich der hinzugezogenen U-21-Nationalspieler Brajan Gruda und Rocco Reitz noch um eine Position verkleinert werden muss. Nur zwei Minuten, nachdem er für Jamal Musiala ins Spiel gekommen war, zog er zum ersten Mal zum Sprint an und setzte den Ball nach Robert Andrichs Steckpass wuchtig ans Lattenkreuz. Zwei Minuten später prüfte er per Dropkick den ukrainischen Keeper Anatoliy Trubin, der noch zur Ecke klären konnte. In der 79. Minute setzte er einen Kopfball knapp neben das Tor. Und auch als Vorbereiter trat der 21-Jährige in Erscheinung, als er Deniz Undav vor dessen Abschluss bediente (68.). Es war ein Debüt mit gleich mehreren Aha-Momenten beim Publikum - und möglicherweise auch beim Bundestrainer. Wirklich überrascht gewesen sein dürfte Nagelsmann allerdings nicht von der frechen Vorstellung Beiers - hatte er ihm doch exakt das als Rollendefinition mit auf den Weg gegeben: "Ich kenne meine Rolle. Ich soll von der Bank kommen und richtig Stress machen", beschrieb der Offensivspieler sein Aufgabenprofil, bei dem seine Flexibilität und gut ausgebildete Beidfüßigkeit hilfreich ist: "Ich habe das Glück, dass ich Stürmer spielen kann, aber auch rechts oder links." Von Scheu oder Zurückhaltung war bei Beier am Montag nichts zu spüren. Weder auf dem Rasen noch später in der Mixed Zone des Nürnberger Max-Morlock-Stadions, wo er nicht nur verriet, wer sein Trikot bekommt ("Mama und Papa") und dass Routinier Thomas Müller stark an der Spielkonsole ist ("Das hätte ich nicht gedacht"). Beier sprach auch darüber, warum er so unbeschwert agieren konnte: "Wir haben eine super Stimmung", lobte der Neuling die Chemie im Team, in dem - glaubt man den Aussagen der Nationalspieler - keine Unterschiede gemacht werden zwischen alt und jung oder erfahren und unerfahren. "Wir spielen zusammen Karten, wir spielen zusammen Darts, wir spielen zusammen Fifa. Wir machen fast alles zusammen." In der Vergangenheit war das im DFB-Team nicht immer der Fall. Gerade bei den missglückten Weltmeisterschaften in Russland 2018 und Katar 2022 war die Stimmung innerhalb der Mannschaft weniger positiv - worüber im Falle der Katar-WM die trostlosen Bilder der Dokumentation "All or nothing" für alle ersichtlich Zeugnis ablegten. In einer Atmosphäre wie der aktuellen fällt es dagegen leichter, seine Leistung abzurufen. Beier ist da nur ein Beispiel von vielen im derzeitigen Team. "Ich bin stolz auf meine Leistung. Es war ein krasses Gefühl, auch wenn ich versucht habe, alles auszublenden, und einfach Spaß zu haben", bilanzierte der glückliche Debütant, fand dann aber doch noch ein Haar in der Suppe: "Ich bin ein bisschen enttäuscht, dass es nicht gereicht hat für den Sieg." ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Nagelsmann äußert sich zum Neuer-Patzer und die möglichen Streichkandidaten für den EM-Kader?
Nagelsmann äußert sich zum Neuer-Patzer und die möglichen Streichkandidaten für den EM-Kader?

Julian Nagelsmann "nicht geschockt" wegen Neuer-Patzer | Nationalmannschaft Manuel Neuer bestritt für die DFB-Elf das erste Länderspiel seit dem bitteren WM-Aus in Katar. Bundestrainer Julian Nagelsmann stärkte dem Keeper nach dem Spiel trotz dessen Fehlers den Rücken. Julian Nagelsmann bricht Lanze: "Gündogan hat gut gespielt" | Nationalmannschaft Julian Nagelsmann spricht nach der Debatte um die Startelf über seinen Kapitän Ilkay Gündogan. Mögliche Streichkandidaten für EM-Kader? Das sagt Nagelsmann | DFB-Team Nach dem Remis im Testspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen die Ukraine spricht Bundestrainer Julian Nagelsmann über mögliche Streichkandidaten des Kaders. Besuch von Bundeskanzler Scholz? Das hat er dem DFB-Team mitgegeben Beim Testspiel gegen die Ukraine verzweifelte die DFB-Elf an der eigenen Chancenverwertung und trennte sich mit einem 0:0-Remis. Bundestrainer Julian Nagelsmann gibt zu, dass man noch einige Trainingseinheiten dazu machen müsse. ► Zur SPORT1-App: https://go.sport1.de/3dQ5Ht ► Channel abonnieren: https://go.sport1.de/LkcEDq ► SPORT1 auf Facebook: https://www.facebook.com/SPORT1News ► SPORT1 bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sport1news ► SPORT1 auf Instagram: https://www.instagram.com/sport1news/ ► SPORT1 auf WhatsApp: https://go.sport1.de/Di54Dx ► SPORT1 Videowelt: https://go.sport1.de/OKlpV6 #SPORT1 #EURO2024 #Fußball #DFB



Trotz Chancenwucher und Neuer-Aussetzer: "Bleibt ein besseres Gefühl hängen"
Trotz Chancenwucher und Neuer-Aussetzer: "Bleibt ein besseres Gefühl hängen"

Trotz Chancenwucher und Neuer-Aussetzer: "Bleibt ein besseres Gefühl hängen" | Deutschland - Ukraine 0:0 Im vorletzten Test vor der Heim-EM verpasste die DFB-Elf gegen die Ukraine einen Sieg. Vor allem Debütant Beier sorgte nach seiner Einwechslung für ordentlich Wirbel und war kurz vor seinem ersten Treffer, das Alu hatte aber etwas dagegen. Noch ohne die Champions-League-Finalisten Kroos, Rüdiger, Füllkrug und Schlotterbeck startete das DFB-Team in den letzten Vorbereitungsblock vor dem EM-Start. Auch ohne die gesetzten Kroos und Rüdiger wollte Bundestrainer Julian Nagelsmann die Rollen auf dem Platz erfüllt sehen. Im Vergleich zum 2:1 gegen die Niederlande Ende März rückten deshalb im 4-2-3-1 Anton in die Innenverteidigung neben Tah und Groß auf die Sechs neben Andrich. Zudem stand Neuer zum ersten Mal seit dem Ausscheiden bei der WM in Katar wieder im deutschen Tor. Gegen kompakte Ukrainer, die das DFB-Team mit einem 5-4-1 empfingen, kam die Nagelsmann-Elf gut in die Partie, häufte Ballbesitz an und zeigte im Ansatz vielversprechende Szenen in der Offensive, so richtig gefährlich wurde es für das Tor von Benficas Torwarttalent Trubin aber selten. Die beste Chance hatte Gündogan, der eine Flanke von Groß anstatt mit dem Kopf nur mit dem Knie in Richtung Tor bugsierte und so das mögliche 1:0 liegenließ (15.). In Minute 29 war es der Vorlagengeber selbst, der aus aussichtsreicher Position und guter Vorlage von Musiala knapp das Tor verfehlte. Ansonsten waren es meist Versuche aus der Distanz, die aber allesamt das Tor verfehlten. Defensiv musste Deutschland immer wieder aufpassen, denn die Ukraine spielte nach Ballgewinn schnell und vertikal. Schon in der vierten Minute musste Anton gegen Mudryk blocken, den Abpraller setzte Tsygankov neben das Tor (4.). Während Trubin im ukrainischen Tor nur selten wirklich eingreifen musste, riss Neuer in Minute 38 gegen einen satten Yaremchuk-Abschluss entscheidend die Arme nach oben. In der deutschen Offensive wussten vor allem die quirligen Musiala und Wirtz zu gefallen - zumindest bis zum Strafraum, denn oft fehlte es am letzten entscheidenden Pass oder die vielbeinige Abwehr der Gäste brachte gerade noch ein Körperteil dazwischen, wie bei Musialas Flachschuss kurz vor der Pause (42.). Zur zweiten Hälfte brachte Nagelsmann Führich und Undav (für Gündogan und Wirz), am Spiel änderte sich zunächst wenig. Ein balldominantes Deutschland traf auf kompakte, lauernde Ukrainer. Zwar gab es mehr Durchbrüche über die Außenbahnen, aufs Tor kam aber weiter zu wenig. Havertz köpfte neben das Tor (53.), Undav wurde geblockt (56.). Das änderte sich ab der 60. Minute, denn Beier kam zu seinem Länderspiel-Debüt und mit seinem ersten Ballkontakt auch fast zu seinem ersten Treffer. Der Stürmer der TSG Hoffenheim scheiterte mit einem satten Abschluss erst an der Unterkante des Lattenkreuzes (61.) und kurz darauf an Trubin (63.). Mit dem 21-Jährigen war nun mehr Zielstrebigkeit im Offensivspiel, allerdings taten sich auch Lücken für die Ukrainer auf. Schon kurz nach Beiers Einwechslung war Mudryk durchgebrochen und an Neuer gescheitert (60.). Solche Szenen gab es in einer von vielen Wechseln geprägten Schlussphase öfter, doch richtig gefährlich wurden die Gäste nicht. Die besseren Möglichkeiten hatte weiterhin das DFB-Team, doch die Ukraine einen gut aufgelegten Trubin im Tor. Der 22-Jährige verhinderte gegen Undav (68.) und Führich (78.) den Rückstand, zudem köpfte Beier knapp über der Grasnarbe neben das Tor (79.). In der Schlussphase wurde es dann wild: Erst hatte Neuer bei einem Ausflug inklusive Fehlpass Glück, dass der eingewechselte La-Liga-Torschützenkönig Dovbyk im Abseits stand, dann war der Keeper aber gegen Yarmolenko (90.) wieder auf dem Posten. Die letzte Chance der Partie ließ schließlich auch Undav aus. Der Stuttgarter scheiterte nach starker Vorarbeit von Beier am wieder mal starken Trubin (90.+2). Ihre Generalprobe für die Heim-EM bestreitet die DFB-Auswahl am Freitag gegen Griechenland (20.45 Uhr). Die Ukrainer testen hingegen noch zweimal vor dem Großereignis. Zunächst - ebenfalls am Freitag (20.45) - gegen Polen. Vier Tage später steht dann das finale Freundschaftsspiel vor der EM gegen die Republik Moldau statt (18 Uhr). ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Rücktritt wie Kroos nach der EM? Müller scherzt über Situation bei Bayern
Rücktritt wie Kroos nach der EM? Müller scherzt über Situation bei Bayern

Rücktritt nach der EM? Müller scherzt über Situation bei Bayern Wird Thomas Müller durch den Rücktritt von Toni Kroos nach der Europameisterschaft 2024 inspiriert und kann er sich ebenfalls ein Karriereende im Sommer vorstellen? Die Antwort auf diese Frage liefert der Bayern-Star auf der Pressekonferenz des DFB. Normalerweise ist es in einem Trainingslager der Nationalmannschaft dem Kapitän vorenthalten, als erster Spieler in einer Pressekonferenz die Öffentlichkeit auf die kommenden Wochen einzustimmen. Doch weil der etatmäßige Spielführer Ilkay Gündogan erst verspätet im thüringischen Blankenhain eintrifft und auch dessen Vorgänger Manuel Neuer wegen eines Magen-Darm-Infekts erst am Donnerstag erwartet wird, wurde Thomas Müller vom DFB auserkoren. Der Routinier ist zwar längst kein fester Bestandteil der Startelf mehr, aber ungeachtet dessen weiterhin eine bedeutende und wortgewandte Führungskraft. „Die Vorfreude ist da, nicht nur bei mir, bei der gesamten Mannschaft. Seit Weihnachten wird viel darüber gesprochen. Jetzt freuen wir uns, dass es losgeht“, sagte Müller in Blankenhain, wo der noch arg reduzierte Kader von Julian Nagelsmann zusammenfinden will. Müller hat dabei vom Bundestrainer einen ganz besonderen Auftrag erhalten. „Seine Rolle ist klar, er wird Einsätze kriegen, wenn auch nicht immer von Beginn. Er ist einfach ein Verbindungsglied“, hatte Nagelsmann am Vortag verdeutlicht, Müller sei dafür prädestiniert: „Er kommt mit allen gut klar, er hat zu allen einen guten Draht.“ Allerdings hatte der Bundestrainer sogleich hinzugefügt, Müller sei beileibe nicht nur „Gute-Laune-Onkel“ oder „Pausen-Clown“. Mit dieser Job-Beschreibung für die nächsten Wochen kann sich der 128-malige Nationalspieler gut anfreunden. „Ich habe nicht den Auftrag, die Leute zu unterhalten, denn durch Unterhaltung kommen wir nicht weit“, betonte er. Vielmehr wolle mit seiner Art dazu beitragen, „dass jeder sein Potenzial entfalten kann, denn darum geht es“. Die im März durch den Bundestrainer vorgenommenen Rollen-Verteilungen nennt er „sehr wichtig und eine gute Maßnahme“. Natürlich gebe es weiter Positionskämpfe: „Trotzdem ist es wichtig zu wissen, ob man vorn dran ist oder hinten. Damit gibt es keine Enttäuschungen kurz vor dem Spiel.“ Müller spricht da aus Erfahrung, die gelungenen Beispiele bei den Weltmeisterschaften 2010 und 2014, aber auch die Fehler bei der trotz Halbfinale enttäuschenden EM 2012 und der trostlosen WM 2018. 2012 war der als Meister und Pokalsieger gekürte Dortmund-Block mit hohen Erwartungen angereist und so mancher – zum Beispiel Marcel Schmelzer, Marco Reus, Mario Götze und Ilkay Gündogan – mächtig enttäuscht gewesen über die wenigen Einsatzminuten. Und beim Russland-Desaster gab es einen Graben zwischen den von Löw treu protegierten Weltmeistern und den jungen Confed-Cup-Gewinnern, die sich nicht ausreichend berücksichtigt sahen. „Da gab es stimmungsmäßig mehr Angespanntheit als jetzt“, räumte Müller rückblickend ein. Für Müller ist diese Heim-EM das achte große Turnier. Nach der desolaten Katar-WM hatte er zunächst erhebliche Zweifel, ob er daran noch teilnehmen werde. Seine Worte an die Fans nach dem 4:2 gegen Costa Rica, das das blamable Vorrunden-Aus besiegelte, klangen wie Abschiedsworte. An Rücktritt aber habe er weder da noch in den folgenden Wochen gedacht, betonte er am Dienstag: „Am Rücktritt war ich nie wirklich dran, am Verabschieden schon. Ich wusste ja nicht, ob ich es weiter in die Nationalmannschaft schaffen kann.“ Hansi Flick hat ihn danach auch neun Monate nicht mehr berücksichtigt und ihn erst im September vergangenen Jahres zurückgeholt. Müllers Comeback wurde beim desolaten 1:4 gegen Japan Flicks Abschiedsvorstellung, unter Nagelsmann wurde er wieder fester Bestandteil der DFB-Auswahl. Ob er das auch nach der EM bleiben will, ließ er am Dienstag offen. „Ich denke noch nicht ans Abtreten, sondern an die Aufgaben, die vor uns stehen. Was danach ist, wird man sehen“, sagte er. Ein Karriereende, wie es Toni Kroos verkündete, wird es bei ihm in diesem Sommer allerdings definitiv nicht geben. „Ich habe ja noch ein Jahr Vertrag und kann meinen Arbeitgeber ja nicht im Stich lassen“, entgegnete er auf eine entsprechende Nachfrage und schob in typischer Müller-Manier lachend hinterher: „Die bauen ja auf mich - also in gewisser Art und Weise.“ ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Elfmeter-Festival im Asien-Cup-Finale! | Jordanien - Katar
Elfmeter-Festival im Asien-Cup-Finale! | Jordanien - Katar

Das Finale des AFC Asian Cup zwischen Jordanien und Katar in der Zusammenfassung, kommentiert von Marvin Kirsch. SPORTDIGITAL FUSSBALL bietet Dir wirklich alles rund um den internationalen Fußball: Egal ob LIVE, NEWS oder wertvolle INSIGHTS! Mit uns kannst Du rund um die Uhr die internationalen Top Fußball-Ligen LIVE genießen, denn wir zeigen LIVE-Fußball-Spiele aus vielen unterschiedlichen Zeitzonen der Welt. Morgens Fußball aus Asien; mittags Fußball aus Zentral-Europa; nachmittags und abends aus West-Europa sowie nachts aus Mittel- und Südamerika. Mit unserem täglichen Magazin „Transfermarkt TV“ bist Du immer auf dem neuesten Stand - Du erfährst alle aktuellen News über internationale Spieler, deren Marktwertentwicklungen und über mögliche Transfers sowie alle Neuigkeiten aus der Welt des Sports. Außerdem bieten wir Dir jede Menge Hochglanz-Magazine und Dokus rund um den internationalen Fußball, so dass Du wertvolle Insights in die private Glanz- und Glamourwelt der internationalen Fußball-Megastars erhältst. Darüber hinaus bieten wir Dir jede Woche mit „SCOOORE!“ verschiedene Highlight-Shows aus unseren internationalen Topligen sowie ein wöchentliches Round Up zu den wirklich wichtigen Themen aus der Welt des Fußballs. Aus den 20 SPORTDIGITAL FUSSBALL-Ligen und Wettbewerben zeigen wir Dir rund um die Uhr die besten LIVE-Spiele: AFC Cup (Asien), Campeonato Brasileiro (Brasilien), CAF WM-Qualifikation (Afrika), Sky Bet Championship (England), CONCACAF Champions League (Nord- und Mittelamerika), Copa America (Südamerika), Copa de la Superliga (Argentinien), Copa do Brasil (Brasilien), Copa Libertadores (Südamerika), Ekstraklasa (Polen), Eredivisie (Niederlande), Fortuna Liga (Tschechien), CONCACAF Gold Cup (Nord- und Mittelamerika), Liga Profesional (Argentinien), J. League (Japan), K League (Korea), Primeira Liga (Portugal), MLS (USA), Turkiye Kupası (Türkei) So kannst du SPORTDIGITAL FUSSBALL empfangen: Wir sind überall dabei. Meistens in HD und mit Zweikanalton. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist SPORTDIGITAL FUSSBALL in den Pay-TV Paketen über die Kabel- und IPTV-Anbieter sowie über Satellit, im Web und als App empfangbar. Wann und wo immer Du willst. Und hier findest Du die beste Empfangsmöglichkeit für SPORTDIGITAL FUSSBALL: ► Empfangswege von SPORTDIGITAL FUSSBALL: https://bit.ly/2Dm4hIB ► SPORTDIGITAL FUSSBALL im Live-Stream: https://bit.ly/2BaIhzv ___________________________________ Playlist ► Highlights: https://www.youtube.com/playlist?list=PLsny0VeRMkSG2LQI2rMpuETXVPSr-eaWY ___________________________________ Social Media ► Facebook: https://bit.ly/2UH1ggR ► Instagram: https://bit.ly/2GqL2Q6 ► Twitter: https://bit.ly/2vamYus ► Commentaro Facebook: http://bit.ly/2XhtZph ► Commentaro Instagram: http://bit.ly/2VQN0hO



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