BVB gegen Eintracht Frankfurt - Analyse, Spielerbewertung und euer Man of the Match 🖤💛 ——— ⚽️ Die Pöhlerz reagierten LIVE auf das Bundesliga - Spiel am 10. Spieltag 2020/2021 Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt im Frankfurter Deutsche Bank Park. ⚽️ ——— Wenn du die Pöhlerz unterstützen möchtest, damit wir neues Equipment kaufen - oder neues Merchandise produzieren können, kannst du hier SPENDEN 👇🏼👇🏼👇🏼 https://www.tipeeestream.com/die-poeh... ——— #bundesliga #deutschermeister #deutscher #meister #meisterschaft #diebundesliga #dfl #dfb #fussball #fußball #live #livestream #bvb #bvb09 #sge #eintracht #frankfurt #eintrachtfrankfurt #sgefrankfurt #pöhlerz #diepöhlerz #poehlerz #diepoehlerz #fantalk #sky #dazn #signalidunapark #westfalenstadion #südtribüne #suedtribuene #rage #jubel #ausraster #emotionen #analyse #spielerbewertung #manofthematch
Die neue Folge Viral Daneben mit einem torgeilen Portugal-Star, einem angesäuertem Cristiano Ronaldo und einem üblen Torwart-Patzer. PS: Ronaldo darf wieder spielen! Moderator: Carlo Ortmann ⚽️ Abonniert jetzt unseren Kanal und aktiviert die Glocke 🔔: https://zly.de/bild/YTsub ⚽️ Alles vom Sport - 24/7 - Jetzt die Sport BILD App runterladen! https://app.adjust.com/ayiq02_pe00cg ⚽️ Alle Spiele & Alle Tore der Bundesliga: https://zly.de/bild/bundesliga Facebook: https://zly.de/bild/facebook 🔴Willkommen bei SPORT BILD! Abonniert jetzt unseren Kanal und verpasst keine Highlights mehr!
Regionalliga Nordost 2020/21, 10. Spieltag: FSV 63 Luckenwalde – Bischofswerdaer FV 08 2:0 (1:0); Tore: Daniel Becker (16./Elfmeter), Dennis Rothenstein (90.+5); Zuschauer: 302 FSV 63 Luckenwalde: Andre Thoms – Ian Kroh, Peter Misch, Tobias Fancisco – Jakob Gesien (Clemens Koplin/89.), Lucas Vierling, Daniel Becker (Tobias Göth/90.+3), Pascal Borowski – Tim Göth (Aaron Bogdan/73.), Christian Flath (Frank Rohde/89.) – Till Plumpe (Dennis Rothenstein/46.) Bischofswerdaer FV: Lukas Kycek – Tim Kießling, Robin Fluß (Bruno Schiemann/84.), Rudolf Sanin, Pavel Cermak (Justin Jacob/87.) – Deniss Stradins, Eric Stiller (Patrik Kavalir/62.), D. Kurbegovic, Nicholas Prassad (Leon Ben Hahn/62.) - Jakub Moravec – Alvars Emsis (Nick Huenig/46.) Beste Spieler: Jakob Gesien (Luckenwalde) Lukas Kycek (Bischofswerda) Rote Karte: Stradins (67./Tätlichkeit) Gelbe Karten: Becker (55.), Gesien (81.), Kroh (90.+2) - alle Luckenwalde Kurbegovic (15.), Hahn (77.), Cermak (81.) - alle Bischofswerda
3. Liga (3. Spieltag) 2020/2021 So. 04.10.2020 um 14:00 Uhr 1:0 Deville (2.), 2:0 Shipnoski (27.), 3:0 Deville (60.), 4:0 Mendler (71.) Stadion: Ludwigsparkstadion (Saarbrücken) Zuschauer: 900 (ausverkauft) SCHIEDSRICHTER Osmanagic, Asmir (Stuttgart) Assistenten Eckermann, Marc-Philipp (Winnenden) Falcicchio, Gaetano (Konstanz) AUFSTELLUNG Saarbrücken Batz - Barylla , Zellner , Sverko , Mar. Müller - Zeitz , Jänicke , Golley - Shipnoski , Jacob , Deville Einwechslungen: 65. Froese für Golley 69. Mendler für Shipnoski 76. Vunguidica für Deville Reservebank: Castellucci (Tor), Schorch, Bulic, Singer Trainer: Kwasniok Halle K. Eisele - Boeder , Vollert , Reddemann , Landgraf - Titsch Rivero , Nietfeld , Mast , Eberwein , Derstroff - Boyd Einwechslungen: 46. Dehl für Eberwein 46. Guttau für Mast 75. Papadopoulos für Titsch Rivero Reservebank: S. Müller (Tor), Kastenhofer, Menig, Sternberg Trainer: Schnorrenberg Tabellenführer Saarbrücken spielt Halle an die Wand Torwart Batz assistiert: Deville schnürt fast den Dreierpack Zwischen den Teams klaffte ein Klassenunterschied: Der 1. FC Saarbrücken schlug am Sonntagnachmittag in einer einseitigen Partie den Halleschen FC mit 4:0. Zwei Pfostentreffer verhinderten einen noch höheren Sieg. Maurice Deville, Mario Müller 111 Sekunden bis zum Jubel: Maurice Deville (l.) freut sich mit Mario Müller über sein frühes Führungstor.imago images Der Saarbrücker Trainer Lukas Kwasniok nahm nach dem 2:0-Sieg gegen Hansa Rostock nur eine Änderung an seiner Startformation vor: Barylla verteidigte rechts hinten anstelle von Bösel (nicht im Kader). Halle-Chefcoach Florian Schnorrenberg wechselte nach der 0:2-Heimniederlage gegen den FC Ingolstadt ebenfalls einmal: Derstroff verdrängte Guttau (Bank) aus der HFC-Elf. Der FCS legte direkt mit Tempo los: Schon die erste Chance führte zum ersten Tor. Jacob nutzte einen Hallenser Ballverlust, machte den Ball im Strafraum gut fest und gab zu Deville, der bequem und freistehend zum 1:0 einschob (2.). Wer einen Effekt durch diesen Treffer erwartete, wurde getäuscht - es ging genauso weiter. Shipnoski scheiterte alleine vor Eisele (5.), Jänickes Direktabnahme und Jacobs Kopfball landeten ebenfalls beim Torwart (7.). 900 bemerkenswert laute Zuschauer Auffällig war, wie viel Platz die Saalestädter ihren Gegenspielern ließen und wie viel griffiger die Saarbrücker im Zweikampf auftraten. Nach einer guten Viertelstunde nahm der Aufsteiger, unterstützt von 900 bemerkenswert lauten Zuschauern, einen Gang raus. Fürs zweite Tor beanspruchte der FCS abermals die Mithilfe der passiven Hallenser Hintermannschaft. In vollem Lauf legte Barylla Jänickes Seitenwechsel ab für Shipnoski, der in Ruhe aus fünf Metern einschieben konnte. Vollerts Rettungsaktion kam zu spät, das 2:0 (27.). Kuriosum um Titsch Rivero Zwei Aufreger sollten vor dem Pausentee noch folgen: Titsch Rivero handelte sich wegen Zeitspiels (!) eine Gelbe Karte ein, beim Stand von 0:2 aus eigener Sicht, wohlgemerkt. In der Nachspielzeit verhinderte Eisele noch das 0:3, als er Jänickes Schlenzer per Flugeinlage zur Ecke wischte. Auch Florian Schnorrenbergs Doppelwechsel zur Pause (Dehl und Guttau für Mast und Eberwein) trug keine Früchte, es spielte weiterhin nur Saarbrücken. In der 53. Minute traf Jacob den Außenpfosten, sieben Minuten später war die Partie dann aber entschieden. Batz schlug aus dem eigenen Strafraum ab, der Ball sprang am gegnerischen Sechzehner auf, an den verdutzten Vollert und Boeder vorbei - Deville spritzte dazwischen und spitzelte den Ball an Eisele vorbei zum 3:0 ins Tor (60.). Zwei Joker machen auf sich aufmerksam Ein traumhafter Konter über den eingewechselten Froese und Deville hätte kurz darauf beinahe das vierte Tor erwirtschaftet. Der Doppelpacker traf aber nur den Pfosten und verpasste seinen persönlichen Dreierpack. Der vierte Treffer oblag somit Joker Mendler, der nach zwei Minuten Spielzeit einen Angriff von Froese und Jacob vollendete (71.). Die Kwasniok-Elf besaß anschließend noch Halbchancen, um das Ergebnis noch klarer zu gestalten, beließ es aber beim 4:0. Denn auch dieses Resultat reichte, um die Tabellenführung mindestens über Nacht innezuhaben. Quellen: SR sportarena ,fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
Nachdem die Freiberger trotz der Tatsache, dass sie ab der gelbroten Karte in der 25. Minute zu zehnt spielen mußten, das Derby in der Begegnung gegen den FSV 08 Bissingen am 06.09.2020 für sich entscheiden konnten, stimmte man nach dem Spiel direkt eine Humba an. Es war der 4. Spieltag der Oberliga Baden-Württemberg 2020/21. --- Die Tore und interessantesten Szenen dieses Spiels kann man auf FuPa.net hier ansehen: http://www.fupa.net/tv/match/sgv-freiberg-fsv-08-bissingen-9209840-185062/
Hallo Zusammen, 70Minuten lang war die U23 der Fortuna am Sonntag beim FC Hennef klar unterlegen. Bis zur 88. Minute führte der Favorit zurecht im Stadion im Anton Klein Sportpark mit 3:0. Am Ende verhinderte eine Fehlentscheidung des Schiedsrichterassistenten aus Sicht der Kölner ein Fußball-Märchen. „Natürlich ist es nach Auswertung des Videos ärgerlich und auch nicht verständlich, dass der Linienrichter abseits anzeigt. Aber, die Niederlage auf diese Entscheidung zu reduzieren, das wäre nicht korrekt. Unter dem Strich geht der Sieg der Hennefer in Ordnung“, sagte Trainer Marco Zillken nach dem 2:3 seiner Elf zum Saisonstart der Mittelrheinliga. Mit Jung Jae You, Andre Winkels, Riki Isobe und Yoschua Grazina standen bei der U23 vier Neuzugänge in der Startformation. Nach 21 Minuten verhinderte Keeper Paul Schünemann mit einer Fußabwehr gegen Celal Kanli am kurzen Pfosten den Rückstand. Sieben Minuten später war der Fortuna-Schlussmann machtlos gegen den selben Spieler. Nach einer Ecke wehrte er zunächst einen Kopfball von Pablo Schmitt ab, Kanli verwertete aber den Nachschuss zum 1:0. Fortuna war überaus harmlos in den ersten beiden Dritteln des Spiels und entwickelte gar keine Torgefahr. Folgerichtig baute Hennef den Vorsprung zur Pause aus. Eine Flanke von rechts konnte Schünemann nur noch mit einer Hand erreichen. Mohamed Dahas war im Strafraum der Schnellste am Ball und erzielte das 2:0 (42.). „Wir sind auf dem schwer zu bespielenden Rasen nicht gut ins Spiel gekommen. In Drucksituationen haben wir zu viel mit langen Bällen agiert und unser Offensivspiel war zu umständlich. Hennef war in der ersten Hälfte griffiger und präsenter in den Zweikämpfen. Der Rückstand durch einen Standard ist ärgerlich. Der Treffer zum 2:0 vor der Halbzeit entsprach dem Spielverlauf“, sagte Zillken. Zehn Minuten nach dem Wechsel kam durch drei neue Spieler deutlich mehr Schwung in die Aktionen der U23. Gihun Kim, Ibis Renda und Kristijan Stefanovski waren maßgeblich an der leider nicht von Erfolg gekrönten Aufholjagd beteiligt. Kurz zuvor gab es aber noch den dritten Gegentreffer: Einen Freistoß von links durch Jannik Stoffels verlängerte ein Kölner unglücklich mit dem Hinterkopf genau auf den einlaufenden Pablo Schmitt. Der letztjährige Abwehrchef der U23 köpfte locker zum 3:0 ein (54.). „Nach einer Systemumstellung waren wir in Halbzeit zwei stabiler. Genau in der Phase kriegen wir unglücklich das 0:3. Das war ein echt doofes Tor. Wir haben dann alles auf eine Karte gesetzt und alles rausgehauen. Fast wären wir mit dem 3:3 belohnt worden“, sagte Zillken. Als schon keiner mehr dran glaubte, erwachte die U23 auch dank ihrer Joker in den letzten acht Minuten plötzlich aus ihrem Dornröschenschlaf. Eine Ecke von Yoschua Grazina köpfte Ibis Renda am langen Pfosten zum 3:1 ins Netz (88.). In der dritten Minute der Nachspielzeit setzte sich Gihun Kim über links durch passte den Ball an den langen Pfosten, wo Kiko Stefanovski zum 3:2 abstaubte. Bereits in der letzten Saison hatte die U23 nach einem 0:3-Rückstand mit 2:3 in Hennef verloren. Dieses Mal hätte es anders kommen können, wenn nicht sogar müssen. Einen Freistoß von links drückte Grazina in der 90+6 Minute zum Ausgleich über die Linie. Selbst die Hennefer beschwerten sich nicht. Aber der Linienrichter hob die Fahne und erstickte den unbändigen Jubel im Keim. Wie die Bilder bei Sporttotal im Anschluss bewiesen, zu Unrecht. „Dennoch ziehe ich nach dieser Woche den Hut vor den Jungs. Wie sie das alles weg gesteckt haben, das ist schon enorm. Danke auch an die zahlreichen Fans, die die Jungs sehr gut unterstützt haben. Jetzt regenerieren wir uns, dann geht es zu Hause gegen Vichttal auf ein Neues los. Ich sage selten etwas über das Verhalten eines Trainerkollegen und Emotionen gehören sicher zu unserem Spiel dazu. Aber wie der Linienrichter von ihm permanent beeinflusst und auch teils unsere Spieler angegangen wurden, das war schon grenzwertig auch mit mehreren Stunden Abstand zum Spiel. Da bin ich von Sascha Glatzel schon sehr enttäuscht“, sagte Zillken. Fortuna U23: Schünemann, Khvedelidze, Winkels, You, Nadjombe (55. Renda), Lingen, Kilic (55. Stefanovski), Grazina, de la Cruz (70. Siampanis), Jemili (55. Kim), Isobe. Tore: 1:0 Kanli (28.), 2:0 Dahas (42.), 3:0 Schmitt (54.), 3:1 Renda (88.), 3:2 Stefanovski (90+3).
Jubel nach dem vorentscheidenden Elfer zum 2:1, Padurbice ist Meister und steigt erstmals in die 1. Liga auf!
Der FSV hat beim SV Waldhof Mannheim 0:0 gespielt und damit die Klasse gehalten. Im Fernduell konnte man sich letztendlich gegen den Chemnitzer FC wegen des um ein Tor besseren Torverhältnisses durchgesetzt. Der Jubel im Lager der Rot-Weißen war nach kräftezehrenden Wochen riesengroß. Was folgte war eine unglaubliche Partynacht.