Borussia Dortmund – SC Freiburg | Bundesliga, 11. Spieltag Saison 2024/25 |  sportstudio
Borussia Dortmund – SC Freiburg | Bundesliga, 11. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Borussia Dortmund hat seine makellose Heimbilanz ausgebaut. Beim 4:0 (2:0) gegen den SC Freiburg holte der BVB im sechsten Heimspiel den sechsten Sieg und bleibt damit zumindest zuhause in der Fußball-Bundesliga eine Macht. Maximilian Beier (7. Minute), Felix Nmecha (40.), Julian Brandt (66.) und Jamie Gittens (77.) erzielten die Tore für die Borussia, die kurzfristig auf den erkrankten Serhou Guirassy hatte verzichten müssen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Nottingham Forest - ein Verein mit Geschichte, großen Triumphen und einem tiefen Fall. Erst 2022 kehrte der zweifache Europapokalsieger der Landesmeister nach mehr als 20 Jahren zurück in die Premier League. In der laufenden Saison sind die Tricky Trees bislang das Überraschungsteam und liegen punktgleich mit dem Dritten auf Rang fünf. Wie ist dieser Höhenflug zu erklären? Mit welcher Strategie wollen sie den Traditionsklub wieder dauerhaft in die Spitze führen? Für Antworten auf diese Fragen haben wir uns Nottingham Forest im neuen Bolzplatz einmal genauer angeschaut: https://kurz.zdf.de/GZAHC/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Die Borussia startete furios in die Partie und ging schon nach wenigen Minuten in Führung. Nach feinem Pass von Ramy Bensebaini nahm Maximilian Beier (7.) den Ball technisch hochklassig mit und schob frei vor dem Freiburger Tor zur Führung ein. Dortmund und Trainer Nuri Sahin jubelten über den gelungenen Auftakt - mehr kam aber erst mal nicht. Doch anstatt auf das 2:0 zu drängen, verloren sich die Gastgeber immer wieder in rätselhaften Querpass-Stafetten. Der Ball wanderte zwischen den Innenverteidigern und Torwart Gregor Kobel hin und her. Bis der Schweizer sich einen folgenschweren Fehler leistete. Im Spielaufbau passte er den Ball einem Freiburger in die Füße - und dann kam es zu einer kuriosen Dreifach-Chance der Gäste. Erst wehrte Kobel einen Schuss von Vincenzo Grifo vor die Füße von Lucas Höler (24.) ab, dessen Nachschuss klatschte von der Latte zurück zu ihm und sein zweiter Nachschuss wurde gerade noch von Waldemar Anton geblockt. Aber ähnlich wie der BVB konnten auch die insgesamt enttäuschenden Freiburger ihr Mini-Hoch nicht in dauerhafte Überlegenheit umwandeln. Der SC kam kaum in die Zweikämpfe, und wenn doch, dann höchstens halbherzig. So wie kurz vor der Pause, als Gittens auf Außen nicht angegriffen wurde und zu Nmecha passte, der per Distanzschuss das 2:0 erzielte. Nach seinem ersten Länderspieltor am Dienstag gegen Ungarn legte der Nationalspieler also wenige Tage später nach. Dortmund kontrollierte die Partie nun ohne großen Aufwand und stand spätestens nach Osterhages Platzverweis wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot (63.) praktisch als Sieger fest. Kurz darauf beförderte Julian Brandt (66.) einen Freistoß zum 3:0 ins Tor. Kurz vor Schluss legte Jamie Gittens (77.) mit einem schönen Schlenzer ins lange Eck nach – und dann flog auch noch Junior Adamu (90.+3) mit Rot vom Platz. Die Aufstellungen:  Borussia Dortmund:  Kobel - Ryerson (82. Kabar), Anton, N. Schlotterbeck, Bensebaini (78. Couto) - Sabitzer (68. Groß), F. Nmecha - Malen, Brandt (78. Reyna), Gittens (78. Duranville) - Beier Trainer: Nuri Sahin SC Freiburg:  Atubolu - Kübler (61. Rosenfelder), Ginter, Lienhart, Günter - M. Eggestein, Höfler (61. Adamu) - Doan (73. Sildillia), Osterhage, Grifo (73. Muslija) - Höler (81. Makengo) Trainer:  Julian Schuster Schiedsrichter:  Dr. Felix Brych (München) Kommentator:  Moritz Zschau #zdfbundesliga



Deutschland – Bosnien-Herzegowina | Nations League, 5. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
Deutschland – Bosnien-Herzegowina | Nations League, 5. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Mit Spaß und Gier zu Torrekord und Gruppensieg: Die Nationalmannschaft hat ihre Fans im letzten Heimspiel des Jahres mit einem weiteren grandiosen Fußball-Festival begeistert und Julian Nagelsmann den bislang höchsten Sieg als Bundestrainer beschert. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Abstiegskampf in Liga 2 und der vierte Cheftrainer seit dem Abstieg 2023. Einer der größten Traditionsvereine Deutschlands befindet sich in einer sich immer schneller drehenden sportlichen und finanziellen Abwärtsspirale. Ist Schalke 04 vor dem erneuten Abstieg noch zu retten? Das schauen wir uns in der neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/HsGy/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Jamal Musiala als neues Kopfballungeheuer mit einem Blitztreffer nach nur 80 Sekunden, Tim Kleindienst (23. Minute) mit seinem ersten Länderspiel-Tor und Kai Havertz (37.) sorgten beim 7:0 (3:0)-Sieg gegen Bosnien-Herzegowina schon in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse. Florian Wirtz (50. und 57.) per Doppelpack, Leroy Sané (67.) und erneut Kleindienst (79.) machten den höchsten deutschen Sieg in der Nations League im mit 28.143 Zuschauern ausverkauften Europa-Park-Stadion in Freiburg an einem euphorischen Fußball-Abend perfekt. Höher hatte Deutschland zuletzt vor drei Jahren noch unter Hansi Flick beim 9:0 gegen Liechtenstein gewonnen. Schon früh konnten die deutschen Fans Musialas famosen Kopfballtreffer bejubeln. Über mehrere Stationen landete der Ball bei Kimmich. Der Bayern-Profi flankte in die Mitte auf seinen Münchner Vereinskollegen. Und der ließ sich nicht bitten: Musiala stieg in die Luft und köpfte den Ball spektakulär aus acht, neun Metern ins Tor. Gerade mal 1:20 Minuten waren da gespielt. Leicht machte es Bosnien-Herzegowina den Gastgebern zumindest taktisch nicht. Die Gäste zogen sich weit in die eigene Hälfte zurück. Nach einem Abwehrversuch der Bosnier landete der Ball bei Robert Andrich. Seinem Schuss gab Kleindienst mit einer kleinen, aber feinen Berührung noch mal eine Richtungsänderung - maßgerecht ins Tor. Chance umd Chance ging es weiter: Havertz dreimal, einmal Musiala, trotz der Defensiv-Taktik der Gäste spielte das deutsche Team weiter offensiv. Dass bei einem der wenigen gegnerischen Angriffe dann auch Torwart Oliver Baumann einen Schuss von Nail Omerovic (34.) ohne Mühe festhielt und kurz vor der Pause gegen Holstein Kiels Armin Gigovic glänzend parierte, passte zu einem äußerst gelungenen deutschen Fußballabend. Erst recht, als dann auch Havertz traf. Voraus ging eine herrliche Kombination. Da wollte sich auch Wirtz nicht lumpen lassen und traf wenige Minuten nach dem Seitenwechsel. Beim direkt verwandelten Freistoß sah Gäste-Keeper Nikola Vasilj vom FC St. Pauli nicht gut aus. Per Abstauber erhöhte Wirtz dann noch mal, ehe er und auch Musiala unter Applaus ausgewechselt und von einem sichtbar erfreuten Nagelsmann an der Seitenlinie empfangen wurden. In seinem ersten Länderspiel seit dem EM-Aus war Sané nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung für Musiala zur Stelle, ehe noch einmal Kleindienst traf. Die Aufstellungen: Deutschland: Baumann – Kimmich (73. R. Koch), Tah, Rüdiger, Mittelstädt (58. Henrichs) - Andrich (58. F. Nmecha), P. Groß, Wirtz (58. Gnabry), Havertz, Musiala (58. L. Sané )- Kleindienst Trainer: Julian Nagelsmann Bosnien-Herzegowina: Vasilj - Barisic, Bicakcic, Muharemovic - Omerovic, Sunjic (74. Huseinbasic), Burnic, Gigovic,(63. Bajraktarevic) Tahirovic (63. Basic )- Demirovic (85. Hajradinovic), Kulenovic (63. Bazdar) Trainer: Sergej Barbarez Schiedsrichter: Vassilis Fotias (Griechenland) Kommentator: Moritz Zschau #zdfnationsleague



Deutschland vs. Bosnien & Herzegowina - Highlights | UEFA Nations League | RTL Sport
Deutschland vs. Bosnien & Herzegowina - Highlights | UEFA Nations League | RTL Sport

Ein bewegendes Länderspiel-Jahr mit der EURO 2024, einem legendären Auftakt gegen Schottland, dem bitteren Aus gegen Spanien und vielen weiteren Highlights geht langsam zu Ende. Julian Nagelsmann hat der Mannschaft neuen Spirit eingehaucht und die Nations League Gruppe mit den Niederlanden, Ungarn und Bosnien-Herzegowina dominiert. Machen wir jetzt den Gruppensieg klar? Florian Wirtz, Jamal Musiala und Co zaubern in Freiburg per Kopf, per Freistoß, per Abstauber und mehr. 🎬 Live-Übertragungen, Highlights & mehr Fußball auf RTL+ https://plus.rtl.de/themenwelt/fussball?utm_source=youtube&utm_medium=editorial&utm_campaign=beschreibung&utm_term=rtlsport 👉 Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/@RTLSport?sub_confirmation=1 Thumbnail: © Imago #RTLSport #Fussball #nationsleague #deutschland #bosnien



😱Profi vs. 100 Kinder⚽
😱Profi vs. 100 Kinder⚽

In diesem besonderen Fußballspiel traten 100 Kinder gegen die Profis Lukas Pistek und Jakob Lasticof sowie ihren Trainer an – eine Begegnung, die wohl keiner so schnell vergessen wird! Ursprünglich als Abschiedsspiel gedacht, entwickelte sich die Partie zu einem wahren Highlight. Die Profis waren nur knapp davor, per Freistoß zu punkten, doch die Kinder hielten ihren Kasten sauber mit einer brillanten Parade. Der anschließende Konter sorgte dann für die Überraschung des Spiels: Die Kinder erzielten ein sensationelles Tor und feierten mit einem unglaublichen Jubel, der Schlagzeilen machte. Dieses Tor verdient auf jeden Fall ein Like!



Sturm gewinnt Grazer Derby 5:2 I Sturm Graz - GAK I 19.10.2024
Sturm gewinnt Grazer Derby 5:2 I Sturm Graz - GAK I 19.10.2024

Sturm gewinnt torreiches Grazer Derby 5:2 I 19.10.2024 Der Favorit hat sich im ersten Grazer Derby in der Admiral Bundesliga seit über 17 Jahren klar durchgesetzt. Tabellenführer Puntigamer Sturm Graz feierte am Samstagabend vor 15.717 Zuschauerinnen und Zuschauern in der ausverkauften Merkur Arena einen 5:2-Heimerfolg über Aufsteiger GAK, der damit nach zehn Runden weiter sieglos am Tabellenende lieg Jusuf Gazibegovic (34.), Otar Kiteischwili (40.) und Mika Biereth (50.) schossen Sturm nur vermeintlich komfortabel mit 3:0 in Front. Daniel Maderner (54.) und Benjamin Rosenberger (56.) hauchten dem GAK noch einmal neues Leben ein. Seedy Jatta (64.) und wieder Kiteischwili (79.) sorgten dann für klare Verhältnisse. Am Ende konnte das Team von Christian Ilzer sogar Kräfte sparen für den dritten Auftritt in der UEFA Champions League am Dienstag (21.00 Uhr) gegen Sporting Lissabon. Für den GAK bleibt das Programm knackig. Nächsten Sonntag gastiert Rapid in Graz, am Samstag darauf muss die Elf von Trainer Gernot Messner nach Salzburg. Dazwischen wartet ein Achtelfinale im Uniqa ÖFB-Cup in Bregenz. Nach Ausschreitungen rund um das letzte Derby im Cup im Vorjahr (3:2 für Sturm) hatte sich die Stadt einem ersten Anschein nach erfolgreich auf das Hochrisikospiel vorbereitet. Zumindest bis Spielende lief alles zwar mit den üblichen Provokationen und Schmähgesängen, insgesamt aber friedlich ab. Beide Fankurven zelebrierten das Derby mit aufwendigen Choreografien fürs Auge, nach drei Minuten aber war die Sicht vernebelt. Etwa vier Minuten lang musste die Partie wegen Rauchschwaden aus dem GAK-Sektor unterbrochen werden. Abgefälschter Freistoß bringt Führung Sturm beherrschte die Partie danach, bis auf einen harmlosen Kopfball von Dimitri Lavalee ließ die massierte Gästeabwehr aber wenig zu. Mit dem ruhenden Ball fand der Meister auf die Siegerstraße. Zwar landete ein Schlenzer von Emanuel Aiwu nach einem Freistoß noch an der Latte (25.). In der 34. Minute aber traf Gazibegovic mit einem von Milos Jovicic noch abgefälschten Freistoß aus großer Distanz. Weil die Sturm-Spieler danach aufreizend vor dem GAK-Sektor jubelten, war eine Traubenbildung und Gelb für den Torschützen die Folge. Der GAK wirkte offensiv hilflos, die hauptsächlich in Blau auflaufenden Roten schafften kaum Entlastung. Noch vor der Pause legte Sturm mit einem glücklichen Treffer nach. GAK-Verteidiger Marco Gantschnig köpfelte eine Gazibegovic-Flanke Kiteischwili aufs Gesäß, der ohne großes Zutun über das 2:0 jubelte (40.). Turbulente zweite Spielhälfte Die zweite Hälfte wurde richtig turbulent. Zunächst jubelte der GAK über den vermeintlichen Anschlusstreffer, der wegen einer Abseitsposition von Cheukoua nicht zählte (47.). Stattdessen hieß es wenige Augenblicke später 3:0. Kiteischwili verlängerte einen Böving-Corner ins Zentrum, wo Biereth einschob. Die Vorentscheidung währte aber nicht lange. Maderner war bei einem Schuss von Michael Cheukoua nach einem Eckball noch per Kopf entscheidend dran und gab seinem Team neue Hoffnung (54.). Rosenberger, der vom linken Flügel völlig frei Richtung Sturm-Tormann Kjell Scherpen zog, setzte die Aufholjagd mit einem Treffer ins kurze Eck fort (56.). Sturm erhöht Vorsprung wieder Der Favorit musste sich plötzlich in eine schon gewonnen geglaubte Partie zurückkämpfen. Von großer Dauer war die schwarz-weiße Konfusion jedoch nicht. Biereth verlängerte einen Scherpen-Abschlag in den Lauf von Jatta, der via Lattenoberkante und Goalie Jakob Meierhofer zum 4:2 traf (64.). Das Schlusslicht hätte es noch einmal spannend machen können. Scherpen war gegen Cheukoua mit Glanzreflexen zur Stelle (73.). Biereth (76.) und William Böving (78.) vergaben gegen eine entblößte GAK-Abwehr noch Hochkaräter, wesentlich besser machte es Kiteischwili (79.). Der Sturm-Ersatzkapitän traf ansatzlos von knapp außerhalb des Strafraums zum 5:2-Endstand. Stimmen zum Spiel: Christian Ilzer (Sturm-Trainer): „Ein aus vielerlei Hinsicht bemerkenswertes Derby. Sieben Tore, vier aus Standards, eine fantastische Atmosphäre. Im Spiel waren wir bis auf die paar Minuten nach der Pause immer am Drücker. Es war der Schlüssel, dass wir auf diese zwei Gegentore nicht mit Schockstarre reagiert haben, sondern mit rollenden Angriffen. Wir haben noch zwei Tore folgen lassen und einen sehr verdienten Sieg gefeiert. Zweimal fünf Tore in speziellen Spielen – darauf können wir schon auch stolz sein.“ Sturm Graz – GAK 5:2 (2:0) Merkur Arena, 15.717, SR Harkam Torfolge: 1:0 Gazibegovic (34.) 2:0 Kiteischwili (40.) 3:0 Biereth (50.) 3:1 Maderner (54.) 3:2 Rosenberger (56.) 4:2 Jatta (64.) 5:2 Kiteischwili (79.)



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