JETZT KANAL ABONNIEREN ❗ ➡ https://bit.ly/kicktv_abo ⬅ ❗ 07.07.2022, Freundschaftsspiel Landesinternes Testspiel in ...
Regenchaos und Überraschungen im Formel 1 Qualifying in Kanada! Kann Fernando Alonso jetzt sogar gewinnen? Während Mick Schumacher es seinen Kritikern zeigte und mit seinem bislang besten F1-Qualifying zurückschlug, wurde Sebastian Vettel eiskalt erwischt. Nach Punkten in den letzten Rennen und einem vielversprechenden Auftakt in den Freien Trainings folgte eine herbe Enttäuschung. Was stimmte am Aston Martin nicht? Die Teambosse diskutierten in Montreal laut und heftig über die Technische Direktive der FIA zum Porpoising, Bouncing und Bottoming. Nach dem Rückzieher des Weltverbandes ist Toto Wolff nicht glücklich. Sogar ein Protest gegen Mercedes stand im Raum. Im Rennen könnte uns eine Spazierfahrt von Max Verstappen erwarten - oder kann den Red-Bull-Fahrer noch ein Gegner fordern? Übersicht: 00:00 Intro & Themen 00:37 Schumacher & Vettel: Top & Flop! 03:59 Alonso-Sensation: Kann er gewinnen? 06:39 Porpoising: Teamchef-Streit um Regeländerungen 10:20 Kanada GP: Verstappen vor Alleingang? #F1 #Vettel #Schumacher Hier kannst Du unser Print-Magazin bestellen: https://abo.motorsport-magazin.com/ Hol Dir MSM Plus (werbefreie Webseite, App & Videos): https://mein.motorsport-magazin.com/plus
Deutschland hat am 4. Spieltag der UEFA Nations League einen 5:2-Erfolg gegen Italien gefeiert – der höchste Sieg gegen die Italiener bisher. Joshua Kimmich brachte die deutsche Mannschaft früh in Führung. Ilkay Gündogan verwandelte vom Elfmeterpunkt zum 2:0-Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Thomas Müller, ehe Timo Werner innerhalb von Sekunden doppelt traf. Den Schlusspunkt setzten Wilfried Gnonto und Bastoni mit den italienischen Treffer 1 und 2. Hier gibt es die Highlights aller deutschen Spiele in der UEFA Nations League sowie ausgewählte Topspiele in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Fußball im Zeichen von Freundschaft, Unterhaltung und Spaß, ohne dass es um Millionen geht: Die Fenix Trophy, der erste Europapokal für Amateure, soll ein Gegenentwurf zur Champions League sein. Acht Mannschaften waren beim Endturnier in Rimini dabei, darunter auch der Hamburger Bezirksligist HFC Falke. Die Doku seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/9dw/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Im Borussia-Park erarbeiteten sich beide Mannschaften vor 45.000 Zuschauer*innen früh erste Torchancen und es entwickelte sich ein schnelles Spiel. In der 10. Spielminute flankte David Raum vom linken Flügel an den Elfmeterpunkt. Dort hatte Joshua Kimmich viel Platz und verwandelte durch die Beine von Gianluigi Donnarumma zur deutschen Führung. Deutschland drückte auf das nächste Tor und erhöhte kurz vor der Pause per Foulelfmeter auf 2:0. Ilkay Gündogan setzte den Ball eiskalt mittig unter die Latte (45. +4). Italien spielte nach dem Seitenwechsel mutiger, doch der Aufschwung wurde vom deutschen Team schnell gestoppt. Leonardo Spinazziolas Klärungsversuch nach einer Hereingabe von Raum landete vor den Füßen von Thomas Müller, der völlig frei ins rechte Eck einnetzte (51.). Nach einem Rückpass von Serge Gnabry musste Timo Werner nur noch zum 4:0 einschieben (68.). Nur eine Minute später traf der Stürmer nach einem Patzer von Donnarumma erneut (69.). Anschließend schaltete Deutschland einen Gang zurück und Italien kam zu Treffern. Neuer wehrte einen Schuss genau zu Wilfried Gnonto ab, der zum 5:1 traf (78.). Mit der letzten Aktion verkürzte Alessandro Bastoni per Kopfball noch zum 5:2-Endstand (90. +4). Die Startaufstellungen: Deutschland: 1 Neuer – 16 Klostermann, 15 Süle, 2 Rüdiger, 3 Raum – 21 Gündogan, 6 Kimmich, 18 Hofmann, 13 T. Müller, 19 L. Sané – 9 Werner Trainer: Hansi Flick Italien: 1 G. Donnarumma – 2 Calabria, 15 Mancini, 23 Bastoni, 3 Spinazzola – 21 Frattesi, 16 Cristante, 18 Barella – 17 Politano, 22 Raspadori, 11 Gnonto Trainer: Roberto Mancini Schiedsrichter: Istvan Kovacs (Rumänien) Reporter: Oliver Schmidt #zdfnationsleague
Unfassbar: Eintracht Frankfurt gewinnt in Sevilla die Europa League! Kevin Trapp unglaublich, Borré eiskalt, Rode der Held. Eintracht Frankfurt hat 42 Jahre nach dem Gewinn des Uefa-Pokals den zweiten internationalen Titel der Vereinsgeschichte geholt. Der Fußball-Bundesligist triumphierte im Finale der Europa League am Mittwochabend in Sevilla mit 5:4 (1:1, 1:1, 0:0) im Elfmeterschießen gegen die Glasgow Rangers. Die Hessen spielen damit kommende Saison erstmals in der Champions League. Nationaltorwart Kevin Trapp hielt im Elfmeterschießen gegen Aaron Ramsey. Rafael Borré verwandelte den entscheidenden Versuch. In der regulären Spielzeit hatte Borré (69.) bereits die Führung der Schotten durch Joe Aribo (57.) ausgeglichen. #SGE #eintracht #eintrachtfrankfurt Dir gefällt das Video? Wir freuen uns über dein Abo ► https://1.ard.de/ABO-FUSSBALL2000 KEIN PLATZ FÜR HASS SHIRTS & HOODIE ► https://1.ard.de/F2000merch Like uns auf Instagram ▶ https://www.instagram.com/fussballzweitausend Abonniert unseren Kanal und schreibt uns, über was wir reden sollen! Wir von FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast reden über #Eintracht Frankfurt wie sonst keiner. Das, was ihr in der Kneipe, während der Raucherpause oder bei WhatsApp macht, erledigen Marvin, Mark, Basti und Phil bei Youtube. Wir streiten uns an den ehrlichsten Orten Frankfurts über knappe Siege der #SGE, brutale Auswärtsfahrten mit dem Frankfurt-Mob oder schlimme Fangesänge im Waldstadion und den #Bundesliga-Stadien Deutschlands. Bei der #HintiArmy von FUSSBALL 2000 wird zum Thema Eintracht Frankfurt philosophiert, gewütet und viel gelacht. Und manchmal kommen sogar prominente Gäste aus Frankfurt wie Martin Hinteregger, Bosca, Timothy Chandler oder Nico von OneFootball oder Bohndesliga-Experte Etienne Gardé von den Rocketbeans vorbei. Eines ist aber immer klar: Ob Trainer, Spieler oder Fans - es geht bei FUSSBALL 2000 um Eintracht Frankfurt. Wir sind live bei jedem Spiel von Eintracht Frankfurt dabei und sprechen über jedes Match, egal ob Bundesliga, Europa League oder DFB-Pokal. Auch in Sachen Transfermarkt und Transfergerüchte zu Eintracht Frankfurt bleibt ihr bei uns natürlich auf dem neuesten Stand. FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast gibt es jeden Montag und neben unseren Reaktionen zu jedem Bundesliga-Spiel der SGE, wenn Europa League oder der DFB-Pokal läuft, manchmal sogar noch öfter.
Das erste europäische Finale seit 42 Jahren, ein Platzsturm und überschäumende Emotionen: Eintracht Frankfurt zeigt gegen West Ham wieder einmal, wie groß die Liebe von Club, Stadt und Fans zur Europa League ist. Der Endspiel-Gegner macht den Kitsch perfekt. Es ist tatsächlich geschafft! Eintracht Frankfurt steht im Finale der Europa League und spielt am 18. Mai in Sevilla gegen die Glasgow Rangers um den Titel. Die Hessen gewannen am Donnerstagabend auch das Halbfinal-Rückspiel gegen West Ham United. Nach 90 intensiven Minuten stand es 1:0 (1:0) für die Frankfurter. Den einzigen Treffer des Tages erzielte Rafael Borré (26. Minute). Die Eintracht, begleitet von einer gigantischen Choreographie, musste schon nach wenigen Minuten einen herben Rückschlag hinnehmen. Martin Hinteregger probierte sich an einem Check gegen West-Ham-Angreifer Michail Antonio, dieser fiel aber nicht hin, im Gegenteil: Der Österreicher fasste sich im Anschluss an den hinteren Oberschenkel und musste zum Entsetzen der Eintracht-Fans früh verletzt raus. Diesen Nackenschlag merkte man den Hessen im Anschluss aber nicht an. In einer intensiven, körperbetonten und von Scharmützeln geprägten Partie, in der besonders zu Beginn mehr Fußball gekämpft als gespielt wurde, führte ein Doppelpack der etwas anderen Art die Eintracht frühzeitig in Richtung Sevilla. Entscheidender Punkt Nummer eins: In der 17. Minute legte Aaron Cresswell, der sich bei einem langen Ball komplett verschätzte, Jens Petter Hauge kurz vor dem Strafraum und sah dafür erst Gelb. Nach einem Blick auf den Monitor entschied sich Schiedsrichter Jesus Gil Manzano richtigerweise um und schickte den Verteidiger vom Feld. Entscheidender Punkt Nummer zwei: Die Eintracht nutzte diese numerische Überzahl rasant aus. In der 26. Minute steckte Almamy Touré, der für Hinteregger ins Spiel gekommen war, den Ball gut auf Ansgar Knauff durch, der im Sechzehner Borré fand. Der Kolumbianer blieb eiskalt und traf zum 1:0. Im Anschluss beruhigten die Frankfurter die Partie. Wenn West Ham gefährlich wurde, dann nur über Standards. Die gefährlichste Aktion klärte N'Dicka dabei auf der Linie (43.). Im zweiten Abschnitt ging es den Hessen weiter um Spielkontrolle. Bloß nicht die Engländer vor das eigene Tor lassen, war die Devise. Die Spannung blieb dadurch lange in der Partie, viele Torraumszenen gab es aber nicht. Nach einem Kopfball von Craig Dawson musste Kevin Trapp das erste Mal richtig zugreifen (60.). West Ham versuchte es nach einer Stunde aber vermehrt, das war nicht zu übersehen, die Eintracht wurde etwas passiv und spielte bei eigenem Ballbesitz mehr quer und nach hinten als nach vorne. Der Verwaltungs-Modus war nun angesagt. Erst Kamada setzte mal wieder ein Ausrufezeichen, zielte bei seinem Linksschuss aber neben das Tor (69.). In der Schlussphase wurde es nochmal hitzig im Stadtwald. Gäste-Trainer David Moyes schoss einen Ball in Richtung eines Eintracht-Balljungen und sah dafür die Rote Karte. Im Anschluss nutzten der eingewechselte Paciencia (83.) und Touré (86.) ihre guten Chancen nicht. Da aber auch Antonio (88.), Tomas Soucek (90.) und Jarrod Bowen (90.+3) den Ball nicht im Tor unterbrachten, war das am Ende egal. Denn das 1:0 brachte die Eintracht ins Finale. Dort treffen die Hessen auf die Glasgow Rangers. - Wir von FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast reden über #Eintracht Frankfurt wie sonst keiner. Wir streiten über Spiele der #SGE, brutale Auswärtsfahrten mit dem Frankfurt-Mob oder Fangesänge im Waldstadion und den #Bundesliga-Stadien Deutschlands. Bei der #HintiArmy von FUSSBALL 2000 wird zum Thema Eintracht Frankfurt gewütet und gelacht. Und es kommen Gäste aus Frankfurt wie Martin Hinteregger, Bosca, Timothy Chandler oder Nico von OneFootball oder Bohndesliga-Experte Etienne Gardé von den Rocketbeans vorbei. Ob Trainer, Spieler oder Fans - es geht bei FUSSBALL 2000 um Eintracht Frankfurt. Wir sind live bei jedem Spiel von Eintracht Frankfurt und sprechen über Bundesliga, Europa League oder DFB-Pokal. Auch zum Transfermarkt und Transfergerüchten zu Eintracht Frankfurt bleibt ihr bei uns auf dem neuesten Stand. FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast gibt montags und immer mit Reaktionen zu jedem Bundesliga-Spiel der SGE und zur Europa League und dem DFB-Pokal.
Real Madrid hat das Halbfinal-Rückspiel in der UEFA Champions League mit 3:1 gewonnen und steht nach einer irren Aufholjagd im Finale. Durch den 4:3-Erfolg im Hinspiel sowie den Führungstreffer von Riyad Mahrez sah Manchester City lange wie der Sieger auf. Dann rettete Rodrygos Doppelpack Real kurz vor Schluss in die Verlängerung, in der Karim Benzema den entscheidenden Elfmeter verwandelte. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In unserem neuen Fußball-Magazin „Bolzplatz“ analysiert Manu Thiele wöchentlich die Bundesliga und spricht über die wichtigsten Themen im Fußball. Hier geht’s zur ersten Folge und zur Frage, was mit der Bundesliga passiert, wenn man die 50+1-Regel abschaffen würde: https://kurz.zdf.de/PzfxR/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In einer hitzigen ersten Hälfte gehörten die ersten guten Torchancen vor 60.000 Zuschauer*innen den Hausherren aus Madrid. Karim Benzemas Abschlüsse gingen allerdings über das Tor und Vinicius Junior traf den Ball nicht richtig. Für Aufregung sorgte eine Szene zwischen Luka Modric und Aymeric Laporte, bei der beide Spieler handgreiflich wurden und Gelb sahen. Dann wurden die Citizens gefährlicher. Bernardo Silva scheiterte bei der besten Möglichkeit an Keeper Thibaut Courtois. Somit ging es nach dem Sieben-Tore-Spektakel im Hinspiel diesmal torlos in die Pause. Direkt nach Wiederanpfiff vergab Vinicius Junior die Führung. Am zweiten Pfosten hätte er nur einschieben müssen, aber der Ball ging vorbei. Wie in der ersten Halbzeit brauchte ManCity eine gewisse Anlaufzeit und war diesmal erfolgreich. Der erst eingewechselte Ilkay Gündogan eröffnete den Spielzug. Über Bernardo Silva kam der Ball zu Riyad Mahrez, der eiskalt einnetzte (73. Minute). Doch Real gab sich nicht auf und kam zurück. Erst glich Rodrygo aus kurzer Distanz aus (90.), Sekunden später nickte der Joker unhaltbar zum 2:1 ein (90.+1). Damit rettete Rodrygo die Madrilenen in die Verlängerung und in der 93. Minute zeigte Schiedsrichter Daniele Orsato nach einem Foul von Rúben Dias an Karim Benzema auf den Punkt. Der Stürmer verwandelte trocken ins rechte Eck und plötzlich waren die Königlichen auf Finalkurs (95.). Auf der anderen Seite hatte Fernandinho das 3:2 auf dem Fuß, da ihm eine Parade von Courtois vor die Füße fiel. Schließlich brachte Real den Sieg und das Finalticket über die Zeit. Die Startaufstellungen: Real Madrid: 1 Courtois – 2 Carvajal, 3 Eder Militao, 6 Nacho, 23 F. Mendy – 14 Casemiro, 10 Modric, 8 Kroos – 15 Fede Valverde, 9 Benzema, 20 Vinicius Junior Trainer: Carlo Ancelotti Manchester City: 31 Ederson – 2 Walker, 3 Ruben Dias, 14 Laporte, 27 Joao Cancelo – 16 Rodrigo, 20 Bernardo Silva, 17 De Bruyne – 26 Mahrez, 9 Gabriel Jesus, 47 Foden Trainer: Pep Guardiola Schiedsrichter: Daniele Orsato (Italien) Reporter: Boris Büchler #zdfchampionsleague
Am 35. Spieltag der 3. Liga hat die zweite Mannschaft des SC Freiburg 0:1 (0:1) beim TSV Havelse verloren. Aus sportlicher Sicht ging es im Duell zwischen dem TSV Havelse und der zweiten Mannschaft des SC Freiburg nicht mehr um viel. Seit dem 1:1 in der Vorwoche steht Havelse als erster sportlicher Absteiger (neben Zwangsabsteiger Türkgücü) fest und muss nach nur einem Jahr in der 3. Liga wieder runter. In der Vorsaison waren Havelse und Freiburg II zusammen aufgestiegen. Und für die Breisgauer verlief die erste Drittliga-Saison mehr als zufriedenstellend, zuletzt gelang ein 1:0-Erfolg bei Waldhof Mannheim. Als Tabellenelfter haben die Freiburger Nachwuchskicker nichts mit dem Abstieg zu tun und wollten daher gegen Havelse frei aufspielen. Das taten sie auch von Beginn an und versuchten, schnell nach vorne zu spielen. Doch der letzte Pass kam meist zu ungenau. Von den Gastgebern kam in der Anfangsphase wenig und die Freiburger übernahmen die Spielkontrolle mit einem deutlichen Plus an Ballbesitz. Doch ausgerechnet in dieser Phase traf Havelse zur Führung. Kianz Froese wurde mit einem Schnittstellenpass von Leon Damer geschickt, lief alleine aufs Tor und blieb vor SC-Keeper Noah Atubolu eiskalt - 1:0 nach 28 Minuten. In der Folge trudelte die Partie vor sich hin. Der Sportclub hatte zwar weiterhin mehr Ballbesitz, doch in der Offensive war das Team von Trainer Thomas Stamm ideenlos. So ging es mit einem knappen Rückstand in die Pause. Kurz nach dem Seitewechsel nahm Stamm Emilio Kehrer vom Platz und brachte für ihn Ji-han Lee. Der Gegner vom TSV Havelse stand nun sehr tief und ließ die Freiburger spielen, allerdings weiter ohne Erfolg im Torabschluss. Nachdem sich beide Teams in der Hinrunde noch 0:0 trennten, konnte sich nun der Absteiger aus Havelse in einer ereignisarmen Partie vor rund 200 Zuschauern knapp gegen Freiburg II durchsetzen. Nach der Niederlage stehen die Breisgauer weiter auf dem elften Tabellenplatz und empfangen nächsten Samstag (14.00 Uhr) den VfL Osnabrück. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Eiskalt, abgezockt, richtig gut: Der SC Freiburg hat den Hamburger SV aus allen Titelträumen gerissen und steht erstmals in seiner Vereinsgeschichte im Endspiel des DFB-Pokals. Die Mannschaft von Trainer Christian Streich gewann beim Zweitligisten mit 3:1. Das Video gefällt dir? ► Abonniere unseren Kanal: https://bit.ly/2Yw16pt Du möchtest täglich die wichtigsten Meldungen vom SID erhalten? ►Registriere dich für unseren Newsletter: https://bit.ly/2yoe1iv Der SID (Sport-Informations-Dienst) ist die multimediale Sportnachrichtenagentur und Video ist unser Lieblingsspielfeld. ► Website: https://sid.de ► Facebook: https://bit.ly/2yrgVmO ► Twitter: https://bit.ly/315jS8U ► Instagram: https://www.instagram.com/sid.sportnews/ Impressum: https://sid.de/impressum/