TSG Hoffenheim – Borussia Dortmund | Bundesliga, 31. Spieltag 2024/25 | sportstudio
TSG Hoffenheim – Borussia Dortmund | Bundesliga, 31. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Borussia Dortmund und Torjäger Serhou Guirassy sind bei ihrer späten Jagd auf einen Champions-League-Platz nicht aufzuhalten. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac gewann am viertletzten Bundesliga-Spieltag durch einen Treffer von Waldemar Anton in der Nachspielzeit und nach VAR-Beweis mit 3:2 (1:0) bei der TSG 1899 Hoffenheim. Damit feierte der BVB den vierten Sieg in den vergangenen fünf Spielen und verbesserte sich auf den sechsten Tabellenplatz. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Ein offizielles Angebot von den Bayern liegt laut Fernando Carro für Florian Wirtz nicht vor. „Sie haben sich mit uns nicht in Verbindung gesetzt", erklärte der Geschäftsführer der Leverkusener. Doch nicht nur um ein Bayern-Interesse gibt es Gerüchte. Auch internationale Schwergewichte wie Real Madrid und Manchester City sollen an Deutschlands Zauberfuß interessiert sein. Doch was wäre für Wirtz das beste Transferziel? Wir schauen uns seine Zukunfts-Optionen in einer neuen Folge Bolzplatz an! https://kurz.zdf.de/GNjx/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Mit Rückkehrer Leo Östigard als Abwehrchef und einer Fünferkette erhofften sich die Gastgeber mehr Stabilität in der Defensive, wurden aber von Beginn an eingeschnürt. Julian Brandt hatte nach knapp zehn Minuten freie Bahn im Strafraum. Seinen unplatzierten Schuss parierte Oliver Baumann mühelos. Die Hoffenheimer rannten der ballsicheren Borussia viel hinterher und taten sich schwer im Spielaufbau. Nach einem schnellen Gegenangriff über Brandt traf Serhou Guirassy aus kurzer Entfernung zum 1:0. Zum ausgiebigen Torjubel konnte der 29-Jährige erst einige Minuten später ansetzen, als der VAR-Beweis zeigte, dass Brandt nicht im Abseits gestanden hatte. Nach einem von ihm selbst gegen Östigard herausgeholten Elfmeter hätte Guirassy auf 2:0 erhöhen können. Der Torjäger schoss aber vom Punkt zu ungenau und schwach, sodass Baumann zum dritten Mal in dieser Spielzeit einen Strafstoß hielt (34.). Nach der Pause blieben die Kraichgauer zunächst unterlegen. Jamie Gittens rannte allein auf Baumann zu, der TSG-Kapitän ließ sich den Ball aber nicht durch die Beine schießen. Die Nachlässigkeiten beim Abschluss rächten sich für Dortmund: Der Ex-Leverkusener Adam Hlozek nutzte einen Fehlpass von Anton Stach und traf zum unerwarteten Ausgleich. Eine herrliche Direktabnahme von Brandt aus spitzem Winkel führte dann zum 2:1 für die Borussia. Der sträflich freie Pavel Kaderabek köpfte aber zum erneuten Ausgleich ein. Als es bereits nach einem Remis aussah, folgte eine strittige Szene um Baumann. Der Keeper kollidierte mit Carney Chukwuemeka und verletzte sich an der Stirn. Der Ball blieb im Spiel, sodass Waldemar Anton ins leere Tor traf. Der Treffer hielt auch nach VAR-Überprüfung bestand. Die Aufstellungen:  TSG Hoffenheim: Baumann - Chaves, Östigard, Akpoguma (30. Nsoki) - Kaderabek, Stach, Geiger (77. Tohumcu), Bülter (71. Jurásek) - Kramaric - Touré, Hlozek (71. Tabakovic) Trainer: Christian Ilzer Borussia Dortmund: Kobel - Süle (81. Reyna), Anton, Bensebaini - Ryerson (77. Couto), Can, F. Nmecha (68. Özcan), Svensson - Brandt (81. Chukwuemeka), Gittens (68. Adeyemi) - Guirassy Trainer: Niko Kovac Schiedsrichter: Benjamin Brand (Gerolzhofen) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga



Deutschland – Italien | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio
Deutschland – Italien | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat das Halbfinale der Nations League erreicht und damit die Finalrunde nach Deutschland geholt. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann spielte im Viertelfinal-Rückspiel gegen Italien 3:3 (3:0). Das reichte nach dem 2:1 im Hinspiel. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/fJVd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Deutschland legte furios los. Bereits nach 15 Sekunden hatte Maximilian Mittelstädt die erste Abschlussmöglichkeit. Auch Leon Goretzka kam nach rund einer Minute frei am Sechzehner zum Abschluss, verzog aber knapp. Angeführt von den beiden Bayern-Kumpels Joshua Kimmich und Goretzka drückte die DFB-Elf den ewigen Rivalen immer weiter in die eigene Hälfte. Dann drehte die deutsche Elf zu Höchstformen auf: Zunächst bediente Goretzka den extrem präsenten Tim Kleindienst, der von Alessandro Buongiorno nur mit einem Foul im Strafraum zu stoppen war. Kapitän Kimmich ging beim Elfmeter voran und verwandelteden Strafstoß für das DFB-Team. Kimmich war es auch, der alle Augen auf sich warf. Ein Balljunge warf nach der Parade von Gianluigi Donnarumma geistesgegenwärtig den Ball direkt zu Kimmich. Dieser bemerkte Italiens Unaufmerksamkeit im Strafraum und spielte direkt flach in die Mitte, wo Bayern-Kollege Jamal Musiala freistand und ins leere Tor vollenden konnte. Italien fiel daraufhin in sich zusammen und wurde noch vor der Halbzeit mit einem dritten Gegentreffer bestraft. Nach einer sehenswerten Kombination chippte Kimmich den Ball von rechts in die Mitte, wo Kleindienst seine Lufthoheit ausspielte und zum 3:0 vollendete. Die Pause wirkte im Spiel wie ein ganz harter Bruch. Nach dem Seitenwechsel wich die deutsche Begeisterung plötzlich einer Verunsicherung, die zu einigen Fehlpässen und technischen Patzern führte. Moise Keans erstes Tor für Italien (49.) folgte auf ein unsauberes Zuspiel von Leroy Sané. Der nach dem Wechsel herausragende Angreifer des AC Florenz tanzte 20 Minuten später noch einmal Jonathan Tah aus und schloss trocken zum 2:3 ab (69.). Als Giovanni di Lorenzo wenige Minuten später im Strafraum nach einem Zweikampf mit Nico Schlotterbeck zu Fall kam und Szymon Marciniak auf den Elfmeterpunkt zeigte, wirkte das deutsche Team kurzzeitig in Schockstarre. Marciniak aber kassierte seine Entscheidung nach Sichtung der Videobilder wieder. Um das denkwürdige Comeback innerhalb von 45 Minuten zu schaffen, war Italiens Hypothek nach den ersten drei Halbzeiten zu groß. Giacomo Raspadoris Elfmeter in der Nachspielzeit kam für Italien zu spät. Die Aufstellungen:  Deutschland: Baumann - Rüdiger (77. Bisseck), Tah, Schlotterbeck – Kimmich, Stiller (63. Groß), Goretzka (63. Amiri), Mittelstädt - Sané (63. Adeyemi), Musiala (77. Andrich), Kleindienst Trainer: Julian Nagelsmann Italien: Donnarumma - Gatti (46. Politano), Buongiorno, Bastoni – di Lorenzo, Barella, Ricci (85. Zaccagni), Tonali (68. Raspatori), Udogie – Kean (85. Lucca), Maldini (46. Frattesi) Trainer: Luciano Spalletti Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfnationsleague



Baumann vs Italy 🇮🇹🧤 Ter Stegen or Baumann – who is better? 🤔🔥
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Italien – Deutschland | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio
Italien – Deutschland | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio

Superjoker Tim Kleindienst und der bärenstarke Rückkehrer Leon Goretzka haben der Nationalmannschaft gegen Italien die Tür zum Final-Four-Turnier der UEFA Nations League weit geöffnet. Gladbachs Stürmer und der von Nagelsmann zurückgeholte Mittelfeldarbeiter Goretzka sorgten mit ihren Kopfballtoren im Viertelfinal-Hinspiel für den 2:1-Sieg. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/WQg/ sportstudio bei Instagram: https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp: https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Auf dem Rasen kontrollierte die DFB-Elf zwar zunächst den Ball. Doch bevor der Offensive eine erste Aktion gelang, schlug der Gastgeber bereits gnadenlos zu. Außenbahnspieler Matteo Politano nutzte einen Stellungsfehler von David Raum und startete über rechts bis zur Grundlinie durch. Seine Hereingabe bekam Jonathan Tah nur unzureichend geklärt, wodurch Sandro Tonali unbedrängt zur Führung einschießen konnte. Während die italienischen Aktionen zielgerichtet wirkten, war in Deutschlands Offensive vorrangig Comebacker Leon Goretzka präsent. Der 30-Jährige setzte einen Kopfball aufs Tornetz (16.) und schloss später mit einem satten Dropkick (20.) ab. Erneut Torschütze Tonali (30.) sowie der agile Moise Kean (32.) hatten bei ihren strammen Abschlüssen das 2:0 auf dem Fuß, scheiterten aber am stark reagierenden Baumann. Und Italien machte das, was es am besten kann: Aus einer kompakten und gut sortierten Fünferkette gefährliche Nadelstiche setzen. Schon nach 45 Minuten hatte Nagelsmann zwei Wechsel vorgenommen - und er lag damit goldrichtig. Tim Kleindienst und Nico Schlotterbeck ersetzten den anfälligen Raum und den unauffälligen Jonathan Burkardt. Mit seiner ersten Aktion bewies Kleindienst seine große Stärke und köpfte präzise an Gianluigi Donnarumma vorbei zum Ausgleich – Joshua Kimmich hatte präzise in die Mitte geflankt. Kleindienst war nicht nur als Torschütze wertvoll, sondern auch als unermüdlich laufender Fußball-Arbeiter. Mit Schlotterbeck statt Raum wirkte das DFB-Spiel nicht nur stabiler, sondern auch flexibler. Kapitän Kimmich schob sich immer wieder nach vorne und kurbelte das Offensivspiel an. Bestnoten in beiden Halbzeiten verdiente sich vor allem Oliver Baumann, der auch nach dem Wechsel einer der stärksten Deutschen war und unter anderem gegen Giacomo Raspadori (67.) mit starker Fußabwehr das zwischenzeitliche Remis wahrte. Die deutschen Anhänger sangen und jubelten bereits in der Nachspielzeit. Die Aufstellungen: Italien: G. Donnarumma - di Lorenzo, Bastoni, Calafiori – Rovella (64. Ricci), Politano (64. Bellanova), Barella (83. Frattesi), Tonali, Udogie – Kean (83. Lucca), Raspadori (71. Maldini) Trainer: Luciano Spalletti Deutschland: Baumann - Kimmich, Rüdiger, Tah, Raum (46. N. Schlotterbeck) - P. Groß (90. Andrich), Goretzka, Amiri (66. Leweling), Musiala - L. Sané (82. Adeyemi), Burkardt (46. Kleindienst) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Francois Letexier (Frankreich) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfnationsleague



Deutschland – Bosnien-Herzegowina | Nations League, 5. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
Deutschland – Bosnien-Herzegowina | Nations League, 5. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Mit Spaß und Gier zu Torrekord und Gruppensieg: Die Nationalmannschaft hat ihre Fans im letzten Heimspiel des Jahres mit einem weiteren grandiosen Fußball-Festival begeistert und Julian Nagelsmann den bislang höchsten Sieg als Bundestrainer beschert. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Abstiegskampf in Liga 2 und der vierte Cheftrainer seit dem Abstieg 2023. Einer der größten Traditionsvereine Deutschlands befindet sich in einer sich immer schneller drehenden sportlichen und finanziellen Abwärtsspirale. Ist Schalke 04 vor dem erneuten Abstieg noch zu retten? Das schauen wir uns in der neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/HsGy/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Jamal Musiala als neues Kopfballungeheuer mit einem Blitztreffer nach nur 80 Sekunden, Tim Kleindienst (23. Minute) mit seinem ersten Länderspiel-Tor und Kai Havertz (37.) sorgten beim 7:0 (3:0)-Sieg gegen Bosnien-Herzegowina schon in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse. Florian Wirtz (50. und 57.) per Doppelpack, Leroy Sané (67.) und erneut Kleindienst (79.) machten den höchsten deutschen Sieg in der Nations League im mit 28.143 Zuschauern ausverkauften Europa-Park-Stadion in Freiburg an einem euphorischen Fußball-Abend perfekt. Höher hatte Deutschland zuletzt vor drei Jahren noch unter Hansi Flick beim 9:0 gegen Liechtenstein gewonnen. Schon früh konnten die deutschen Fans Musialas famosen Kopfballtreffer bejubeln. Über mehrere Stationen landete der Ball bei Kimmich. Der Bayern-Profi flankte in die Mitte auf seinen Münchner Vereinskollegen. Und der ließ sich nicht bitten: Musiala stieg in die Luft und köpfte den Ball spektakulär aus acht, neun Metern ins Tor. Gerade mal 1:20 Minuten waren da gespielt. Leicht machte es Bosnien-Herzegowina den Gastgebern zumindest taktisch nicht. Die Gäste zogen sich weit in die eigene Hälfte zurück. Nach einem Abwehrversuch der Bosnier landete der Ball bei Robert Andrich. Seinem Schuss gab Kleindienst mit einer kleinen, aber feinen Berührung noch mal eine Richtungsänderung - maßgerecht ins Tor. Chance umd Chance ging es weiter: Havertz dreimal, einmal Musiala, trotz der Defensiv-Taktik der Gäste spielte das deutsche Team weiter offensiv. Dass bei einem der wenigen gegnerischen Angriffe dann auch Torwart Oliver Baumann einen Schuss von Nail Omerovic (34.) ohne Mühe festhielt und kurz vor der Pause gegen Holstein Kiels Armin Gigovic glänzend parierte, passte zu einem äußerst gelungenen deutschen Fußballabend. Erst recht, als dann auch Havertz traf. Voraus ging eine herrliche Kombination. Da wollte sich auch Wirtz nicht lumpen lassen und traf wenige Minuten nach dem Seitenwechsel. Beim direkt verwandelten Freistoß sah Gäste-Keeper Nikola Vasilj vom FC St. Pauli nicht gut aus. Per Abstauber erhöhte Wirtz dann noch mal, ehe er und auch Musiala unter Applaus ausgewechselt und von einem sichtbar erfreuten Nagelsmann an der Seitenlinie empfangen wurden. In seinem ersten Länderspiel seit dem EM-Aus war Sané nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung für Musiala zur Stelle, ehe noch einmal Kleindienst traf. Die Aufstellungen: Deutschland: Baumann – Kimmich (73. R. Koch), Tah, Rüdiger, Mittelstädt (58. Henrichs) - Andrich (58. F. Nmecha), P. Groß, Wirtz (58. Gnabry), Havertz, Musiala (58. L. Sané )- Kleindienst Trainer: Julian Nagelsmann Bosnien-Herzegowina: Vasilj - Barisic, Bicakcic, Muharemovic - Omerovic, Sunjic (74. Huseinbasic), Burnic, Gigovic,(63. Bajraktarevic) Tahirovic (63. Basic )- Demirovic (85. Hajradinovic), Kulenovic (63. Bazdar) Trainer: Sergej Barbarez Schiedsrichter: Vassilis Fotias (Griechenland) Kommentator: Moritz Zschau #zdfnationsleague




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