Bayer 04 Leverkusen muss am 19. Bundesliga-Spieltag einen Rückschlag als Bayern-Jäger hinnehmen. Der Meister kam bei RB Leipzig trotz Überlegenheit, klarer Führung und zahlreicher Chancen nicht über ein 2:2 (2:1) hinaus. Damit wuchs der Rückstand auf Tabellenführer München auf sechs Punkte, für Leipzig war es das dritte sieglose Spiel nacheinander in der Fußball-Bundesliga. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Jürgen Klopp wird vom gefeierten "Normal One" zum umstrittenen Red-Bull-Mitarbeiter. Ernstgemeinter Einstieg ins globale Fußball-Netzwerk oder Marketing-Gag? Die Kritik wächst, doch was bedeutet das für sein Ansehen und eine mögliche Trainer-Zukunft? Wir schauen uns die Aufgaben des Deutschen an und welche Rolle er im Unternehmen einnehmen wird. Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/B14qJ/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Das Spiel begann mit einem kapitalen Fehlpass von Granit Xhaka, der zum Bayer-Glück ungestraft blieb. Der Routinier beförderte den Ball im eigenen Strafraum direkt vor die Füße von Xavi Simons (11.), doch dessen Abschluss war zu unpräzise. Leipzig versuchte, auf das Leverkusener Niveau zu kommen, agierte dabei jedoch zu zögerlich und einfältig. Die Leverkusener Führung war nur eine logische Konsequenz der besseren Spielanlage. Der Ex-Leipziger Nordi Mukiele setzte sich am Mittelkreis mit einer Aktion durch, die nach Handspiel aussah. Der Ball gelangte zu Florian Wirtz, der zwei Leipziger austanzte und mit seinem Abschluss den Pfosten traf. Doch dort stand Patrik Schick und musste nur noch den Fuß hinhalten (18.). Leipzigs Abwehr agierte bisweilen fahrlässig. So wurden Wirtz nach 30 Minuten in Strafraumnähe mehrere Meter Raum gegeben. Der Schlenzer des Shooting-Stars wurde von RB-Keeper Peter Gulacsi gerade noch an den Pfosten gelenkt. Sechs Minuten später war jedoch auch der Ungar machtlos. Arthur Vermeeren verspielte den Ball im eigenen Strafraum an Wirtz, der den einschussbereiten Aleix Garcia bediente. Wieder wurde das Tor überprüft, der Leipziger Raum fühlte sich von Wirtz vor dem Tor gefoult - sah der VAR anders. Raums Antwort ließ allerdings nicht lang warten. Der Nationalspieler hatte mit seinem Freistoß aus 20 Metern Glück, dass Piero Hincapie ihn ins Tor lenkte (41.). Nach der Pause war Bayer kurz vor dem dritten Tor. Erneut dribbelte Wirtz mühelos in den Strafraum, bediente Exequiel Palacios (47.) in der Mitte, doch dessen Abschluss wurde von Raum auf der Linie geklärt. RB-Coach Marco Rose reagierte und wechselte beide zentralen Mittelfeldspieler aus. Nicolas Seiwald und Amadou Haidara ersetzten Vermeeren und Kevin Kampl. Leipzig fand immer wieder zündende Ideen gegen die sehr kompakte und weitestgehend souveräne Leverkusener Abwehr. Bayer setzte fast ausschließlich auf Konter und war da meistens gefährlich. Wiederum kam Palacios (63.) nach Wirtz-Pass zum Abschluss, doch der Schuss war zu zentral. Eine Minute später traf Wirtz ein weiteres Mal nur den Pfosten. Wieder nur drei Minuten später nutzte Hincapie eine klare Chance nicht. Das wurde von Leverkusen bestraft. Nach einem Freistoß von Simons gingen Christoph Baumgartner und Edmond Tapsoba zum Ball, vom Kopf des Leverkuseners fiel er unhaltbar ins eigene Tor. Die Aufstellungen: RB Leipzig: Gulácsi - Klostermann (67. Baku), Orban, Bitshiabu - Vermeeren (51. Haidara), Kampl (51. Seiwald), Nusa (67. Baumgartner), Raum - Simons - Openda (74. Poulsen), Šeško Trainer: Marco Rose Bayer 04 Leverkusen: Hrádecký - Mukiele, Tah, Tapsoba - Andrich (46. Palacios) - Arthur (66. Frimpong), Garcia, Xhaka, Hincapie - Schick (65. Tella), Wirtz Trainer: Xavi Alonso Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) Kommentator: Julian-Luca Schäfer #zdfbundesliga
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Für den FC Bayern ist die direkte Achtelfinal-Teilnahme in der Champions League in weite Ferne gerückt. Die Münchner kassierten mit dem 0:3 (0:2) bei Feyenoord Rotterdam die dritte Auswärtsniederlage im laufenden Wettbewerb und können aus eigener Kraft nicht mehr einen Platz unter den besten acht Teams erreichen. Damit droht den Bayern eine Extra-Runde in den Playoffs. Der Mexikaner Santiago Gimenez erzielte die ersten beiden Tore für Feyenoord (21. und 45.+9/Foulelfmeter). Den Schlusspunkt setzte Ayase Ueda (89.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Matthäus, Basler, Effenberg: Mehr Theater als beim FC Hollywood war im Fußball nie. Wie ist das heute? Wie hat sich die Branche verändert? Und was macht einen Typen eigentlich aus? Im neuen Bolzplatz sprechen wir mit Reportern und Experten über die Unterschiede von früher zu heute: https://kurz.zdf.de/ZprL/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Zu Beginn des Spiels fehlte allen der Durchblick. Schiedsrichter François Letexier unterbrach die Partie schon nach wenigen Sekunden wieder, weil die Fans vor Anpfiff ein Feuerwerk abbrannten und im Stadion nichts mehr zu sehen war. Erst nach gut sechsminütiger Unterbrechung ging es weiter - gleich mit der ersten Chance für die Gastgeber durch Santiago Gimenez (9.). In der Folge übernahmen die Bayern die Kontrolle, ohne zunächst für Gefahr zu sorgen. Anders die Niederländer, die die weit aufgerückten Bayern gleich einmal auskonterten. Gimenez ließ Manuel Neuer mit einem satten Schuss keine Chance (21.) und verwandelte zum 1:0. Die Bayern blieben klar am Drücker. Doch Kingsley Coman (28. und 33.) sowie Harry Kane (42.) scheiterten am stark reagierenden Justin Bijlow. Es sollte sich rächen: Der kurz zuvor für den angeschlagenen Alphonso Davies eingewechselte Raphael Guerreiro foulte im Strafraum völlig unnötig Calvin Stengs, Gimenez nahm das Geschenk zum 2:0 an (45+9.). Vincent Kompany reagierte zur Pause und brachte Leroy Sané für Verteidiger Konrad Laimer. Die Münchner erhöhten mehr und mehr das Risiko. Doch Bijlow war beim bayerischen Powerplay erneut gegen Kane (54.) und Jamal Musiala (60.) auf dem Posten. Zudem traf Sané nur den Pfosten (70.). Auch die Einwechslungen von Serge Gnabry, Aleksandar Pavlovic und Thomas Müller brachten nicht die erhoffte Wende. Im Gegenteil: Kurz vor Schluss erhöhte Feyenoord durch Ayase Ueda noch auf 3:0 (89.). Abgerundet wurde die Bayern-Pleite mit der Roten Karte wegen Meckerns an Sven Ulreich auf der Bank (90.). Die Aufstellungen: Feyenoord Rotterdam: Bijlow - Nieuwkoop (75. Mitchell), Trauner, Hancko, Smal - Stengs (50. Nadje), Beelen, Milambo - Hadj Moussa (83. Ueda), Giménez, Paixão (83. Bueno) Trainer: Priske Brian FC Bayern München: Neuer - Laimer (46. Sané), Upamecano, Kim (62. Pavlovic), Davies (45.+6 Guerreiro) - Kimmich, Goretzka - Olise, Musiala (83. Müller), Coman (62. Gnabry) - Kane Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: François Letexier (Frankreich) Kommentator: Martin Gräfe #zdfchampionsleague
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Florian Wirtz konnte sich das verschmitzte Lächeln im Gesicht nach dem Sieg nicht verkneifen: Angeführt von seinem Ausnahmekönner ist Bayer Leverkusen dem FC Bayern durch ein verdientes 3:1 (1:0) gegen Borussia Mönchengladbach im Titelrennen der Fußball-Bundesliga unbeirrt auf den Fersen geblieben. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Matthäus, Basler, Effenberg: Mehr Theater als beim FC Hollywood war im Fußball nie. Wie ist das heute? Wie hat sich die Branche verändert? Und was macht einen Typen eigentlich aus? Im neuen Bolzplatz sprechen wir mit Reportern und Experten über die Unterschiede von früher zu heute: https://kurz.zdf.de/ZprL/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Die Gastgeber übernahmen in der Anfangsphase die Spielkontrolle, die Gladbacher standen aber kompakt und ließen defensiv zunächst nichts zu. Die Fohlen trauten sich aber kaum in die Offensive und wurden von geduldigen Leverkusenern bestraft: Nach einem Ballverlust setzte Granit Xhaka mit einem Steilpass Wirtz in Szene, der Ko Itakura auf dem Weg zum Tor frech tunnelte und trocken ins rechte Eck abschloss. Und die Leverkusener versuchten nachzulegen, ein Distanzschuss von Nathan Tella rauschte knapp über das Tor (40.). Eine Antwort der harmlosen Gladbacher blieb bis zur Pause aus. Nach dem Seitenwechsel wurden die Gäste aktiver, eine klare Idee im Spiel nach vorne fehlte dem Team von Trainer Gerardo Seoane aber. Die Leverkusener blieben gefährlich und konterten im eigenen Stadion: Nach einer Gladbacher Ecke ging es blitzschnell nach vorne, Alejandro Grimaldo scheiterte mit seinem Abschluss am stark reagierenden Moritz Nicolas (55.). Wenig später schoss Grimaldo dann Julian Weigl den Ball an den leicht ausgestreckten Arm und Schiedsrichter Harm Osmers zeigte auf den Punkt. Wirtz verwandelte sicher zu seinem neunten Bundesliga-Treffer in dieser Saison. Die Werkself verwaltete die Führung in der Folge clever, Patrik Schick sorgte auf Vorlage von Wirtz für die Entscheidung. Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Arthur, Tah, Tapsoba - Tella (63. Frimpong), Andrich, Xhaka (81. Palacios), Grimaldo (81. Garcia) - Wirtz (81. Hofmann), Terrier (8. Hincapie) - Schick Trainer: Xavi Alonso Borussia Mönchengladbach: Nicolas - Lainer, Itakura, Elvedi, Ullrich (75. Netz) - Reitz (81. Chiarodia), Weigl, Sander (87. Fukuda) - Hack (75. Stöger), Cvancara (75. Plea) - Kleindienst. Trainer: Gerardo Seoane Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Gari Paubandt #zdfbundesliga
Eintracht Frankfurt hat die Krise von Borussia Dortmund weiter verschärft und auch ohne Topstürmer Omar Marmoush den nächsten Sieg eingefahren. Der BVB unterlag zum Auftakt der Bundesliga-Rückrunde mit 0:2 (0:1) bei den formstarken Hessen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Matthäus, Basler, Effenberg: Mehr Theater als beim FC Hollywood war im Fußball nie. Wie ist das heute? Wie hat sich die Branche verändert? Und was macht einen Typen eigentlich aus? Im neuen Bolzplatz sprechen wir mit Reportern und Experten über die Unterschiede von früher zu heute: https://kurz.zdf.de/ZprL/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Die Partie begann mit Großchancen auf beiden Seiten: Nach rund einer Minute hatte Hugo Larsson nach einem Abspielfehler von Gregor Kobel die Führung für Frankfurt auf dem Fuß, doch der BVB-Schlussmann machte seinen Fauxpas per Fußabwehr wieder wett. Auf der Gegenseite scheiterte Serhou Guirassy mit einem Kopfball am Pfosten (9.). Der BVB war vor 58.000 Zuschauern auf Kontrolle bedacht, Frankfurt präsentierte sich aktiver – und startete über Rasmus Kristensen nach gut einer Viertelstunde einen Konter, den Hugo Ekitiké aus kurzer Distanz zur Führung vollendete (18.). Die Hausherren blieben mit ihren schnellen Gegenstößen auch danach brandgefährlich und erarbeiteten sich durch Ansgar Knauff (22.), Ekitiké (34.) und Nathaniel Brown (37.) weitere Möglichkeiten. Dortmund hingegen fand in der Offensive nur selten Zugriff. Zu Beginn der zweiten Halbzeit verbuchten die Westfalen dann deutlich mehr Spielanteile, wurden zunehmend drückender und näherten sich durch den eingewechselten Yan Couto (50.), Jamie Gittens (58.) und Guirassy (61.) dem SGE-Gehäuse an. Der BVB schien dem Ausgleich näher zu kommen, doch zwingende Chancen wusste die weitestgehend stabile Frankfurter Defensive zu verhindern. Glück hatte die Eintracht allerdings, als Arthur Theate im Strafraum Guirassy aufhielt, ein Elfmeterpfiff aber ausblieb (85.). Oscar Höjlund machte dann mit seinem ersten Bundesligator alles klar (90+2.). Die Aufstellungen: Eintracht Frankfurt: Trapp – Collins, Koch, Theate – Kristensen (75. Tuta), Skhiri, Larsson (75. Höjlund), Brown – Götze (87. Uzun), Knauff (87. Bahoya) – Ekitiké (90.+4 Chaibi) Trainer: Dino Toppmöller Borussia Dortmund: Kobel – Anton, Can, Nico Schlotterbeck - Ryerson (87. Reyna), Groß, Felix Nmecha (72. Beier), Bensebaini (46. Couto) – Brandt (71. Adeyemi), Gittens – Guirassy Trainer: Nuri Şahin Schiedsrichter: Daniel Schlager (Hügelsheim) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfbundesliga
Die Pressekonferenz nach dem Spiel mit Ralph Hasenhüttl und Vincent Kompany. ▷ Abonniert uns und aktiviert die Glocke: ...
Nach dem Spiel beim FC Bayern München sprach Wölfe TV mit Kilian Fischer und Patrick Wimmer. ▷ Abonniert uns und aktiviert ...