Frankreich hat das Ticket für die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland gelöst. Dank zwei Treffer von Kylian Mbappé (7./53.) gewann das Team von Trainer Didier Deschamps in der Gruppe B der EM-Qualifikation gegen die Niederlande mit 2:1 (1:0). Es war der sechste Sieg im sechsten Qualifikationsspiel. Die Niederländer stehen nach ihrer zweiten Niederlage unter Druck und rutschten in der Tabelle auf Platz drei hinter Griechenland. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Das Wiener Derby zwischen der Austria und Rapid ist nach dem Old Firm, dem Glasgower Derby zwischen Celtic und den Rangers, das zweitälteste Fußball-Städteduell Europas. Zwei Traditionsvereine, zusammen 56 Meister- und 41 Pokal-Titel – und die heißeste Rivalität Österreichs! Conan Furlong nimmt euch in seinem Vlog mit in eine der schönsten Städte der Welt und zeigt euch, wie sehr das Umfeld und die Fans für diese beiden Klubs brennen: https://kurz.zdf.de/TW06/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Frankreichs Superstar Kylian Mbappé war der überragende Mann beim 2:1-Sieg gegen die Niederlande. Bereits in der 7. Minute zog er mit seinem 41. Länderspieltor mit dem großen Michel Platini gleich – und überflügelte den Europameister von 1984 wenig später mit seinem zweiten Treffer des Abends (53.). Mbappé ist nun auf dem vierten Platz der erfolgreichsten Torjäger Frankreichs, ganz vorne liegt Olivier Giroud (54 Tore). Die Niederländer, die zuletzt 2016 eine EM verpasst hatten, hielten gegen den Vizemeister gut mit, hatten aber Mbappés Extraklasse nichts entgegenzusetzen. Quilindschy Hartman traf für die Elftal in der 83. Minute, der vermeintliche Anschlusstreffer von Donyell Malen (55.) zählte wegen Abseits nicht. Die Aufstellungen: Niederlande: Verbruggen - Geertruida, Van Dijk, Aké (80. van de Ven) - Dumfries (62. Frimpong), de Roon (46. Wieffer), Veerman, Hartman - Reijnders, Weghorst (38. Malen), Simons (80. Bergwijn) Trainer: Ronald Koeman Frankreich: Maignan - Clauss (80. Gusto), Konaté, Lucas Hernandez, T. Hernández - Tchouaméni, Griezmann (87. Fofana), Rabiot - Coman (70. Giroud), Kolo Muani (80. Thuram), Mbappé Trainer: Didier Deschamps Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Kommentator: Moritz Zschau
Mit einem 4:0-Sieg gegen Werder Bremen ist Titelverteidiger Bayern München in die Bundesliga-Saison 2023/24 gestartet. Leroy Sané schoss früh das Führungstor (4.). Im zweiten Durchgang erzielte Neuzugang Harry Kane seinen ersten Treffer (74.). Wieder Sané (90.), der seinen ersten Bundesliga-Doppelpack feierte, und der eingewechselte Mathys Tel (90.+4) erhöhten. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am 24. August vor 60 Jahren startete erstmals die Bundesliga. Seither ist viel passiert – und jeder hat eine Geschichte zur Bundesliga zu erzählen. Ob Thomas Müller, Günter Netzer oder Jürgen Klopp. Wie sich die Liga in den Jahren verändert hat und wer zu Beginn „Real Madrid des Westens“ genannt wurde, das verrät diese Doku: https://kurz.zdf.de/qoYz/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Schon die erste gelungene Offensivaktion brachte den Gästen vor 42.100 Zuschauer*innen im ausverkauften Weserstadion die Führung. Nach guter Vorarbeit von Harry Kane sprintete Leroy Sané über das halbe Feld und behielt vor Torhüter Jiri Pavlenka die Nerven (4.). Das Tor spielte den selbstbewusst auftretenden Münchnern in die Karten. Beinahe gelang den Bremern dennoch die direkte Antwort, Niclas Füllkrug jubelte aber zu früh. Der deutsche Nationalstürmer hatte nach einem Freistoß der Norddeutschen per Kopf getroffen, stand dabei aber im Abseits (9.). Insgesamt aber gaben die Titelverteidiger nur selten das Ruder aus der Hand und arbeiteten sich immer wieder an den Strafraum der Gastgeber heran, nur die letzte Präzision fehlte. In der 19. Minute verpasste Nationalspieler Jamal Musiala einen zweiten Treffer nur knapp. 120 Sekunden später scheiterte auch Nouassir Mazraoui nur um wenige Zentimeter. Gegen die schnellen Außenspieler der Bayern musste die Hintermannschaft der Grün-Weißen Schwerstarbeit verrichten und kam oft zu spät. Doch der immense Druck der Bayern ließ bis zur Halbzeitpause nicht nach. Nach dem Seitenwechsel wurden die Gastgeber, von Trainer Ole Werner unmissverständlich nach vorne getrieben, etwas mutiger. Leonardo Bittencourt scheiterte nur knapp (47.). Glück hatte der SV Werder, als Kingsley Coman in der 58. Minute nur den Pfosten traf. Doch auch die Bremer hatten jetzt ihre Möglichkeiten, Jens Stage verzog in aussichtsreicher Position (62.). So mussten die Münchner noch ein wenig zittern - bis Kane traf (74.). In der 84. Minute hatte Kane, der viel unterwegs war und sich auch immer mal wieder tiefer fallen ließ, Feierabend. Sané setzte danach noch einen drauf, der eingewechselte Thomas Müller hatte stark aufgelegt. Für Nationalspieler Sané war es der erste Doppelpack in der Bundesliga. Den Schlusspunkt setzte Joker Mathys Tel. Für die Gastgeber war es die 15. Heimniederlage gegen den Rekordmeister in Folge, der letzte Werder-Sieg im direkten Vergleich ist mittlerweile fast 15 Jahre her. Die Aufstellungen: SV Werder Bremen: Pavlenka - Pieper, Veljkovic, Friedl - Weiser (59. Burke), Lynen (68. Groß), A. Jung (79. Opitz) - Bittencourt (68. R. Schmid), Stage (79. Kownacki) - Füllkrug, Ducksch Trainer: Ole Werner FC Bayern München: Ulreich - Mazraoui, Upamecano, Kim (68. de Ligt), Davies - Goretzka (79. Laimer), Kimmich - L. Sané, Musiala (84. Th. Müller), Coman (84. Choupo-Moting) - Kane (84. Tel) Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
Eintracht Frankfurt hat spektakulär gegen die TSG Hoffenheim 4:2 gewonnen. Zwei frühe Tore durch Djibril Sow (6.) und Randal Kolo Muani (8.), sowie der Treffer von Eric Junior Dina Ebimbe sorgten für eine klare Partie. Christoph Baumgartner (37.) und Ozan Kabak brachten Hoffenheim nochmal zurück ins Spiel, doch Jesper Lindström (56.) machte mit dem 4:2 den Sieg der Eintracht perfekt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Trotz großer Kritik hat es Katar geschafft, die WM in ihr Land zu holen. Wie sie dabei die Gier des Fußballs nutzten und wie auch deutsche Vereine die WM ermöglicht haben, seht ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/LMaj/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die vom bärenstarken Ex-Weltmeister Mario Götze angetriebenen Frankfurter erwischten einen Traumstart und führten dank eines Doppelschlags von Djibril Sow (6.) und Randal Kolo Muani (8.) früh mit 2:0. Nach dem 3:0 durch Eric Junior Dina Ebimbe (29.) skandierten die Fans im mit 49 000 Zuschauer gefüllten Frankfuter Stadion: "Deutscher Meister wird nur die SGE!". Die anfangs komplett überforderten Hoffenheimer kamen durch zwei Tore von Christoph Baumgartner (37.) und Ozan Kabak (46.) noch einmal heran, doch Jesper Lindström (56.) machte mit dem 4:2 den verdienten Sieg der Hessen perfekt. Die Gäste fanden gegen extrem aggressive und laufstarke Frankfurter so gut wie kein Mittel und halfen bei den ersten beiden Gegentoren auch noch kräftig mit. Vor dem 0:1 vertändelte Eduardo Quaresma leichtfertig den Ball, das 0:2 ermöglichte Torhüter Oliver Baumann mit einer missglückten Faustabwehr. Auch danach blieb die Eintracht spielfreudig. Vor allem Mario Götze und Daichi Kamada initiierten immer wieder gefährliche Angriffe, auch Jesper Lindström war ein ständiger Unruheherd. Und Stürmer Randal Kolo Muani bewies in vielen Szenen sein ausgezeichnetes Spielverständnis. Die Hoffenheimer hatten dieser Offensivpower kaum etwas entgegenzusetzen, auch kämpferisch enttäuschte das Team von Trainer André Breitenreiter. Das Tor von Baumgartner fiel praktisch aus dem Nichts, gab den Gästen aber Rückenwind. Das schnelle 2:3 durch Kabak unmittelbar nach dem Seitenwechsel nährte die Hoffnung auf die Wende. Breitenreiter hatte zur Halbzeit gleich drei Wechsel vorgenommen, auch die Einstellung war nun eine deutlich bessere. Frankfurt fand aber schnell wieder zu seinem Rhythmus. Die Aufstellung: Eintracht Frankfurt: Trapp - Tuta, Jakic (64. Smolcic), Ndicka - Dina Ebimbe (90. Toure), Kamada, Sow, Knauff (81. Pellegrini) - Lindström (81. Borre), Mario Götze - Kolo Muani (90. Alario) Trainer: Oliver Glasner TSG Hoffenheim: Baumann - Quaresma (46. Akpoguma), Vogt, Kabak - Kaderabek (46. Skov), Geiger, Angelino - Damar (46. Stiller), Kramaric - Rutter (77. Asllani), Baumgartner Trainer: Andre Breitenreiter Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Kommentator: Hans von Brockhausen #zdfbundesliga
O Paris Saint-Germain goleou o Maccabi Haifa por 7 a 2, nesta terça-feira (25), no Parque dos Príncipes, e garantiu a classificação às oitavas de final da Champions League. O trio formado por Neymar, Messi e Mbappé brilhou. FICHA TÉCNICA PSG 7 x 2 MACCABI HAIFA Local: Parque dos Príncipes, Paris - França Data: 25/10/2022 Árbitro: Felix Zwayer (ALE) Assistentes: Stefan Lupp (ALE) e Marco Achmüller (ALE) VAR: Christian Dingert (ALE) Cartão amarelo: Neymar e Sergio Ramos; Seck, Atizili e Lavi. Gols: Messi, aos 18 e 43 do primeiro tempo; Mbappé, aos 31 do primeiro tempo e aos 19 do segundo tempo; Neymar, aos 34 do primeiro tempo; Seck, aos 37 do primeiro tempo e aos 5 do segundo tempo; e Goldberg (contra), aos 23 do segundo tempo; Carlos Soler, aos 38 do segundo tempo. PSG: Donnarumma; Hakimi, Sergio Ramos, Marquinhos (Kimpembe) e Bernat; Fabián Ruiz (Sarabia), Vitinha (Zaïre-Emery) e Renato Sanches (Carlos Soler); Messi, Mbappé (Ekitiké) e Neymar. Técnico: Christophe Galtier. MACCABI HAIFA: Cohen; Seck, Batubinsika, Goldberg e Cornud (Menahem); Mohamed El Fazaz (Rukavytsya), Lavi e Mohammad Abu Fani (Meir); Atzili (Dean David), Pierrot (Arad) e Chery. Técnico: Barak Bakhar. #championsleague #psg #maccabihaifa
NAPOLI AJAX LIVE UCL 4 GIORNATA Arbitro: Zwayer F. (Ger) Stadio: Stadio Diego Armando Maradona (Napoli) ⚽ SOCIAL ...
JUVENTUS BENFICA LIVE 2 Giornata Champions League Gruppo H Arbitro: Zwayer F. (Ger) Stadio: Allianz Stadium (Torino) ...
1.FCN gegen Hamburg top spiel in der 2 Liga. HSV bekommt 100% Elfmeter nicht, Felix Zwayer wieder mit schlechter Leistung.
In der Bundesliga gibt es einen umstrittenen Schiedsrichter: Felix Zwayer. Aufgrund seiner Verwicklung in den Hoyzer-Skandal im Jahr 2005 wird oft die moralische Frage gestellt, ob er überhaupt noch im Profi-Fußball pfeifen sollte. Wir blicken heute ausführlich auf diese Thematik und klären die Frage: Was ist überhaupt passiert? Der Auslöser war ein Urteil des DFB Sportgerichts, das jahrelang nicht veröffentlicht wurde. Darin heißt es, Zwayer habe 300 EUR angenommen, um in einem Regionalliga-Spiel parteiisch zu sein. Eine Manipulation des Spiels konnte ihm jedoch nicht nachgewiesen werden. Gerade deshalb gibt es zwei Lager: Sollte Zwayer eine zweite Chance erhalten? Oder sind die Vorwürfe zu schwerwiegend? Lasst uns gerne in den Kommentaren über dieses Thema diskutieren. Jude Bellingham hat zuletzt das Thema in einem Interview angesprochen, auch über diesen Fall sprechen wir. Ist er zu weit gegangen? Und: Hat Felix Zwayer angemessen reagiert? Eine kontroverse Schiedsrichter-Thematik, bei der es jedoch wichtig ist, beide Seiten zu zeigen! Viel Spaß! #Zwayer #DFB #Schiedsrichter Hier die Quellen: Sichtweise von Felix Zwayer (2005): https://www.tagesspiegel.de/sport/einer-trage-des-anderen-schuld/661170.html Veröffentlichung von Zeit Online (2014): https://www.zeit.de/sport/2014-12/felix-zwayer-urteil-dfb-hoyzer-schiedsrichter Das DFB Sportgerichts-Urteil: https://www.documentcloud.org/documents/1376835-dfb.html Zwayer-Interview in Bild-Zeitung: https://www.bild.de/bild-plus/sport/fussball/fussball/jude-bellingham-fuer-zwayer-ist-der-fall-noch-nicht-abgeschlossen-78472636.bild.html ---- WICHTIG: Die Trikots, die in den Videos getragen werden, spiegeln nicht meine Sympathien wider. Es dient lediglich dazu, das aktuelle Thema zu untermalen. ---- Du willst ein Autogramm? Dann schicke mir einen Brief inkl. vorfrankierten Rückumschlag an folgende Adresse: Manu Thiele Postfach 66 21 41 81218 München ---- YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut da mal rein: YouTube: https://www.youtube.com/funkofficial Instagram: https://www.instagram.com/funk TikTok: https://www.tiktok.com/@funk Website: https://go.funk.net https://go.funk.net/impressum