Warum Haben Fussballer Damit aufgehört?
Warum Haben Fussballer Damit aufgehört?

Warum haben fussballer aufgehört bei einem elfmeter den schuss anzutäuschen? Als Neymar diese elfmeter technik erfand, wusste niemand wie effektiv sie ist. Er traf jeden elfmeter. Jedoch Taten es immer mehr spieler. Denn als Messi dasselbe tat, wurde er mit einer gelben karte bestraft und das tor zählte nicht. Die fifa bannte diese technik aus dem fussball, weil sie unfair für die torhüter war, jedoch war es diesem spieler egal, denn er stand für mehrere sekunden auf einem bein. #fussball #youtubeshorts



Deutschland – Italien | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio
Deutschland – Italien | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat das Halbfinale der Nations League erreicht und damit die Finalrunde nach Deutschland geholt. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann spielte im Viertelfinal-Rückspiel gegen Italien 3:3 (3:0). Das reichte nach dem 2:1 im Hinspiel. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/fJVd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Deutschland legte furios los. Bereits nach 15 Sekunden hatte Maximilian Mittelstädt die erste Abschlussmöglichkeit. Auch Leon Goretzka kam nach rund einer Minute frei am Sechzehner zum Abschluss, verzog aber knapp. Angeführt von den beiden Bayern-Kumpels Joshua Kimmich und Goretzka drückte die DFB-Elf den ewigen Rivalen immer weiter in die eigene Hälfte. Dann drehte die deutsche Elf zu Höchstformen auf: Zunächst bediente Goretzka den extrem präsenten Tim Kleindienst, der von Alessandro Buongiorno nur mit einem Foul im Strafraum zu stoppen war. Kapitän Kimmich ging beim Elfmeter voran und verwandelteden Strafstoß für das DFB-Team. Kimmich war es auch, der alle Augen auf sich warf. Ein Balljunge warf nach der Parade von Gianluigi Donnarumma geistesgegenwärtig den Ball direkt zu Kimmich. Dieser bemerkte Italiens Unaufmerksamkeit im Strafraum und spielte direkt flach in die Mitte, wo Bayern-Kollege Jamal Musiala freistand und ins leere Tor vollenden konnte. Italien fiel daraufhin in sich zusammen und wurde noch vor der Halbzeit mit einem dritten Gegentreffer bestraft. Nach einer sehenswerten Kombination chippte Kimmich den Ball von rechts in die Mitte, wo Kleindienst seine Lufthoheit ausspielte und zum 3:0 vollendete. Die Pause wirkte im Spiel wie ein ganz harter Bruch. Nach dem Seitenwechsel wich die deutsche Begeisterung plötzlich einer Verunsicherung, die zu einigen Fehlpässen und technischen Patzern führte. Moise Keans erstes Tor für Italien (49.) folgte auf ein unsauberes Zuspiel von Leroy Sané. Der nach dem Wechsel herausragende Angreifer des AC Florenz tanzte 20 Minuten später noch einmal Jonathan Tah aus und schloss trocken zum 2:3 ab (69.). Als Giovanni di Lorenzo wenige Minuten später im Strafraum nach einem Zweikampf mit Nico Schlotterbeck zu Fall kam und Szymon Marciniak auf den Elfmeterpunkt zeigte, wirkte das deutsche Team kurzzeitig in Schockstarre. Marciniak aber kassierte seine Entscheidung nach Sichtung der Videobilder wieder. Um das denkwürdige Comeback innerhalb von 45 Minuten zu schaffen, war Italiens Hypothek nach den ersten drei Halbzeiten zu groß. Giacomo Raspadoris Elfmeter in der Nachspielzeit kam für Italien zu spät. Die Aufstellungen:  Deutschland: Baumann - Rüdiger (77. Bisseck), Tah, Schlotterbeck – Kimmich, Stiller (63. Groß), Goretzka (63. Amiri), Mittelstädt - Sané (63. Adeyemi), Musiala (77. Andrich), Kleindienst Trainer: Julian Nagelsmann Italien: Donnarumma - Gatti (46. Politano), Buongiorno, Bastoni – di Lorenzo, Barella, Ricci (85. Zaccagni), Tonali (68. Raspatori), Udogie – Kean (85. Lucca), Maldini (46. Frattesi) Trainer: Luciano Spalletti Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfnationsleague



Italien – Deutschland | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio
Italien – Deutschland | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio

Superjoker Tim Kleindienst und der bärenstarke Rückkehrer Leon Goretzka haben der Nationalmannschaft gegen Italien die Tür zum Final-Four-Turnier der UEFA Nations League weit geöffnet. Gladbachs Stürmer und der von Nagelsmann zurückgeholte Mittelfeldarbeiter Goretzka sorgten mit ihren Kopfballtoren im Viertelfinal-Hinspiel für den 2:1-Sieg. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/WQg/ sportstudio bei Instagram: https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp: https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Auf dem Rasen kontrollierte die DFB-Elf zwar zunächst den Ball. Doch bevor der Offensive eine erste Aktion gelang, schlug der Gastgeber bereits gnadenlos zu. Außenbahnspieler Matteo Politano nutzte einen Stellungsfehler von David Raum und startete über rechts bis zur Grundlinie durch. Seine Hereingabe bekam Jonathan Tah nur unzureichend geklärt, wodurch Sandro Tonali unbedrängt zur Führung einschießen konnte. Während die italienischen Aktionen zielgerichtet wirkten, war in Deutschlands Offensive vorrangig Comebacker Leon Goretzka präsent. Der 30-Jährige setzte einen Kopfball aufs Tornetz (16.) und schloss später mit einem satten Dropkick (20.) ab. Erneut Torschütze Tonali (30.) sowie der agile Moise Kean (32.) hatten bei ihren strammen Abschlüssen das 2:0 auf dem Fuß, scheiterten aber am stark reagierenden Baumann. Und Italien machte das, was es am besten kann: Aus einer kompakten und gut sortierten Fünferkette gefährliche Nadelstiche setzen. Schon nach 45 Minuten hatte Nagelsmann zwei Wechsel vorgenommen - und er lag damit goldrichtig. Tim Kleindienst und Nico Schlotterbeck ersetzten den anfälligen Raum und den unauffälligen Jonathan Burkardt. Mit seiner ersten Aktion bewies Kleindienst seine große Stärke und köpfte präzise an Gianluigi Donnarumma vorbei zum Ausgleich – Joshua Kimmich hatte präzise in die Mitte geflankt. Kleindienst war nicht nur als Torschütze wertvoll, sondern auch als unermüdlich laufender Fußball-Arbeiter. Mit Schlotterbeck statt Raum wirkte das DFB-Spiel nicht nur stabiler, sondern auch flexibler. Kapitän Kimmich schob sich immer wieder nach vorne und kurbelte das Offensivspiel an. Bestnoten in beiden Halbzeiten verdiente sich vor allem Oliver Baumann, der auch nach dem Wechsel einer der stärksten Deutschen war und unter anderem gegen Giacomo Raspadori (67.) mit starker Fußabwehr das zwischenzeitliche Remis wahrte. Die deutschen Anhänger sangen und jubelten bereits in der Nachspielzeit. Die Aufstellungen: Italien: G. Donnarumma - di Lorenzo, Bastoni, Calafiori – Rovella (64. Ricci), Politano (64. Bellanova), Barella (83. Frattesi), Tonali, Udogie – Kean (83. Lucca), Raspadori (71. Maldini) Trainer: Luciano Spalletti Deutschland: Baumann - Kimmich, Rüdiger, Tah, Raum (46. N. Schlotterbeck) - P. Groß (90. Andrich), Goretzka, Amiri (66. Leweling), Musiala - L. Sané (82. Adeyemi), Burkardt (46. Kleindienst) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Francois Letexier (Frankreich) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfnationsleague



VfB Stuttgart – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 26. Spieltag 2024/25 | sportstudio
VfB Stuttgart – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 26. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Dank großer Moral, einer furiosen Aufholjagd und später Tore hat Bayer Leverkusen den Rückstand auf Tabellenführer FC Bayern München in der Fußball-Bundesliga verkürzt. Angreifer Patrik Schick schoss den Meister beim VfB Stuttgart in der Nachspielzeit nach 1:3-Rückstand noch zum 4:3 (0:1)-Sieg und ließ die Werkself jubeln. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/fJVd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Nach dem Aus in der Champions League gegen die Bayern und der ungewohnten Niederlagenserie hatte sich Bayer-Trainer Xabi Alonso vor der Partie im Schwabenland betont gelassen gegeben. Nahezu unbeeindruckt zeigten sich dann auch seine Profis, die in Stuttgart zunächst mehr vom Spiel hatten. Der VfB aber biss sich nach und nach in die Partie - und belohnte sich nach einer Viertelstunde: Den Schuss von Jamie Leweling aus kurzer Distanz konnte Bayer-Keeper Lukas Hradecky noch parieren, gegen den Abstauber von Ermedin Demirovic (15.) war der Finne aber machtlos. Patrik Schick verpasste für Bayer die schnelle Antwort, als er den Ball aus zentraler Position nach einer Flanke über das Tor setzte (21.). Der Double-Gewinner der vergangenen Saison mühte sich in der Folge vergeblich um Großchancen, das verletzungsbedingte Fehlen von Florian Wirtz machte sich bemerkbar. Der VfB präsentierte sich in den entscheidenden Zweikämpfen hellwach und hätte kurz vor dem Pausenpfiff nach einem Gegenstoß durch Enzo Millot beinahe noch das 2:0 erzielt (45.+1). Das zweite Tor fiel stattdessen kurz nach Wiederanpfiff: Bei einem schnellen Gegenstoß bediente Enzo Millot Nick Woltemade (48.), der vor Hradecky eiskalt blieb. Diesmal aber gelang der Werkself der rasche Gegenschlag, Jeremy Frimpong (56.) traf per Flachschuss aus halbrechter Position im Strafraum. Doch nur kurz darauf war der alte Abstand wiederhergestellt: Demirovic scheiterte nach einem überfallartigen Angriff noch an Hradecky, von dem Keeper prallte der Ball allerdings zu Granit Xhaka (62.), der ihn unfreiwillig ins eigene Tor bugsierte. Auch dieser Spielstand aber hatte nur kurz Bestand. Piero Hincapié (67.) traf für Leverkusen nach einer Ecke mit einem Schuss in den linken Winkel. Die Partie schien nun völlig offen - und Leverkusen meldete sich eindrucksvoll zurück. Das Eigentor von Angelo Stiller (88.) und Patrik Schick (90.+4) bescherte Leverkusen jedoch den lange nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: A. Nübel - Jeltsch, Al-Dakhil (77. Chabot), Hendriks, Mittelstädt (89. Führich) - Karazor, Stiller - Leweling (68. Vagnoman), Millot (68. Undav) - Demirovic (77. Touré), Woltemade Trainer: Sebastian Hoeneß Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Mukiele, Tah, Andrich (74. Arthur), Hincapié - García (57. Adli), Xhaka - Frimpong, Palacios, Grimaldo (57. Boniface) - Schick Trainer: Xabi Alonso Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga



Diese klebrigen Handschuhe fangen alles im Handumdrehen!
Diese klebrigen Handschuhe fangen alles im Handumdrehen!

Diese klebrigen Handschuhe können alles sofort greifen! Torhüter erzielen mit diesen Handschuhen den perfekten Halt. Das auf die Oberfläche gesprühte Spray bildet eine extrem haftende Schicht, die die Griffigkeit erheblich verbessert. So können Torhüter selbst bei Regenwetter jeden Ball mühelos fangen! ~gloveglu yt~



Schwenninger Wild Wings - Nürnberg Ice Tigers | PENNY DEL | MAGENTA SPORT
Schwenninger Wild Wings - Nürnberg Ice Tigers | PENNY DEL | MAGENTA SPORT

Schwenningen hatte mehr Spielanteile, scheiterte aber mehrfach an Nürnbergs Torhüter Leon Hungerecker und musste sich ...



Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Köln | DFB-Pokal, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio
Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Köln | DFB-Pokal, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio

K.o. verhindert - und dem Traum einen Schritt näher: Bayer Leverkusen hat den 1. FC Köln in einem mitreißenden Pokalkrimi niedergerungen und sich mit Comeback-Qualitäten ins Halbfinale gekämpft. Im rheinischen Duell mit dem leidenschaftlichen Zweitliga-Tabellenführer setzte sich der Vorjahressieger im Viertelfinale des DFB-Pokals nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 (0:1, 2:2) nach Verlängerung durch und darf weiter von drei Titeln in dieser Saison träumen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Die TSG Hoffenheim: Ein Dorfverein, der mit Millionen von Mäzen Dietmar Hopp in die Bundeliga kam. Doch wo einst Euphorie und Erfolg waren, herrschen jetzt Chaos und Verunsicherung. Abstiegskampf statt Europa-Träume. Ist das das Ende eines einst so spannenden Projekts? Die neue sportliche Leitung kommt geschlossen von CL-Teilnehmer Sturm Graz und ist die große Hoffnung, um wieder Ruhe in den Verein zu bringen. Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/uuQ1/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Ein besonderes Spiel war es auch für Florian Wirtz, in Pulheim geboren, in der Jugend des FC ausgebildet und 2020 unter großem Getöse nach Leverkusen gewechselt. Um eine Überraschung zu schaffen, müsse Köln den "deutschen Messi" unbedingt "bändigen", forderte FC-Coach Gerhard Struber. Dies gelang den Gästen zunächst, nachdem die Partie aufgrund des Pyrorauchs aus dem Kölner Block in der Anfangsphase für fast zehn Minuten unterbrochen war. Der FC war es auch, der durch Damion Downs (15.) erstmals Gefahr ausstrahlte. Die Leverkusener, die in der Runde zuvor in München gewonnen hatten (1:0), benötigten einen Freistoß von Alejandro Grimaldo (30.), um zum ersten Abschluss zu kommen. Nur kurz nach seinem Lattentreffer hatte der Spanier erneut die Führung auf dem Fuß, der Ball rutschte knapp vorbei (34.). Aus dem Plus an Ballbesitz sprang für Bayer ansonsten wenig Torgefahr heraus. Die Kölner hielten in ihrem ersten Pokal-Viertelfinale seit 15 Jahren leidenschaftlich dagegen, agierten offensiv jedoch zu ungenau - bis Downs einen der wenigen Konter nutzte und für Ekstase im Kölner Block sorgte (45.+ 10). Mit einer Doppelchance eröffnete Leverkusen den zweiten Durchgang: Jeremie Frimpong scheiterte an FC-Torhüter Marvin Schwäbe, Wirtz verpasste knapp im Nachsetzen (51.). Bayer wurde für die Nachlässigkeiten bestraft, als Linton Maina (54.) den nächsten Konter eiskalt zum 2:0 für Köln nutzte. Bayer schüttelte sich nur kurz, die Antwort folgte prompt. Auf Vorarbeit von Wirtz verkürzte Patrik Schick (61.) aus kurzer Distanz - und läutete damit eine stürmische Schlussoffensive der Leverkusener ein. Erst tief in der Nachspielzeit glich Schick per Kopf aus (90.+ 6). Köln hatte in der Verlängerung nicht mehr viel zu bieten. Boniface, der vor einer Woche noch fast nach Saudi-Arabien gewechselt war, sorgte für den dritten Streich. Auch in der Verlängerung dominierte Leverkusen das Geschehen. Boniface (98.) sorgte fast schon folgerichtig für das 3:2 und verhinderte damit die Kölner Pokal-Sensation - auch weil der Treffer von Imad Rondic (112.) nicht zählte. Die Entscheidung teilte Schiedsrichter Frank Willenborg den Zuschauern per Durchsage mit. Die Aufstellungen:  Bayer 04 Leverkusen:  Kovár - Mukiele (86. García), Tah, Tapsoba (46. Hincapié) - Frimpong, Xhaka, Palacios (76. Boniface), Grimaldo (100. Hermoso) - Wirtz, Buendía (60. Tella) - Schick Trainer: Xabi Alonso 1. FC Köln: Schwäbe - Hübers, Schmied, Heintz - Thielmann (93. Gazibegovic), Ljubicic, Martel, Huseinbasic (72. Olesen), Finkgräfe (73. Paqarada) - Downs (65. Tigges), Maina (79. Rondic) Trainer: Gerhard Struber Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Moritz Zschau #zdfdfbpokal



🚨BREAKING! Jonas Urbig wechselt zum FC Bayern!
🚨BREAKING! Jonas Urbig wechselt zum FC Bayern!

BREAKING NEWS für alle FC Bayern-Fans! Der Wechsel von Jonas Urbig ist perfekt: Der 21-jährige Torhüter des 1. FC Köln ...




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