Thomas Müller, Niklas Süle und Benjamin Henrichs treten in der Hacken-Challenge gegeneinander an. Wer versenkt mehr Bälle im Netz? #shorts Abonniere jetzt unseren Kanal und aktiviere die Glocke 🔔 : https://zly.de/dfb/yt_abo.
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Welchen StĂĽrmer-Star will sich der FC Chelsea schnappen? Und warum bekommt Niklas SĂĽle beim BVB jetzt richtig Probleme?
Der BVB befreit sich aus der Ergebniskrise: Gegen eine mutige Darmstadt-Elf setzt sich Borussia Dortmund mit 3:0 durch. Es ist ein deutliches Ergebnis, das die starke Gegenwehr der Lilien nicht widerspiegelt. Rückkehrer Jadon Sancho sammelte direkt einen Assist und Chelsea-Leihgabe Ian Maadsen legte ebenfalls ein starkes Debüt hin. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Tabellenplatz 17, Baumgart-Aus, Transfersperre: Für den 1. FC Köln könnte die Lage kaum schlimmer sein. Wie konnte es so weit kommen? Wie geht es weiter? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/zgo6B/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio      Die Dortmunder begannen bedächtig, wirkten unsicher im Spielaufbau und gewährten somit den Lilien einige gefährliche Momente. Dann zeigte sich die individuelle Klasse des BVB: Ein flotter Konter über Jamie Bynoe-Gittens schoss Julian Brandt flach ins lange Eck ein (24.). Kurz zuvor war der Offensivspieler nach Vorlage von Neuzugang Ian Maadsen an SVD-Keeper Marcel Schuhen gescheitert (20.). Für die weiter bissigen und mutigen Darmstädter sprang vor der Pause nicht mehr heraus als eine gefährliche Direktabnahme von Tim Skarke (39.). Regelmäßig eroberte der nimmermüde Abstiegskandidat schlampig gespielte Bälle des Gegners, konnte sie aber offensiv nicht verwerten. In der 55. Minute gab dann Jadon Sancho nach zwei Jahren sein Comeback im BVB-Dress, aber auch er bekam die Zweikampfstärke der Gastgeber schnell zu spüren. Knapp zehn Minuten später hätte Dortmund beinahe den Ausgleich kassiert: Luca Pfeiffer kam völlig frei aus kurzer Distanz zum Kopfball, Schlussmann Gregor Kobel wehrte stark mit dem Fuß ab (64.). In der Schlussphase ließen die Kräfte der Lilien nach – und der BVB schlug eiskalt zu. Sancho bediente mit einem Flachpass den durchgestarteten Marco Reus zum 2:0 – ein Treffer wie in alten Zeiten (77.). Den Schlusspunkt setzte Youssoufa Moukoko, der nach einem ansehnlichen Dribbling mit einem satten Schuss aus elf Metern den Ball unter die Latte setzte (90.+2). Die Aufstellungen:  SV Darmstadt 98: Schuhen - Riedel, Klarer, Maglica - Bader (46. Vilhelmsson), Franjic, Holland, Karic - Kempe (87. Müller) - Pfeiffer (87. Torsiello), Skarke (87. Zimmermann) Trainer:  Torsten Lieberknecht Borussia Dortmund: Kobel - Meunier, Can, Schlotterbeck (88. Süle), Maatsen - Özcan, Brandt (55. Reus), Sabitzer - Bynoe-Gittens (55. Sancho), Füllkrug (81. Moukoko), Malen (88. Reyna) Trainer:  Edin Terzic Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Borussia Dortmund und Parsi Saint-Germain haben sich 1:1 getrennt. In einem chancenreichen Spiel brachte Karim Adeyemi den BVB in FĂĽhrung, diese hielt dank des Treffers von Warren Zaire Emery aber nur fĂĽnf Minuten. Dortmund ist damit Gruppenerster. Paris Saint-Germain beendet dank SchĂĽtzenhilfe aus Mailand die Gruppe auf Platz zwei. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Adios Superstars, hola Mega-Talente! FrĂĽher war Real Madrid mit den Galaktischen Ronaldo, Zidane, Beckham und Co. gespickt. Heute setzen die Königlichen vor allem auf Super-Talente. Bellingham, VinĂcius JĂşnior, Rodrygo – sie alle formen eine Mannschaft, die in Zukunft noch viel erfolgreicher als die Galaktischen werden könnte. Vielleicht sogar bald Europa dominieren kann? Mehr dazu in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/lSx0/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      Die 81.365 Zuschauer*innen sahen eine spektakuläre erste Hälfte. Die erste GroĂźchance hatte Marco Reus nach Ablage von Niclas FĂĽllkrug in der zehnten Minute. Nur drei Minuten danach hätte auch PSG in FĂĽhrung gehen können, Vitinha scheiterte aber an Gregor Kobel (13.). Weiter ging es mit Chancen fĂĽr Marius Wolf (14.) und auf der anderen Seite fĂĽr Kang-in Lee, der zentral vor dem Tor stand, die Kugel aber am Tor vorbeischoss (16.). Direkt darauf hatte Kylian MbappĂ© die größte Chance der ersten Hälfte, als er an Kobel vorbeiging und den Ball halbhoch aufs Tor schoss. Niklas SĂĽle setzte jedoch nach und riss sein Bein bei der Grätsche hoch und lenkte den Ball ab (18.). Bradley Parola scheiterte in der 20. Minute am Pfosten. Dortmund ĂĽberstand so etwas glĂĽcklich die Pariser Drangphase und das Spiel wurde wieder ausgeglichener. Der BVB hatte in dieser Phase sogar die besseren Chancen, konnte diese aber nicht nutzen. Das Spiel ging munter weiter. Diesmal nutzten die Mannschaften ihre ersten Chancen besser. Karim Adeyemi brachte Dortmund in der 51. Minute in FĂĽhrung, nachdem der BVB den Ball durch ein hohes Pressing eroberte und FĂĽllkrug im Strafraum den Kopf oben behielt und Adeyemi anspielte. Adeyemi musste Ball nur noch ins Tor schieben. Die FĂĽhrung hielt jedoch nicht lang: Warren Zaire Emery glich in der 56. Minute aus. In der 76. Minute jubelte PSG das zweite Mal, als MbappĂ© den Ball ins Tor schoss. Sein Treffer wurde aber wegen Abseits zurĂĽckgenommen. Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - M. Wolf (69. . Schlotterbeck), SĂĽle, Hummels, Bensebaini - Brandt, Özcan (69. Sabitzer), Adeyemi (81. Reyna), Reus, Bynoe-Gittens (60. Malen) - FĂĽllkrug (81. Haller) Paris: G. Donnarumma - Hakimi, Marquinhos, Skriniar, Hernandez - Vitinha, Zaire-Emery, K.-I. Lee (68. Ugarte) - Kolo Muani (90.+6 Carlos Soler), MbappĂ©, B. Barcola (82. Asensio) Kommentator: Moritz Zschau #zdfchampionsleague
Der BVB stand bereits vor dem letzten #UCL-Gruppenspieltag gegen PSG im Achtelfinale. An der Einsatzbereitschaft von Niklas Süle änderte das nichts - ganz im Gegenteil. Der Innenverteidiger brachte Kylian Mbappe mit einer Wahninns-Rettungstat zur Verzweiflung. #DAZNmoment ▶ DAZN_DE abonnieren https://bit.ly/DAZNDEsub ▶ Das läuft heute auf DAZN https://www.dazn.com/de-DE/welcome/ ▶ Schaue ausgewählte Spiele der UEFA Women's Champions League kostenlos hier https://bit.ly/UEFAWCL Hier findest du uns auch: ▶ Twitter: https://twitter.com/dazn_de ▶ Instagram: https://www.instagram.com/dazn_de/ ▶ Facebook: https://www.facebook.com/DAZNDE/ ▶ TikTok: https://www.tiktok.com/@dazn_de
In einem packenden Spiel hat RB Leipzig Borussia Dortmund mit 3:2 bezwungen. Nach der frĂĽhen Roten Karte gegen Mats Hummels (15.) kam Leipzig durch ein Eigentor von Ramy Bensebaini (32.), Christoph Baumgartner (54.) und dem eingewechselten Yussuf Poulsen (90.+1) zum ersten Auswärtssieg in der Liga seit dem 21. Oktober. FĂĽr den BVB erzielte Niklas SĂĽle (45+6.) den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich, Niclas FĂĽllkrug (90.+3) stellte den Endstand her. Aus den vergangenen sechs Ligaspielen gab es nur einen Sieg fĂĽr den Vizemeister.  Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Adios Superstars, hola Mega-Talente! FrĂĽher war Real Madrid mit den Galaktischen Ronaldo, Zidane, Beckham und Co. gespickt. Heute setzen die Königlichen vor allem auf Super-Talente. Bellingham, VinĂcius JĂşnior, Rodrygo – sie alle formen eine Mannschaft, die in Zukunft noch viel erfolgreicher als die Galaktischen werden könnte. Vielleicht sogar bald Europa dominieren kann? Mehr dazu in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/lSx0/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      BVB-Trainer Edin Terzic war fĂĽr sein defensives 5-4-1-System zuletzt kritisiert worden. Gegen RB setzte er auf ein 4-2-3-1, doch alle Ăśberlegungen des Trainers wurden schnell ĂĽber den Haufen geworfen: Lois Openda enteilte nach einem Steilpass der BVB-Abwehr, Hummels konnte den StĂĽrmer nur noch mit einem Foul stoppen. Schiedsrichter Sven Jablonski entschied zunächst auf Elfmeter und zeigte Hummels die Gelbe Karte, doch der VAR schaltete sich ein – die Entscheidung: FreistoĂź und Rot. Die Gäste zogen danach in Ăśberzahl vor 81.365 Zuschauer*innen ein Powerplay auf. Mohamed Simakan (19.) und Amadou Haidara (21.) scheiterten an TorhĂĽter Gregor Kobel, Benjamin Henrichs setzte den Ball freistehend ĂĽber das Tor (25.). So benötigten die Leipziger fĂĽr die FĂĽhrung SchĂĽtzenhilfe. Ramy Bensebaini köpfte den Ball nach einer Ecke von David Raum ins eigene Tor (32.). Nach dem Treffer wurde RB seltsamerweise immer passiver, das gefiel Coach Marco Rose an seiner alten Wirkungsstätte ĂĽberhaupt nicht. Der BVB schöpfte neuen Mut und kam in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zu Möglichkeiten. Der eigentlich schon aussortierte Thomas Meunier und Salih Ă–zcan scheiterten an Schlussmann Janis Blaswich, der nach dem Platzverweis von Hummels eingewechselte SĂĽle machte es aus kurzer Distanz nach einer Flanke von Brandt besser (45.+6). Die Gäste kamen aber wieder druckvoller aus der Kabine und entwickelten mehr Zug zum Tor. Der österreichische Nationalspieler Baumgartner staubte nach einem Schuss von Xavi Simons und einer Parade von Kobel aus kurzer Distanz zur erneuten FĂĽhrung ab. Lautstark angetrieben von den Fans wehrten sich die Dortmunder nach Kräften - Chancen ergaben sich aber zunächst nicht. FĂĽr RB vergab Baumgartner die Entscheidung (73.). Die besorgte dann Poulsen in der Nachspielzeit, auch wenn der BVB in der Nachspielzeit nach FĂĽllkrugs Treffer auf den erneuten Ausgleich drängte. Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - Meunier (82. Reyna), Hummels, Schlotterbeck, Bensebaini (82. Malen) - Can, Brandt, Ă–zcan - Reus (71. Adeyemi), FĂĽllkrug, Bynoe-Gittens (19. SĂĽle) Trainer: Edin Terzic Leipzig: Blaswich - Simakan, Klostermann, Lukeba - Henrichs, Haidara (81. Kampl), Schlager, Raum - Baumgartner (75. Forsberg), Simons (76. Ĺ eško) - Openda (75. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga