Hoy analizamos el mercado de fichajes para encontrar 6 posibles destinos para Serge Ibaka. Tras un año en el Real Madrid ...
In this week’s episode, Kevin Durant joins LeBron James and Steve Nash to talk about the game they love. The newest member of the Houston Rockets breaks down everything over the course of his 18-year career—his early days with the Seattle Supersonics, expanding his game, and why the OKC Thunder were destined for success despite the many iterations of their team with: James Harden, Serge Ibaka, Russell Westbrook, Paul George and Chris Paul. The group weigh in on the importance of offensive efficiency, talk about the evolution of the game and the former Brooklyn Nets duo preview their time together that ended too soon. Part 2 coming soon. Presented by UNINTERRUPTED and Wondery. (0:00) - Intro (1:34) - LeBron breaks down KD’s efficiency (2:50) - KD on why he expanded his game (9:29) - The mental and physical game of being a 50/40/90 player (12:15) - LeBron on what he’s never been able to master (15:55) - LeBron on not shooting mid-ranges early in his career (21:45) - Why the mid-range is so effective for star players (24:42) - KD discusses the early days and evolution of OKC (32:36) - KD and LeBron on where the game is going (39:44) - LeBron on if NBA defenses have gotten better (46:17) - KD compares his rookie year and now (47:05) - KD and Steve Nash preview what happened in Brooklyn New episodes drop every Tuesday. Watch Mind The Game with LeBron James and Steve Nash for NBA interviews, analysis, highlights and more. Subscribe to our YouTube Channel, watch on Prime Video or follow Mind The Game wherever you listen to podcasts. Follow us on social: Instagram: https://www.instagram.com/mindthegamepod TikTok: https://www.tiktok.com/@mindthegamepod X: https://www.twitter.com/mindthegamepod Facebook: https://www.facebook.com/mindthegamepod
La terapia de Serge Ibaka con Bruno Fernando tras verle frustrado en mitad del segundo partido de semifinales de los playoffs de ...
Der FC Bayern hat seine 34. Meisterschaft praktisch sicher, muss die Titelfeier nach einem Last-Minute-Schock aber noch etwas verschieben. Die Münchner drehten das Spiel bei RB Leipzig nach einem 0:2-Rückstand bis kurz vor Schluss in ein 3:2, ehe Yussuf Poulsen (90.+4) mit seinem 3:3 (0:2)-Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit zum großen Party-Crasher avancierte. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Vor 25 Jahren war der TSV 1860 München Derbysieger gegen den FC Bayern, dann kam der Absturz. Vor der Insolvenz rettete sie Investor Hasan Ismaik, doch statt Aufbruch folgten Machtkämpfe, Missverständnisse und Misstrauen. Jetzt könnte sich erneut ein Machtwechsel anbahnen. Hasan Ismaik hat erklärt, nach 14 Jahren seine Anteile verkaufen zu wollen – und sorgt mit seiner Preisvorstellung für Aufsehen. Wie steht es um den Münchner Verein aus Giesing, wäre der Ausstieg von Ismaik die Rettung? Das siehst du in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/UU6/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Benjamin Sesko schockte die Bayern schon in der 11. Minute, als er den Ball mit einem Außenrist-Schuss am aus dem Tor geeilten Bayern-Torwart Jonas Urbig vorbei im Netz versenkte. Wenig später hätte der Slowene nach einem Konter erhöhen können, doch sein Abschluss von der Strafraumgrenze geriet zu zentral. Dafür sorgte der für Tore höchst unverdächtige Lukas Klostermann für seltene Ekstase. David Raum brachte einen Freistoß aus halblinker Position in den Bayern-Strafraum, Klostermann traf den perfekt mit dem Kopf und beförderte den Ball gegen die Laufrichtung von Urbig ins Tor. Bayern fehlten trotz spielerischer Dominanz, die Leipzig allerdings auch zuließ, die richtig großen Chancen. Serge Gnabry kam der Sache im ersten Abschnitt noch am nächsten, doch sein Kopfball nach einer Ecke flog deutlichst über das Tor. Aleksandar Pavlovic (51.) machte es etwas besser, doch auch sein Kopfball war am Ende harmlos. Die Bayern wollten nun, Leipzig stemmte sich dagegen. Das Spiel wurde ruppiger, gewann an Fahrt. Noch gelang es Leipzig, in der Defensive kompakt zu stehen und alle Laufduelle mitzugehen. Allerdings verspielten die Sachsen schon häufiger in dieser Saison Führungen. Allein, es fehlte den Bayern zunächst an herausgespielten Chancen. Joshua Kimmich (60.) versuchte es aus 20 Metern, doch der Ball flog klar drüber. Dann war Schluss für Thomas Müller, die Bayern-Ikone wurde durch Kingsley Coman (61.) ersetzt. Direkt im Anschluss passte es dann - und zwar gleich doppelt. Zuerst stand Eric Dier nach einer Olise-Ecke am kurzen Pfosten genau richtig. Direkt nach dem RB-Anstoß waren die Bayern wieder da, Gnabry bediente Michael Olise, der mühelos ins lange Eck traf. Ausgerechnet der Ex-Leipziger Konrad Laimer (69.) hatte die komplette Wende auf dem Kopf, doch der Ball flog über das Tor. Kingsley Coman (76.) tauchte völlig frei vor RB-Keeper Maarten Vandevoordt auf, legte sich dann aber den Ball zu weit vor. Leroy Sané (83.) traf später zum umjubelten 3:2 für die Gäste. Aus dem Bayern-Block flogen schon Raketen - dann traf Yussuf Poulsen (90.+4) tief in der Nachspielzeit. Die Aufstellungen Leipzig: Vandevoordt - Nedeljkovic (86. Geertruida), Klostermann, Lukeba, Raum - Seiwald, Haidara (70. Vermeeren), Kampl (78. Baku), Simons - Openda (86. Nusa), Sesko (69. Poulsen) Trainer: Zslot Löw München: Urbig - Boey (61. Goretzka), Dier, Stanisic, Laimer - Kimmich, Pavlovic, Olise, Sané - Gnabry (88. Palhinha), Müller (61. Coman). Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Einfach zu gut! Thomas Müller hat in einem schönen Doppelinterview mit Teamkollege Serge Gnabry die Bedeutung seines ...
Mit den Trainern Serge Aubin und Kari Jalonen.