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Die deutsche Nationalmannschaft hat die dritte Niederlage in Serie kassiert. Das Team von Bundestrainer Hansi Flick musste sich in Wolfsburg mit 1:4 gegen Japan geschlagen geben. Junya Ito brachte die Gäste früh in Führung (11.), ehe Leroy Sané ausgleichen konnte (19.). Vor der Pause brachte Ayasa Ueda Japan wieder erneut Führung (22.). In Durchgang zwei machte Deutschland das Spiel – und Japan die Tore: Takuma Asano (90.) und Ao Tanaka (90.+2) trafen zum 4:1-Enstand. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Gewalt im Fußball nimmt zu – bei den Profis wie bei den Amateuren. Zum Teil mit schrecklichen Folgen: Vor drei Monaten ist ein 15-Jähriger bei einem Jugendturnier nach einem körperlichen Angriff ums Leben gekommen. Auch die Gewalt gegen Schiedsrichter nimmt zu. Was steckt dahinter – und vor allem: was kann dagegen getan werden? Hier geht‘s zur Doku: https://kurz.zdf.de/SJOq/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Das DFB-Team versuchte es zu Beginn mit hohem Pressing und setzte die Gäste früh unter Druck. Japan löste es jedoch immer wieder spielerisch und ging bereits mit der ersten echten Torchance in Führung. Yukinari Sugawara flankte von rechts an den ersten Pfosten, wo Junya Ito vor Antonio Rüdiger zur 1:0-Fürhung verwandelte (11.). Deutschland war um eine schnelle Reaktion bemüht und kombinierte sich über Joshua Kimmich, İlkay Gündoğan und Florian Wirtz bis zu Leroy Sané, der ins lange Eck vollendete (19.). In der Defensive blieb das deutsche Team aber weiterhin anfällig. Wieder spielten die Gäste über rechts, wo Nico Schlotterbeck nicht in den Zweikampf kam. Nach einer unfreiwilligen Vorlage von J. Ito kam Ayase Ueda an den Ball und traf zum schnellen 2:1 für Japan (22.). Wenn Deutschland gefährlich wurde, dann über Bayern-Angreifer Leroy Sané: Der Flügelspieler bediente nach gutem Dribbling Wirtz – dessen Abschluss landete jedoch deutlich über dem Tor (30.). Vor allem Schlotterbeck tat sich im ersten Durchgang schwer. Nach einem ungenauen Pass zu Rüdiger lief Ueda alleine auf ter Stegen zu, doch der deutsche Schlussmann parierte stark im Eins-gegen-Eins (41.). Kurz vor der Pause zeigten die Gastgeber dann noch einmal einen gelungenen Spielzug, doch Tomiyasu blockte Sanés Abschluss, sodass die Japaner mit einer verdienten 2:1-Führung in die Kabine gingen. Auch in der zweiten Hälfte erwischten die Japaner den besseren Start. Nach frühem Ballgewinn versuchte es Ito aus der Distanz, verzog aber gut einen Meter (46.). Kurze Zeit später musste ter Stegen erneut gegen Ueda parieren und hielt Deutschland damit im Spiel (48.). Deutschland fand gegen die konsequent verteidigenden Japaner nur selten Lösungen. Japan spielte zielstrebiger und kam immer wieder zum Abschluss. Ter Stegen parierte gegen Daichi Kamada (54.). Japan ließ sich immer weiter fallen und verteidigte tief – das DFB-Team behielt den Ball in den eigenen Reihen, jedoch mit wenig Zug zum Tor. Auf deutscher Seite war es wieder ter Stegen, der seine Mannschaft mit starken Paraden rettete. In der Schlussphase drängte die Flick-Elf noch einmal auf den Ausgleich, doch die japanische Hintermannschaft klärte die deutschen Halbchancen souverän. Im Gegenzug konterten die Gäste eiskalt und erzielten in der 90. Minute das entscheidende 3:1. Deutschland wirkte im Anschluss völlig von der Rolle, sodass die Japaner mit dem nächsten Angriff auf 4:1 erhöhen konnten (90.+2). Damit kassierte die deutsche Nationalmannschaft die dritte Niederlage in Folge – das gab es zuletzt vor 38 Jahren unter Franz Beckenbauer. Die Aufstellungen: Deutschland: ter stegen – Kimmich, Süle, Rüdiger, Schlotterbeck (64. Gosens) – Can (64. Groß), Wirtz (73. Brandt), Gündoğan – L. Sané, Havertz (73. Müller), Gnabry (81. Schade) Trainer: Hans-Dieter Flick Japan: Osako – Sugawara (84. Hashioka), Itakura, Tomiyasu, H. Ito – W. Endo, Morita (75. Tanaka), J. Ito (74. Kubo), Kamada (58. Taniguchi), Mitoma (84. Doan) – Ueda (58. Asano) Trainer: Hajime Moriyasu Schiedsrichter: Joao Pinheiro Kommentator: Adrian von der Groeben
Kevin Schade scored a spectacular first Premier League goal as Brentford and Crystal Palace shared the spoils at Gtech Community Stadium. The 21-year-old’s solo effort gave the Bees a deserved lead at the break against their south London rivals. But Palace improved after the restart and got the leveller their second-half performance deserved through Joachim Andersen 14 minutes from time. Click the like and subscribe buttons if you would like to see more! FOLLOW us on: TWITTER 👉 https://twitter.com/brentfordfc FACEBOOK 👉 https://facebook.com/brentfordfootballclub INSTAGRAM 👉 https://www.instagram.com/brentfordfc TIKTOK 👉 https://www.tiktok.com/@brentfordfc LINKEDIN 👉 https://www.linkedin.com/company/brentford-football-club/
Schade, hier wäre ein Unentschieden das gerechte Ergebnis gewesen. Aber so ist der Fußball nunmal. Intensiv gingen beiden ...
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Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat im ersten großen Härtetest nach dem WM-Debakel eine bittere Niederlage gegen Belgien kassiert. Das Team von Bundestrainer Hansi Flick verlor in Köln nach einer völlig missratenen Anfangsphase mit 2:3. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ RB Leipzig, die TSG Hoffenheim, Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg polarisieren in der Bundesliga. Der Vorwurf: sie verzerren den Wettbewerb. Bei aller Kritik an den Wettbewerbsvorteilen geben diese Klubs der Bundesliga aber auch wichtige Impulse. Helfen oder schaden die Investorenklubs der Bundesliga? Über die Vor- und Nachteile spricht Manu Thiele in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/9BV8y/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die erste halbe Stunde glich einer bitteren Lehrstunde für den viermaligen Weltmeister: Yannick Carrasco (6.) und Stürmerstar Romelu Lukaku (9.) sorgten für den schnellsten 0:2-Rückstand der DFB-Elf seit dem 1:4 in Italien 2006. Publikumsliebling Niclas Füllkrug (44., Handelfmeter) hatte per Elfmeter mit seinem sechsten Tor im sechsten Länderspiel zunächst für den Anschluss gesorgt. In der zweiten Halbzeit stemmte sich die DFB-Auswahl vehement gegen die drohende Niederlage. Endlich zeigte sie die von Flick oder Völler nach der WM-Pleite angemahnten Tugenden, dennoch erhöhte der überragende Kevin de Bruyne für die Gäste auf 3:1 (78.). Es schien, als wäre die Partie schon entschieden – doch Serge Gnabry stellte für die DFB-Elf mit dem Tor zum 3:2 zwar noch einmal den Anschluss her (87.), die erste Niederlage in einem Test seit Juni 2018 ließ sich vor 42.910 Zuschauer*innen aber nicht mehr abwenden. Es ist das erste Mal seit September 1954, dass Belgien gegen Deutschland gewinnt. Die Aufstellungen: Deutschland: ter Stegen - M. Wolf (81. Vagnoman), Ginter, Kehrer, Raum (68. Günter) - Kimmich, Goretzka (32. F. Nmecha), Gnabry, Wirtz (32. Can) - Füllkrug (81. Schade), Werner (81. M. Berisha) Trainer: Hansi Flick Belgien: Casteels - Castagne, Faes, Vertonghen (46. Saelemaekers), Theate - A. Onana, De Bruyne (79. Lavia), Mangala (79. Openda) - Lukebakio (58. Bakayoko), R. Lukaku (68. De Ketelaere), Carrasco (58. Trossard) Trainer: Domenico Tedesco Schiedsrichter: Willy Delajod (Frankreich) Kommentator: Michael Krämer
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat im ersten großen Härtetest nach dem WM-Debakel eine bittere Niederlage gegen Belgien kassiert. Das Team von Bundestrainer Hansi Flick verlor in Köln nach einer völlig missratenen Anfangsphase mit 2:3. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ RB Leipzig, die TSG Hoffenheim, Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg polarisieren in der Bundesliga. Der Vorwurf: sie verzerren den Wettbewerb. Bei aller Kritik an den Wettbewerbsvorteilen geben diese Klubs der Bundesliga aber auch wichtige Impulse. Helfen oder schaden die Investorenklubs der Bundesliga? Über die Vor- und Nachteile spricht Manu Thiele in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/9BV8y/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die erste halbe Stunde glich einer bitteren Lehrstunde für den viermaligen Weltmeister: Yannick Carrasco (6.) und Stürmerstar Romelu Lukaku (9.) sorgten für den schnellsten 0:2-Rückstand der DFB-Elf seit dem 1:4 in Italien 2006. Publikumsliebling Niclas Füllkrug (44., Handelfmeter) hatte per Elfmeter mit seinem sechsten Tor im sechsten Länderspiel zunächst für den Anschluss gesorgt. In der zweiten Halbzeit stemmte sich die DFB-Auswahl vehement gegen die drohende Niederlage. Endlich zeigte sie die von Flick oder Völler nach der WM-Pleite angemahnten Tugenden, dennoch erhöhte der überragende Kevin de Bruyne für die Gäste auf 3:1 (78.). Es schien, als wäre die Partie schon entschieden – doch Serge Gnabry stellte für die DFB-Elf mit dem Tor zum 3:2 zwar noch einmal den Anschluss her (87.), die erste Niederlage in einem Test seit Juni 2018 ließ sich vor 42.910 Zuschauer*innen aber nicht mehr abwenden. Es ist das erste Mal seit September 1954, dass Belgien gegen Deutschland gewinnt. Die Aufstellungen: Deutschland: ter Stegen - M. Wolf (81. Vagnoman), Ginter, Kehrer, Raum (68. Günter) - Kimmich, Goretzka (32. F. Nmecha), Gnabry, Wirtz (32. Can) - Füllkrug (81. Schade), Werner (81. M. Berisha) Trainer: Hansi Flick Belgien: Casteels - Castagne, Faes, Vertonghen (46. Saelemaekers), Theate - A. Onana, De Bruyne (79. Lavia), Mangala (79. Openda) - Lukebakio (58. Bakayoko), R. Lukaku (68. De Ketelaere), Carrasco (58. Trossard) Trainer: Domenico Tedesco Schiedsrichter: Willy Delajod (Frankreich) Kommentator: Michael Krämer