Antonio Rüdiger’s 2 Mistakes Cost Julian Nagelsmann’s Germany vs Slovakia | World Cup Qualifier
Antonio Rüdiger’s 2 Mistakes Cost Julian Nagelsmann’s Germany vs Slovakia | World Cup Qualifier

In this in-depth tactical analysis, we break down Slovakia vs Germany and show how Antonio Rüdiger's 2 mistakes cost Julian ...



Slovakia stun Germany as Northern Ireland top Group A
Slovakia stun Germany as Northern Ireland top Group A

Slovakia stun Germany 2-0 in opener, piling pressure on Nagelsmann. Meanwhile, Northern Ireland go top of Group A after a 3-1 ...



Germany's players need to show 'WILLINGNESS & DESIRE'?! - Julian Nagelsmann 👀 | ESPN FC
Germany's players need to show 'WILLINGNESS & DESIRE'?! - Julian Nagelsmann 👀 | ESPN FC

Check out this full episode of ESPN FC TV. 0:00 Slovakia vs. Germany reaction 10:43 Bulgaria vs. Spain reaction 14:00 Reflecting ...



⚽ Three Teams Rondo | Positional Play & Transition Drill from Germany 🇩🇪 | Julian Nagelsmann
⚽ Three Teams Rondo | Positional Play & Transition Drill from Germany 🇩🇪 | Julian Nagelsmann

Watch this high-intensity Three Teams Rondo inspired by Julian Nagelsmann's training sessions with Germany .



Deutschland – Portugal | UEFA Nations League, Halbfinale 2024/2025 | sportstudio
Deutschland – Portugal | UEFA Nations League, Halbfinale 2024/2025 | sportstudio

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat den erstmaligen Einzug in das Endspiel der Nations League verpasst. Die DFB-Auswahl verlor das Halbfinale in München gegen Portugal mit 1:2 (0:0). Gegner im Spiel um Platz drei ist am Sonntag in Stuttgart Europameister Spanien oder Vizeweltmeister Frankreich. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/   15 Spiele ungeschlagen und gespickt mit Stammspielern aus der Bundesliga: Die deutsche U21 reitet auf einer Erfolgswelle zur Europameisterschaft in der Slowakei. Vor dem Turnierbeginn am 11. Juni besprechen wir mit Trainer Antonio Di Salvo, was den aktuellen Kader so besonders macht. Was ist drin für die Mannschaft bei der EM, wer sind die Schlüsselspieler und warum werden Erinnerungen wach an den legendären Kader von 2009? Antworten auf all diese Fragen in einer neuen Folge Bolzplatz. https://kurz.zdf.de/Td2o/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/       sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de       sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/  Deutschland versuchte das Zentrum gegen die spielstarken Portugiesen zu verdichten. Dies klappte in den Anfangsminuten aber nur bedingt, die Gäste waren vor allem beim Umschalten mit ihrem variablen Positionsspiel gefährlich. Der mittlerweile 40-jährige Ronaldo kam so in seinem 220. Länderspiel früh zu zwei Torchancen (7. und 15. Minute). Nach einer Viertelstunde baute die DFB-Elf mehr Druck auf den Gegner auf und kam zu ersten guten Chancen. Debütant Nick Woltemade (19.) und Leon Goretzka (21.) scheiterten innerhalb kürzester Zeit jeweils am glänzend parierenden Torwart Diogo Costa. Über die rechte Seite machte Joshua Kimmich, der vor dem Anpfiff für sein Jubiläumsspiel geehrt worden war, viel Betrieb. Auch verbal führte der Kapitän seine Mitspieler an. Die Portugiesen blieben bei Kontern gefährlich. Die erste gefährliche Chance nach dem Seitenwechsel hatte erneut Ronaldo, der nach einer Hereingabe von außen den Ball nur leicht mit der Fußspitze erreichte und dadurch das Tor verfehlte (47.). Vorausgegangen war ein Abspielfehler von Jonathan Tah. Es wirkte wie ein Weckruf für das deutsche Team, das nur eine Minute später durch Wirtz in Führung ging. Der Treffer wurde auch nach einem VAR-Check nicht einkassiert, das leichte Blocken von Nick Woltemade gegen Rúben Dias war regelkonform. Angesichts des Rückstandes agierten Portugiesen mit dem eingewechselten Vitinha wesentlich aktiver. Beim Ausgleich durch den kurz zuvor eingewechselten Conceicao per Schlenzer ins lange Eck war ter Stegen chancenlos. Der eingewechselte Robin Gosens hatte den Torschützen auf der linken Abwehrseite entwischen lassen. Auch beim zweiten Gegentreffer wirkte die deutsche Defensive indisponiert. Ronaldo musste nach einem herausragenden Doppelpass von Bruno Fernandes und Nuno Mendes nur den Fuß hinhalten für sein 137. Länderspieltor. Der portugiesische Kapitän ist damit der älteste Torschütze, der jemals gegen die DFB-Elf traf. Auch danach waren die Gäste gefährlicher, Conceicao verpasste seinen zweiten Treffer nur um wenige Zentimeter (82.). Im Gegenzug traf Karim Adeyemi nur den Außenpfosten. Später konnte sich ter Stegen noch einige Male auszeichnen. Die Aufstellungen:   Deutschland:  ter Stegen - Tah, R. Koch, Anton (71. Nmecha) – Pavlovic (71. Adeyemi), Kimmich, Mittelstädt (60. Gosens), Goretzka, L. Sané (60. Gnabry), Wirtz – Woltemade (60.Füllkrug).   Trainer: Julian Nagelsmann  Portugal:  Diogo Costa - Joao Neves (58. Semedo), Ruben Dias, Goncalo Inacio, Nuno Mendes - Ruben Neves (58. Vitinha), Bernardo Silva, Trincao (58.Conceicao), Bruno Fernandes, Pedro Neto (83. Diogo Jota) - Cristiano Ronaldo (90. Palhinha).   Trainer:  Roberto Martinez Schiedsrichter:  Slavko Vincic (Slowenien)  Kommentator: Oliver Schmidt  #zdfnationsleague



Arminia Bielefeld – VfB Stuttgart | DFB-Pokal, Finale Saison 2024/25 | sportstudio
Arminia Bielefeld – VfB Stuttgart | DFB-Pokal, Finale Saison 2024/25 | sportstudio

Der VfB Stuttgart hat zum vierten Mal in seiner Vereinsgeschichte den DFB-Pokal gewonnen. Im Endspiel in Berlin besiegte der Fußball-Bundesligist den Überraschungsfinalisten und Drittliga-Meister Arminia Bielefeld mit 4:2 (3:0). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/     Bei der AS Rom wird Mats Hummels vom Bankdrücker zur Stammkraft, vom Eigentor-Schützen zum gefeierten Helden in der Nachspielzeit. In sehr persönlichen Gesprächen nimmt Mats Hummels Tommi Schmitt mit auf seine italienische Reise. Eine Reise, auf der sich das Dolce Vita für Mats Hummels in eine sportliche Achterbahnfahrt verwandelt. Die Doku gibt’s hier https://kurz.zdf.de/3Cf/   sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/       sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de       sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/  Zwar ließ sich Bielefeld vor rund 74.000 Zuschauern im Olympia Stadion in Berlin zu Beginn bei einzelnen kleinen Stockfehlern die Nervosität anmerken, der Außenseiter suchte jedoch mutig den Weg nach vorne. Und schockte beinahe den Favoriten. Nach starker Kombination fand Arminia-Stürmer Joel Grodowski im Strafraum den unbehelligten Noah Sarenren Bazee (12.), der aus fünf Metern nur die Latte traf. Doch Stuttgart hatte eben Angelo Stiller, der mit jeder Aktion stärker wurde. Nur zwei Minuten nach dem Fast-Rückstand steckte der Mittelfeld-Regisseur perfekt auf den kürzlich von Bundestrainer Julian Nagelsmann für das Final Four der Nations League in die Nationalmannschaft berufenen Nick Woltemade durch. Der Pokal-Experte, der nun in fünf von sechs Runden erfolgreich war, schüttelte Bielefelds Stefano Russo ab und vollstreckte im Duell mit Arminia-Torwart Jonas Kersken eiskalt. Auch wenn die Arminia zurückzuschlagen versuchte, bestach Stuttgart durch Effizienz. Nach Bielefelder Ecke konterte der VfB das Team von Trainer Mitch Kniat blitzschnell aus, Enzo Millot musste nach Deniz Undav-Vorlage nur noch einschieben. Der VfB bestrafte nun nahezu jeden Fehler gnadenlos, die Arminia wackelte defensiv bedenklich. Im Mittelfeld luchste Stiller Bielefelds Maximilian Großer den Ball ab und setzte Undav in Szene, der gegen Jonas Kersken problemlos verwandelte. Laut Daten-Service Opta schoss kein Verein im Pokalfinale so früh drei Tore. Direkt nach der Pause machte Stuttgart weiter Druck, Kerksen parierte einen Schuss von Woltemade (47.) mit dem Fuß. In der vermeintlichen Gewissheit des sicheren Sieges agierten Hoeneß' Mannschaft etwas schluderig in der Chancenverwertung. Erst verzog Undav (51.) aus einiger Entfernung, ehe er drei Minuten später nach einem Kabinettstückchen im Sechszehner unnötig querlegte, anstatt selbst abzuschließen. Millot machte es nach einem Fehlpass von Louis Oppie besser - es war der vierte individuelle Patzer, der an diesem Abend zu einem Gegentor führte. In der Schlussphase kam Bielefeld tatsächlich noch einmal heran, doch es war zu spät. Die Aufstellungen:  Arminia Bielefeld:  Kersken - Hagmann (46. Lannert), L. Schneider, Großer, Oppie - Russo, Schreck (46. Young), Corboz, Sarenren Bazee (59. Felix), Wörl (83. Kunze) - Grodowski (80. Kania) Trainer: Michél Kniat   VfB Stuttgart: Nübel - Vagnoman, Jaquez, Chabot (76. Jeltsch), Mittelstädt - Karazor, Stiller (87. Nartey), Millot (69. Demirovic), Undav, Führich (69. Hendriks) - Woltemade Trainer: Sebastian Hoeneß   Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)   Kommentator: Gari Paubandt #zdfdfbpokal



Deutschland – Italien | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio
Deutschland – Italien | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat das Halbfinale der Nations League erreicht und damit die Finalrunde nach Deutschland geholt. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann spielte im Viertelfinal-Rückspiel gegen Italien 3:3 (3:0). Das reichte nach dem 2:1 im Hinspiel. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/fJVd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Deutschland legte furios los. Bereits nach 15 Sekunden hatte Maximilian Mittelstädt die erste Abschlussmöglichkeit. Auch Leon Goretzka kam nach rund einer Minute frei am Sechzehner zum Abschluss, verzog aber knapp. Angeführt von den beiden Bayern-Kumpels Joshua Kimmich und Goretzka drückte die DFB-Elf den ewigen Rivalen immer weiter in die eigene Hälfte. Dann drehte die deutsche Elf zu Höchstformen auf: Zunächst bediente Goretzka den extrem präsenten Tim Kleindienst, der von Alessandro Buongiorno nur mit einem Foul im Strafraum zu stoppen war. Kapitän Kimmich ging beim Elfmeter voran und verwandelteden Strafstoß für das DFB-Team. Kimmich war es auch, der alle Augen auf sich warf. Ein Balljunge warf nach der Parade von Gianluigi Donnarumma geistesgegenwärtig den Ball direkt zu Kimmich. Dieser bemerkte Italiens Unaufmerksamkeit im Strafraum und spielte direkt flach in die Mitte, wo Bayern-Kollege Jamal Musiala freistand und ins leere Tor vollenden konnte. Italien fiel daraufhin in sich zusammen und wurde noch vor der Halbzeit mit einem dritten Gegentreffer bestraft. Nach einer sehenswerten Kombination chippte Kimmich den Ball von rechts in die Mitte, wo Kleindienst seine Lufthoheit ausspielte und zum 3:0 vollendete. Die Pause wirkte im Spiel wie ein ganz harter Bruch. Nach dem Seitenwechsel wich die deutsche Begeisterung plötzlich einer Verunsicherung, die zu einigen Fehlpässen und technischen Patzern führte. Moise Keans erstes Tor für Italien (49.) folgte auf ein unsauberes Zuspiel von Leroy Sané. Der nach dem Wechsel herausragende Angreifer des AC Florenz tanzte 20 Minuten später noch einmal Jonathan Tah aus und schloss trocken zum 2:3 ab (69.). Als Giovanni di Lorenzo wenige Minuten später im Strafraum nach einem Zweikampf mit Nico Schlotterbeck zu Fall kam und Szymon Marciniak auf den Elfmeterpunkt zeigte, wirkte das deutsche Team kurzzeitig in Schockstarre. Marciniak aber kassierte seine Entscheidung nach Sichtung der Videobilder wieder. Um das denkwürdige Comeback innerhalb von 45 Minuten zu schaffen, war Italiens Hypothek nach den ersten drei Halbzeiten zu groß. Giacomo Raspadoris Elfmeter in der Nachspielzeit kam für Italien zu spät. Die Aufstellungen:  Deutschland: Baumann - Rüdiger (77. Bisseck), Tah, Schlotterbeck – Kimmich, Stiller (63. Groß), Goretzka (63. Amiri), Mittelstädt - Sané (63. Adeyemi), Musiala (77. Andrich), Kleindienst Trainer: Julian Nagelsmann Italien: Donnarumma - Gatti (46. Politano), Buongiorno, Bastoni – di Lorenzo, Barella, Ricci (85. Zaccagni), Tonali (68. Raspatori), Udogie – Kean (85. Lucca), Maldini (46. Frattesi) Trainer: Luciano Spalletti Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfnationsleague



Italien – Deutschland | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio
Italien – Deutschland | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio

Superjoker Tim Kleindienst und der bärenstarke Rückkehrer Leon Goretzka haben der Nationalmannschaft gegen Italien die Tür zum Final-Four-Turnier der UEFA Nations League weit geöffnet. Gladbachs Stürmer und der von Nagelsmann zurückgeholte Mittelfeldarbeiter Goretzka sorgten mit ihren Kopfballtoren im Viertelfinal-Hinspiel für den 2:1-Sieg. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/WQg/ sportstudio bei Instagram: https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp: https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Auf dem Rasen kontrollierte die DFB-Elf zwar zunächst den Ball. Doch bevor der Offensive eine erste Aktion gelang, schlug der Gastgeber bereits gnadenlos zu. Außenbahnspieler Matteo Politano nutzte einen Stellungsfehler von David Raum und startete über rechts bis zur Grundlinie durch. Seine Hereingabe bekam Jonathan Tah nur unzureichend geklärt, wodurch Sandro Tonali unbedrängt zur Führung einschießen konnte. Während die italienischen Aktionen zielgerichtet wirkten, war in Deutschlands Offensive vorrangig Comebacker Leon Goretzka präsent. Der 30-Jährige setzte einen Kopfball aufs Tornetz (16.) und schloss später mit einem satten Dropkick (20.) ab. Erneut Torschütze Tonali (30.) sowie der agile Moise Kean (32.) hatten bei ihren strammen Abschlüssen das 2:0 auf dem Fuß, scheiterten aber am stark reagierenden Baumann. Und Italien machte das, was es am besten kann: Aus einer kompakten und gut sortierten Fünferkette gefährliche Nadelstiche setzen. Schon nach 45 Minuten hatte Nagelsmann zwei Wechsel vorgenommen - und er lag damit goldrichtig. Tim Kleindienst und Nico Schlotterbeck ersetzten den anfälligen Raum und den unauffälligen Jonathan Burkardt. Mit seiner ersten Aktion bewies Kleindienst seine große Stärke und köpfte präzise an Gianluigi Donnarumma vorbei zum Ausgleich – Joshua Kimmich hatte präzise in die Mitte geflankt. Kleindienst war nicht nur als Torschütze wertvoll, sondern auch als unermüdlich laufender Fußball-Arbeiter. Mit Schlotterbeck statt Raum wirkte das DFB-Spiel nicht nur stabiler, sondern auch flexibler. Kapitän Kimmich schob sich immer wieder nach vorne und kurbelte das Offensivspiel an. Bestnoten in beiden Halbzeiten verdiente sich vor allem Oliver Baumann, der auch nach dem Wechsel einer der stärksten Deutschen war und unter anderem gegen Giacomo Raspadori (67.) mit starker Fußabwehr das zwischenzeitliche Remis wahrte. Die deutschen Anhänger sangen und jubelten bereits in der Nachspielzeit. Die Aufstellungen: Italien: G. Donnarumma - di Lorenzo, Bastoni, Calafiori – Rovella (64. Ricci), Politano (64. Bellanova), Barella (83. Frattesi), Tonali, Udogie – Kean (83. Lucca), Raspadori (71. Maldini) Trainer: Luciano Spalletti Deutschland: Baumann - Kimmich, Rüdiger, Tah, Raum (46. N. Schlotterbeck) - P. Groß (90. Andrich), Goretzka, Amiri (66. Leweling), Musiala - L. Sané (82. Adeyemi), Burkardt (46. Kleindienst) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Francois Letexier (Frankreich) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfnationsleague




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