Tennessee Vols head football coach Josh Heupel reeled in his 11th commit for the class of 2024 over the weekend in four-star ...
Eintracht Frankfurt steht im DFB-Pokal-Finale 2023. Gegen den VfB Stuttgart setzten sich die Hessen mit 3:2 durch. Nachdem Tiago Tomas (19.) die Hausherren in der ersten Halbzeit zunächst in Führung gebracht hatte, drehten Evan Ndicka (51.), Daichi Kamada (56.) und Randal Kolo Muani (77.) das Spiel im zweiten Durchgang zugunsten der SGE. Das Anschlusstor von Enzo Millot (83.) genügte Stuttgart nicht mehr, um die Partie zu drehen. Im Finalspiel am 3. Juni trifft das Team von Cheftrainer Oliver Glasner auf RB Leipzig. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Aktuell läuft es bei der TSG Hoffenheim alles andere als rund: Der Klub steckt mitten im Abstiegskampf und auch hinter den Kulissen brodelt es. Die Fans sind sauer. In einem offenen Brief werfen sie Mäzen Dietmar Hopp vor, er habe zu viel Macht, obwohl er gar keine operative Rolle im Verein hat. Was steckt hinter diesem Vorwurf? Im aktuellen Bolzplatz analysiert Manu Thiele die Rolle von Hopp in der aktuellen Krise und ob dieser seine Macht vielleicht irgendwann abgeben sollte: https://kurz.zdf.de/MkLb/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nachdem RB Leipzig am Vorabend als erstes Team seinen Platz im DFB-Pokal-Finale gesichert hatte, startete vor allem Eintracht Frankfurt intensiv und körperlich in die Partie. Bereits nach fünf Minuten hatte Schiedsrichter Daniel Schlager Mario Götze und Djibril Sow aufgrund zweier Fouls mit Gelben Karten verwarnt, weitere vier Minuten später gab es die erste Verwarnung wegen Reklamierens für Stuttgarts Serhou Guirassy. Der erste sportliche Stich gelang dem VfB in Minute 19: Nach einer Hereingabe von Josha Vagnoman kam Tiago Tomas frei vom Strafraumrand zum Abschluss und überwand SGE-Torwart Kevin Trapp mit Hilfe des rechten Innenpfostens. Nach rund einer halben Stunde musste Sebastian Hoeneß Konstantinos Mavropanos verletzungsbedingt auswechseln. Zuvor war der Grieche in einem Zweikampf von Evans Ndicka am Fuß getroffen worden. Bis zur Halbzeit spielten sich beide Teams weitere gute Gelegenheiten heraus, bis zum Pausenpfiff blieb es allerdings beim Spielstand von 1:0. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Eintracht Frankfurt den Druck und spielte zunächst deutlich offensiver. Auf die Umstellung fand Stuttgart in der Startphase der zweiten Halbzeit keine Antwort, wodurch Randal Kolo Muani den Ball nach einer hohen Flanke im Strafraumzentrum ablegen konnte. Dort musste Ndicka den Ball nur noch annehmen und trocken vorbei an Bredlow ins Tor schieben (51.). Kurz darauf brachte sich auch Daichi Kamada am Strafraumrand in Position, von wo aus er den Stuttgarter Schlussmann mit einem Schuss ins untere linke Toreck überwand (55.). Binnen fünf Minuten hatte die Eintracht das Spiel gedreht. Stuttgart reagierte mit der Einwechslung von Tanguy Coulibaly und Enzo Millot, woraufhin das Spiel wieder ausgeglichener verlief. Kolo Muani erhöhte per Foulelfmeter - Bredlow hatte ihn zuvor nach einem Frankfurter Konter im Strafraum zu Fall gebracht - zwischenzeitlich zum 1:3 (77.). Wenige Minuten später gelang Millot allerdings der Stuttgarter Anschlusstreffer (83.). Das Spiel verlief in der Schlussphase ähnlich körperlich, wie es begonnen hatte. Borna Sosa, der nur sechs Minuten zuvor wegen Ballwegschlagens mit einer gelben Karte verwarnt wurde, wurde nach einem Foulspiel in Minute 86 sogar vom Platz gestellt. In der Nachspielzeit überprüfte der Videoschiedsrichter ein mögliches Handspiel von SGE-Verteidiger Aurélio Buta, entschied sich nach einer Analyse jedoch gegen einen späten Elfmeter. Die Partie endete somit nach 90 + 8 Minuten mit einem 3:2 für Eintracht Frankfurt. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: Bredlow - Mavropanos (31. Zagadou), Anton (63. Coulibaly), H. Ito - Vagnoman, W. Endo (78. Führich), Karazor, Sosa - Tomás (63. Millot), Katompa Mvumpa - Guirassy Trainer: Sebastian Hoeneß Eintracht Frankfurt: Eintracht Frankfurt: K. Trapp - Tuta, Hasebe, N´Dicka - Dina Ebimbe, Rode (46. Rode), Sow, Lenz - Kamada, M. Götze (78. Lindström) - Kolo Muani (83. Borré) Trainer: Oliver Glasner Schiedsrichter: Daniel Schlager Kommentator: Michael Krämer #zdfdfbpokal
Oliver Kahn droht beim FC Bayern der Rauswurf: Wer könnte auf den Vorstandsboss folgen? Und wieso ärgert man sich bei Real Madrid über Pep Guardiola? 00:00 Intro 00:14 Pep ärgert Real 02:07 Gosens in die Bundesliga? 03:04 Hütter in die Premier League 03:56 Acht Klubs wollen Lindström 05:13 Barças Angebot für Messi 06:37 Mega-Frust bei Mazraoui 08:51 Kahn droht Rauswurf! ► Abonnieren: http://youtube.com/Kick11 ► Instagram: http://instagram.com/kick11_official Bilder: maxppp
Vi snackar med Linus Bergh och Richard Lindström efter den viktiga bortamatchen mot Alingsås, onsdag 22/3. Missa inte den ...
2024 NHL Draft Eligible, Cayden Lindstrom of the Medicine Hat Tigers doesn't quit. His pass is intercepted. Instead of sulking, he ...
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Målen: 0-1 (15.52) Elias Lindström 1-1 (26.36) PP1 Oliver Olsson 2-1 (28.46) PP2 Anton Brandhammar 3-1 (29.12) PP1 Hannes ...
Im Topspiel des 18. Spieltags der Bundesliga trennten sich der FC Bayern München und Eintracht Frankfurt mit 1:1. Nachdem Thomas Müller mit starker Übersicht das 1:0 von Leroy Sané (34.) aufgelegt hatte, sah es lange Zeit nach dem ersten Bayern-Sieg im neuen Jahr aus. Doch Randal Kolo Muani erzielte in der 69. Minute den Ausgleich. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Nach dem Ausfall von Manuel Neuer hat der FC Bayern in Yann Sommer Ersatz gefunden. Doch wer folgt danach? Manu Thiele blickt in der neuen Bolzplatz-Folge auf die Torhütersituation beim Rekordmeister: https://kurz.zdf.de/p5u7QS/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 75.000 Zuschauer*innen taten sich die Münchner zunächst schwer. Sie hatten zwar die meiste Zeit den Ball, fanden aber gegen eine gut verteidigende Frankfurter Mannschaft keine Lücke. Erst ein Lupfer von Joshua Kimmich brachte Gefahr, Adressat Leroy Sané aber konnte den Ball nicht schnell genug verarbeiten (10. Spielminute). Danach erhöhten die Münchner kurzzeitig das Tempo. Die ersten guten Einschussmöglichkeiten der Bayern konnte Kevin Trapp noch vereiteln. Er parierte erst gegen Joshua Kimmich und dann gegen Thomas Müller (31.). In der 34. Minute war Trapp dann aber machtlos: Müller passte in den Rückraum zu Sané, der deutsche Nationalspieler zog aus der Drehung ab und brachte den Rekordmeister in Führung. Frankfurt blieb in der ersten Halbzeit harmlos und konnte froh sein, mit nur einem Gegentor in die Halbzeitpause zu gehen. Denn Dayot Upamecano (36.) und Sanè (41.) verpassten auf 2:0 zu erhöhen. In der zweiten Hälfte fehlte auch Bayern die Durchschlagskraft. Erst in der 60. Minute hatte Eric Maxim Choupo-Moting die erste Chance. Frankfurts Trainer Oliver Glasner wechselte in der 64. Minute Daichi Kamada ein und bewies ein gutes Händchen. Der Japaner trieb das Spiel der Eintracht sofort entschlossen an und fand in der 69. Minute Kolo Muani. Der ließ sich die Chance nicht nehmen und traf ins rechte untere Eck zum 1:1. Frankfurt war plötzlich die dominierende Mannschaft. Die Eintracht hatte durch Djibril Sow (74.), Mario Götze (84.) und Rafael Borrè (90.+3) gute Chancen, doch konnte sich nicht belohnen. So blieb es beim leistungsgerechten Unentschieden, bei dem Bayern in der ersten Hälfte dominierte und Frankfurt in einer starken zweiten Hälfte ausglich. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Stanisic (90. Sabitzer), Upamecano, de Ligt, Davies - Kimmich, Musiala - Leroy Sane (70. Gnabry), Thomas Müller, Coman (70. Gravenberch) - Choupo-Moting (77. Tel) Trainer: Julian Nagelsmann Eintracht Frankfurt: Trapp - Tuta, Hasebe, Ndicka - Buta, Rode (64. Kamada), Sow, Knauff - Lindström (64. Borre), Mario Götze (85. Jakic) - Kolo Muani (90.+4 Alidou) Trainer: Oliver Glasner Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga