Is this Jamal Musiala or Manuel Neuer? 🧐🧤
Is this Jamal Musiala or Manuel Neuer? 🧐🧤

After a rather lucky give and go with Serge Gnabry, Mathijs de Ligt goes for the header against GOALKEEPER Jamal Musiala, who surprises everyone with an exceptional save! #shorts



Borussia Dortmund – FC Bayern München | Bundesliga, 10. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Borussia Dortmund – FC Bayern München | Bundesliga, 10. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Ein Statement nach der Pokal-Blamage: Der FC Bayern München hat am 10. Bundesliga-Spieltag eindrucksvoll mit 4:0 gegen Borussia Dortmund gewonnen. Dayot Upamecano (4. Minute) und Kane (9./72./90.+3) trafen für die Gäste und sorgten für die erste Dortmunder Niederlage in der Liga seit dem 1. April 2023. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Manuel Neuer war Jahre lang die unangefochtene Nummer 1 der deutschen Nationalmannschaft. Doch ausgerechnet zur Heim-EM könnte er seinen Stammplatz an Marc-André ter Stegen verlieren. Was macht Manuel Neuer so besonders? Und wer von beiden ist der Richtige, um das DFB-Tor bei der EM 2024 in Deutschland zu hüten? Das erfahrt ihr in der neuen Folge „Bolzplatz”: https://kurz.zdf.de/e4tx/  sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte gerade Platz genommen, da führten die hellwachen Bayern schon. Dayot Upamecano köpfte bei seinem Comeback nach wochenlanger Verletzungspause eine Ecke von Leroy Sane aus kurzer Distanz ein (4. Spielminute). Nico Schlotterbeck hatte den Franzosen aus den Augen verloren, Torhüter Kobel blieb zudem auf der Linie. Die Führung spielte den Gästen vor 81.365 Zuschauer*innen in die Karten und sie legten sehenswert nach. Eine schöne Kombination über Leon Goretzka und Leroy Sané veredelte Harry Kane (9.). Der starke Sané hatte den Angriff mit einem Hackentrick eingeleitet. Danach kontrollierten die Münchner mit viel Ballbesitz das Geschehen. Die zuletzt anfällige Defensive agierte meist aufmerksam, davor hatten Goretzka und Konrad Laimer die Hoheit in der Zentrale. Und der BVB? Wirkte verunsichert, agierte zu fehlerhaft und zögerlich. Niclas Füllkrug war meist abgemeldet, auch Marco Reus tat sich in seinem 400. Pflichtspiel für den BVB schwer. Dortmunds Coach Edin Terzic brachte nach der Pause Niklas Süle für Marius Wolf - doch am Spiel änderte sich zunächst nichts. Jamal Musiala scheiterte freistehend an Gregor Kobel (46.), eine Minute später schoss Noussair Mazraoui nach einer Ecke aus neun Metern in die Wolken. Das Spiel wurde danach wilder: Der BVB entwickelte mehr Druck, Reus scheiterte am stark reagierende Manuel Neuer (56.), auf der anderen Seite parierte Kobel gegen Sané (58.). Dortmund erhöhte nun immer mehr das Risiko, zumal der sichere Upamecano nach knapp einer Stunde runter ging und durch den jungen Aleksandar Pavlovic ersetzt wurde. Goretzka rückte in die Innenverteidigung. Die spannende Frage lautete nun: Entscheiden die Bayern durch die sich bietenden Konterchancen das Spiel oder kommt der BVB noch einmal zurück? Kane beantwortete sie (72./90.+3). Die Aufstellungen:  Dortmund: Kobel - Marius Wolf (46. Süle), Hummels, N. Schlotterbeck, Ryerson - Özcan (57. F. Nmecha), Sabitzer - Malen (57. Adeyemi), Brandt (66. Moukoko), Reus - Füllkrug (79. Haller) Trainer: Edin Terzic Bayern: Neuer - Mazraoui, Upamecano (60. Pavlovic), Kim, Davies - Laimer, Goretzka - L. Sané (89. Th. Müller), Musiala (89. Choupo-Moting), Coman - Kane Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter:  Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



Shënoi 2 gola ndaj Çekisë, Seferi zbulon çfarë i tha trajnerit Sylvinho kur e përqafoi
Shënoi 2 gola ndaj Çekisë, Seferi zbulon çfarë i tha trajnerit Sylvinho kur e përqafoi

Seferi shënoi 2 gola në fitoren 3 me 0 ndaj Çekisë e nuk ka se si të mos konsiderohet njeriu i ndeshjes. Për mikrofonin e Tv Klan, ai ka rrëfyer emocionet e kësaj ndeshje. “Me këtë grup fantastik kisha bërë 2 gola. Jam shumë i lumtur për grupin, për kombin, kaq çuna të mirë sa jemi Zoti na shpërbleu. Goli është gol edhe jam shumë i lumtur për fitoren”. Pas golit, Seferi përqafoi trajnerin Sylnvinho dhe i përshpëriti disa fjalë. Ai ka zbuluar edhe se çfarë bisedoi me teknikun. “I thashë këto fjalë: Faleminderit mister për të gjitha, vetëm ti besove tek unë. Faleminderit që më ke dhënë besimin. Ai më tha, e di e di”. Ai vlerësoi zgjedhjet e trajnerit dhe tha se sa herë që do të jetë në fushë, do të luftojë për skuadrën. “Unë jam një tip që nuk mërzitem. Po më futi unë do bëj maksimumin. Unë në fushë futem për të luftuar për gjithë shokët e mi”. Fitoren e sotme ndaj Çekisë, Seferi e konsideroi hap tejet pozitiv drejt Euro 2024 në Gjermani. SUBSCRIBE to “RTV KLAN” on YouTube for more videos! Email: info@tvklan.al Për më shumë informacione vizitoni faqen tonë web https://tvklan.al/ Videot e fundit nga Tv Klan i gjeni në faqen https://tvklan.al/video/ Follow Tvklan on Facebook: https://www.facebook.com/tvklan/ Follow Tvklan on Instagram: https://www.instagram.com/rtvklan/ Programet e Tv Klan mund t’i ndiqni edhe në faqen https://tvklan.al/programe/



Deutschland – Frankreich Highlights | Freundschaftsspiel | sportstudio
Deutschland – Frankreich Highlights | Freundschaftsspiel | sportstudio

Im ersten Spiel nach der Entlassung von Bundestrainer Hansi Flick hat die Deutsche Nationalmannschaft die gewünschte Reaktion gezeigt. Im Freundschaftsspiel gegen den Vize-Weltmeister aus Frankreich setzte sich das Team von Interimstrainer Rudi Völler mir 2:1 durch. Thomas Müller brachte das DFB-Team früh in Führung (4.). In der zweiten Hälfte erhöhte Leroy Sané (87.), ehe Antoine Griezmann zum 2:1 verkürzen konnte (89.).   Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/     Die Gewalt im Fußball nimmt zu – bei den Profis wie bei den Amateuren. Zum Teil mit schrecklichen Folgen: Vor drei Monaten ist ein 15-Jähriger bei einem Jugendturnier nach einem körperlichen Angriff ums Leben gekommen. Auch die Gewalt gegen Schiedsrichter nimmt zu. Was steckt dahinter – und vor allem: was kann dagegen getan werden? Hier geht‘s zur Doku: https://kurz.zdf.de/SJOq/    sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/       sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de       sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio       Dem deutschen Team war der Wille nach Wiedergutmachung bereits in den ersten fünf Minuten anzusehen. Die Mannschaft von Interimstrainer Rudi Völler attackierte früh und spielte mit Tempo und viel Kreativität nach vorne. Die Belohnung folgte schon nach vier Minuten: Nach schöner Kombination kam Thomas Müller im Strafraum zum Abschluss und traf zur frühen 1:0-Führung für Deutschland (4.). Auch die nächste Chance der Partie gehörte den Deutschen. Serge Gnabry setzte sich im Dribbling stark durch – sein Schuss ging knapp am langen Pfosten vorbei (9.). Nach einem temporeichen Start beruhigte sich das Geschehen etwas, wobei die Völler-Elf weiterhin das bessere Team blieb. In der 20. Minute hatte das DFB-Team Glück, dass ein heftiges Einsteigen von Antonio Rüdiger an Randal Kolo Muani im Strafraum nicht geahndet wurde. Die Franzosen kamen allmählich besser ins Spiel, jedoch zunächst ohne die ganz großen Torchancen. In der 38. Minute kam Aurelien Tchouameni zum Kopfball und zwang ter Stegen so erstmals zu einer Parade – die beste Gelegenheit bis dato für die Franzosen. Das DFB-Team verteidigte aggressiv, musste das Kommando jedoch gegen Ende der ersten Hälfte an Frankreich abgeben. Mit einer knappen 1:0-Führung ging es in die Kabinen. Nach Wiederbeginn begannen die Franzosen konzentrierte und mit mehr Zug zum deutschen Tor. Das DFB-Team tat sich dagegen im Angriff schwer Lücken zu finden, hielt aber kämpferisch dagegen. Die erste Großchance hatte Real-Star Tchouameni, der es mit einem wuchtigen Abschluss versuchte. Beim Abpraller rutsche der heraneilende Kolo Muani im Strafraum weg. Eine starke Partie zeigte Linksverteidiger Benjamin Henrichs, der sowohl offensiv als auch defensiv viele gute Aktionen beisteuerte. Der eingewechselte Julian Brandt startete auf links durch und legte in die Mitte zum eingelaufenen Florian Wirtz. Dessen Abschluss kann die französische Abwehr in letzter Sekunde blocken (67.). Auf der anderen Seite musste sich ter Stegen nach einem Abschluss von Griezmann auszeichnen (83.). Dann wieder eine gute Aktion des DFB-Teams: Jonathan Tah machte das Spiel von hinten schnell, sodass Kai Havertz Sané bedienen konnte. Der Münchner blieb vor dem Tor eiskalt und erhöhte auf 2:0 (87.). Das Spiel war damit jedoch noch nicht entschieden. Der Torschütze brachte mit Strafraum Thuram zu Fall. Den Foulelfmeter verwandelte Griezmann sicher (89.). Deutschland überzeugte auch in der Schlussphase mit viel Kampfgeist und brahcte die knappe Führung über die Zeit. Die Aufstellungen:   Deutschland: ter Stegen – Süle, Tah, Rüdiger, Henrichs (78. Gosens) – Gündogan (25. Groß), Can – Sané, Wirtz (78. Hofmann), Gnabry (64. Brandt) - Müller (64. Havertz) Trainer: Rudi Völler   Frankreich: Maignan – T. Hernandez, Salia, Todibo, Pavard (65. Koundé) – Camavinga, Tchouameni – Rabiot (78. Fofana), Coman (64. Dembelé) – Kolo Muani (65. Thuram), Griezmann Trainer: Didier Deschamps   Schiedsrichter:  Anthony Taylor Kommentator: Alex Kramer #deutschland #frankreich #dfbteam



Manchester City – Inter Mailand Highlights | UEFA Champions League Finale 2022/23 | sportstudio
Manchester City – Inter Mailand Highlights | UEFA Champions League Finale 2022/23 | sportstudio

Manchester City hat sich in einem spannenden Finale mit 1:0 gegen Inter Mailand durchgesetzt und die UEFA Champions League 2023 gewonnen. Nachdem die Citizens sich lange schwertaten, erzielte Rodri in der 68. Minute das goldene Tor für die Mannschaft von Pep Guardiola. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/   Im September 2008 kaufte Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan Manchester City für 100 Mio. Pfund. Viel Geld sollte zum Erfolg führen. Und das tat es in der Saison 2022/23: ManCity gewann das Triple. Aber es gibt heftige Vorwürfe: In England wird wegen 115 Verstößen gegen die Liga-Regeln ermittelt. Was dahinter steckt und wie die Finanzspritze ManCity wirklich an die Spitze brachte, klären wir im Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/dGzU/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/   sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio   Beide Mannschaften starteten mutig in die Partie, das erste Ausrufezeichen setzte Manchester City. Nach schöner Kombination stand Erling Haaland bei seinem Abschluss jedoch im Abseits (3.). Wenig später setzte sich Bernado Silva im Strafraum gut durch, sein Abschluss ging nur knapp am langen Pfosten vorbei (6.). Inter Mailand fehlten in der Anfangsphase die klaren Torchancen, doch die Mannschaft von Simone Inzaghi agierte in den Zweikämpfen aggressiv und bissig und stellte die Citizens schon im Spielaufbau vor Probleme. So tat sich das Team von Pep Guardiola schwer, in gefährliche Räume vorzudringen. Die beste Chance hatte Erling Haaland, der nach guter Vorarbeit von Kevin De Bruyne aus spitzem Winkel zum Abschluss kam. Inter-Keeper Onana parierte jedoch sicher (27.). Manchester City hatte weiterhin Probleme im Offensivspiel und mussten nach 36. Minuten auf Spielmacher Kevin De Bruyne verzichten, der mit Oberschenkelproblemen das Feld verlies. Nach einer chancenarmen ersten Hälfte ging es mit einem 0:0 in die Kabinen. Die favorisierten Citizens kontrollierten zwar das Geschehen, kamen gegen bissige Mailänder aber nur zu wenigen Tormöglichkeiten. Auch die Anfangsphase in der zweiten Hälfte war von vielen intensiven Zweikämpfen geprägt. Manchester City suchte offensiv weiter nach Lösungen, während Inter Mailand sich auf die Defensivarbeit konzentrierte. Nach einem Missverständnis von Manuel Akanji und Ederson musste der brasilianische Schlussmann im Eins-gegen-Eins gegen Lautaro Martinez parieren (58.). Die Mailänder wurden in der Folge auch offensiv etwas aktiver und setzte sich zweitweise in der Hälfte von Manchester City fest. Im Gegenzug entstanden für die Skyblues mehr Räume. Nach einem schönen Ball in die Tiefe von Akanji legte Bernado Silva in den Rückraum, wo der eingelaufene Rodri mit einem platzieren Abschluss zum 1:0 traf (68.). Im Gegenzug hatte Frederico Dimarco die Doppelchance per Kopf. Zunächst setzte der Italiener den Ball an die Latte, im zweiten Anlauf stand mit Romelu Lukaku der eigene Mitspieler im Weg (70.). Manchester City nutzte größeren Räume in der Hintermannschaft von Inter Mailand nun immer besser aus. Phil Foden scheiterte nach starker Einzelaktion an Onana (77.). In der Schlussphase warf Inter Mailand nochmal alles nach vorne, Ederson klärte Lukakus Kopfball auf der Linie (89.). Die Italiener versuchten in der Schlussphase noch einmal alles, doch der englische Meister verteidigte leidenschaftlich und brachte die Führung am Ende über die Zeit und ist Champions-League-Sieger 2023. Die Aufstellungen: Manchester City: Ederson - Aké, Stones (82. Walker), Ruben Dias, Akanji - Rodrigo, De Bruyne (36. Foden), Gündogan - Bernardo Silva, Haaland, Grealish Trainer: Pep Guardiola Inter Mailand: Onana – Darmian (85.d’Ambrosio), Acerbi, Bastoni (76. Gosens)– Dumfries (76. Bellanova), Brozovic, Dimarco, Calhanoglu (84. Mkhitaryan), Barella – Lautaro Martinez, Dzeko (57. Lukaku) Trainer: Simone Inzaghi Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen) Kommentator: Claudia Neumann #zdfchampionsleague



FC Augsburg – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 33. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
FC Augsburg – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 33. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Borussia Dortmund setzte sich am Sonntagabend mit 3:0 beim FC Augsburg durch und ist somit wieder Tabellenführer in der Bundesliga. Nach einem Platzverweis für Augsburgs Felix Uduokhai brachte Sébastien Haller den BVB in Führung (59./84.). Julian Brandt erhöhte in der Nachspielzeit auf 3:0 (90.+3). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Gratis ins Stadion? Klingt erst einmal super! Fortuna Düsseldorf bietet für mindestens drei Spiele in der kommenden Saison gratis Tickets an. Die fehlenden Einnahmen werden von Sponsoren ausgeglichen. Langfristig sollen alle Heimspiele der Fortuna gratis werden. Klingt für jeden Fan erst einmal nach einer Win-Win-Situation. Ist das Modell "Fortuna für alle" die Zukunft des Fußballs? Das erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/C6Er9/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/  sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de  sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der BVB begann mit der großen Chance auf die Tabellenführung druckvoll und war von der ersten Minute an die spielbestimmende Mannschaft. Nach zehn Minuten hatte Karim Adeyemi die erste Möglichkeit zur Führung, brachte den Ball aber nicht im Tor unter. Die Dortmunder wurden über die schnellen Flügelspieler immer wieder gefährlich, waren vor dem Tor jedoch nicht konsequent genug. Auf der anderen Seite war Gregor Kobel rechtzeitig vor Dion Beljo zur Stelle und verhinderte so eine Großchance für die Hausherren. Danach waren wieder die Dortmunder am Zug, doch Tomas Koubek parierte herausragend gegen Sébastien Haller (20.) und Julian Brandt (33.). Gegen Ende der ersten Halbzeit brachte Felix Uduokhai den schnellen Donyell Malen zu Fall und sah nach kurzer Überprüfung die rote Karte. Der BVB, nun in Überzahl, hatte durch Niklas Süle die nächste Chance, der Innenverteidiger traf jedoch nur den Pfosten (40.). So stand des trotz klarer Überlegenheit der Gäste zur Pause 0:0. Die erste gute Aktion in Hälfte zwei gehörte dem FC Augsburg, doch Arne Engels Freistoß aus vielversprechender Position landete in der Mauer (48.). Die Gäste rannten unverändert an, Raphael Guerreiros Schuss ging knapp am Tor vorbei (52.). Emre Can traf zwei Minuten später nur den Innenposten (54.). Fünf Minuten später war das Glück dann doch auf Seiten der Dortmunder: Haller setzte im Strafraum aufmerksam nach, eroberte den Ball und schloss präzise ins lange Eck ab (59.). Der BVB wurde in der Folge etwas passiver und Kobel musste gegen Cardona eingreifen (63.). Der FC Augsburg wechselte auf zwei Positionen und hatte nun etwas mehr vom Spiel. Der BVB kam nicht mehr richtig in die Zweikämpfe und leistete sich einige Unachtsamkeiten. In der Schlussphase drehten die Dortmunder dann nochmal auf. Nach schöner Kombination tauchte Marco Reus frei vor Koubek auf. Der Augsburger Keeper konnte parieren, doch Haller war beim Nachschuss zur Stelle und traf zur 2:0-Führung. In der Nachspielzeit eroberte Nico Schlotterbeck den Ball und setzte Julian Brandt in Szene, der zum entscheidenden 3:0 traf. Der BVB kann damit am kommenden Wochenende aus eigener Kraft Deutscher Meister werden. Die Aufstellungen: FC Augsburg: Koubek – Pedersen, Gouweleeuw, Uduokhai, Veiga – Dorsch, Rexhbecaj (62. Cardona) – Engels, Demirovic (85. Maier), Yeboah (40. Bauer), Beljo (62. Berisha) Trainer: Enrico Maaßen Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Hummels (90.+1 Schlotterbeck), Süle, Wolf – Can, Guerreiro (81. Reus), Brandt – Adeyemi (72. Özcan), Malen (90.+2 Reyna), Haller Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Tobias Welz Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – Eintracht Frankfurt | Bundesliga, 29. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
Borussia Dortmund – Eintracht Frankfurt | Bundesliga, 29. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Borussia Dortmund hat die Pleite des FC Bayern München ausgenutzt und die Tabellenführung der Bundesliga übernommen. Der BVB demontierte am Samstagabend Eintracht Frankfurt und lieferte mit einem 4:0 den ersehnten Leistungsnachweis für die eigenen Titelambitionen. Dank der Treffer von Jude Bellingham (19.), Donyell Malen (24./66.) und Mats Hummels (41.) rangiert der BVB fünf Spieltage vor dem Saisonende einen Zähler vor dem Meister der vergangenen zehn Jahren aus München.  Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der SC Freiburg setzt auf Kontinuität und hat damit seit Jahren Erfolg. Jetzt winkt sogar die Teilnahme an der Champions League. Gesicht des Erfolgs: Christian Streich. Manu Thiele entschlüsselt in der neuen Folge Bolzplatz das Erfolgsrezept von Klub und Trainer: https://kurz.zdf.de/qPey/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/   sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de   sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nach verhaltenem Spielbeginn mit leichten Feldvorteilen, aber keinen Torchancen in den ersten 15 Minuten, nutzte der BVB gleich seine ersten beiden Möglichkeiten eiskalt zur 2:0-Führung. Eine sehenswerte Kombination über Raphael Guerreiro und Julian Brandt veredelte der englische Nationalspieler Jude Bellingham mit einem platzierten Flachschuss ins rechte Eck zum viel umjubelten 1:0 (19.). Dieser Treffer löste die Zurückhaltung. Fortan lieferten sich beide Teams einen sehenswerten und offenen Schlagabtausch mit reichlich Torraumszenen. Nur fünf Minuten nach der Führung gab es auf Dortmunder Seite erneut Grund zum Jubeln: Nach Kopfballvorlage von Karim Adeyemi war Donyell Malen aus kurzer Distanz zur Stelle und traf im fünften Spiel in Serie (24.). Die Eintracht reagierte mit wütenden Angriffen und war bei einem Schuss von Randal Kolo Muani (26.) und einem Kopfball von Aurelio Buta (34.) dem Anschlusstreffer nahe, scheiterte aber an BVB-Keeper Gregor Kobel. Und hatte das Pech, dass der Gegner auch weiterhin sehr effektiv blieb. Nach einer vergebenen Großchance von Adeyemi (31.) sorgte Innenverteidiger Hummels inmitten der Frankfurter Druckphase für den nächsten Schlag gegen die Eintracht. Der Weltmeister von 2014 beförderte eine Flanke von Guerreiro per Kopf ins Netz und brachte den BVB noch vor der Pause mit 3:0 in Führung (41.). Im Gefühl der deutlichen Führung ließ es der BVB nach Wiederanpfiff ruhiger angehen, behielt aber die Kontrolle über die Partie. Gegen die nun passivere Eintracht genügte es den Dortmundern zunächst, den Ball lange in den eigenen Reihen zu halten und das eigene Tor konsequent abzusichern. Doch aus der Schnelligkeit von Adeyemi und Malen schlugen sie erneut Kapital: Das Zuspiel von Adeyemi nutzte Malen zu seinem zweiten Treffer (66.). Damit war der Widerstand der Hessen endgültig gebrochen. Der Abwärtstrend bei der Eintracht hält damit an. Nach nunmehr acht Spielen ohne Sieg sind die Chancen der Hessen auf eine Rückkehr nach Europa über die Liga weiter gesunken. Vor allem in der zweiten Halbzeit blieb der Pokal-Halbfinalist weit unter seinen Möglichkeiten.  Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - Ryerson, Hummels, Schlotterbeck (25. Süle), Guerreiro (70. Wolf) - Can - Bellingham (77. Salih Özcan), Brandt (70. Reus) - Malen, Haller (77. Moukoko), Adeyemi Trainer: Terzic Frankfurt: Trapp - Tuta, Hasebe (70. Gebuhr), Lenz - Buta, Rode (52. Borre), Sow, Knauff (46. Kamada) - Dina Ebimbe (84. Alidou), Götze - Kolo Muani (70. Aaronson) Trainer: Glasner Schiedsrichter: Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga




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