SV Rödinghausen vs. FC Preussen Espelkamp
SV Rödinghausen vs. FC Preussen Espelkamp

Leichtes Spiel SV Rödinghausen besiegt Preußen Espelkamp mit 6:1 (3:1). Standesgemäß und absolut unspektakulär: Fußball-Landesligist SV Rödinghausen hat mit einem 6:1 (3:1)-Erfolg gegen Schlusslicht FC Preußen Espelkamp seine Tabellenführung ausgebaut. Gäste-Trainer Jörg Rodewald war froh, »dass wir es endlich hinter uns haben«. Die Preußen hatten sich gut gewehrt und kamen mit einem blauen Auge davon. Dabei hätten die Gäste vor mehr als 800 Zuschauern durchaus Schlimmeres zu befürchten gehabt. Gleich zu Beginn sah Alexander Borchard nämlich nach einem Handspiel nach einer Flanke von Sören Siek die rote Karte. Eine überharte Entscheidung von Schiedsrichter Max Dering, der auf Elfmeter entschied. Da Borchard nicht auf der Linie klärte, hätte es auch der gelbe Karton getan. Bünyamin Atasayar verwandelte zum 1:0 (5.). Die Überzahl spielte Rödinghausen nicht konsequent aus. »Der Gegner hat von einem 4-4-2 auf ein 4-4-1 umgestellt. Für uns hat sich durch den Platzverweis kaum etwas geändert«, sagte SVR-Trainer Mario Ermisch. Die Hausherren waren drückend überlegen. Zunehmend schlich sich allerdings eine gewisse Lässigkeit ein. Milaim Bobaj traf nur an den Pfosten (13.), die Stürmer Francis Williams und Kai Wiebusch ließen gute Gelegenheiten aus. Als Quittung gab's eine Watschen von Watschagan Harutjujan. Der Espelkamper ließ die Innenverteidigung aussteigen und belohnte sich mit dem Treffer zum 1:1 (21.). »Es war wie so oft: Der Gegner macht mit seiner ersten Chance sein Tor«, fand Ermisch den Gegentreffer bezeichnend. Für seine Mannschaft war er so etwas wie ein Weckruf. Rödinghausen spielte nun wieder konzentrierter. Bis zum Torabschluss. Direkt nach dem 1:1 tauchte Williams frei vor Preußen-Keeper Till Wriedt auf. Williams bugsierte in dieser Szene den Ball zweimal an die Latte. Der dritte Versuch des Stürmers wurde von Marius Wittig von der Linie geköpft. So dauerte es noch 13 Minuten bis zur erneuten Führung. Nach einer Kombination über Atasayar und Bobaj traf Williams zum 2:1 (35.). Nach Vorarbeit von Waldemar Jurez über links donnerte Atasayar den Ball zum 3:1 ins Netz (41.). Direkt nach Wiederbeginn war Kai Wiebusch mit dem 4:1 zur Stelle (49.). Der Espelkamper Maximilian Appels war über den Ball getreten. In der Folge bekamen die Zuschauer ein langweiliges Spiel geboten. Die einen wollten durchaus, aber konnten nicht, die anderen hätten gekonnt, aber wollten nicht so richtig. Für den SVR war es ein Leichtes, zu guten Chancen zu kommen. Nach einem Siek-Freistoß schoss Jurez über das Tor (66.), dann scheiterten Wiebusch (70.) und Williams (73.) knapp. Bei Espelkamp war zweimal Harutjunjan gefährlich, ansonsten bekam die SVR-Defensive nicht viel zu tun. In der 78. Minute erhöhte Jurez nach Wiebusch-Pass auf 5:1. Ein Schuss des eingewechselten Nils Mühlenweg wurde abgeblockt, der Siek-Nachschuss strich vorbei (79.). Einen Karachoschuss von Christian Alder lenkte Wried mit den Fingerspitzen über die Latte. Kurz vor Schluss traf der Innenverteidiger nach einem wunderschönen Solo aber doch noch zum 6:1-Endstand. Jörg Rodewald war dennoch zufrieden: »Meine Jungs haben trotz der unberechtigten roten Karte aufopferungsvoll gekämpft. Mein Kompliment. Wir haben geackert und diszipliniert gespielt.« Rodewald hatte eine der jüngsten Mannschaften der Clubhistorie aufgeboten. SV Rödinghausen: Schönwälder - Plog, Alder, Kalkan (80. Kalkan), Atasayar - Klaßes (73. S. Bobaj), Siek - Jurez, M. Bobaj - Williams (73. Mühlenweg), Wiebusch. Tore: 1:0 Atasayar (5./Handelfmeter), 1:1 Harujtunjan (21.), 2:1 Williams (35.), 3:1 Atasayar (41.), 4:1 Wiebusch (49.), 5:1 Jurez (78.), 6:1 Alder (88.). Rote Karte: Borchard (4./Handspiel). Schiedsrichter: Max Dering (Bielefeld). Zuschauer: 850. (Quelle: BZ vom 31.10.11)



Highlights - 12. Spieltag Bayernliga 2010/11 ECDC Memmingen vs EV Lindau
Highlights - 12. Spieltag Bayernliga 2010/11 ECDC Memmingen vs EV Lindau

Produziert von http://www.ao-filmproduktion.de Präsentiert von http://www.voltmaster.de Indians TV zeigt Highlights 12. Spieltag Bayernliga 2010/11 ECDC Memmingen vs EV Lindau. Am Sonntag gastierte der EV Lindau am Memminger Hühnerberg. Ein Wiedersehen gab es dabei mit den Ex-Indianern Mike Dolezal und Jim Nagle, welche sicherlich heiß darauf waren, die drei Punkte aus Memmingen zu entführen. Die Hausherren, standen dabei etwas unter Druck, war die Punkteausbeute aus den vergangenen Spielen doch eher mäßig. Die Partie startete recht rassig wie es sich für ein Derby gehört. Beide Teams erspielten sich erste Chancen und auch die ersten Strafzeiten ließen nicht lange auf sich warten. Den Anfang machten die Indians als Martin Löhle nach nur 46 Sekunden in die Kühlbox musste. Dominik Wagner hielt seinen Kasten jedoch sauber und die von beiden Seiten intensiv geführte Partie nahm langsam Fahrt auf. Tore gab es trotz einem leichten Chancenplus für die Indians im ersten Abschnitt jedoch keine zu sehen. So endete der erste Abschnitt 0:0. Auch das Mitteldrittel startete intensiv und beide Teams kämpften um jeden Zentimeter auf dem Eis. In der 25. Minute dann der Lohn für die harte Arbeit. Mit einer tollen Kombination über Löhle und Switzer traf Ron Newhook zur verdienten 1:0 Führung. Die Gäste vom Bodensee waren nun kurzzeitig von der Rolle was Andi Börner nur 44 Sekunden später sich zu Nutzen machte und auf 2:0 erhöhte. Glück hatten die Hausherren, als Nagle und Mojtek einen schönen Angriff nicht zu verwerten wussten. Besser machten es die Indians die in Überzahl nicht lange fackelten. Tim Tenschert wurde von Switzer und Newhook bedient und dieser versenkte den Puck mit einem Hammer-Schuss im Tor der Gäste zum 3:0. Eine Sekunde vor Drittelende erhielten die Gäste die Chance zum Anschlusstreffer als diesen durch eine sehr eigenwillige Regelauslegung der Schiedsrichter ein Penalty zugesprochen wurde. Dominik Wagner im Tor der Hausherren lieferte jedoch erneut ein starkes Spiel ab und behielt auch bei diesem Penalty die Oberhand. Beim Spielstand von 3:0 ging es dann in die Kabinen. Zu Beginn des letzten Abschnitts gelang den Gästen vom Bodensee der Anschlusstreffer zum 3:1. Doch die Indians ließen sich nicht davon beirren und machten weiter ihr Spiel was mit dem vierten Tor belohnt wurde. Diesmal war es Jorde der ins Angriffsdrittel gefahren war und mit einem langen Querpass Rott bediente und dieser mit einem Schuss ins lange Eck eiskalt zum 4:1 verwandelte. Die Islanders steckten aber nicht auf und waren weiter bemüht ihren zweiten Treffer zu erzielen. Doch Wagner war auf seinem Posten und vereitelte alle Chancen. Besser machten es die Indians welche in der 55. Minute die Lindauer Abwehr schwindlig spielten und auf 5:1 erhöhten. Torschütze war diesmal David Vycichlo der von Kerber und Tenschert bedient wurde. Der Sieg schien nun gesichert und die Gäste nahmen sich selbst die Chance auf weitere Treffer als Nagle sich in der 58. Minute durch einen rüden und völlig unnötigen Stockschlag gegen Rott eine 5 + Spieldauerdisziplinarstrafe bei den Unparteiischen abholte. Die restlichen Minuten spielten die Hausherren souverän herunter und sicherten sich so weitere drei Punkte im Kampf um Platz 8. ECDC Memmingen : EV Lindau 5:1 (0:0 / 3:0 / 2:1) 1:0 (24:26) Newhook (Löhle, Switzer); 2:0 (25:10) Börner (Jorde, Rott); 3:0 (33:53) Tenschert (Newhook, Switzer; 5-4) 3:1 (44:32) Kraus (Liebsch, Vacca); 4:1 (47:23) Rott (Jorde, Jainz); 5:1 (54:46) Vycichlo (Kerber, Tenschert) Strafminuten: ECDC -- 14 + 10 gg. Paule / Islanders: 17 + Spieldauer gg. Nagle Zuschauer: 1150



Adler Mannheim vs Nürnberg Ice Tigers (Great goal by Robinson)
Adler Mannheim vs Nürnberg Ice Tigers (Great goal by Robinson)

Der immens wichtige Ausgleich von Nathan Robinson nach einer tollen Kombination im dritten und letzten Finalspiel um die DEL-Meisterschaft 2007. Mannheim drehte das Spiel innerhalb von 6 Minuten zu einem 3:1 und gewann am Ende mit 5:2.



FC Thun 2010 Aufstieg
FC Thun 2010 Aufstieg

FC Thun - Rückblick Saison 2009/10 (Aufstieg in die Axpo Super League) Kurze Spielzusammenfassung, Bilder Aufstiegsfeier in Gossau und auf dem Rathausplatz in Thun. Leider schlechte Qualität, da das Ausgangsmaterial SVHS war. ENGLISH - IMPORTANT INFO CONCERNING COPYRIGHT!! There is no copyright-violation (neither for the TV-material nor the music)! The swiss TV-stations gave me the permission to use their filmmaterial and I optained approval/permission to use the sound by www.suisa.ch (Mr. St. Rüegg). SUISA issues licences authorising its clients to perform, broadcast, disseminate and reproduce music. You may contact all TV-stations and Mr. Rüegg from suisa.ch for a confirmation. ________________________________________________ Verwendete Musiktitel ab Filmsoundtracks Pirates of the carribean 2+3 + Avatar: 00:00 -- 00:15 Avatar -- Spirit of the forest (00.00 - 00.30) MIX 00:15 -- 01:44 PotC -- Up is down (00.05 - 01.33) 01:44 -- 02:43 PotC -- Up is down (01.40 - 02.39) 02:43 -- 04:34 PotC -- Jack Sparrow (03.26 - 05.17) 04:34 -- 04:44 PotC -- Drink up me hearties (04.07 - 04.17) 04:44 -- 05:34 Avatar -- Spirit of the forest (03.44 - 04.34) 05:32 -- 05:44 PotC -- Drink up me hearties (00.48 - 01.00) 05:44 -- 06:40 PotC -- One day (00.39 - 01.35) 06:40 -- 09:59 PotC -- Drink up me hearties (01.02 - 04.21) _______________________________________________ Auszug aus Artikel in der BZ vom 15.05.2010: Murat Yakin schafft das Wunder mit Thun Der FC Thun kehrt nach zwei Jahren überraschend wieder in die Axpo Super League zurück. Die Berner Oberländer überholten dank des 6:2 in Gossau den Favoriten Lugano in der letzten Runde. Die Tessiner kamen gegen Vaduz nur zu einem 1:1 und müssen in die Barrage gegen Bellinzona. Thun war nur an sieben von 30 Spieltagen auf Platz 1 klassiert. Doch auch die zwei Remis in den Runden 27 und 28 gegen Yverdon und Wohlen warfen das Ensemble von Murat Yakin nicht entscheidend zurück. Das 1:0 am vergangenen Montag gegen Lugano brachte die Hoffnung auf den Coup zurück, der Kantersieg in der Ostschweiz machte in Kombination mit dem Fehltritt der Tessiner die Überraschung perfekt. Der letzte Schritt zum Aufstieg fiel Thun nicht schwer. Gossau stand schon länger als Absteiger fest und war nicht mehr als ein Sparringpartner. Schon nach 35 Minuten führte Thun durch die Tore von Aratore, Rama und Stjepan Kukuruzovic 3:0. In der Folge interessierte bei Spielern, Betreuern und den rund 400 mitgereisten Fans (kaum jemand hatte mit dem direkten Aufstieg gerechnet, weshalb nur wenige nach Gossau reisten) das Resultat aus Lugano mehr als das Geschehen auf dem Gossauer Rasen. Informiert waren die Protagonisten bestens, denn im Kleinstadion Buechenwald liegt die Beiz, in der die TV-Bilder aus Lugano liefen, gleich hinter der Trainerbank...




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