Trotz einer turbulenten Schlussphase durch den Platzverweis von F95-Keeper Florian Kastenmeier sammelt die Fortuna erstmals in dieser Spielzeit drei Punkte in der Fremde. In Karlsruhe zeigte sich die Mannschaft dabei spielerisch stark verbessert und ließ so manche Großchance ungenützt. Der Sieg geht dennoch mehr als in Ordnung. Nach dem Spiel waren die beiden Cheftrainer Uwe Rösler und Christian Eichner auf der Pressekonferenz zu Gast und beantworteten die Fragen der Medienvertreter. ________________ Daumen hoch und Kommentar hier lassen! Wir sind gespannt auf Euer Feedback! Fortuna YouTube - Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UCQTvf-w4e_3XXIMd2LdDEdA?sub_confirmation=1 Fortuna Düsseldorf im Stadion hautnah erleben? Sichert euch jetzt Eure Tickets: https://shop.f95.de/f95/tickets.htm F95 Mitglied werden: https://shop.f95.de/F95/ajax.aspx/Mitgliedwerden.html Fortuna Onlineshop: https://shop.f95.de/ Folgt Fortuna auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fortunaduesseldorf Twitter: https://twitter.com/f95 Instagram: https://www.instagram.com/f95/ Snapchat: f95snaps Fortuna Düsseldorf App downloaden: Apple: https://itunes.apple.com/us/app/fortuna-d%C3%BCsseldorf-app/id1386725938?l=de&ls=1&mt=8 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.appsoluts.f95
PÁGINA OFICIAL NO INSTAGRAM: https://www.instagram.com/camfwayne/ RESUMO: FORTUNA DÜSSELDORF 2 X 1 SCHALKE 04 - ALEMÃO 2019/2020. Fortuna Dusseldorf volta a vencer após quatro jogos e aumenta a crise do Schalke 04 no Alemão. Time da casa ganha um alento na luta contra o rebaixamento. Já o clube de Gelsenkirchen chega a dez rodadas sem vencer. Na volta do futebol alemão sem público, tem sido raro ver os times da casa levando vantagem. Mas em Düsseldorf, o Fortuna fez valer sua força como mandante e venceu o Schalke 04 por 2 a 1, de virada. Hennings e Karaman marcaram para o time local, após o gol de McKennie para os visitantes. O resultado ajuda o Fortuna em sua luta contra o rebaixamento no Campeonato Alemão, ainda em 16º lugar, com 27 pontos, mas agora a apenas um do Mainz, que só empatou nesta quarta-feira contra o Union Berlin (1 a 1). Já o Schalke segue em seu incrível jejum na Bundesliga: dez rodadas sem vitória. A última foi há mais de quatro meses, no dia 22 de fevereiro. Vindo de quatro empates seguidos, o Fortuna Düsseldorf entrou decidido a encerrar o jejum, e teve a vida facilitada por um apático Schalke 04. Apesar da ampla posse de bola, a pressão do Fortuna não resultou em muitas chances de gol. E as poucas criadas pararam no goleiro Schubert. A única oportunidade do Schalke primeiro tempo acabou sendo o lance mais perigoso antes do intervalo, um bom chute de Caligiuri da entrada da área, que obrigou Kastenmeier a grande defesa, aos 20 minutos. Na volta do intervalo, o Schalke 04 finalmente decidiu sair para o ataque, e abriu o placar logo aos sete minutos: após falta da meia-esquerda, o americano McKennie surgiu sem marcação e acertou bonito peixinho, no canto direito de Kastenmeir. Mas o Fortuna não precisou de muito tempo para conseguir a virada, em dois lances quase seguidos. Aos 18, Schubert espalmou uma cobrança de falta para o alto, e Hennings cabeceou na pequena área para empatar. O time do Schalke reclamou um empurrão em Nastasic na disputa do rebote, mas o árbitro, após ouvir o VAR, validou o lance. Aos 22, após cruzamento da esquerda, Ayhan cabeceou, e Karaman, livre diante do gol, tocou de cabeça para selar a vitória.
1. FC Saarbrücken - VfB Stuttgart II 3:1 (1:1) 1:0 Jurcher (16.), 1:1 Kober (22.), 2:1 Jacob (80.), 3:1 Jacob (90. + 1) Regionalliga Südwest, 2018/19, 20. Spieltag Sa. 08.12.2018 um 14:00 Uhr Stadion: Hermann-Neuberger-Stadion, Völklingen Zuschauer: 2128 Schiedsrichter: Nicolas Winter 1. FC Saarbrücken Batz - Perdedaj , Oschkenat , Kehl-Gomez , Zellner - Jänicke , Holz, Jurcher , Mendler, Vunguidica - Jacob Trainer: Lottner VfB Stuttgart 1893 II Kastenmeier - Suver , Rios Alonso, Kober , Grözinger - Kiefer, Kopacz , dos Santos, To. Werner, Tomic - O. Wähling Trainer: Kienle F. Eisele (64., Oschkenat), Mar. Müller (75., Vunguidica), A. Mendy (76., Jänicke) Kehl-Gomez (86. GELB-ROT), Vunguidica (2. Gelbe Karte), Jänicke (4. Gelbe Karte), Perdedaj (6. Gelbe Karte) DREI PUNKTE ZUM JAHRESABSCHLUSS Der 1. FC Saarbrücken hat sich mit drei Punkten aus dem Fußball-Jahr 2018 verabschiedet. Mit einem 3:1-Erfolg vor 2.128 Zuschauern verbuchte der FCS ganz wichtige Zähler gegen den VfB Stuttgart II. Cheftrainer Dirk Lottner musste seine Startelf im Vergleich zum Sieg gegen Freiburg umstellen. Benjamin Kessel stand verletzungsbedingt nicht zur Verfügung, dafür rückte Oliver Oschkenat rein und bildete mit Marco Kehl-Gomez und Steven Zellner die Dreierkette vor Keeper Daniel Batz. Ansonsten blieb die Elf unverändert, auch weil Kapitän Manuel Zeitz eine Gelbsperre absitzen musste. Marco Holz und Fanol Perdedaj waren im Zentrum unterwegs, Jose Pierre Vunguidica und Tobias Jänicke auf den Außen. Markus Mendler startete im offensiven Mittelfeld und vor ihm waren Gillian Jurcher und Sebastian Jacob positioniert. Beide Teams taten sich in der Anfangsviertelstunde auf rutschigem Geläuf schwer, gefährliche Szenen zu kreieren. Jurcher und Perdedaj versuchten es jeweils von der Strafraumgrenze. Die Stuttgarter ebenfalls mit zwei ersten Torannährungen. Dann ging es einmal schnell durch die Mitte. Holz schaltete schnell und bediente Jurcher mit einem perfekten Pass in den Lauf. Jurcher hatte nur noch VfB-Schlussmann Florian Kastenmeier vor sich, der konnte den Einschlag aber auch nicht mehr verhindern und der FCS führte nach 16 Minuten. Der Ausgleich ließ aber nur kurz auf sich warten. David Tomic brachte einen Freistoß von der linken Seite an den zweiten Pfosten. Manuel Kober stand dort sträflich frei und netzte zum 1:1 ein (22.). Die Blau-Schwarzen hatten postwendend die Möglichkeit, die passende Antwort zu liefern. Jacob tauchte frei vor Kastenmeier auf. Der Abschluss missglückte jedoch und die Kugel flog übers Gehäuse. Batz klärte nach einer halben Stunde stark gegen Timo Werner zur Ecke. Auf der Gegenseite dann das nächste dicke Ding. Perdedaj mit einer ganz feinen Vorlage, Jurcher am Ende der Kette frei durch, zielte aber über das Tor. Die nächsten Chancen gehörten wieder dem VfB. Zwei Versuche von außerhalb des Sechzehners, sorgten jedoch nicht wirklich für Gefahr. Werner kurz vor der Pause schon. Beinahe schien er schon durch, doch in letzter Sekunde wurde er noch entscheidend gestört. Den zweiten Durchgang eröffnete Holz in der 50. Minute. Haarscharf strich sein Schuss am Pfosten vorbei. Dann war wieder Jacob an der Reihe. Jänicke setzte Jurcher ein, der mit einem flachen Querpass zu Jacob. Eigentlich ein sicheres Ding, doch der Angreifer jagte den Ball aus fünf Metern drüber. Und weiter der FCS. Jänicke flankte aus dem Halbfeld. Jacob setzte sich im Luftduell durch, doch Kastenmeier war auf dem Posten und parierte. In der 64. Minute zog Lottner dann die erste Wechseloption. Fabian Eisele ersetzte Oschkenat und ordnete sich neben Jacob ein. Defensiv wurde auf Vierkette umgestellt und im Mittelfeld rückten Mendler und Jurcher auf die Außen. Der FCS drückte, aber das zweite Tor wollte nicht fallen. Perdedaj kam im Strafraum beispielsweise eine Fußspitze zu spät, Jurcher hämmerte den Ball kurz später rechts am Kasten vorbei. Zur Schlussviertelstunde zog Lottner noch die zwei verbliebenen Optionen. Mario Müller ersetzte zunächst Vunguidica und kurz später Alexandre Mendy für den angeschlagenen Jänicke. Und dann belohnte sich Jacob endlich. Erst löste er sich mit viel Dynamik im Mittelfeld und passte zu Jurcher. Der legte direkt zurück zu Jacob und diesmal ließ er sich die Chance nicht nehmen und vollendete zum 2:1 (80.). Für den nächsten Höhepunkt sorgte Schiedsrichter Nicolas Winter, der in einer eigentlich fairen Partie gefühlt nicht das richtige Gespür zeigte. Kehl-Gomez regte sich nach einem Schlag gegen Zellner auf. Winter zeigte ihm kommentarlos Gelb-Rot. Aber auch davon ließ sich das Lottner-Team nicht beeindrucken. In der Nachspielzeit Jurcher mit dem Seitenwechsel auf Mendler, der mit dem Auge für Jacob. Der 3:1-Endstand und ein verdienter Sieg zum Jahresabschluss. Quellen: SR sportarena, fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
Durch einen sehenswerten Treffer von Joel Sonora in der Nachspielzeit holt der VfB II mit einem 1:1 bei der SV Elversberg einen verdienten Punkt. Schiedsrichter Joshua Herbert pfiff die Partie gar nicht mehr an, nachdem der Ball von Joel Sonora mit einem tollen Rechtsschuss von der Strafraumgrenze im Elversberger Tor gelandet war. Durch den fünften Saisontreffer des 21-Jährigen in der Nachspielzeit erkämpfte sich der VfB II beim Tabellenfünften SV Elversberg durch das 1:1 verdient einen Punkt. Nicht nur die Spieler, auch Trainer Andreas Hinkel war nach dem Spiel zufrieden: „Nach Wochen haben wir wieder ein Erfolgserlebnis, das haben sich die Jungs mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung absolut verdient.“ Beide Mannschaften benötigten etwas Anlaufzeit, um ins Spiel zu finden. Der VfB II störte die Gastgeber bereits früh, sodass diese sich schwer taten, um zu Torchancen zu kommen. So lief bereits die 20. Minute als Florian Kastenmeier erstmals eingreifen musste und einen 18-Meter-Schuss von Bryan Gaul parierte. Auch zehn Minuten später war der Keeper des VfB II auf dem Posten und entschärfte zunächst einen Kopfball von Kevin Koffi sowie den Nachschuss von Benno Mohr. Mit der ersten nennenswerten Torchance ging die Hinkel-Elf in Führung, doch die Fahne des Assistenten ging nach oben, sodass der Treffer von Jan Ferdinand, der den Ball nach einem Pfostenschuss von Alexander Groiß im Tor versenkte, keine Anerkennung fand (34. Minute). Ganz knappe Entscheidung, doch damit gingen beide Mannschaften beim Spielstand von 0:0 in die Halbzeitpause. Bereits eine Stunde war gespielt, da flog ein Distanzschuss von Nicolas Sessa nur knapp über die Querlatte. Vier Minuten später lag der Ball dann im Tor der SVE. Pascal Breier wurde steil geschickt und schob den ins lange Eck, doch erneut hatte der Linienrichter eine Abseitsposition erkannt. Danach agierten die Elversberger druckvoller und kamen auch zur einen oder anderen gefährlichen Situation, doch immer wieder war ein Abwehrbein des VfB II dazwischen. In der 76. Minute dann doch die Führung für die Hausherren. Eine flache Hereingabe von der rechten Seite konnte die VfB II Defensive nicht sauber klären und so hatte Florian Bichler aus kurzer Distanz keine Probleme zum 1:0 einzuschießen. Der VfB II hätte in Person des nach langer Verletzungspause erstmals eingewechselten Caniggia Elva fast im Gegenzug den Ausgleich erzielt, doch Frank Lehmann machte sich ganz lang und fischte den Ball aus dem Winkel. Die Hinkel-Elf drängte auf den Ausgleich und so hatten die Elversberger Platz zum kontern, erzielten aber keinen zweiten Treffer. Dies sollte sich rächen, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit schlug Joel Sonora zu.