REZUMAT | Manchester City - Leipzig 7-0. Cinci goluri marcate de Haaland, englezii sunt în sferturi
REZUMAT | Manchester City - Leipzig 7-0. Cinci goluri marcate de Haaland, englezii sunt în sferturi

Manchester City - Leipzig 7-0 Liga Campionilor / Optimi de finală Sezom 2022/2023 Au marcat: Haaland '22 - pen., '24, '45+2, '54, '57, Gundogan '49, De Bruyne '90+2 Echipele de Start: MANCHESTER CITY (4-1-4-1): Ederson - Stones, Akanji, Dias, Ake - Rodri - B. Silva, De Bruyne, Gundogan, Grealish - Haaland Rezerve: Ortega, Carson - J. Alvarez, Foden, S. Gomez, Laporte, R. Lewis, Mahrez, Palmer, Perrone, K. Phillips, Walker Antrenor: Pep Guardiola RB LEIPZIG (4-3-2-1): Blaswich - Henrichs, Orban, Gvardiol, Raum - Laimer, Kampl, Haidara - Szoboszlai, Forsberg - Werner Rezerve: Nickisch, Nyland - Andre Silva, Ba, Halstenberg, Klostermann, Olmo, Poulsen, Simakan Antrenor: Marco Rose Abonează-te la canalul de YouTube Orange Sport Romania AICI: https://goo.gl/YkyMbU​ 🤑 şi bifează şi clopoţelul pentru a nu rata niciun clip postat de noi pe acest canal 🔥🤩🙌😉 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ☑️ Pagina oficială de Facebook: https://www.facebook.com/orangesportromania/?ref=page_internal 📸 Pagina oficială de Instagram:https://www.instagram.com/orangesportromania/ ✉️ Email: orangesportromania@gmail.com YouTube MCN - BrandTube - office@brandtube.ro



Gladbach – RB Leipzig Highlights | Bundesliga, 7. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
Gladbach – RB Leipzig Highlights | Bundesliga, 7. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Borussia Mönchengladbach hat das Heimspiel gegen RB Leipzig mit 3:0 gewonnen. Das Team vom Ex-Gladbach-Trainer Marco Rose spielte sich nur wenige gute Chancen heraus und bekam die Probleme in der Defensive über 90. Minuten nicht behoben. Vor allem Jonas Hofmann stand immer wieder frei vor dem Leipziger Tor. Dieser bestrafte RB gleich doppelt (10. und 35. Minute). In der 53. Minute entschied Ramy Bensebaini die Partie mit einem sehenswerten Lupfer zum 3:0-Endstand. Das Spiel wurde von Protestaktionen der Gladbach-Fans gegen Leipzig begleitet, darunter gehörten ein Pfeifkonzert in den ersten 19. Minuten und mehrere Banner gegen Marco Rose und Max Eberl. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In der Bundesliga spielen immer mehr internationale junge Talente. Mathys Tel, Jude Bellingham und Co. sind die Hoffnungsträger ihrer Klubs und heben die Qualität der Liga in Deutschland an. Gleichzeitig wird es für deutsche Talente erheblich schwerer, in der Bundesliga Fuß zu fassen. Was muss sich in Stützpunkten und Leistungszentren verändern, um den DFB-Nachwuchs besser zu fördern? Darum geht es in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/sUO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Gladbach startete vor 50.186 Zuschauer*innen im Borussia-Park gut in die Partie. In der 9. Minute rettete RB-Keeper Péter Gulácsi den Kopfball von Nico Elvedi. Nur eine Minute später hatte der Leipziger Torwart aber gegen die Gladbacher das Nachsehen: Joe Scally setzte sich gegen David Raum durch und flankte auf Marcus Thuram. Gulacsi konnte den Kopfball nicht festhalten, der Ball landete bei Hofmann, der zur 1:0-Führung traf (10.) Die im Anschluss beste Chance der Leipziger hatte Christopher Nkunku, der nach dem Zuspiel von André Silva frei vor Yann Sommer stand, aber über die Latte schoss. Nach einem Ballverlust von Raum konterte Gladbach, Thuram legte den Ball Hofmann auf, der alleine auf Gulacsi zulief und die Kugel am gegnerischen Torhüter zum 2:0 vorbeischob (35.). Nur zwei Minuten später versuchte es der Doppelpacker Hofmann mit einem Distanzschuss, doch der Ball ging knapp am Tor vorbei. Wegen Schmähungen auf einem Plakat der Gladbach-Ultras unterbrach Schiedsrichter Patrick Ittrich die Partie kurz vor der Halbzeit für einige Sekunden, daraufhin wurde das Plakat wieder abgehängt (42.). Leipzig erarbeitete sich in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit einige Halbchancen, doch die klareren Torchancen hatte weiterhin Gladbach. Wieder war es Hofmann, der in der 52. Minute frei auf den Leipziger Schlussmann zulief. Hofmanns Schuss aus halbrechter Position konnte Gulasci zur Ecke klären - den darauffolgenden Eckball aber nicht: Lars Stindl flankte auf Ramy Bensebaini. Der Algerier nahm den Ball mit der Brust an und lupfte ihn über den herausstürmenden Gulasci (53.) Hofmann bekam in der 88. Minute die nächste Chance, als er bei einem Konter von Christoph Kramer freigespielt wurde. Doch der deutsche Nationalspieler vergab und schoss rechts am Tor vorbei. Die Startaufstellungen: Borussia Mönchengladbach: Sommer – Scally, Friedrich, Elvedi, Bensebaini – Weigl (91. Jantschke), Kramer, Koné, Hofmann (91. Lainer), Stindl (82. Wolf, 86. Herrmann) – Thuram (91. Ngoumou) Trainer: Daniel Farke RB Leipzig: Gulacsi – Henrichs (80. Novoa), Orban, Gvardiol, Raum – A. Haidara (46. Schlager), Kampl, Szoboszlai, Forsberg (46. Werner), Nkunku – Silva (67. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Patrick Ittrich (Hamburg) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



Eintracht Frankfurt – RB Leipzig Highlights | Bundesliga, 5. Spieltag 2022/23 | sportstudio
Eintracht Frankfurt – RB Leipzig Highlights | Bundesliga, 5. Spieltag 2022/23 | sportstudio

Eintracht Frankfurt hat das Samstagabendspiel gegen RB Leipzig mit einem 4:0-Sieg dominiert. Bereits in der ersten Halbzeit lag Frankfurt nach den Toren von Daichi Kamada und Sebastian Rode 2:0 in Führung. In der zweiten Halbzeit erhöhte zunächst Tuta auf 3:0, ehe der eingewechselte Raphael Borré nach einem Elfmeter den 4:0-Enstand erzielte. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Seit fünf Jahren gibt es den Video Assistant Referee (VAR) in der Bundesliga. Er soll den Fußball gerechter machen und die Anzahl an Fehlentscheidungen minimieren. Trotzdem gibt es fast jede Woche Diskussionen über strittige Szenen. Was muss sich verbessern? Und wie ist die Sichtweise der Schiedsrichter? Hier geht’s zur neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/03pa/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Es war gut eine Viertelstunde der Samstagabendpartie gespielt, als Eintracht Frankfurt begann gegen RB Leipzig dort weiterzumachen, wo sie beim ersten Saisonsieg am vergangenen Spieltag bei Werder Bremen aufgehört hatten: Daichi Kamada legte den Ball quer auf Mario Götze, der den Ball links vor den Pfosten hob. Kolo Muani spielte nochmals auf den freistehenden Kamada zurück, der ohne Probleme zur 1:0-Führung für Frankfurt einnickte (16. Minute). Und die Eintracht legte direkt nach: Ohne Eingriff der Leipziger Abwehr kam Sebastian Rode rechts am Strafraum frei an den Ball, im Zusammenspiel mit Kolo Muani spielte sich Frankfurts Kapitän vor das gegnerische Tor, schlug gegen Kevin Kampl noch einen Haken und erhöhte mit seinem durch Willi Orban abgefälschten Linksschuss die Führung für die Hausherren auf 2:0 (22.). War Leipzig in der ersten Halbzeit gar nicht offensiv aufgetreten, setzte Christopher Nkunkus Schuss kurz nach Beginn der zweiten Hälfte zumindest ein kleines Lebenszeichen (50.). Der Abschluss aus zentraler Lage nach Eckball ging aber weiter über das Tor hinaus. War RB weit von einem Anschlusstreffer entfernt, legte die Eintracht nochmals nach: Götzes Abschluss nach einer Ecke wurde von Leipzigs Torwart Peter Gulacsi noch pariert, allerdings konnte Gulacsi den Ball nicht halten, so dass Tuta den Abpraller zum 3:0 für Frankfurt einschob (67.). Nach vermeintlicher Abseitsstellung zweier Eintracht-Spieler wurde der Treffer durch den VAR geprüft – und bestätigt. Die Leipziger Defensive zeigte sich an diesem Abend noch einmal mehr zu langsam und nach Steilpass von Kamada wurde Ansgar Knauff von Amadou Haidara so im Strafraum zu Fall gebracht, dass der Unparteiische Felix Brych auf Elfmeter entschied. Der erst eingewechselte Rafael Borré trat an den Elfmeterpunkt und beendet die Samstagabendpartie mit dem Treffer zum 4:0-Endstand für Frankfurt (84.). Die Aufstellungen: Eintracht Frankfurt: Trapp – Jakic (86. Chandler), Tuta, Ndicka, C. Lenz (87. Smolcic) – Rode (32. Dina Ebimbe), Sow, Lindström (74. Knauff), M. Götze, Kamada – Kolo Muani (74. Borré) Trainer: Oliver Glasner RB Leipzig: Gulacsi – Simakan (69. A. Haidara), Orban, Gvardiol – Henrichs, Kampl (46. Szoboszlai), Raum (69. Halstenberg), Laimer, Dani Olmo (11. Forsberg) – Nkunku, Werner (74. Silva) Trainer: Domenico Tedesco Schiedsrichter: Felix Brych (München) #zdfbundesliga



Für Euch. Für Leipzig: Unser Pokalsieg | DOKU | RB Leipzig
Für Euch. Für Leipzig: Unser Pokalsieg | DOKU | RB Leipzig

Zusammen mit Kevin Kampl blicken wir zurück auf den bisher größten Erfolg der Leipziger Vereinsgeschichte und lassen den ...



VfB Stuttgart XI: Müller, Mavropanos, Anton, Ito, Vagnoman, Endo, Silas, Ahamada, Führich, Tiago, Tomas, Kalajdzic.

RB Leipzig XI: Gulacsi, Klostermann, Orban, Halstenberg, Henrichs, Dani Olmo, Kampl, Raum, Novoa, Silva, Nkunku.

VfB Stuttgart XI: Müller, Mavropanos, Anton, Ito, Vagnoman, Endo, Silas, Ahamada, Führich, Tiago, Tomas, Kalajdzic. RB Leipzig XI: Gulacsi, Klostermann, Orban, Halstenberg, Henrichs, Dani Olmo, Kampl, Raum, Novoa, Silva, Nkunku.



El primer once del Leipzig en Bundesliga (v Stuttgart)

▪️Debut de David Raum como blanquirrojo
▪️3-4-1-2 con Novoa-Kampl en el doble pivote, Laimer en el banquillo 
▪️ Klostermann de principio, por delante de Simakan en la línea de 3

El primer once del Leipzig en Bundesliga (v Stuttgart) ▪️Debut de David Raum como blanquirrojo ▪️3-4-1-2 con Novoa-Kampl en el doble pivote, Laimer en el banquillo ▪️ Klostermann de principio, por delante de Simakan en la línea de 3



Peinlicher gehts nicht: Leipzigs Kevin Kampl schüttet Energy-Brause in den DFB-Pokal #shorts
Peinlicher gehts nicht: Leipzigs Kevin Kampl schüttet Energy-Brause in den DFB-Pokal #shorts

Was war das bitte für eine peinliche Aktion von Kevin Kampl? Rb Leipzig holt im Elfmeterschießen gegen den Sc Freiburg den ...



FC Bayern – RB Leipzig Highlights | Bundesliga, 21. Spieltag | sportstudio
FC Bayern – RB Leipzig Highlights | Bundesliga, 21. Spieltag | sportstudio

Der FC Bayern München hat das Topspiel in der Bundesliga gegen RB Leipzig für sich entschieden. In einer offenen Partie fiel die Entscheidung durch ein Eigentor von Leipzigs Verteidiger Josko Gvardiol. Manuel Neuer zog mit seinem 310. Sieg mit dem Bundesliga-Rekord von Oliver Kahn gleich. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Royale Union St. Gilloise ist nach 48 Jahren zurück in der höchsten Spielklasse in Belgien und setzte sich sensationell an die Tabellenspitze. Unsere Story über das Comeback seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/HikLd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In der ersten Halbzeit entwickelte sich vor 10.000 Zuschauer*innen schnell ein offensiver Schlagabtausch beider Mannschaften. Dani Olmo verpasste die frühe Leipziger Führung. Stattdessen nutzten die Bayern einen Fehler im Spielaufbau der Gäste eiskalt aus. Robert Lewandowskis Schuss wehrte Peter Gulacsi zur Seite ab. Dort musste Thomas Müller den Ball nur noch einschieben (12.). André Silva, der von Christopher Nkunku per Chip bedient wurde, glich aus spitzem Winkel aus (27.), während Leipzigs Keeper immer wieder starke Paraden zeigte. Nachdem ein Treffer von Müller nach Videobeweis annulliert wurde, brachte Lewandowski die Münchener erneut noch vor der Pause in Führung. Der Stürmer köpfte aus acht Metern gegen Gulacsis Laufrichtung ein (44.). Auch in der zweiten Halbzeit blieb das Spiel offen und Leipzig erzielte zum zweiten Mal den Ausgleich. Konrad Laimer spielte einen Traumpass auf Nkunku, der durch die Beine von Neuer verwandelte (53.). Die Entscheidung fiel wenig später durch ein Eigentor. Serge Gnabry flankte in den Strafraum und Josko Gvardiol lenkte die Kugel unglücklich ins eigene Tor (58.). Mit der dritten Führung ließen die Bayern nichts mehr zu und brachten den 3:2-Erfolg über die Zeit. Die Startaufstellungen: FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 4 Süle, 21 Hernandez – 6 Kimmich, 24 Tolisso, 7 Gnabry, 25 T. Müller, 10 L. Sané, 11 Coman – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann RB Leipzig: 1 Gulacsi – 16 Klostermann, 4 Orban, 32 Gvardiol – 22 Mukiele, 27 Laimer, 44 Kampl, 3 Angelino, 25 Dani Olmo – 33 Silva, 18 Nkunku Trainer: Domenico Tedesco Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) #zdfbundesliga




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