Timrå vs Färjestad | 24 jan 2026 | Highlights
Timrå vs Färjestad | 24 jan 2026 | Highlights

# Se matchhändelser nedan: # 0:00 Intro 0:36 Matchstart 0:59 0-1 (EQ) 67 Radim Zohorna (5) 1:50 0-2 (PP2) 71 Viktor Lodin (8) Assist: 96 David Tomasek (4), 7 Axel Bergkvist (13) 3:23 1-2 (EQ) 51 Anton Lander (7) Assist: 94 Sebastian Hartmann (9) 3:43 2-2 (EQ) 2 Per Svensson (1) Assist: 72 Erik Walli-Walterholm (6), 12 Linus Eriksson (3) 4:06 3-2 (EQ) 51 Anton Lander (8) Assist: 94 Sebastian Hartmann (10) 4:54 4-2 (EQ) 54 Jonathan Dahlén (25) Assist: 14 Emil Pettersson (23), 9 Didrik Strömberg (7) 5:26 5-2 (EQ) 92 Anton Lundmark (1) Assist: 38 Albin Sundin (5), 2 Per Svensson (4) 7:57 6-2 (EQ) 54 Jonathan Dahlén (26) Assist: 9 Didrik Strömberg (8), 7 Marcus Hardegård (10) 8:22 7-2 (EQ) 10 David Lilja (2) 8:44 8-2 (EQ) 38 Albin Sundin (3) Assist: 2 Per Svensson (5), 94 Sebastian Hartmann (11)



Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen | DFB-Pokal, 1. Runde Saison 2025/26 | sportstudio
Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen | DFB-Pokal, 1. Runde Saison 2025/26 | sportstudio

Arminia Bielefeld hat gegen den Fußball-Bundesligisten Werder Bremen erneut für eine Überraschung gesorgt und lässt seine Fans von der nächsten magischen Reise im DFB-Pokal träumen. Knapp drei Monate nach dem verlorenen Finale in Berlin gewannen die Ostwestfalen in der ersten Runde durch ein spätes Tor 1:0 (0:0) und vermiesten Horst Steffen das Pflichtspieldebüt als Bremer Trainer. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Du willst in die Kabine eines Profiklubs schauen und live dabei sein, wenn der Mannschaft die Entlassung ihres Trainers erklärt wird? Dann bist du hier genau richtig! Ab 22. August findest du im ZDF-Streaming-Portal die neue Doku "Always Hamburg – Hoffnung. Schmerz. Verbundenheit". Die sechsteilige Serie begleitet den HSV auf dem Weg zurück in die Bundesliga und gewährt exklusive Einblicke in das Profigeschäft. Bis dahin kannst du dir hier noch mehr interessante Sportdokus ansehen: https://kurz.zdf.de/uAHwS/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Die Arminen waren vor 26.247 Zuschauern gut sortiert und zeigten enormen Kampfgeist. Bremen versuchte es mit steilen Pässen in die Spitze, und Neu-Coach Horst Steffen, der von der SV Elversberg gekommen war, sah einige starke Kombinationen seines Teams. Doch Marco Grüll (14.) vergab nach einem sehenswerten Angriff leichtfertig aus spitzem Winkel die Führung. Daraufhin übernahm die Bremer, auch dank hohen Pressings, die Spielkontrolle und suchten oft den erst 18 Jahre alten Debütanten Patrice Covic auf der linken Außenbahn. Eine präzise Flanke des ballsicheren Kroaten fand Felix Agu, der am zweiten Pfosten freistehend den Ball nicht richtig traf (33.). Arminia hingegen lauerte auf Konter. Die beste Chance aber ergab sich aber aus einem Freistoß, den Stefano Russo jedoch über das Tor schoss (39.). Die zweite Hälfte startete ähnlich. Dann wurde Leonard Bittencourt mit einer gelb-roten Karte wegen eines Fouls vom Platz. Danach drängten die Arminen auf die Führung. Julian Kania fehlten bei einem Fernschuss aus über 40 Metern nur Zentimeter (55.), dann scheiterte er per Hacke an Werder-Keeper Michael Zetterer (57.). Der Druck der Gastgeber wurde daraufhin immer größer. Doch Isaiah Young erlöste die Arminia kurz vor knapp. Die Aufstellungen:  Arminia Bielefeld:  Kersken - Lannert, L. Schneider, Großer, Handwerker (21. Hagmann) - Russo, Mehlem (79. Young), Corboz - Sarenren Bazee (46. Kania), Schreck, Grodowski (79. Boakye) Trainer: Mitch Kniat SV Werder Bremen:  Zetterer - Agu, Stark, Friedl, Wöber (79. Deman) - Bittencourt, Lynen, Grüll, Schmid, Covic (72. Topp) - Njinmah (60. Mbangula) Trainer: Horst Steffen Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen im Allgäu) Kommentator: Martin Schneider #zdfdfbpokal



2025 European Championships | MPO FINAL B9 | Anttila, Kuoksa, Hartmann, Fagergren | MDG Media
2025 European Championships | MPO FINAL B9 | Anttila, Kuoksa, Hartmann, Fagergren | MDG Media

Support us and help grow the sport by subscribing to the channel ➡️ youtube.com/@MDGMedia Thank you for watching MDG Media coverage of the MPO FINAL B9 at the 2025 EDGC. 🎯 INTRODUCING THE 2025 MDG MEDIA TOUR MERCH 🎯 We’re kicking off the new disc golf season with style — and purpose. MDG Media is proud to launch its exclusive merch in collaboration with Wayao Apparel, created to celebrate the 2025 MDG Media TOUR. This drop isn’t just about wearing something cool. It’s about being part of something bigger. By grabbing a T-shirt, you’re directly supporting our journey this season — and symbolically joining the community that pushes the MDG Media vision forward. 🔥 Designed for disc golf fans, creators, and supporters who believe in the grind, the game, and the growth. 🛒 Get yours now at: https://www.mdgmedia.eu/shop Tournament: 2025 European Disc Golf Championships. Course: Vasset Diskgolf Park, Sula, Norway. Card: Niklas Anttila (FI), Kristian Kuoksa (FI), Timo Hartmann (DE) & Fritiof Fagergren (SE) Commentary: Connor Wood (@cww.dg) & Andrew Gum (@gum_disc_golf) 📣 Follow MDG Media Website: mdgmedia.eu Instagram: instagram.com/mdg.media TikTok: @mdgmediaofficial Facebook: facebook.com/mdgmediaofficial ©️ Copyright © 2021–2025 MDG Media. All rights reserved. #mdgmedia #discgolf #europeanopen #discgolfsenegal



Frölunda vs Timrå | 21 mars 2025 | Highlights
Frölunda vs Timrå | 21 mars 2025 | Highlights

00:00 Intro 00:18 Matchstart 02:22 0-1 (PP1) 91 Magnus Pääjärvi (1) Assist: 54 Jonathan Dahlén (1), 94 Sebastian Hartmann (1) ...



Timrå vs HV71 | 11 feb 2025 | Highlights
Timrå vs HV71 | 11 feb 2025 | Highlights

0:00 Intro 0:55 Matchstart 1:19 1-0 (EQ) 57 Anton Wedin (9) Assist: 94 Sebastian Hartmann (3), 14 Emil Pettersson (18) 2:20 2-0 ...



VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt | Bundesliga, 10. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt | Bundesliga, 10. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Die Überflieger von Eintracht Frankfurt haben dank ihrer gnadenlos effizienten Offensiv-Zauberer ihren Platz in der Spitzengruppe der Fußball-Bundesliga gefestigt. Die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller gewann das dramatische Duell mit dem VfB Stuttgart mit 3:2 (1:0) und nutzte die Patzer der Konkurrenten eiskalt aus. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Abstiegskampf in Liga 2 und der vierte Cheftrainer seit dem Abstieg 2023. Einer der größten Traditionsvereine Deutschlands befindet sich in einer sich immer schneller drehenden sportlichen und finanziellen Abwärtsspirale. Ist Schalke 04 vor dem erneuten Abstieg noch zu retten? Das schauen wir uns in der neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/HsGy/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Nach gerade einmal drei Minuten tauchte der Toptorjäger der Bundesliga frei vor Alexander Nübel auf, sein harter Abschluss rauschte wenige Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Viel mehr kam von Frankfurt im Anschluss jedoch nicht mehr. Auf der Gegenseite hatte Nationalspieler Chris Führich (10.), der in der Bundesliga erstmals seit Ende August in der Stuttgarter Startelf stand, die erste gute Gelegenheit. Überhaupt war der VfB deutlich aktiver - und erarbeitete sich so weitere Chancen. Alleine Demirovic hatte bei einem Kopfball auf die Latte (18.) und seinem Elfmeter zweimal die Führung vor Augen, vergab aber gerade letzteren kläglich. Das sollte sich rächen: Nach einem Eckball von Marmoush stieg Ekitike im VfB-Strafraum kurz vor der Pause am höchsten und köpfte wuchtig ein. Der VfB ging angeschlagen in die Kabine, Frankfurt wusste das zu nutzen. Nathaniel Brown verwertete die erste Chance der zweiten Halbzeit direkt zum 2:0, Omar Marmoush (62.) legte wenig später nach. Stuttgart bemühte sich fast schon verzweifelt um den Anschlusstreffer - und kam mit viel Moral noch einmal durch Josha Vagnoman (86.) und Nick Woltemade (90.) zurück. Die Aufstellungen:  VfB Stuttgart:  Nübel - Vagnoman, Rouault (75. Hendriks), Chabot, Mittelstädt - Karazor (61. Toure), Stiller - Rieder (61. Diehl), Millot, Führich - Demirovic (75. Woltemade) Trainer: Sebastian Hoeneß Eintracht Frankfurt:  Trapp - Collins (78. Bahoya), Tuta, Koch, Theate - Skhiri, Larsson (56. Götze), Ebimbe (46. Knauff), Brown (85. Matanovic) - Ekitike (78. Chaibi), Marmoush Trainer: Dino Toppmöller Schiedsrichter:  Robert Hartmann (Wangen) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga



Brynäs vs Timrå | 26 okt 2024 | Highlights
Brynäs vs Timrå | 26 okt 2024 | Highlights

0:00 Intro 0:28 Matchstart 11:55 0-1 (EQ) 94 Sebastian Hartmann (4) Assist: 14 Emil Pettersson (6), 54 Jonathan Dahlén (12) ...



Die letzten großen Fragen: Wen streicht Nagelsmann? Neuer & Gündogan auf der Kippe? | Road to Euro
Die letzten großen Fragen: Wen streicht Nagelsmann? Neuer & Gündogan auf der Kippe? | Road to Euro

Die letzten großen Fragen: Wen streicht Nagelsmann? Neuer & Gündogan auf der Kippe? | Road to Euro Die deutsche Nationalmannschaft hat beim 0:0 gegen die Ukraine zwar nicht gewonnen, aber durchaus überzeugt. Warum es vielleicht sogar gut sein könnte, dass es keinen Sieg gab, besprechen wir bei "Road to Euro" genauso wie die wichtigsten Fragen kurz vor Turnierstart: Wer muss noch gehen? Und: Wackeln Stammspieler wie Manuel Neuer oder Ilkay Gündogan nach eher mäßigen Auftritten? Außerdem schauen wir mit unserem Reporter Oliver Hartmann auf eine mögliche Aufstellung vor dem Test gegen Griechenland, der zugleich auch die des Auftakts in die Heim-EM 2024 gegen Schottland sein könnte. Eigentlich galt Maximilian Beier als Streichkandidat Nummer 1 bei Bundestrainer Julian Nagelsmann. Doch durch sein starkes Debüt gegen die Ukraine (0:0) sammelte der Hoffenheimer gute Argumente in eigener Sache. Die Rolle des Außenseiters ist nicht die Schlechteste, die man im Fußball spielen kann. Wenn die allgemeine Erwartungshaltung niedrig ist, ist der Druck in der Regel geringer und der Mut größer. So auch bei Maximilian Beier, der am Montagabend ein starkes Länderspiel-Debüt gegen die Ukraine feierte. Zwar blieb dem Hoffenheimer beim 0:0 in Nürnberg ein Treffer im DFB-Trikot noch verwehrt. Aber wie der Youngster sofort nach seiner Einwechslung in der 59. Minute die Aktionen an sich zog, das war mehr als beachtlich - und entfachte die Debatte neu, ob Beier tatsächlich der logische Streichkandidat im derzeitigen EM-Aufgebot ist, das abzüglich der hinzugezogenen U-21-Nationalspieler Brajan Gruda und Rocco Reitz noch um eine Position verkleinert werden muss. Nur zwei Minuten, nachdem er für Jamal Musiala ins Spiel gekommen war, zog er zum ersten Mal zum Sprint an und setzte den Ball nach Robert Andrichs Steckpass wuchtig ans Lattenkreuz. Zwei Minuten später prüfte er per Dropkick den ukrainischen Keeper Anatoliy Trubin, der noch zur Ecke klären konnte. In der 79. Minute setzte er einen Kopfball knapp neben das Tor. Und auch als Vorbereiter trat der 21-Jährige in Erscheinung, als er Deniz Undav vor dessen Abschluss bediente (68.). Es war ein Debüt mit gleich mehreren Aha-Momenten beim Publikum - und möglicherweise auch beim Bundestrainer. Wirklich überrascht gewesen sein dürfte Nagelsmann allerdings nicht von der frechen Vorstellung Beiers - hatte er ihm doch exakt das als Rollendefinition mit auf den Weg gegeben: "Ich kenne meine Rolle. Ich soll von der Bank kommen und richtig Stress machen", beschrieb der Offensivspieler sein Aufgabenprofil, bei dem seine Flexibilität und gut ausgebildete Beidfüßigkeit hilfreich ist: "Ich habe das Glück, dass ich Stürmer spielen kann, aber auch rechts oder links." Von Scheu oder Zurückhaltung war bei Beier am Montag nichts zu spüren. Weder auf dem Rasen noch später in der Mixed Zone des Nürnberger Max-Morlock-Stadions, wo er nicht nur verriet, wer sein Trikot bekommt ("Mama und Papa") und dass Routinier Thomas Müller stark an der Spielkonsole ist ("Das hätte ich nicht gedacht"). Beier sprach auch darüber, warum er so unbeschwert agieren konnte: "Wir haben eine super Stimmung", lobte der Neuling die Chemie im Team, in dem - glaubt man den Aussagen der Nationalspieler - keine Unterschiede gemacht werden zwischen alt und jung oder erfahren und unerfahren. "Wir spielen zusammen Karten, wir spielen zusammen Darts, wir spielen zusammen Fifa. Wir machen fast alles zusammen." In der Vergangenheit war das im DFB-Team nicht immer der Fall. Gerade bei den missglückten Weltmeisterschaften in Russland 2018 und Katar 2022 war die Stimmung innerhalb der Mannschaft weniger positiv - worüber im Falle der Katar-WM die trostlosen Bilder der Dokumentation "All or nothing" für alle ersichtlich Zeugnis ablegten. In einer Atmosphäre wie der aktuellen fällt es dagegen leichter, seine Leistung abzurufen. Beier ist da nur ein Beispiel von vielen im derzeitigen Team. "Ich bin stolz auf meine Leistung. Es war ein krasses Gefühl, auch wenn ich versucht habe, alles auszublenden, und einfach Spaß zu haben", bilanzierte der glückliche Debütant, fand dann aber doch noch ein Haar in der Suppe: "Ich bin ein bisschen enttäuscht, dass es nicht gereicht hat für den Sieg." ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de




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