Zur Halbzeit lag der SC Magdeburg bereits mit sechs Toren zurück, denn Mathias Gidsel dreht in der ersten Halbzeit völlig auf ...
Nach der bitteren Rot-Premiere für Torwart Manuel Neuer hat Titelverteidiger Bayer 04 Leverkusen den FC Bayern München eiskalt aus dem DFB-Pokal geschossen. Die Münchner, die einen giftigen Achtelfinal-Kampf in Unterzahl lange bestimmten, kassierten durch das 0:1 (0:0) die folgenschwerste Niederlage in der noch jungen Amtszeit von Trainer Vincent Kompany. Zum fünften Mal nacheinander scheiterte der Rekordsieger damit vorzeitig im Pokal-Wettbewerb. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Mega-Stars haben die Ligue 1 bereits verlassen, die internationalen Titel fehlen seit Jahren und das Geld wird immer weniger. Dazu droht einem der größten Klubs Frankreichs, Olympique Lyon, der Absturz in die zweite Liga, wenn sie ihren großen Schuldenberg nicht zeitnah getilgt bekommen. In der neuen Folge Bolzplatz schauen wir auf die Probleme einer ganzen Liga und beleuchten, wieso ausgerechnet Red Bull die Lösung sein kann: https://kurz.zdf.de/VYgl/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Prägende Szene eines hitzigen Pokal-Fights war die berechtigte Rote Karte für Neuer, die erste in dessen 866. Profispiel. Neuer stoppte den auf ihn zustürmenden Jeremie Frimpong als letzter Mann außerhalb des Strafraums per Bodycheck. Trainer Vincent Kompany holte Leroy Sane vom Feld und schickte Ersatzmann Daniel Peretz zwischen die Pfosten. Dabei hätte Neuer sein Tor womöglich gar nicht verlassen müssen - Konrad Laimer und Dayot Upamecano hatten bereits zu Frimpong aufgeschlossen. Das Spiel verlief danach völlig anders als erwartet. Xabi Alonso, der den zuletzt so treffsicheren Patrik Schick erst zur zweiten Halbzeit aufs Feld schickte und gleich wieder auswechseln musste (61.), trieb seine Mannschaft gegen nun tiefstehende Münchner nach vorne. Leverkusen aber hatte große Mühe, das Spiel unter Kontrolle zu bekommen, die Überzahl machte sich kaum bemerkbar. Die Bayern konterten gefährlich und besaßen die besseren Chancen, jedoch fehlte ein Vollstrecker wie Kane. Nach der ersten Chance der Partie durch Bayers Sturmspitze Florian Wirtz (11.), dem Upamecano den Ball in die Füße gespielt hatte, kochten die Gemüter das erste Mal über: Upamecano und Edmond Tapsoba sahen nach einer Rudelbildung Gelb - und waren damit vom schwer beschäftigten und wenig souveränen Schiedsrichter Harm Osmers aus Hannover noch gut bedient. Tatsächlich wurde es bei Kontern und nach Eckbällen stets gefährlich für Leverkusen, das seinerseits nur wenige Gelegenheiten herausspielen konnte. Zudem wirkte Torhüter Peretz ruhig und abgeklärt - beim Treffer von Tella war der Israeli ohne Chance. Der Joker, der erst aufgrund der Verletzung von Schick ins Spiel gekommen war, köpfte nach einer Flanke von Alejandro Grimaldo im Rücken von Min-Jae Kim unhaltbar ein. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Laimer (73. Boey), Upamecano, Kim (84. Tel), Davies - Kimmich, Goretzka (73. Pavlovic) - Sané (19. Peretz), Olise, Coman (73. Gnabry) - Musiala. Trainer: Vincent Kompany Bayer 04 Leverkusen: Kovar - Mukiele (61. Arthur), Tah, Tapsoba, Hincapie - Andrich (46. Schick), Xhaka, Palacios, Frimpong, Grimaldo - Wirtz. Trainer: Xabi Alonso Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfdfbpokal
Der Talk nach dem Heimspiel gegen den TV 05/07 Hüttenberg. Mit einer furiosen ersten Halbzeit sichert sich Dormagen den ...
Eine Halbzeit lang lieferten sich beide Teams ein packendes Derby auf Augenhöhe, dann übernahm der Titelfavorit von der ...
Mit Spaß und Gier zu Torrekord und Gruppensieg: Die Nationalmannschaft hat ihre Fans im letzten Heimspiel des Jahres mit einem weiteren grandiosen Fußball-Festival begeistert und Julian Nagelsmann den bislang höchsten Sieg als Bundestrainer beschert. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Abstiegskampf in Liga 2 und der vierte Cheftrainer seit dem Abstieg 2023. Einer der größten Traditionsvereine Deutschlands befindet sich in einer sich immer schneller drehenden sportlichen und finanziellen Abwärtsspirale. Ist Schalke 04 vor dem erneuten Abstieg noch zu retten? Das schauen wir uns in der neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/HsGy/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Jamal Musiala als neues Kopfballungeheuer mit einem Blitztreffer nach nur 80 Sekunden, Tim Kleindienst (23. Minute) mit seinem ersten Länderspiel-Tor und Kai Havertz (37.) sorgten beim 7:0 (3:0)-Sieg gegen Bosnien-Herzegowina schon in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse. Florian Wirtz (50. und 57.) per Doppelpack, Leroy Sané (67.) und erneut Kleindienst (79.) machten den höchsten deutschen Sieg in der Nations League im mit 28.143 Zuschauern ausverkauften Europa-Park-Stadion in Freiburg an einem euphorischen Fußball-Abend perfekt. Höher hatte Deutschland zuletzt vor drei Jahren noch unter Hansi Flick beim 9:0 gegen Liechtenstein gewonnen. Schon früh konnten die deutschen Fans Musialas famosen Kopfballtreffer bejubeln. Über mehrere Stationen landete der Ball bei Kimmich. Der Bayern-Profi flankte in die Mitte auf seinen Münchner Vereinskollegen. Und der ließ sich nicht bitten: Musiala stieg in die Luft und köpfte den Ball spektakulär aus acht, neun Metern ins Tor. Gerade mal 1:20 Minuten waren da gespielt. Leicht machte es Bosnien-Herzegowina den Gastgebern zumindest taktisch nicht. Die Gäste zogen sich weit in die eigene Hälfte zurück. Nach einem Abwehrversuch der Bosnier landete der Ball bei Robert Andrich. Seinem Schuss gab Kleindienst mit einer kleinen, aber feinen Berührung noch mal eine Richtungsänderung - maßgerecht ins Tor. Chance umd Chance ging es weiter: Havertz dreimal, einmal Musiala, trotz der Defensiv-Taktik der Gäste spielte das deutsche Team weiter offensiv. Dass bei einem der wenigen gegnerischen Angriffe dann auch Torwart Oliver Baumann einen Schuss von Nail Omerovic (34.) ohne Mühe festhielt und kurz vor der Pause gegen Holstein Kiels Armin Gigovic glänzend parierte, passte zu einem äußerst gelungenen deutschen Fußballabend. Erst recht, als dann auch Havertz traf. Voraus ging eine herrliche Kombination. Da wollte sich auch Wirtz nicht lumpen lassen und traf wenige Minuten nach dem Seitenwechsel. Beim direkt verwandelten Freistoß sah Gäste-Keeper Nikola Vasilj vom FC St. Pauli nicht gut aus. Per Abstauber erhöhte Wirtz dann noch mal, ehe er und auch Musiala unter Applaus ausgewechselt und von einem sichtbar erfreuten Nagelsmann an der Seitenlinie empfangen wurden. In seinem ersten Länderspiel seit dem EM-Aus war Sané nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung für Musiala zur Stelle, ehe noch einmal Kleindienst traf. Die Aufstellungen: Deutschland: Baumann – Kimmich (73. R. Koch), Tah, Rüdiger, Mittelstädt (58. Henrichs) - Andrich (58. F. Nmecha), P. Groß, Wirtz (58. Gnabry), Havertz, Musiala (58. L. Sané )- Kleindienst Trainer: Julian Nagelsmann Bosnien-Herzegowina: Vasilj - Barisic, Bicakcic, Muharemovic - Omerovic, Sunjic (74. Huseinbasic), Burnic, Gigovic,(63. Bajraktarevic) Tahirovic (63. Basic )- Demirovic (85. Hajradinovic), Kulenovic (63. Bazdar) Trainer: Sergej Barbarez Schiedsrichter: Vassilis Fotias (Griechenland) Kommentator: Moritz Zschau #zdfnationsleague
Portugal hat sich auch dank eines Doppelpacks von Cristiano Ronaldo vorzeitig für das Viertelfinale der Nations League qualifiziert. Die Mannschaft um den Superstar setzte sich am Freitagabend in Porto nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 5:1 (0:0) gegen Polen durch und sicherte sich zudem bereits vor dem finalen Spiel in Kroatien den Gruppensieg. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Abstiegskampf in Liga 2 und der vierte Cheftrainer seit dem Abstieg 2023. Einer der größten Traditionsvereine Deutschlands befindet sich in einer sich immer schneller drehenden sportlichen und finanziellen Abwärtsspirale. Ist Schalke 04 vor dem erneuten Abstieg noch zu retten? Das schauen wir uns in der neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/HsGy/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Rafael Leao (59.), Ronaldo per Handelfmeter (72.) und spektakulär per Seitfallzieher (87.) sowie Bruno Fernandes (80.) und Pedro Neto (83.) schossen die Portugiesen zum Sieg. Rekordtorjäger Ronaldo, der erst am Dienstag mit der "Quinas de Platino", einer der höchsten sportlichen Anerkennungen in Portugal, ausgezeichnet worden war, erzielte im 217. Länderspiel seine Tore 134 und 135 - insgesamt steht der 39-Jährige bei nun 910 Karrieretreffern. Bei den Polen, für die Dominik Marczuk (89.) traf, fehlte Starstürmer Robert Lewandowski vom FC Barcelona wegen Lendenwirbel-Problemen. Die Aufstellungen: Portugal: Costa - Dalot, Antonio Silva, Veiga, Mendes (88. N. Tavares) - B. Silva (76. Costa), J. Neves (46. Vitinha), B. Fernandes - Neto (84. Trincão), Cristiano Ronaldo, Leão (83. João Félix) Trainer: Roberto Martínez Polen: Bulka - Piatkowski, Bednarek (46. Walukiewicz), Kiwior - Bereszynski (32. J. Kaminski), Bogusz (46. Marczuk), Romanczuk, Zielinski, Zalewski - Piatek (80. Kozubal), Urbanski (72. Buksa) Trainer: Michal Probierz Schiedsrichter: Donatas Rumsas (Litauen) Kommentator: Simon Mertens #zdfnationsleague
Die Überflieger von Eintracht Frankfurt haben dank ihrer gnadenlos effizienten Offensiv-Zauberer ihren Platz in der Spitzengruppe der Fußball-Bundesliga gefestigt. Die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller gewann das dramatische Duell mit dem VfB Stuttgart mit 3:2 (1:0) und nutzte die Patzer der Konkurrenten eiskalt aus. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Abstiegskampf in Liga 2 und der vierte Cheftrainer seit dem Abstieg 2023. Einer der größten Traditionsvereine Deutschlands befindet sich in einer sich immer schneller drehenden sportlichen und finanziellen Abwärtsspirale. Ist Schalke 04 vor dem erneuten Abstieg noch zu retten? Das schauen wir uns in der neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/HsGy/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Nach gerade einmal drei Minuten tauchte der Toptorjäger der Bundesliga frei vor Alexander Nübel auf, sein harter Abschluss rauschte wenige Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Viel mehr kam von Frankfurt im Anschluss jedoch nicht mehr. Auf der Gegenseite hatte Nationalspieler Chris Führich (10.), der in der Bundesliga erstmals seit Ende August in der Stuttgarter Startelf stand, die erste gute Gelegenheit. Überhaupt war der VfB deutlich aktiver - und erarbeitete sich so weitere Chancen. Alleine Demirovic hatte bei einem Kopfball auf die Latte (18.) und seinem Elfmeter zweimal die Führung vor Augen, vergab aber gerade letzteren kläglich. Das sollte sich rächen: Nach einem Eckball von Marmoush stieg Ekitike im VfB-Strafraum kurz vor der Pause am höchsten und köpfte wuchtig ein. Der VfB ging angeschlagen in die Kabine, Frankfurt wusste das zu nutzen. Nathaniel Brown verwertete die erste Chance der zweiten Halbzeit direkt zum 2:0, Omar Marmoush (62.) legte wenig später nach. Stuttgart bemühte sich fast schon verzweifelt um den Anschlusstreffer - und kam mit viel Moral noch einmal durch Josha Vagnoman (86.) und Nick Woltemade (90.) zurück. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: Nübel - Vagnoman, Rouault (75. Hendriks), Chabot, Mittelstädt - Karazor (61. Toure), Stiller - Rieder (61. Diehl), Millot, Führich - Demirovic (75. Woltemade) Trainer: Sebastian Hoeneß Eintracht Frankfurt: Trapp - Collins (78. Bahoya), Tuta, Koch, Theate - Skhiri, Larsson (56. Götze), Ebimbe (46. Knauff), Brown (85. Matanovic) - Ekitike (78. Chaibi), Marmoush Trainer: Dino Toppmöller Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
Eine Halbzeit lang ein starkes Spiel gemacht, dann an Lasse Andersson, Mathias Gidsel und der eigenen Chancen-Verwertung ...