Genossinnen und Genossen, es ist Wahlkrampf! Wir klären die offenen Fragen des Fußballs. Als Freunde der Demokratie machen wir das bei Calcio Berlin natürlich wie? Na klar, per Mehrheitsentscheid. Heute auf der Agenda: Was war der schlimmste Rückrunden-Absturz der Bundesliga-Geschichte? Weitere Informationen gibt es hier: www.calcio.berlin Für Anfragen zwecks Zusammenarbeit kontaktiert uns bitte hier: business@calcio.berlin Photo-Credits: Imago Wir freuen uns über alle, die uns supporten wollen und das geht ab sofort auch bei Patreon: https://www.patreon.com/calcioberlin https://www.twitch.tv/calcioberlin https://www.instagram.com/calcioberlin
Der FC Schalke 04 spielt in der kommenden Bundesliga-Saison wieder erstklassig! Lagen die Königsblauen zur Halbzeit zuhause gegen den FC St. Pauli noch 0:2 zurück, drehte ein Doppelpack von Simon Terodde und das Joker-Tor vom Ex-Kiezkicker Rodrigo Zalazar die Partie. Igor Matanovic erzielte für St. Pauli seine ersten beiden Saisontore. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der frühere Bundesliga-Trainer André Breitenreiter ist seit dieser Saison beim FC Zürich und holte mit ihm überraschend den Meistertitel. Wie Breitenreiter den Schweizer Traditionsklub vom Abstiegskandidaten zum Spitzenreiter umwandelte, seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/u1K/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Es war noch keine Minute gespielt, als Simon Terodde in der ausverkauften Veltins-Arena den FC Schalke 04 in Führung hätte bringen können, doch Pauli-Tormann Dennis Smarsch konnte seine Mannschaft vor einem frühen Rückstand bewahren. Ohnehin waren die Hamburger mit keinen allzu guten Vorzeichen in das Spiel gegangen: Nach der Partie gegen den 1. FC Nürnberg am vergangenen Spieltag waren neun Spieler positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Nach Teroddes frühem Torangriff bemühten sich die Königsblauen weiter um den Führungstreffer, machten sich das Spiel mit einer ineffektiven Chancenverwertung aber selbst schwer. Stattdessen fiel das erste Tor der Partie auf der anderen Seite: St. Pauli hatte erstmals ins Spiel gefunden und die Gäste kombinierten sich von der linken Seite heraus nach vorne. Die flache Hereingabe von Leart Paqaradas wurde von Jackson Irvine mit der Hacke an den Fünfer gebracht, wo Igor Matanovic aus der Drehung heraus präzise ins lange Eck zur Hamburger 1:0-Führung traf (9. Minute). Während Schalke mit Terrode wieder die nächste Großchance liegen ließ (12.), zeigte sich St. Pauli erneut toreffizient: Schalkes Torwart Martin Fraisl verspielt den Ball auf den gegnerischen Irvine, der direkt wieder Matanovic bediente und der deutsch-kroatische Stürmer erzielte seinen zweiten Saisontreffer (17.). Schalke konnten sich weiter nicht für seinen Aufwand belohnen. Landete der Ball zwar durch Ko Itakura noch in der ersten Halbzeit hinter der Linie, wurde das Tor nach Einsatz des VAR wegen Handspiels aber aberkannt (23.). Kurz nach Wiederanpfiff foulte Jakov Medic Terodde, der selbst zum Strafelfmeter ansetzte und zum 2:1 Anschluss traf (47.). Im weiteren Spielverlauf zeigte sich St. Pauli nur noch wenig offensiv, Schalke blieb vorerst aber weiterhin zu inkonsequent im Torabschluss. Dann aber brachte Marcin Kaminski den Ball mit einem Diagonalpass nach vorne, wo Darko Churlinov per Kopf auf Terodde verlängerte, der durch Smarschs Füße zum 2:2 traf (71.). Anschließend entschied ein Ex-Kiezkicker und Schalke-Joker die Aufstiegspartie: Nach Balleroberung durch Danny Latza hatte Marius Bülter viel Platz und fand Rodrigo Zalazar, der den Ball mit Wucht an die Latten-Unterkatte und dann ins Netz zum 3:2-Endstand zimmerte (78.). Kurz davor hätte Marcel Beifus St. Pauli in die entsprechende Führungsposition bringen können, nach dem Rückstand aber beging der 19-Jährige ein grobes Foul an Florian Flick und sah die rote Karte (81.). In der Nachspielzeit folgte ihm der zuvor gelb belastete Doppeltorschütze Matanovic (90.+4). Während Schalke als Tabellenführer bereits einen Spieltag vor Saisonende sicher in die Bundesliga zurückkehrt, hat St. Pauli jetzt mit drei Punkten Abstand auf den Relegationsplatz nur noch theoretische Chancen ab August im Oberhaus zu spielen. Die Startaufstellungen: FC Schalke 04: 30 Fraisl – 16 Vindheim, 3 Itakura, 35 M. Kaminski, 2 Ouwejan – 17 Flick, 8 Latza, 24 Drexler, 11 Bülter, 7 Churlinov – 9 Terodde Trainer: Michael Büskens FC St. Pauli: 1 Smarsch – 19 Zander, 15 Beifus, 18 Medic, 23 Paqarada – 14 Aremu, 7 Irvine, 26 Benatelli, 30 Hartel – 34 Matanovic, 17 Kyereh Trainer: Timo Schultz Die Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) #zdfbundesliga
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Der SV Werder Bremen hatte gegen St. Pauli in zwei umstrittenen Szenen Glück! Das sagen die Trainer Ole Werner und Timo Schultz zu dieser Situation! #WerderBremen #HandspielElfmeterGlück #FCSt #Pauli Werder nach St. Pauli unentschieden Hamburg - erst Bein an Bein, dann Hand an Ball - hatte zwei kurze Berührungen, kaum schaffend, das war vorbei, änderte aber nichts an ihrer Bedeutung. Aber ganz im Gegenteil. Sie lösten nach dem Erstligaspiel von St. Pauli gegen Werder Bremen (1:1) hitzige Diskussionen aus, als Bremen von Schiedsrichter Florian Bardes in zwei Szenen von Tunas höchst umstrittener Entscheidung profitierte und schließlich eine große Kontroverse auslöste. Einfluss trug zum Punktestand von Miletow bei - doch die Wertungen fielen im Bremer Lager sehr unterschiedlich aus. Beim Stand von 0:0 lieferten sich zunächst Mitchell Weiser und Guido Burgstaller ein Duell im Strafraum, wobei der Bremer Verteidiger mit ausgestrecktem linken Bein (40 Fuß) den Stürmer von Burger niederschlug. Burgstaller lief weiter und fiel etwas unbeholfen - Werder Bremen hätte aber nicht meckern dürfen, wenn Badstübner, der die beste Sicht hatte, einen Elfmeter vergab. Aber er tat es nicht, und auch der Videoassistent (VAR) griff nicht ein. Werder-Trainer Ole Werner hat vollkommen Recht. „Die Situation mit Burgstaller ist für mich überhaupt kein Elfmeter“, betonte der 33-Jährige – bevor er twitterte: „Wenn es ein Elfmeter ist, dann hast du fünf pro Woche. Ein Elfmeter, dann suche einfach Kontakt.“ In den Augen des Bremer Managers ist ihm der St. Pauli-Stürmer „mehr oder weniger in den Schoß gesprungen“. Werder Bremen-Trainer Ole Werner über den umstrittenen Elfmeterpunkt gegen St. Pauli: „Das war überhaupt kein Elfmeter für mich“ Die zweite Aufregung kam nach der Pause. Kurioserweise grub Felix Agu beim Ausgleich des SV Werder Bremen Kontrahent Marcel Beifus mit der Hand aus, ehe der Angriff rollte und Niclas Füllkrug schließlich zum 1:1 (58.) traf. Auch hier verstummte der Pfiff von Bad Stubner, doch diesmal war es der VAR, der anrief, weshalb sich der Schiri die Szene noch einmal auf dem Bildschirm ansah, seine Entscheidung aber nicht korrigierte. FC St. Pauli-Trainer Timo Schultz sah es später sportlich, konnte sich aber einen Tipp nicht verkneifen. „Der Schiedsrichter hat das selbst überprüft. Wenn er das so sieht und sich dafür entscheidet, dann müssen und werden wir das akzeptieren“, sagte der 44-Jährige. Dann klagte er: „Aus dem Gesamtverlauf
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