Triathlet Jan Frodeno hat im Allgäu seine eigene Weltbestzeit um mehr als sieben Minuten unterboten. Olympiasieger und dreimaliger Hawaii-Champion ist der 39-Jährige schon – jetzt ist er auch der Erste, der 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen in unter 7:30 Stunden geschafft hat. „Ich bin sprachlos, davon habe ich geträumt“, sagte Frodeno, nachdem er sich im Zielraum wieder gefangen hatte, „es ist unglaublich. Es war so hart, so kalt, so regnerisch. Im Moment bin ich ein gebrochener Mann.“ Gegner Lionel Sanders sah beim „Tri Battle Royale“ kaum Land und kam erst über eine Viertelstunde später ins Ziel. Dabei hatte Frodeno beim Laufen sogar noch eine Schrecksekunde zu verkraften, als er auf einem nassen Teppich ausrutschte. Doch auch davon ließ er sich einen Monat vor seinem 40. Geburtstag nicht aus der Ruhe bringen und schnappte sich bei Dauerregen die Weltbestzeit. Gibt es den perfekten Triathleten? Wenn Jan Frodeno der Maßstab ist, dann ja. Ein Blick auf die Karriere eines einzigartigen Sportlers: https://kurz.zdf.de/crj/ Hier könnt ihr euch Frodenos Sieg beim legendären Ironman auf Hawaii 2019 noch einmal in der Zusammenfassung ansehen: https://kurz.zdf.de/MN4/ Im Film „Schwarze Adler“ sprechen schwarze Fußballspieler*innen über ihre Erfahrungen im weißen DFB-Trikot. Welchen Weg haben sie hinter sich? Welchen Anfeindungen waren sie ausgesetzt? Ein Film, der zeigt, wie Fußball und Gesellschaft mit dem Thema Rassismus umgehen: https://kurz.zdf.de/aLs/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio
Die deutschen Basketballer sind Europameister. Zwei Jahre nach dem WM-Titel in Manila gewann das Team um Dennis ...
Dänemarks Handballer haben ihren herausragenden Lauf fortgesetzt und den vierten WM-Titel in Folge gewonnen. Die übermächtige Auswahl um Welthandballer Mathias Gidsel gewann das Finale gegen Kroatien mit 32:26 (16:12) und ist nun schon seit 37 WM-Spielen ungeschlagen. Vor rund 13.300 Zuschauern in Oslo war Füchse-Profi Gidsel mit zehn Toren bester Werfer. Kroatien, für das Handball-Legende Domagoj Duvnjak sein letztes Spiel bestritt, verpasste den zweiten WM-Titel nach 2003. Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/NfxJ/ Alles zur Handball-WM – Livestreams, Spielpläne und alle Infos – gibt’s hier: https://kurz.zdf.de/handball/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/Jh8l/ Kroatien fand zunächst kaum Lösungen gegen die kompakte dänische Abwehr und auch Keeper Emil Nielsen glänzte mit starken Paraden. Erst nach etwa 15 Minuten kamen die Kroaten besser ins Spiel und hatten mehrfach die Chance zum Ausgleich, doch Nielsen blieb ein sicherer Rückhalt. Ein entscheidender Moment war die Rote Karte gegen Abwehrchef Marko Mamić, die Dänemark nutzte, um sich erneut abzusetzen. Dänemark geht mit einem Vier-Tore-Vorsprung (16:12) in die Pause. Wie schon im Halbfinale gegen Portugal zündete Dänemark nach der Pause den Turbo und zog auf sieben Treffer davon. Erfolgsgarant Mathias Gidsel war besser im Spiel und tanzte sich mühelos durch die Abwehrreihen. Insgesamt funktionierte das Tempospiel der Kroaten nicht gut. Lediglich Ivan Martinovic von Bundesligist Rhein-Neckar Löwen strahlte phasenweise Torgefahr aus. Nach 35 Minuten war das Spiel entschieden. Dem Außenseiter ging die Kraft aus und Dänemark spazierte mühelos zum Titel. Besonders bitter für die Konkurrenz: Kein Gegner bereitete der Übermacht aus Skandinavien bei dieser WM auch nur annähernd Probleme. Tore: Dänemark: Pytlick (3), Jakobsen (6), Kirkelokke (2), Gidsel (10), Lauge (1), Madsen (4), Hansen (4), Jorgensen (1), Landin (1) Trainer: Nicolaj Jacobsen Kroatien: Susnja (1), Martinovic (6), Klarica (4), Srna (2), Jelinic (2), Sipic (2), Glavas (1), Sostaric (5), Karacic (2), Duvnjak (1) Trainer: Dagur Sigurdsson Schiedsrichter: Bojan Lah (SLO) / David Sok (SLO) Kommentator: Jan Döhling #CRODENNOR2025 #handball #dhb
Frankreichs Handballer haben sich bei der Weltmeisterschaft die Bronzemedaille gesichert. Der Europameister schlug ...