Seit Juni 2019 ist Lars Windhorst als Investor bei Hertha BSC engagiert. Obwohl er dem Verein bereits sehr viel Geld zur Verfügung gestellt hat, ist der gewünschte Erfolg des "Big City Clubs" bislang ausgeblieben. Die Alte Dame befindet sich derzeit in einem Spannungsverhältnis zwischen Kommerz, Tradition, Fans und Individualinteressen. Hier findet ihr den Film in voller Länge: https://kurz.zdf.de/sIu/ Lars #Windhorst gilt als das frühere Wunderkind der deutschen Wirtschaft. Mit bereits 16 Jahren gründete er seine erste Firma und wurde als Jungunternehmer bekannt. Dabei hat er auch schon die Tiefen der Finanzwelt erlebt, war unter anderem in Privatinsolvenz. Ende Juni 2019 beteiligt sich Windhorst mit der Tennor Holding B.V. mit zunächst 37,5 Prozent an der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA. Mittlerweile hält der Investor 66,6 Prozent der Anteile. Mit seinen Geldspritzen möchte Windhorst die finanziell angeschlagene #Hertha als starken Hauptstadt-Klub im europäischen Fußball etablieren. Teil davon ist unter anderem die Planung eines eigenen Stadions – ein Vorhaben, das seit Jahren für Konflikte zwischen Verein und Politik sorgt. Die Ultra-Gruppierungen stehen Windhorst sehr kritisch gegenüber. Sie sorgen sich um die Tradition des Vereins. Viele, die bereits in schwierigen finanziellen Situationen für den Verein da waren, fürchten nun um dessen Zukunft. Ein Film von Klaus Fiedler. Mehr Sport-Dokus und Reportagen gibt es hier: https://zdfsport.de/#xtor=CS3-72 Hier kannst du unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ Folge uns bei Instagram: https://www.instagram.com/zdfsport/ Folge uns bei Facebook: https://de-de.facebook.com/ZDFsport/ Folge uns bei Twitter: https://twitter.com/ZDFsport
Die deutschen Basketballer sind Europameister. Zwei Jahre nach dem WM-Titel in Manila gewann das Team um Dennis ...
Dänemarks Handballer haben ihren herausragenden Lauf fortgesetzt und den vierten WM-Titel in Folge gewonnen. Die übermächtige Auswahl um Welthandballer Mathias Gidsel gewann das Finale gegen Kroatien mit 32:26 (16:12) und ist nun schon seit 37 WM-Spielen ungeschlagen. Vor rund 13.300 Zuschauern in Oslo war Füchse-Profi Gidsel mit zehn Toren bester Werfer. Kroatien, für das Handball-Legende Domagoj Duvnjak sein letztes Spiel bestritt, verpasste den zweiten WM-Titel nach 2003. Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/NfxJ/ Alles zur Handball-WM – Livestreams, Spielpläne und alle Infos – gibt’s hier: https://kurz.zdf.de/handball/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/Jh8l/ Kroatien fand zunächst kaum Lösungen gegen die kompakte dänische Abwehr und auch Keeper Emil Nielsen glänzte mit starken Paraden. Erst nach etwa 15 Minuten kamen die Kroaten besser ins Spiel und hatten mehrfach die Chance zum Ausgleich, doch Nielsen blieb ein sicherer Rückhalt. Ein entscheidender Moment war die Rote Karte gegen Abwehrchef Marko Mamić, die Dänemark nutzte, um sich erneut abzusetzen. Dänemark geht mit einem Vier-Tore-Vorsprung (16:12) in die Pause. Wie schon im Halbfinale gegen Portugal zündete Dänemark nach der Pause den Turbo und zog auf sieben Treffer davon. Erfolgsgarant Mathias Gidsel war besser im Spiel und tanzte sich mühelos durch die Abwehrreihen. Insgesamt funktionierte das Tempospiel der Kroaten nicht gut. Lediglich Ivan Martinovic von Bundesligist Rhein-Neckar Löwen strahlte phasenweise Torgefahr aus. Nach 35 Minuten war das Spiel entschieden. Dem Außenseiter ging die Kraft aus und Dänemark spazierte mühelos zum Titel. Besonders bitter für die Konkurrenz: Kein Gegner bereitete der Übermacht aus Skandinavien bei dieser WM auch nur annähernd Probleme. Tore: Dänemark: Pytlick (3), Jakobsen (6), Kirkelokke (2), Gidsel (10), Lauge (1), Madsen (4), Hansen (4), Jorgensen (1), Landin (1) Trainer: Nicolaj Jacobsen Kroatien: Susnja (1), Martinovic (6), Klarica (4), Srna (2), Jelinic (2), Sipic (2), Glavas (1), Sostaric (5), Karacic (2), Duvnjak (1) Trainer: Dagur Sigurdsson Schiedsrichter: Bojan Lah (SLO) / David Sok (SLO) Kommentator: Jan Döhling #CRODENNOR2025 #handball #dhb
Frankreichs Handballer haben sich bei der Weltmeisterschaft die Bronzemedaille gesichert. Der Europameister schlug ...