Sieg bei West Ham United! Eintracht Frankfurt setzt das nächste Ausrufezeichen in der Europa League: Durch den Erfolg gegen West Ham United hat sich Eintracht Frankfurt eine starke Ausgangsposition für das Rückspiel und das Finale der Europa League gesichert. Eintracht Frankfurt hat das Tor zum Finale der Europa League aufgestoßen: Im Halbfinal-Hinspiel gewann das Team bei West Ham United mit 2:1 (1:1). Für die Frankfurter trafen Ansgar Knauff (1. Minute) und Daichi Kamada (55.), der zwischenzeitliche Ausgleich fiel durch Michail Antonio (21.). Und die Frankfurter waren im London Stadium sofort auf Betriebstemperatur: Noch in der 1. Minute konnte Rafael Borré von der Strafraumkante unbedrängt flanken. Knauff lief im richtigen Moment ein und drückte den Ball per Kopf über die Linie zur frühen Eintracht-Führung. West Ham war jedoch nicht allzu lange geschockt. In der 14. Minute tauchte Jarrod Bowen frei vor Kevin Trapp auf, schoss aber nur gegen den Pfosten. In der 21. Minute dann doch der Ausgleich: Eine Freistoß-Flanke köpfte Kurt Zouma in die Mitte, wo Antonio mit dem langen Bein zum 1:1 vollendete. In einer spannenden und ausgeglichenen ersten Hälfte gehörte die beste Chance im Anschluss der Eintracht, als Knauff den Ball im Strafraum behaupten konnte, nach einer Drehung das Tor aber knapp verfehlte. Zu Beginn des zweiten Durchgangs holte sich die Eintracht ihre Führung zurück. Jesper Lindström spielte Sow herrlich frei. Sow scheiterte mit seinem Schuss noch an West-Ham-Keeper Alphonse Areola, Kamada streichelte den Abpraller aber aus kurzer Distanz über die Linie (55. Minute). Im Anschluss drückte West Ham auf den Ausgleich, die Eintracht hielt tapfer dagegen und ließ kaum etwas zu. In der 68. Minute gab es dann doch eine Schrecksekunde: Der frisch eingewechselte Said Benrahma zog aus der Distanz ab, traf aber nur den Außenpfosten. Ebenfalls Pfostenpech hatten die Hessen, als Kamada einen sehenswerten Konter mit einem Schlenzer ans Aluminium abschloss (79.). Das Alu-Triple perfekt machte ein spektakulärer Fallrückzieher von Bowen in der Nachspielzeit, der von der Latte zurück ins Feld prallte. Große Erleichterung bei der Eintracht - und kurz darauf großer Jubel beim Abpfiff. Das Rückspiel steigt am kommenden Donnerstag um 21 Uhr in der Frankfurter Arena - dann entscheidet sich, wer ins Europa-League-Endspiel am 18. Mai in Sevilla einzieht. Bangen muss die Eintracht um den Einsatz von Lindström, der in London nach rund einer Stunde verletzt vom Platz humpelte. Jakic und N'Dicka werden nach ihren Sperren dagegen zurückkehren. #EintrachtFrankfurt #UEL - Wir von FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast reden über #Eintracht Frankfurt wie sonst keiner. Wir streiten über Spiele der #SGE, brutale Auswärtsfahrten mit dem Frankfurt-Mob oder Fangesänge im Waldstadion und den #Bundesliga-Stadien Deutschlands. Bei der #HintiArmy von FUSSBALL 2000 wird zum Thema Eintracht Frankfurt gewütet und gelacht. Und es kommen Gäste aus Frankfurt wie Martin Hinteregger, Bosca, Timothy Chandler oder Nico von OneFootball oder Bohndesliga-Experte Etienne Gardé von den Rocketbeans vorbei. Ob Trainer, Spieler oder Fans - es geht bei FUSSBALL 2000 um Eintracht Frankfurt. Wir sind live bei jedem Spiel von Eintracht Frankfurt und sprechen über Bundesliga, Europa League oder DFB-Pokal. Auch zum Transfermarkt und Transfergerüchten zu Eintracht Frankfurt bleibt ihr bei uns auf dem neuesten Stand. FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast gibt montags und immer mit Reaktionen zu jedem Bundesliga-Spiel der SGE und zur Europa League und dem DFB-Pokal.
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Eintracht Frankfurt hat das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart knapp verloren. Eine ansehnliche erste Halbzeit wurde von einem Polizei-Einsatz, Fan-Protesten und der Verletzung des Schiedsrichters überschattet. Im Anschluss war die Luft bei den Hessen raus. Eintracht Frankfurt hat das Top-Spiel gegen den VfB Stuttgart am Samstagabend mit 1:2 (1:2) verloren und den Anschluss zu den vorderen Tabellenplätzen abreißen lassen. Alle drei Tore wurden von Stuttgartern erzielt. Deniz Undav (1., 45.+1) traf vorne für den VfB, Waldemar Anton sorgte per Eigentor für den zwischenzeitlichen Ausgleich (26.) und traf hinten. Die Partie wird aber nicht aus sportlichen Gründen in Erinnerung bleiben. Es war eine wilde erste Halbzeit – auf und abseits des Feldes. Nach nicht einmal einer Minute gingen die Schwaben mit 1:0 in Führung. Maximilian Mittelstädt ließ auf der linken Seite zwei Frankfurter stehen, spielte in die Mitte auf Enzo Millot, der durchsteckte auf Undav. Der Stürmer setzte seinen Körper geschickt ein und spitzelte den Ball an Kevin Trapp vorbei in die Maschen (1.). Fast zeitgleich begann in der Nordwestkurve eine Völkerwanderung. Die Fans verließen wegen einem ihrer Meinung nach überzogenen Polizeieinsatz die Ränge, die Polizei wiederum gab in den sozialen Medien bekannt, dass Einsatzkräfte vor dem 40er-Block angegriffen worden seien (Videos davon existieren) und sie deshalb Pfefferspray einsetzen musste. Augenzeugen berichten, dass dabei auch Unbeteiligte zu Schaden kamen. Kurzum: Die Lage war unübersichtlich. Nach etwas mehr als 20 Minuten strömten die Eintracht-Anhänger zurück ins Stadion. Zu allem Überfluss vertrat sich in der Anfangsphase auch noch Schiedsrichter Felix Brych. Das Bein zwickte und zwackte, in der 34. Minute wurde die Partie unterbrochen, damit sich der Unparteiische behandeln lassen konnte. Fußball wurde bei all dem Trubel tatsächlich auch noch gespielt – und das sogar recht ansehnlich. Eintracht Frankfurt zeigte sich vom frühen Rückstand unbeeindruckt und suchte ein ums andere Mal den Weg nach vorne. Eintracht Frankfurt spielte schön und direkt nach vorne und kamen immer wieder zu Abschlüssen (8., 12.), den Ausgleich besorgte dann aber Anton, der eine Flanke von Philipp Max über Schlussmann Alexander Nübel hinweg ins eigene Tor abfälschte (26.). Eintracht Frankfurt hatte in der Folge alles im Griff, das nächste Tor aus dem Nichts machte aber wieder der VfB. Erneut war es Mittelstädt, der die Übersicht behielt. Seine Flanke landete hinter der Frankfurter Abwehr und genau auf dem Kopf von Undav, der ohne Probleme zum 2:1 einköpfte (45. + 1). Die vermeintliche Abseitsstellung, die der Linienrichter gesehen haben wollte, wurde vom VAR zurecht einkassiert. So druckvoll die Eintracht in den ersten 45 Minuten agiert hatte, so wenig lief zu Beginn der zweiten Halbzeit zusammen. Stuttgart intensivierte das Pressing und störte das Aufbauspiel von Eintracht Frankfurt erfolgreich. Den ersten "Abschluss" für Eintracht Frankfurt hatte Omar Marmoush in der 69. Minute. Eintracht Frankfurt erhöhte in der Folge den Druck, brachte mit Mario Götze, Paxten Aaronson und Jessic Ngankam frische Offensivkräfte. Gefährlich wurde aber der VfB, der nun nur noch auf Konter lauerte. Serhou Guirassy vergab die Entscheidung im Eins-gegen-Eins mit Kevin Trapp (82.), Silas schoss vor dem leeren Tor Willian Pacho ab (86.). Für den Sieg langte es aber auch so für die Stuttgarter. - Wir von FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast reden über #Eintracht Frankfurt wie sonst keiner. Wir streiten über Spiele der #SGE, brutale Auswärtsfahrten mit dem Frankfurt-Mob oder Fangesänge im Waldstadion und den #Bundesliga-Stadien Deutschlands. Bei der #HintiArmy von FUSSBALL 2000 wird zum Thema Eintracht Frankfurt gewütet und gelacht. Und es kommen Gäste aus Frankfurt wie Martin Hinteregger, Bosca, Timothy Chandler oder Nico von OneFootball oder Bohndesliga-Experte Etienne Gardé von den Rocketbeans vorbei. Ob Trainer, Spieler oder Fans - es geht bei FUSSBALL 2000 um Eintracht Frankfurt. Wir sind live bei jedem Spiel von Eintracht Frankfurt und sprechen über Bundesliga, Europa League oder DFB-Pokal. Auch zum Transfermarkt und Transfergerüchten zu Eintracht Frankfurt bleibt ihr bei uns auf dem neuesten Stand. FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast gibt montags und immer mit Reaktionen zu jedem Bundesliga-Spiel der SGE und zur Europa League und dem DFB-Pokal.