#lewandowski #bayernmunchen Fußball-Nationalspieler Thomas Müller hat sich für den Verbleib von Weltfußballer Robert Lewandowski beim FC Bayern ausgesprochen. Der 32-Jährige sagte im Interview mit „Kicker“: „Ich würde mir wünschen, dass mein langjähriger Offensivpartner bleibt. Es ist Spielpause und in diesen Zeiten haben wir doch schon sehr viel erlebt, ich erinnere nur an den Wechselwunsch von Franck Ribéry zu Real Madrid.“ Der Franzose, der von 2007 bis 2019 in München eine Ära geprägt hatte, war besonders zu Beginn seiner Bayern-Zeit umworben gewesen. Lewandowski hatte in dieser Woche bei der polnischen Nationalmannschaft den Druck auf einen Transfer ein Jahr vor Ablauf seines Vertrages beim deutschen Rekordmeister erhöht. Der 33-Jährige Pole hatte gesagt: „Für heute steht fest: Meine Geschichte mit Bayern ist vorbei. Nach allem, was in den letzten Monaten geschehen ist, kann ich mir eine weitere gute Zusammenarbeit nicht vorstellen“. Aus seiner Sicht sei ein sofortiger Transfer „die beste Lösung für beide Seiten“. Müller äußerte, dass feststehe: „Jeder Spieler, der am 1. September noch in München unter Vertrag ist, wird auch gut spielen wollen. Denn schlecht zu spielen macht keinem Spieler Spaß.“ Die Führung des FC Bayern besteht bislang auf eine Vertragserfüllung. Lewandowski zieht es anscheinend nach Spanien zum FC Barcelona.
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#manuelneuer #tuchel #fcbayern Der FC Bayern beendet seine Pleitenserie und gewinnt gegen RB Leipzig. Die Mannschaft zeigt damit eine Reaktion auf die Entlassung von Trainer Thomas Tuchel, der nach der Saison gehen muss. Kapitän Manuel Neuer spricht anschließend eine bittere Bayern-Wahrheit schonungslos an. „Es wirft ein schlechtes Bild auf uns alle, auf die Mannschaft, wenn wir es nicht schaffen, mit so einem guten Trainer nicht das auf den Platz zu bringen, was unser Anspruch ist“, sagte etwa Kapitän Neuer beim TV-Sender Sky und erinnerte sich an die Schulzeit: „Es ist auch nicht immer der Lehrer, der an schlechten Noten Schuld ist. Er macht das auf jeden Fall super professionell. Wir müssen uns auf jeden Fall auch an die eigene Nase fassen.“ Die gesamte Mannschaft habe „ein schlechtes Gewissen“ gegenüber Tuchel. Thomas Müller stimmte ihm bei. „Wir sitzen da schon alle im gleichen Boot“, sagte der 34-Jährige, der nochmal betonte, dass es keinen Bruch zwischen Mannschaft und Trainer gegeben habe. Unter der Woche hatte der Verein bekannt gegeben, dass der FC Bayern und Tuchel zum Saisonende getrennte Wege gehen werden. Die rund elfmonatige Amtszeit Tuchels war geprägt von Problemen, Krisen und ausbleibenden Erfolgen. Wie bei seinem Vorgänger Julian Nagelsmann endet das Arbeitsverhältnis vorzeitig.
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