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Der SC Freiburg II hat am 37. Spieltag der 3. Liga gegen den MSV Duisburg verloren. Die Freiburger waren gegen mutige und schwungvolle Duisburger von Beginn an unter Druck. Moritz Stoppelkamp zog nach 15 Sekunden aus 17 Metern ab. Lars Hunn, der Noah Atubolu im Tor der Breisgauer ersetzte, wehrte zur Ecke ab. Aber in der fünften Minute war Hunn dann chancenlos. Einen missratenen Rückpass von Max Rosenfelder fing Stoppelkamp ab, umdribbelte Hunn und schob ins leere Tor zum 1:0 für die Duisburger ein. Der MSV ließ nicht nach, spielte auf den zweiten Treffer. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde hatten die Freiburger dann Glück, als Huqo Siquet den Ball aus kurzer Distanz an die Hand bekam, Schiedsrichter Konrad Oldhafer aber nicht auf Elfmeter entschied. Der SC brauchte rund 25 Minuten, um ins Spiel zu finden. Die beste Freiburger Chance der ersten Hälfte hatte Johannes Flum. Sein Schlenzer flog aber knapp am rechten Torpfosten vorbei. Nach der Pause war die Partie ausgeglichener. Freiburg hatte nach einer knappen Stunde durch Rosenfelder die Chance zum Ausgleich. Sein Flachschuss ins linke Eck konnte aber Duisburgs Torhüter Leo Weinkauf parieren. Der MSV spielte nicht mehr ganz so druckvoll nach vorne. Die rund 12.000 Zuschauer in Duisburg sahen weniger Torchancen als im ersten Durchgang. Es blieb beim 0:1. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Am 35. Spieltag der 3. Liga hat die zweite Mannschaft des SC Freiburg 0:1 (0:1) beim TSV Havelse verloren. Aus sportlicher Sicht ging es im Duell zwischen dem TSV Havelse und der zweiten Mannschaft des SC Freiburg nicht mehr um viel. Seit dem 1:1 in der Vorwoche steht Havelse als erster sportlicher Absteiger (neben Zwangsabsteiger Türkgücü) fest und muss nach nur einem Jahr in der 3. Liga wieder runter. In der Vorsaison waren Havelse und Freiburg II zusammen aufgestiegen. Und für die Breisgauer verlief die erste Drittliga-Saison mehr als zufriedenstellend, zuletzt gelang ein 1:0-Erfolg bei Waldhof Mannheim. Als Tabellenelfter haben die Freiburger Nachwuchskicker nichts mit dem Abstieg zu tun und wollten daher gegen Havelse frei aufspielen. Das taten sie auch von Beginn an und versuchten, schnell nach vorne zu spielen. Doch der letzte Pass kam meist zu ungenau. Von den Gastgebern kam in der Anfangsphase wenig und die Freiburger übernahmen die Spielkontrolle mit einem deutlichen Plus an Ballbesitz. Doch ausgerechnet in dieser Phase traf Havelse zur Führung. Kianz Froese wurde mit einem Schnittstellenpass von Leon Damer geschickt, lief alleine aufs Tor und blieb vor SC-Keeper Noah Atubolu eiskalt - 1:0 nach 28 Minuten. In der Folge trudelte die Partie vor sich hin. Der Sportclub hatte zwar weiterhin mehr Ballbesitz, doch in der Offensive war das Team von Trainer Thomas Stamm ideenlos. So ging es mit einem knappen Rückstand in die Pause. Kurz nach dem Seitewechsel nahm Stamm Emilio Kehrer vom Platz und brachte für ihn Ji-han Lee. Der Gegner vom TSV Havelse stand nun sehr tief und ließ die Freiburger spielen, allerdings weiter ohne Erfolg im Torabschluss. Nachdem sich beide Teams in der Hinrunde noch 0:0 trennten, konnte sich nun der Absteiger aus Havelse in einer ereignisarmen Partie vor rund 200 Zuschauern knapp gegen Freiburg II durchsetzen. Nach der Niederlage stehen die Breisgauer weiter auf dem elften Tabellenplatz und empfangen nächsten Samstag (14.00 Uhr) den VfL Osnabrück. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Waldhof Mannheim muss sich beim 1. FC Saarbrücken mit einem Remis begnügen. Dabei sorgte vor allem eine Szene für Diskussionen. Waldhof Mannheim war von Anfang sehr präsent, jedoch überwiegend in der Defensive gefordert. Dementsprechend hatte Saarbrücken auch die erste Chance. Doch Waldhof-Keeper Timo Königsmann konnte den Volley von Dominik Ernst abwehren (15.). Kurz darauf wurde es hektisch: Ein viel zu kurzer Rückpass von Stefano Russo brachte Torhüter Königsmann in Bedrängnis. FCS-Stürmer Julian Günther-Schmidt ging dazwischen und kam zuerst an den Ball. Der Waldhof-Keeper warf sich dem Stürmer vor die Füße, Günther-Schmidt fiel und Schiedsrichter Christian Dingert gab sofort Elfmeter - dabei sah es in der Zeitlupe eher aus wie eine Schwalbe. Aber die Entscheidung stand. Der Gefoulte trat selber an und schoss daneben (23.) Doch auch danach blieb Günther-Schmidt blieb der gefährlichste Mann auf dem Platz. Nur neun Minuten später tauchte er erneut im Waldhof-Strafraum auf, sein Schuss aus spitzem Winkel klatsche jedoch an den Pfosten. Da Waldhof Mannheim in der ersten Halbzeit kaum gefährlich vor das Saarbrücker Tor kam, ging es mit 0:0 in die Pause. Nach der Pause drehte sich das Spiel: Waldhof Mannheim attackierte Saarbrücken bereits am eigenen Strafraum: Joseph Boyamba mit einem gefährlichen Schuss von der 16er-Kante, doch Keeper Daniel Batz konnte parieren. Mannheim blieb überlegen, ohne jedoch zu weiteren Torchancen zu kommen.Zur Mitte der zweiten Halbzeit verflachte die Partie. Erst in der Schlussphase wurde das Spiel noch einmal spannend, als beide Mannschaften alles nach vorne warfen - dabei jedoch häufig zu ungenau waren. Zwar hatte Dominik Kother in der Nachspielzeit doch noch die Chance auf den erlösenden Siegtreffer für Waldhof Mannheim, doch der 22-Jährige konnte den Ball nicht über Batz hinweglupfen. Daher blieb es beim 0:0, das keiner Mannschaft weiterhilft. Denn nach dem knappen Sieg von Eintracht Braunschweig (1:0 bei Wehen Wiesbaden) hat Waldhof Mannheim zwar immer noch ein Spiel weniger als die Niedersachsen aber schon acht Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Saarbrücken steht mit 51 Punkten (ein Zähler mehr als Mannheim) auf Platz vier. Die Kurpfälzer müssen in zwei Wochen (Montag, 18. April, um 19 Uhr) gegen den SC Freiburg II antreten. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
SWR Sport zeigt das Spiel des SV Waldhof Mannheim beim 1. FC Saarbrücken am 9. April ab 14 Uhr live im SWR. Sechs Spieltage vor Schluss empfängt der 1. FC Saarbrücken den SV Waldhof Mannheim zum Verfolgerduell in der 3. Liga. Mannheim steht mit 49 Punkten als Tabellen-Sechster einen Zähler hinter Saarbrücken als Vierter. Im direkten Duell wollen natürlich beide Teams den Anschluss an die Aufstiegsränge wahren. Zuletzt gab es für die Kurpfälzer allerdings nur ein enttäuschendes 1:1 gegen Zwickau. Damit verpassten es die Mannheimer, sich noch bessere Chancen im Aufstiegsrennen zu verschaffen. Gegen Saarbrücken will das Team von Patrick Glöckner, wie beim 1:0-Erfolg im Hinspiel, nun wieder einen Sieg einfahren. Weil Türkgücü München den Spielbetrieb eingestellt hatte, wurden alle bisherigen Saisonspiele der Münchner annulliert. Das hat die 3. Liga noch einmal kräftig durcheinander gewirbelt. Davon betroffen ist auch der SV Waldhof Mannheim, dem vier Punkte abgezogen wurden und dadurch in der Tabelle nach unten gerutscht ist. In der Vorsaison standen die Begegnungen zwischen Mannheim und Saarbrücken noch für Torspektakel. Während Mannheim das Hinspiel mit 4:1 gewann, fertigte Saarbrücken den Waldhof im Rückspiel mit 5:0 ab. +++ Live +++ Wir übertragen ausgewählte Sportereignisse hier im Livestream. Ob Fußball, Handball, Tennis, Turnen oder Reiten - auf dem YouTube-Kanal von SWR Sport seid Ihr live dabei. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport SWR Sport Alle Informationen zum Sport aus dem Südwesten.www.swr.de
Waldhof Mannheim hat einen Sieg beim FSV Zwickau verpasst. Joseph Boyamba verschoss einen Strafstoß, der keiner war. Waldhof Mannheim ist am 32. Spieltag der 3. Liga von Beginn an überlegen, gleich die erste Chance führt zum ersten Tor. Nach einer Ecke kommt der Ball zu Adrien Lebeau. Sein erster Schuss bleibt noch in der Abwehr hängen. Doch mit seinem zweiten Versuch lässt er Johannes Brinkies im Zwickauer Tor keine Chance (5.). Zehn Minuten später schießt Joseph Boyamba den Ball an die Latte, doch diesmal kann Lebeau den Abpraller nicht verwerten. Mit der ersten richtig zwingenden Aktion nach der Halbzeit trifft Zwickau zum Ausgleich. Dabei ist Marco Höger nach Lars Lokotschs Querpass deutlich vor dem Zwickauer Stürmer Dustin Willms am Ball. Der Mannheimer schießt jedoch Mitspieler Jesper Verlaat an, von dessen Brust fliegt der Ball unglücklich ins eigene Tor. Fast im Gegenzug hätte Marcel Seegert Mannheim wieder in Führung geschossen. Brinkies kann eine Hereingabe von Justin Butler nur abklatschen, Seegerts Nachschuss trifft Nkansah zwischen den Beinen. Die plötzliche Verwirrung: Schiedsrichter Braun zeigt dem Zwickauer Verteidiger Rot und entscheidet auf Elfmeter. Kurios: Hier hätte der Video-Beweis Brauns Fehlentscheidung entlarvt. Boyamba scheitert mit seinem Straftoß jedoch an Brinkies (72.). Am Ende blieb es beim 1:1. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Der SC Freiburg II verbuchte am 32. Spieltag der 3. Liga eine 1:3-Niederlage beim abstiegsbedrohten SC Verl. Damit bleibt die Bundesliga-Reserve auf Platz zehn der Tabelle. Dabei sah es am Anfang richtig gut aus für das Team von Thomas Stamm. Die Freiburger legten in Verl los wie die Feuerwehr. Bereits nach acht Minuten sorgte Emilio Kehrer mit einem Schlenzer aus 18 Metern für die Führung. In den folgenden Minuten zeigten sich die Freiburger ballsicher und stets auf dem Weg nach vorn, doch in der 21. Minute gelang Ron Berlinski mit einem Rechtsschuss der Ausgleich für Verl. In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel, was auch am zunehmenden Engagement der Gastgeber lag. Deren Einsatz wurde kurz vor der Pause belohnt: Leandro Putaro gelang das Tor zur 2:1-Führung für die Hausherren (44.), die damit auch in die Pause gingen. Direkt nach Wiederanpfiff mussten die Freiburger Nachwuchskicker einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Verls Kapitän Mael Corboz traf in der 47. Minute zur 3:1-Führung der Gastgeber. Danach übernahm Verl das Kommando auf eigenem Platz und drängte die Freiburger Reserve in die Defensive. In der 66. Minute hatten die Gäste dann doppelt Glück, denn erst der Pfosten, dann die Latte verhinderten das 4:1 für Verl. Auch in der Schlussphase dominierte Verl die Partie und ging als verdienter Sieger vom Platz. Am Sonntag, 10. April, erwartet Freiburg II im heimischen Stadion 1860 München. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Der 1. FC Kaiserslautern beim SC Freiburg II war nicht so spannend, deshalb viele Geschichten mit und von Terrence Boyd. Drei Tore schoss Terrence Boyd bislang für den FCK, dreimal jubelte der 31-jährige US-Amerikaner mit dem rechten Unterarm vor den Augen. Was es damit auf sich hat und welche Chancen er den Pfälzern im Aufstiegsrennen einräumt, hat der Stürmer bei SWR Sport RP erzählt. "Das hab ich mal zufällig tätowiert", erzählt Terrence Boyd und schielt auf seinen Unterarm. "Ein Krokodilsauge. Das halte ich immer so ran, ist mein Zyklopenjubel." Dass der Begriff "Zyklop" aus der griechischen Mythologie stammt und so viel wie "einäugiger Riese" bedeutet, habe nichts mit seinem außergewöhnlichen Torjubel zu tun, versichert Boyd bei seinem Besuch bei SWR Sport RP. Das sei ihm einfach so gekommen, und selbst innerhalb seines Teams wissen viele nicht, was hinter dieser Pose steckt. Darauf angesprochen, schmunzelt FCK-Coach Marco Antwerpen nur und sagt: "Es ist erstmal wichtig, dass er Tore macht. Dann kann er danach jubeln, wie er möchte. Ich hab keine Ahnung." Im Spiel gegen den SC Freiburg II konnte Boyd seinen Zyklopenjubel jedoch nicht auspacken. Beim mageren 0:0 am Samstag agierten weder Boyd noch seine Teamkollegen besonders glücklich. Vor allem in der ersten Halbzeit zeigten sich die Lauterer überraschend schwach. Terrence Boyd, der sich in den vergangenen Partien treffsicher präsentierte, vergab seine einzige große Chance im Spiel. Darüber ärgert er sich auch noch einen Tag später. "Mein Job ist es, Tore zu erzwingen. Das war eine klasse Vorlage. Und das war dann schon kläglich von mir, das tut dann schon weh." Dass Boyd in der 77. Minute ausgewechselt wurde, könne er nachvollziehen. "Wir haben auch andere gute Stürmer." Glücklich war er darüber natürlich trotzdem nicht. Denn der "Sturmtank" ist nach Kaiserslautern gekommen, um Tore zu schießen und dem 1. FC Kaiserslautern zum Aufstieg zu verhelfen. Bislang läuft die Mission eigentlich ganz vielversprechend. Boyd ist zuversichtlich, dass das Unentschieden gegen Freiburg nur ein Stolperer auf dem Weg in die 2. Bundesliga war. Eine klare Prognose will der gebürtige Bremer beim Blick auf das Restprogramm aber nicht abgeben. "In der 3. Liga ist immer alles möglich." Wenn sein Team aber so abgezockt spiele, wie es sonst der Fall war, könne man sich in eine Position bringen, in der man nicht mehr von anderen Mannschaften abhängig sei. Ein großer Faktor, in diese komfortable Situation zu kommen, sind laut Boyd die Lauterer-Fans. "Wenn du am Betze spielst - das ist einfach krank. Das hat in der 3. Liga nichts zu suchen", schwärmt der Wintertransfer vom Halleschen FC, der am liebsten schon vor zwei Jahren nach Kaiserslautern gekommen wäre. "Dass es mit dem Wechsel jetzt geklappt hat, da war ich richtig stolz", sagt Boyd und ergänzt: "So ein geschichtsträchtiger Klub mit solch vielen kaputten Fans, einer geilen Mannschaft - jetzt wollen wir das Ding einfach beben lassen." Seinen Anteil zum erhofften Zweitliga-Beben will Boyd am liebsten in Form von Toren beisteuern. Die würde er dann natürlich mit seinem Zyklopenauge bejubeln. Warum er das tut, dürfte seinem Trainer Marco Antwerpen und dem Rest der "geilen Mannschaft" dann sicherlich egal sein. Kapitel: 0:00 Intro 1:03 Nullnummer in Freiburg 1:40 Kabinenansprache 2:50 Mettbrötchen á la Boyd 3:54 Tattoo Krokodilauge 5:06 Lachs und Dad-Jokes 6:50 Nationalspieler USA #FCK #SCFFCK #Betze #3LIGA #BOYD +++ DEIN FCK +++ Weil wir wissen, dass wahre Fans nur einen Verein haben, dass nur die eine Liebe zählt, ist SWR Sport ab sofort mit einem neuen YouTube-Format zum 1. FC Kaiserslautern am Start: "DEIN FCK"! Sollen die anderen doch feiern oder leiden - wichtig ist, was dein Verein macht. Sag uns deine Meinung, lass uns reden, lass uns feiern, lass uns jammern, schreib in die Kommentare. Los geht's ab sofort und immer Montagabend mit "DEIN FCK" - das Format rund um den 1. FC Kaiserslautern. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Der SV Waldhof Mannheim hat am 31. Spieltag der 3. Liga im Verfolgerduell mit 1860 München 3:0 (1:0) gewonnen. Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Schiedsrichter Florian Badstübner zeigte bereits in der zweiten Minute auf den Elfmeterpunkt, nachdem 1860-Profi Leando Morgalla den Ball im eigenen Strafraum mit der Hand gespielt hatte. Waldhof-Angreifer Dominik Martinovic scheiterte mit dem fälligen Elfmeter zwar an Marco Hiller, doch Marcel Costly staubte den Abpraller zur Führung ab (3. Minute). Die Mannheimer bestimmten im Anschluss die Partie und ließen die Gäste nicht zur Entfaltung kommen. Für den Waldhof verpasste Stefano Russo das 2:0, sein abgefälschter Distanzschuss ging am Tor vorbei (20.). Damit blieb es bis zum Pausenpfiff bei der verdienten Führung der Mannheimer. Kurz nach dem Wechsel profitierten die Mannheimer von einem Münchner Ballverlust im Spielaufbau, Doch die Hereingabe von Anton Leander Donkor landete bei Löwen-Keeper Hiller. Auf der Gegenseite wurde 1860 nach zwei Standards erstmals gefährlich, Mannheims Torhüter Timo Königsmann zeigte sich jedoch auf dem Posten. In der 65. Minute gab es erneut Handelfmeter für Mannheim, nachdem Münchens Kevin Goden den Ball nach einem Eckstoß an den Arm bekommen hatte. Joseph Boyamba trat an und verwandelte sicher (66.) zum 2:0. Die Gäste aus München intensivierten zwar ihre Angriffsbemühungen, die Mannheimer zeigten sich jedoch laufstark und hellwach in den Zweikämpfen und ließen bis zum Schlusspfiff nichts mehr zu. In der Nachspielzeit erzielte der eingewechselte Pascal Sohm nach einer starken Einzelleistung den Endstand (90.+4). Nach dem Sieg kann die Mannschaft von Trainer Patrick Glöckner weiter vom Aufstieg träumen. Mit 52 Punkten rücken die Mannheimer auf Platz vier der Tabelle vor und nur noch drei Punkte Rückstand auf den 1. FC Saarbrücken, der auf Relegationsrang drei steht. Nach der Länderspielpause tritt der SV Waldhof am 3. April (Sonntag) beim FSV Zwickau an. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
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