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Wir durften das DFB-Quartier vor dem Einzug der Nationalmannschaft noch einmal besuchen – und sogar die Betten Probe ...
Der VfL Bochum hat sich den Verbleib in der Fußball-Bundesliga gesichert. Der Erstliga-16. setzte sich am Montagabend im Relegations-Rückspiel mit 6:5 im Elfmeterschießen bei Zweitligist Fortuna Düsseldorf durch. Nach dem 0:3 im Hinspiel hatte es nach regulärer Spielzeit und Verlängerung 3:0 für Bochum gestanden. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Messi und Neymar sind schon weg, Mbappé wird bald gehen: Paris St.-Germain schlägt einen neuen Weg ein - ohne Megastars. Wie dieses Konzept PSG den ersten Champions-Titel bescheren kann? Das erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/IeoMM/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://www.whatsapp.com/channel/0029VaDFsCqIiRovjOotgC16 Auf dem Feld gaben die Gäste den Ton an. Die Bochumer waren die spielbestimmende Mannschaft und kamen nach einem Freistoß des überragenden Kevin Stöger von der linken Seite zu ihrer ersten großen Chance und dem Führungstreffer durch Philipp Hofmann, der mit dem Kopf aus fünf Metern Entfernung traf (18.). Die Gastgeber hatten bis dahin sehr abwartend agiert und kamen lediglich durch Kontersituationen und Christos Tzolis zu einigen Szenen in der Offensive. Es brauchte den Gegentreffer, um die Düsseldorfer aufzuwecken. Nach einer halben Stunde hatte Vincent Vermeij die Ausgleichschance, vergab aber knapp. Der Druck wurde größer, die Unterstützung von den Rängen noch lauter. Angetrieben von Marcel Sobottka kamen die Rheinländer zu einigen guten Offensivszenen. Brenzlig wurde es für die Gäste immer dann, wenn Tzolis im Angriff unterwegs war. Fortunas Torjäger blieb allerdings im Abschluss ohne Erfolg, auch seine Eckbälle sorgten diesmal nicht für die große Gefahr. Dafür gelang Mittelstürmer Hofmann, der in der regulären Saison nur vier Treffer erzielen konnte, erneut nach Flanke von Stöger das 2:0 (66.). Dann bekam der VfL Oberwasser und zudem einen Handelfmeter zugesprochen, nachdem Matthias Zimmermann der Ball im Strafraum an den Arm gesprungen war. Stöger verwandelte den Strafstoß souverän, Fortunas Keeper Florian Kastenmeier war ohne Chance (70.). In der Verlängerung scheuten beide Teams das große Risiko, im Elfmeterschießen hatten die Bochumer das bessere Ende für sich. Pechvogel war der Düsseldorfer Takashi Uchino, der den insgesamt 14. Elfmeter über das Tor schoss. Elfmeterschießen: ✅ 0:1 Pacencia ❌ 0:1 Hoffmann ✅ 0:2 Bero ✅ 1:2 Johannesson ❌ 1:2 Masovic ✅ 2:2 Engelhardt ✅ 2:3 Asano ✅ 3:3 Oberdorf ✅ 3:4 Stöger ✅ 4:4 Tzolis ✅ 4:5 Schlotterbeck ✅ 5:5 Niemiec ✅ 5:6 Wittek ❌ 5:6 Ushino Die Aufstellungen: Fortuna Düsseldorf: Kastenmeier - Zimmermann, Oberdorf, de Wijs (97. Hoffmann), Iyoha - Tanaka (75. Johannesson), Engelhardt, Sobottka (83. Uchino), Klaus (75. Niemiec), Tzolis - Vermeij (82. Daferner) Trainer: Daniel Thioune Bochum: Luthe - Oermann (59. Loosli), Ordets, Schlotterbeck - Losilla (99. Masovic) - Passlack (59. Asano), Bero, Stöger, Wittek - Hofmann, Daschner (82. Osterhage) Trainer: Heiko Butscher Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Moritz Zschau
Ein Traumtor rettet das Double: Mit Ach und Krach haben die Überflieger von Bayer Leverkusen ihre historische Saison mit dem DFB-Pokalsieg gekrönt. Im Finale im Berliner Olympiastadion bezwang das Team von Erfolgstrainer Xabi Alonso den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern trotz langer Unterzahl mit 1:0 (1:0) - auf die erste Meisterschaft der Klubgeschichte folgte also erwartungsgemäß das erste Double. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Messi, Neymar sind schon weg, Mbappe wird bald gehen: Paris St.-Germain schlägt einen neuen Weg ein - ohne Megastars. Wie dieses Konzept PSG den ersten Champions-Titel bescheren kann? Das erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/IeoMM/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://www.whatsapp.com/channel/0029VaDFsCqIiRovjOotgC16 Den ersten gefährlichen Torschuss gab der FCK durch Daniel Hanslik (4.) ab, bevor die Bayer-Elf in dem Berliner Hexenkessel ihr gewohntes Passspiel aufzog. Nach einer knappen Viertelstunde war Florian Wirtz (15.) auf der Gegenseite erstmals durch, schoss aber Julian Krahl an. Lauterns Schlussmann flog dann kurz darauf vergebens dem Ball hinterher: Granit Xhaka (16.) war vorangegangen und zog aus etwa 25 Metern fulminant ab - das 1:0. Immer mehr schnürten die Leverkusener nun den Zweitligisten ein, der viel hinterherrannte. Julian Krahl hechtete an einer Hereingabe von Alejandro Grimaldo vorbei, Patrick Schick verpasste jedoch. Nach einem rüden Foul von Odilon Kossounou (44.) an Boris Tomiak herrschte helle Aufregung - Schiedsrichter Bastian Dankert zeigte dem bereits verwarnten Abwehrspieler die Ampelkarte - Gelb-Rot! Die kurzfristige Konfusion hätte Tobias Raschl (45. +3) fast zum Ausgleich genutzt, aber sein Flachschuss zischte am Pfosten vorbei. Kurz nach dem Wechsel hatte Bastian Dankert die Partie für einige Minuten unterbrochen, weil aus dem FCK-Block Leuchtraketen flogen und Böller knallten. Auch Bayer-Fans zündeten Pyrotechnik. Als sich der Rauch verzog, suchte Leverkusen die Vorentscheidung - zeigte aber kaum etwas von seinem gewohnten Ballzauber. Der eingewechselte Agnar Rache schoss nach einer knappen Stunde erst knapp an Lukas Hrádeckýs Tor vorbei und zwang kurz danach den Keeper zu einer Glanzparade. Lautern ließ nicht locker und wagte sich immer häufiger nach vorn, während die Alonso-Elf das Spiel einfach nicht beruhigen konnte. Am Ende aber schaffte Leverkusen als sechster Verein das Double. Die Aufstellungen: 1. FC Kaiserslautern: Krahl – Zimmer (90. +3 Touré), Tomiak, J. Elvedi, Puchacz - Kaloč, Raschl (83. Klement) - Zolinski (74. Tachie), Ritter, Redondo (83. Opoku) - Hanslik (46. Ache) Trainer: Friedhelm Funkel Bayer 04 Leverkusen: Hrádecký - Kossounou, Tah, Tapsoba – Frimpong (90. +3 Tella), Andrich, Xhaka, Grimaldo (85. Hincapié) - J. Hofmann (46. Stanišić), Wirtz (90. +3 Hlozek) - Schick (46. Adli) Trainer: Xabi Alonso Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) Kommentator: Moritz Zschau #zdfdfbpokal #dfbpokal #bayerleverkusen
Fortuna Düsseldorf hat die schwierige Prüfung im Hexenkessel Ruhrstadion eindrucksvoll bestanden und die Tür zur Bundesliga ganz weit aufgestoßen. Die Düsseldorfer gewannen das Relegations-Hinspiel beim Bundesliga-16. VfL Bochum dank Christos Tzolis mit 3:0 (1:0) und halten im Rückspiel am Montag alle Trümpfe für die Bundesliga-Rückkehr in der eigenen Hand. Während die Bundesliga-Rückkehr nach vier Jahren für die Fortuna zum Greifen nah ist, droht dem VfL nach drei Jahren im Oberhaus der Abstieg. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Messi, Neymar sind schon weg, Mbappe wird bald gehen: Paris St.-Germain schlägt einen neuen Weg ein - ohne Megastars. Wie dieses Konzept PSG den ersten Champions-Titel bescheren kann? Das erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/IeoMM/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://www.whatsapp.com/channel/0029VaDFsCqIiRovjOotgC16 Für Manuel Riemann stand Routinier Andreas Luthe im Tor. Auch Kapitän Anthony Losilla saß zunächst überraschend nur auf der Bank. Bei Düsseldorf musste mit Andre Hoffmann ebenfalls der Kapitän zunächst zusehen. Vor den Augen von Bayern-Profi Leon Goretzka, der im VfL-Trikot auf der Tribüne saß, lieferten sich beide Teams ein körperbetontes Spiel - in dem die Fortuna die Gastgeber früh schockte. Eine Ecke von Zweitliga-Torschützenkönig Christos Tzolis ging an den Pfosten, der Ball prallte an Philipp Hofmanns (13.) Oberschenkel und dann ins eigene Tor. Es war bereits das fünfte Eigentor der Bochumer in dieser Saison. Der VfL war bemüht, fand offensiv nach guten Kombinationen aber selten Abnehmer für Flanken in den Strafraum. Düsseldorf agierte körperlich stark, zunächst aber zu unpräzise. Ein Freistoß von Bochums Ersatzkapitän Kevin Stöger (21.) ging knapp drüber. Nach dem Seitenwechsel wurden die Gäste bei ihren Vorstößen zielstrebiger, einen Schuss von Felix Klaus (50.) lenkte Andreas Luthe gerade noch am Tor vorbei. Die Bochumer verzweifelten bei ihren Angriffen immer wieder am Düsseldorfer Abwehrbollwerk. Auf der anderen Seite vollendete Felix Klaus (64.) einen starken Gegenangriff der Fortuna nach glänzender Vorlage von Christos Tzolis zum 2:0. Dann lief die Fortuna richtig heiß. Einen Tzolis-Freistoß ließ Riemann-Vertreter Andreas Luthe nach vorne abprallen, Yannik Engelhardt (72.) war zur Stelle und schob zur Entscheidung ein. Felix Klaus (82.) legte anschließend beinahe den nächsten Fortuna-Treffer nach, traf aber nur die Latte. Einige VfL-Fans verließen vorzeitig das Stadion. Die Aufstellungen: VfL Bochum: Luthe - Passlack, Ordets, K. Schlotterbeck, Bernardo - Osterhage (63. Losilla), Bero (80. Daschner) - Asano (62. Broschinski), Stöger, Wittek (71. Antwi-Adjei) - P. Hofmann (71. Paciencia) Trainer: Heiko Butscher Fortuna Düsseldorf: Kastenmeier - M. Zimmermann, Oberdorf, de Wijs, Iyoha - Tanaka - Klaus (87. Niemiec), Engelhardt (87. Uchino), Sobottka (80. Jóhannesson), Tzolis (87. Appelkamp) - Vermeij (85. Daferner) Trainer: Daniel Thioune Schiedsrichter: Robert Schröder (Hannover) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Die Rekordserie geht weiter: Bayer Leverkusen ist auch am Ort seiner bisher letzten Pleite ungeschlagen geblieben und hat die magische Serie auf 50 Pflichtspiele ohne Niederlage ausgebaut. Der deutsche Meister gewann zum Abschluss des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga am Sonntagabend 5:0 (2:0) beim früh dezimierten VfL Bochum. Patrik Schick (41.), Victor Boniface (45.+2), Amine Adli (76.), Josip Stanisic (86.) und Alejandro Grimaldo (90.+3) erzielten die Treffer für Bayer. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Mehr Teilnehmer, mehr Spiele, keine Gruppen: Die Reform der Champions League sorgt ab der Saison 2024/25 für zahlreiche Neuerungen. Die UEFA verspricht sich mehr Spannung in der Vorrunde und natürlich auch mehr Geld. Der neue Bolzplatz erklärt, was genau sich alles ändert, was dahintersteckt und warum sich an der Reform auch scharfe Kritik entzündet. Mehr dazu im neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/2Q588/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Im Vergleich zum 2:2 im Halbfinal-Rückspiel der Europa League gegen AS Rom am Donnerstag rotierte Xabi Alonso in Bochum erwartungsgemäß kräftig durch. Acht Wechsel nahm der Spanier in seiner Startelf vor, der angeschlagene Florian Wirtz wurde ebenso wie Adam Hlozek gänzlich geschont. Die Anfangsphase gehörte jedoch den frenetisch angefeuerten Bochumern. Takuma Asano (8.), der wieder genesen in die Startelf zurückkehrte, und Philipp Hofmann (11.) verfehlten das Tor nur knapp. Die Rote Karte gegen Felix Passlack ließ die Bochumer dann aber deutlich defensiver werden (15.). So schafften es die Gastgeber auch zunächst, Leverkusen vom eigenen Tor fernzuhalten. Doch nach und nach arbeitete sich Leverkusen heran. Granit Xhaka (30.) schlenzte einen Distanzschuss an die Latte. Die nächste Chance saß dann. Schick nahm eine Flanke von Arthur am Elfmeterpunkt per Direktabnahme und traf zur Führung (41.). Wenig später lief Keven Schlotterbeck Nathan Tella im eigenen Sechzehner in die Hacken. Boniface verwandelte den anschließenden Elfmeter zum 2:0-Halbzeitstand. Nach der Pause verhinderte VfL-Keeper Manuel Riemann (50.) mit einer starken Parade Schicks zweiten Treffer. Bonifaces Doppelpack verhinderte wenig später der Pfosten (59.). Gegen zunehmend erschöpfte Bochumer wurde es dennoch danach noch sehr eindeutig. Amine Adli erhöhte per Kopf auf 3:0 (76.). Zehn Minuten später traf auch Josip Stanišić (86.). Endgültig den Deckel drauf machte in der Nachspielzeit Alejandro Grimaldo (90.+3). Durch die Niederlage muss der VfL derweil weiter um den Klassenerhalt zittern. Bei einer Niederlage am letzten Spieltag könnte Bochum noch auf den Relegationsplatz abrutschen. Die Aufstellungen: VfL Bochum: Riemann - Passlack, Ordets, Keven Schlotterbeck, Bernardo (46. Masovic) - Losilla (61. Bero), Osterhage - Asano (20. Oermann), Stöger, Wittek - Hofmann (61. Daschner) Trainer: Heiko Butscher Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou (64. Hofmann), Tah, Tapsoba – Stanišić, Andrich, Xhaka (79. Puerta), Arthur - Tella (79. Grimaldo), Boniface (69. Iglesias) - Schick (69. Adli) Trainer: Xabier Alonso Schiedsrichter: Benjamin Brand (Schwebheim) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Was für ein Finish! Nach einer hektischen Schlussphase besiegt Real Madrid den FC Bayern München und steht im Finale der UEFA Champions League. Der unerwarteten Führung durch Alphonso Davies konterte Joker Joselu doppelt in der Schlussphase – und wird durch Mathijs de Ligt gekontert, dessen Tor jedoch verfrüht abgepfiffen wurde. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der 1. FC Kaiserslautern steckt zwischen Abstiegsangst und Pokaltraum. Der "Bolzplatz" über die Chaos-Saison der "Roten Teufel" und was der Gang in die 3. Liga für Klub und Kader bedeuten würde. Darüber sprechen wir in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/4woD/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Beide Teams schenkten sich von Beginn an nichts, es ging sofort heiß her: Erst verpasst Rodrygo haarscharf (6.), wenig später verpasste Harry Kane am Fünfmeterraum (8.). Spätestens nach Vinicius Juniors Pfostentreffer und Manuel Neuers geistesgegenwärtigen Reflex nach Rodrygos Nachschuss hätte ein Treffer fallen müssen (13.). Die starke Anfangsphase belohnten sich die Königlichen nicht, Bayern konnte nun selbst ein paar Akzente setzen – Kanes Distanzschuss lenkte Andriy Lunin knapp um den Pfosten (29.). Auf der Gegenseite war auch Neuer als letzte Instanz gefragt, nachdem Vinicius Juniors‘ Flanke zum unerwarteten Torschuss wurde (40.). Erneut kamen die Teams mit viel Elan aus den Kabinen. Vor allem durch Vinicius Junior kreierten die Madrilenen einige gefährliche Offensivaktionen. Und wie so oft schlug dann der David gegen den Goliat zu: Einen Konter über links schweißte der Joker zur Führung in den rechten Knick (68.). Kurz darauf zappelte der Ball im FCB-Kasten – doch Nacho stieß zuvor Joshua Kimmich zu Boden (72.). In einer wilden Schlussphase schlug Joselu gleich doppelt zu: Neuer hielt einen Aufsetzer nicht richtig fest, der Joker staubte zum 1:1 ab (88.). Nur drei Minuten später drückte wieder der Stürmer den Ball über die Linie (90.+1). Kurz vor Schluss noch einmal Aufregung: Mathijs de Ligt traf – doch das Spiel wurde in die Aktion hinein unterbrochen, so dass der Treffer nicht mehr zählte (90.+13). Dabei blieb es, Real Madrid zieht ins Finale ein. Die Aufstellungen: Real Madrid: Lunin - Carvajal, Rüdiger, Nacho, F. Mendy – Tchouameni (69. Camavinga), Kroos (69. Modric), Fede Valverde (81. Joselu), Rodrygo (81. Brahim Diaz), Bellingham (90.+10 Militao) - Vinicius Junior Trainer: Carlo Ancelotti FC Bayern München: Neuer - Kimmich, de Ligt, Dier, Mazraoui - Laimer, Pavlovic, L. Sané (76. Kim), Musiala (85. Müller), Gnabry (28. Davies) – Kane (85. Choupo-Moting) Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen) Kommentator: Moritz Zschau #zdfchampionsleague
Bayer Leverkusen hat Eintracht Frankfurt keine Chance gelassen und einen furiosen 5:1-Auswärtssieg eingefahren - und das ohne seinen gelb gesperrten Trainer Xabi Alonso. Damit steht Leverkusen bei 48 ungeschlagenen Pflichtspielen in Folge - und mit 82 erzielten Toren in der Fußball-Bundesliga bei einem neuen vereinsinternen Rekord. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Obwohl der 1. FC Kaiserslautern im DFB-Pokalfinale steht, ist es eine Saison weit hinter den Erwartungen. In der Liga spielt der Verein meist nur in der ersten Halbzeit wie ein Zweitligist. Mit Friedhelm Funkel ist bereits der dritte Trainer im Amt und probiert den Traditionsverein vor dem Abstieg zu bewahren. Der Gang in die 3. Liga hätte vor allem mit Blick auf den Kader verheerende Folgen. Im Bolzplatz beleuchten wir die Probleme der Pfälzer: https://kurz.zdf.de/wPEdVC/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Bayer Leverkusen, mit rundumerneuter Startelf, hatte vor 58.000 Zuschauern keinerlei Anlaufschwierigkeiten, Granit Xhaka schlenzte den Ball aus 20 Metern traumhaft ins Eck (12.). Lediglich die Chancenverwertung passte nicht: Erst rettete Willian Pacho auf der Linie gegen Exequiel Palacios (21.), dann parierte Kevin Trapp stark gegen Jonas Hofmann (31.). Von Frankfurt kam nach offensiv zunächst nichts, doch mit dem ersten Torschuss fiel der Ausgleich: Hugo Ekitike köpfte eine Halbfeldflanke gegen die Laufrichtung von Lukas Hradecky ein. Plötzlich traute sich die Eintracht etwas zu, drängte den Meister in die Defensive. Doch während Omar Marmoush allein vor dem Tor drüber schoss (42.), blieb Schick auf der Gegenseite eiskalt und verwandelte kurz vor dem Pausenpfiff zur erneuten Führung (44.). Nach dem Wechsel vergab erneut Marmoush einen Hochkaräter (47.), ehe Palacios per Foulelfmeter nach Zupfer von Niels Nkounkou gegen Nathan Tella den Vorsprung ausbaute (58.). Die Eintracht rannte nun mit viel Risiko an, Leverkusen lauerte auf Konter – und führte einen perfekt zu Ende: Der tief geschickte Adam Hlozek legte mit viel Gefühl zu Jeremy Frimpong, der zum 4:1 einschob (77.). In der Schlussphase bekam Xabi Alonsos Truppe einen weiteren Elfmeter zugesprochen, den der Joker Victor Boniface sicher verwandelte (89.). Es blieb beim 5:1 – und damit für Bayer beim 48. ungeschlagenen Pflichtspiel in Serie. Die Aufstellungen: Eintracht Frankfurt: Trapp - Tuta, Koch, Pacho, Nkounkou (70. Knauff) - Skhiri (70. Larsson), Götze - Ebimbe (80. Buta), Chaibi (80. Bahoya) - Marmoush, 11 Ekitike (80. Ferri) Trainer: Dino Toppmöller Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Andrich (83. Puerta), Tapsoba - Tella (72. Frimpong), Xhaka (72. Tah), Palacios, Arthur (61. Hincapie) - Hofmann, Hlozek - Schick (61. Boniface) Trainer: Sebastian Parrilla Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Für Borussia Dortmund lebt der Traum von einer Rückkehr nach Wembley weiter. Mit dem 1:0 (1:0) im Halbfinal-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain sorgte das Team von Trainer Edin Terzic für eine umjubelte Fortsetzung des Fußball-Märchens in der Champions League und kam dem Endspiel in London einen Schritt näher. Wie so oft in dieser Saison wuchs der in der Bundesliga enttäuschende Tabellenfünfte auf internationaler Bühne über sich hinaus und zwang selbst das favorisierte Starensemble aus Frankreich durch ein sehenswertes Tor von Niclas Füllkrug (36.) in die Knie. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Frauenfußball in Deutschland boomt. Erhöhte Sichtbarkeit und sportliche Attraktivität steigern die Professionalisierung - ist die Frauen-Bundesliga nun also auf den Erfolgsspuren der Männer-Bundesliga? Eher nicht. Denn nur wenige Spielerinnen können ihr Leben als Profi bei einem Erstligisten finanzieren, die Anforderungen werden gleichzeitig immer größer. Wie aber diesem Problem begegnen? Hier geht`s zur neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/OrGu/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de Schon weit vor dem Anpfiff hatten die BVB-Fans im Stadion und auch in der Stadt Dortmund eine besondere Atmosphäre verbreitet, die eines Champions-League-Halbfinals mehr als würdig war. BVB-Trainer Terzić konnte die gleiche Startelf wie im triumphalen Viertelfinal-Rückspiel gegen Atlético Madrid aufbieten. Der formstarke Österreicher Marcel Sabitzer (14.) hatte nach einer Viertelstunde die erste gute Chance für Dortmund, scheiterte aber an PSG-Torhüter Gianluigi Donnarumma. Dortmund verteidigte geschickt und im Kollektiv, selbst Linksaußen Karim Adeyemi arbeitet oft gegen Achraf Hakimi bis an die eigene Grundlinie mit zurück. Dortmund setzte zudem auf Konter – und schlug damit eiskalt zu. Füllkrug (36.) tauchte genau im richtigen Moment erstmals auf, als er einen Pass von Nico Schlotterbeck in die Tiefe wunderbar mitnahm und eiskalt im linken unteren Eck versenkte. Nur acht Minuten später hatte Sabitzer (44.) gar das 2:0 auf dem Fuß, doch der Mittelfeldspieler fand erneut in Donnarumma seinen Meister. Und PSG? Der frisch gekürte französische Meister ließ den Ball in den eigenen Reihen gefällig laufen, ohne dabei wirklich zwingend zu werden. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste aus Frankreich wenig überraschend den Druck. Dortmund hatte bei zwei Pfostentreffern innerhalb weniger Sekunden durch Kylian Mbappé (51.) und Hakimi (52.) Glück, in der 52. Minute nicht den Ausgleich zu kassieren. Dortmund sorgte aber auch für gelegentliche Entlastungsangriffe, so hätte Füllkrug (61.) nach starker Vorarbeit von Jadon Sancho eigentlich seinen zweiten Treffer erzielen müssen. In den Schlussminuten konzentrierte sich Dortmund zwar fast ausschließlich aufs Verteidigen, Julian Brandt (84.) hatte aber noch die große Chance zum 2:0 auf dem Fuß, doch PSG-Kapitän Marquinhos klärte im letzten Moment. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson (87. Wolf), Hummels, N. Schlotterbeck, Maatsen - Can, Sabitzer, Brandt (87. F. Nmecha), Sancho, Adeyemi (83. Reus) - Füllkrug (90. +1 Moukoko) Trainer: Edin Terzić Paris St. Germain: G. Donnarumma - Hakimi, Marquinhos, Hernández (42. Beraldo), Nuno Mendes - Vitinha, Zaïre-Emery, Fabian - Dembelé, Mbappé, B. Barcola (65. Kolo Muani) Trainer: Luis Enrique Schiedsrichter: Anthony Taylor (England) Kommentator: Moritz Zschau #zdfchampionsleague